Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Das Erasmus+ Blended Intensive Programme (BIP) Unterricht mit Blick auf sprachliche Repertoires gestalten richtet sich an Lehramtsstudierende aus Wien, Stockholm und Essen. Die Veranstaltung vermittelt theoretische und praxisorientierte Ansätze, wie die sprachlichen Repertoires aller Schüler*innen in Schule und Unterricht berücksichtigt werden können, gestützt auf aktuelle Forschung. Nach einer virtuellen Einführung Anfang November folgt eine Präsenzphase in Essen vom 23. bis 27.11.2026 mit praxisnahen Schulbesuchen und einer Teilnahme an einer Konferenz zu Bildung und Zivilgesellschaft. Ziel ist die Vorbereitung der teilnehmenden Studierenden auf die Gestaltung sprachlich inklusiver Bildungsprozesse in ihrer zukünftigen Berufspraxis.
Teilnehmer*innen an diesem BIP erwerben Wissen zu Mehrsprachigkeit und Inklusion durch theoretische Lektüre und Diskussion. Sie vertiefen ihr Verständnis in Fallanalysen und Reflexionsaufgaben, die den Einsatz des Gelernten fördern. Bei Schulbesuchen analysieren sie die Sprachverwendung in Unterrichtssituationen und reflektieren deren Bedeutung für Bildungsgerechtigkeit. Abschließend bewerten sie Methoden zur aktiven Berücksichtigung der sprachlichen Repertoires aller Schüler*innen, indem sie theoretische und praktische Ansätze vergleichen und eigene Strategien für einen sprachlich inklusiven Unterricht entwickeln.
Die gemeinsame Arbeitssprache des BIPs ist vor allem Deutsch. Englisch, Türkisch, Schwedisch sowie alle anderen Sprachen und Sprachmischungen können und sollen aber natürlich auch für die Arbeit und den Austausch verwendet werden.
- verantwortliche Lehrperson: Judith Purkarthofer


- verantwortliche Lehrperson: Verena Heuking
- verantwortliche Lehrperson: Luisa Selent
- verantwortliche Lehrperson: Frederic de Longueville
- verantwortliche Lehrperson: Frederic de Longueville
Seit einigen Jahren erfährt das brisante Thema der „Kinderverschickung“ sowohl medial als auch politisch große Aufmerksamkeit. Jüngsten Schätzungen zufolge wurden zwischen 1945 und 1990 über 10 Millionen Kinder in Deutschland auf Kur „verschickt“ – viele von ihnen aus, aber auch nach Nordrhein-Westfalen. Seit 2019 gelangen verstärkt Berichte ehemaliger Verschickungskinder über Gewalterfahrungen an die Öffentlichkeit. Nach einer inhaltlichen Einführung in das Thema und in die Auswertung von Archivmaterial, ergänzt durch Input von Betroffenen und Archivar:innen, steht die eigenständige Auswertung von Archivquellen im Mittelpunkt: Was lässt sich darin über das ehemalige Kinderkurwesen in NRW herausfinden?
- verantwortliche Lehrperson: Helge-Fabien Hertz





Informationen und Unterlagen zur Sitzung des erweiterten ZLB-Vorstands am 23. Juni 2025
- verantwortliche Lehrperson: Alexander Dauner
- verantwortliche Lehrperson: Jennifer Grosche
- verantwortliche Lehrperson: Florian Lamert
- verantwortliche Lehrperson: Mira-Lynn Nicklaus
- verantwortliche Lehrperson: Roland Ofianka
- verantwortliche Lehrperson: Leonie Otto
- verantwortliche Lehrperson: Anja Pitton
- verantwortliche Lehrperson: Florian Schacht
- verantwortliche Lehrperson: Simone Schmermund
- verantwortliche Lehrperson: Farah El Kassimi
- verantwortliche Lehrperson: Larissa Carolin Jagdschian