- verantwortliche Lehrperson: Cedric Bardowieck
- verantwortliche Lehrperson: Daniela Eydt
- verantwortliche Lehrperson: Felix Sage
Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Diese Vorlesung ist der Einführungskurs in die Computergrafik. Der Kurs vermittelt die Algorithmen, mit denen ein Computer programmiert wird, um Bilder geometrischer Modelle mit zugehörigen Erscheinungseigenschaften zu erzeugen. Beginnend mit Einführungsvorlesungen zu den Grundlagen von Oberflächen und Lichtausbreitung konzentriert sich der Kurs auf die beiden bekannten Rendering-Methoden: CPU- und GPU-basiertes Raytracing sowie GPU-beschleunigte Rastergrafik. Die Themen umfassen:
- Grundlagen
- Geometrische Modelle: Meshes, Implizite Flächen, Splines
- Farbe & Wahrnehmung
- Lichttransport
- 3D-Bildgenerierungsmethoden
- OpenGL, DirectX
- Raytracing I: Grundlagen
- Raytracing II: Beschleunigungstechniken
- Schnelle Schnittpunkttests
- Raumaufteilung & Bounding-Volume-Hierarchien
- GPU-Beschleunigung
- Rasterisierung & GPU-basiertes Rendering
- Lineare und affine Transformationen
- Rasterisierung und Shading
- Clipping
- Sichtbarkeit & Schatten
- Kurven & Oberflächen
- Abtasttheorie
- verantwortliche Lehrperson: Camilla Patrizia Hrycak
- verantwortliche Lehrperson: Jens Krüger
For IN-EAST exchange students only
Dieser Kurs richtet sich ausschließlich an Austauschstudierende des IN-EAST
In unserem Seminar lernen wir wichtige Methoden der Literaturwissenschaft kennen, die uns befähigen, literarische Texte zu analysieren und zu interpretieren. Wir untersuchen z.B. Werke von Goethe, Schiller, Heine, Thomas Mann, Kafka u.a. und erlangen Schritt für Schritt Sicherheit bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit literarischen Texten, die nicht selten zum Kanon der Weltliteratur gehören. Darüber hinaus lernen wir auch, wie wissenschaftliche Arbeiten geschrieben werden und welche Gattungen und Formen der Literatur es gibt. So erarbeiten wir uns schließlich ein analytisches Instrumentarium, das uns befähigt, komplexe Literatur zu verstehen und zu deuten.
- verantwortliche Lehrperson: Bozena Anna Badura
In unserem Seminar lernen wir wichtige Methoden der Literaturwissenschaft kennen, die uns befähigen, literarische Texte zu analysieren und zu interpretieren. Wir untersuchen z.B. Werke von Goethe, Schiller, Heine, Thomas Mann, Kafka u.a. und erlangen Schritt für Schritt Sicherheit bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit literarischen Texten, die nicht selten zum Kanon der Weltliteratur gehören. Darüber hinaus lernen wir auch, wie wissenschaftliche Arbeiten geschrieben werden und welche Gattungen und Formen der Literatur es gibt. So erarbeiten wir uns schließlich ein analytisches Instrumentarium, das uns befähigt, komplexe Literatur zu verstehen und zu deuten.
- verantwortliche Lehrperson: Bozena Anna Badura
- verantwortliche Lehrperson: Martin Lang
- verantwortliche Lehrperson: Marcel Pelz

- verantwortliche Lehrperson: Celina Helen Gils
- verantwortliche Lehrperson: Jan Grey
- verantwortliche Lehrperson: Inga Gryl
- verantwortliche Lehrperson: Stefan Rumann
- verantwortliche Lehrperson: Julia Schmidt
- verantwortliche Lehrperson: Imogen Zerres
- verantwortliche Lehrperson: Tobias Seidel

In der Vorlesung werden grundlegende Fragestellungen der Energiewirtschaft behandelt. Die Untersuchung von treibenden Faktoren der Energiemarktentwicklung wird von einem Überblick über wesentliche Energiemärkte ergänzt.
