Inhalte:

Ziel dieses Seminars ist es, strukturelle und systematische Diskriminierung und Benachteiligung bestimmter Bevölkerungsgruppen aufzuzeigen und ein Konzept zu entwickeln, um für eine marginalisierte Gruppe einzutreten.

Es werden Grundlagenwissen und Methodenkompetenzen u.a. zu Diskriminierungsformen/-dimensionen, Machtkritik und der Reflexion eigener Positioniertheit (in der Gesellschaft und zu den Themen) sowie zu den Möglichkeiten von Mitgestaltung in der Demokratie vermittelt. Darüber hinaus werden verschiedene Formen der Sichtbarmachung/Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt. Auf dieser Grundlage erarbeiten Studierende in Gruppenarbeit ein jeweils individuelles Konzept.

Lernziele:

Studierende werden ermutigt, soziale Verantwortung zu übernehmen, können ihre Rolle in der Gesellschaft reflektieren und erworbene wichtige Kompetenzen einordnen und in der Praxis anwenden. Sie entwickeln ein Verständnis für die Perspektiven anderer und auf dieser Basis die Fähigkeit, ihre eigene Haltung und Rolle in Gesellschaftsfragen kritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage, mit Meinungsvielfalt und Interessenkonflikten konstruktiv umzugehen, gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten und dabei demokratische Aushandlungsprozesse zu fördern.

ePortfolio: Nein