In der Übung wird durch Wiederholung und Vertiefung des Vorlesungsstoffs das Verständnis für die Grundprinzipien der Energiewirtschaft ausgebaut. Behandelte Abschnitte werden teilweise in Form von alten Klausuraufgaben und weiteren Übungsaufgaben nochmals vertieft. Gleichzeitig sollen durch die gemeinsame Lösung von Klausuren die Anforderungen verdeutlicht und das strukturierte Bearbeiten von Klausuren geübt werden.
- verantwortliche Lehrperson: Jana Sophie Hupka
- verantwortliche Lehrperson: Cornelia Klüter
- verantwortliche Lehrperson: Lisa Sieger
- verantwortliche Lehrperson: Christoph Weber

Die Vorlesung führt in die Grundlagen der Erziehungswissenschaft ein. Dazu werden zentrale Begriffe, Fragen, Felder und Ansätze der Erziehungswissenschaft sowie Pädagogik vorgestellt und diese auf ihre institutionellen sowie gesellschaftlichen Voraussetzungen, Funktionen wie auch Grenzen hin anhand von Beispielen reflektiert. Ziel der Vorlesung ist es, Grundkenntnisse und ein Orientierungswissen zur Erziehungswissenschaft und ihren Gegenstandsbereichen zu vermitteln.
- verantwortliche Lehrperson: Friederike Schmidt
- verantwortliche Lehrperson: Manar Alyousuf
- verantwortliche Lehrperson: Holger Rau
Was ist Literaturwissenschaft? Wenn Sie sich für das Fach Französisch entschieden haben, werden Sie sicherlich gerne lesen. Aber was hat man sich unter einem wissenschaftlich angeleiteten Lesen vorzustellen? Dieser Frage werden wir in dieser Veranstaltung nachgehen und dabei die folgende Hypothese aufstellen: Literatur eignet sich aufgrund ihrer komplexen Verfasstheit in besonderem Maße dazu, die eigene Fähigkeit zur Sinnstiftung auszubilden und zu trainieren. Die Methoden, dies zu erreichen, sind vielfältig und werden sich Ihnen erst im Laufe Ihres Studiums erschließen. In dieser einführenden Veranstaltung geht es zunächst einmal darum, ein Bewusstsein für die Bedeutung von (und das Bedürfnis nach) Interpretation zu schaffen und anhand von literaturwissenschaftlichen Grundbegriffen die Basis für ein hermeneutisches Arbeiten mit literarischen Texten auszubilden.
Die Gestaltung des Seminars erfolgt in Präsenz. Die zu lesenden Texte sowie Arbeitsaufträge zur Vorbereitung der einzelnen Sitzungen werden Ihnen über Moodle zur Verfügung gestellt. Das Passwort teile ich Ihnen in einer Rundmail eine Woche vor dem Beginn des Seminars mit. Bitte rufen Sie daher regelmäßig Ihre Mails direkt über die universitäre Adresse ab. Umleitungen auf eine private Adresse funktionieren nicht (!) zuverlässig.
- verantwortliche Lehrperson: Stephanie Bung
Was ist Literaturwissenschaft? Wenn Sie sich für das Fach Französisch entschieden haben, werden Sie sicherlich gerne lesen. Aber was hat man sich unter einem wissenschaftlich angeleiteten Lesen vorzustellen? Dieser Frage werden wir in dieser Veranstaltung nachgehen und dabei die folgende Hypothese aufstellen: Literatur eignet sich aufgrund ihrer komplexen Verfasstheit in besonderem Maße dazu, die eigene Fähigkeit zur Sinnstiftung auszubilden und zu trainieren. Die Methoden, dies zu erreichen, sind vielfältig und werden sich Ihnen erst im Laufe Ihres Studiums erschließen. In dieser einführenden Veranstaltung geht es zunächst einmal darum, ein Bewusstsein für die Bedeutung von (und das Bedürfnis nach) Interpretation zu schaffen und anhand von literaturwissenschaftlichen Grundbegriffen die Basis für ein hermeneutisches Arbeiten mit literarischen Texten auszubilden.
Die Gestaltung des Seminars erfolgt in Präsenz. Die zu lesenden Texte sowie Arbeitsaufträge zur Vorbereitung der einzelnen Sitzungen werden Ihnen über Moodle zur Verfügung gestellt. Das Passwort teile ich Ihnen in einer Rundmail eine Woche vor dem Beginn des Seminars mit. Bitte rufen Sie daher regelmäßig Ihre Mails direkt über die universitäre Adresse ab. Umleitungen auf eine private Adresse funktionieren nicht (!) zuverlässig.
- verantwortliche Lehrperson: Stephanie Bung
Die Vorlesung behandelt Fragen historischen Lehrens und Lernens unter der Perspektive der geschichtsdidaktischen Forschungsfelder. Es lassen sich drei Hauptarbeitsgebiete der Geschichtsdidaktik unterscheiden: Empirie, Theorie und Pragmatik. Die Empirie erkundet erfahrungswissenschaftlich den Ist-Zustand des historischen Lernens, des Geschichtsbewusstseins und der Geschichtskultur. Die Theorie bezeichnet Bernd Schönemann als „Reflexionsinstanz“, in der es um Begriffs- und Kategorienklärung geht, auch um das Verhältnis der Geschichtsdidaktik zu Geschichtswissenschaft und Pädagogik. In der Pragmatik präsentiert sich die Geschichtsdidaktik als Handlungswissenschaft, indem sie Vermittlungswege und Lernarrangements konkretisiert, die historisches Lernen oder die Rezeption von Geschichte ermöglichen sollen. In der Veranstaltung wird in einem Überblick Grund- und Spezialwissen vermittelt sowie in neueste Forschungsergebnisse und den jeweiligen fachdidaktischen Diskussionsstand eingeführt.
Einführende Literatur:
- Fenn, Monika/Zülsdorf-Kersting, Meik (Hrsg.): Geschichts-Didaktik. Praxishandbuch für den Geschichtsunterricht, Berlin 2023.
- Fink, Nadine/Furrer, Markus/Gautschi, Peter: Why History Education? Frankfurt/M. 2023
- Oswalt, Vadim/Pandel, Hans-Jürgen (Hrsg.): Geschichtskultur im Unterricht. Frankfurt/M. 2021
- verantwortliche Lehrperson: Markus Bernhardt
- verantwortliche Lehrperson: Jochen Ehlert
- verantwortliche Lehrperson: Charlotte Husemann
- verantwortliche Lehrperson: Helen Klostermann
- verantwortliche Lehrperson: Björn Onken
- verantwortliche Lehrperson: Jan Siefert
- verantwortliche Lehrperson: Verena Bauernschmidt
- verantwortliche Lehrperson: Christoph Kronenberg
Dieser Kurs vermittelt nicht nur eine Einführung in die theoretische Gesundheitsökonomik, sondern zeigt auch, wie diese Kenntnisse im Alltag und in politischen Entscheidungen relevant sind. Wir beschäftigen uns mit den Fragen:
• Ist Gesundheit ein Gut wie alle anderen Güter?
• Wer fragt wie Gesundheit nach und warum?
• Wieso verhalten wir uns oft gesundheitsschädigend?
• Wie und warum funktionieren Krankenversicherungen oder scheitern sie?
• Wie sind Gesundheitssysteme organisiert?
Qualifikationsziele:
Dieser Kurs befähigt die Teilnehmerinnen, die Mechanismen des Gesundheitssystems zu verstehen und kritisch zu hinterfragen, warum manche Lösungen funktionieren – und warum andere scheitern. Nach dem Kurs können die Teilnehmerinnen aktuelle Themen der Gesundheitspolitik aus einer neuen, spannenden Perspektive heraus betrachten!
Die Lernziele des Kurses sind:
• Tieferes Verständnis von Problemen im Gesundheitswesen und Gesundheitsverhalten und deren ökonomische Gründe.
• Inklusive eines Verständnisses der Anreize der verschiedenen Teilnehmer im „Gesundheitsmarkt“.
• Inklusive eines Verständnis wieso Verhalten die auf den ersten Blick nicht rational oder nicht optimal sind, es evtl. doch sind.
• Inklusive eines Verständnis wieso es in manchen Fällen eine bessere Lösung gibt, diese aber wahrscheinlich nie existieren wird.
- verantwortliche Lehrperson: Christoph Kronenberg