- verantwortliche Lehrperson: Max Briesemeister
- verantwortliche Lehrperson: Andrea Dietel
Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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- verantwortliche Lehrperson: Friederike Dietzel
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Gautier
- verantwortliche Lehrperson: Rainer Kasperzak
- verantwortliche Lehrperson: Claudia Sohn
- verantwortliche Lehrperson: Friederike Dietzel
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Gautier
- verantwortliche Lehrperson: Rainer Kasperzak
- verantwortliche Lehrperson: Claudia Sohn



Literaturgeschichtlich lässt sich das Aufkommen fantastischer Erzählungen mit der Erosion theologisch-metaphysischer Weltbilder seit dem 18. Jahrhundert im Zuge der Aufklärung in Verbindung bringen: An die Stelle des Wunderbaren, in dem sich Gottes Wirken manifestiert, treten die Kategorien des Fantastischen und Unheimlichen, von denen nicht ganz klar ist, ob sie auf magische Kräfte oder menschliche Wahnvorstellungen zurückzuführen sind.
Im Seminar soll die Geschichte fantastischer Erzählungen mit Texten von E.T.A. Hoffmann, Franz Kafka und Clemens J. Setz anhand von drei Stationen betrachtet werden, die jeweils exemplarisch für das frühe 19., 20. und 21. Jahrhundert stehen, aber zugleich durch vielfältige intertextuelle Bezüge miteinander verbunden sind. Die Erzählungen Hoffmanns waren stilprägend für das Genre und verhandeln mit der Künstlerproblematik und der Subjektivität von Wahrnehmungen Fragen, die für die Romantik von zentraler Bedeutung waren. Kafkas Erzählungen folgen einer Traumlogik, deren suggestive Bildwelten sich als Dechiffrierungen unbewusster Triebkräfte der menschlichen Psyche deuten lassen. SetzʼErzählungen schließlich transponieren Genremerkmale in die Erfahrungswelt der Gegenwart, indem sie moderne Phänomene wie Computerspiele oder Social Media einbeziehen.
- verantwortliche Lehrperson: Florian Trabert
Die globale Autoritarisierungswelle der letzten Jahre und spätestens die zweite Amtszeit des US-Präsidenten Donald Trump haben Diskussionen um den Begriff des Faschismus neu befeuert. Dabei steht heute oft die Frage im Mittelpunkt, ob gegenwärtige Regierungen oder Parteien legitimerweise als faschistisch bezeichnet werden können - oder eben eher als autoritär, autokratisch, populistisch, totalitär?
Die Frage nach einem Begriff des Faschismus ist dabei keine neue: Im Seminar werden wir daher der Geschichte des Faschismusbegriffs (und damit einhergehend auch vergangenen Formen faschistischer Herrschaft) ebenso nachgehen wie der Frage, ob und unter welchen Bedingungen sich in der Gegenwart von einem neuen Faschismus sprechen lässt. Wir rezipieren dafür sowohl unterschiedliche Spielarten marxistischer Faschismustheorien, die Auseinandersetzung mit dem Faschismus aus der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule heraus, als auch neuere und weniger prominente/randständigere Ansätze.
Zentrale Fragestellungen des Seminars sind dabei unter anderem: (Warum) Brauchen wir einen Begriff des Faschismus? Was macht faschistische Herrschaft aus? Wie unterscheidet sie sich von anderen Formen autoritärer Herrschaft? In welchem Verhältnis stehen Faschismus und liberale Demokratien? Was hat Faschismus mit Kapitalismus zu tun? (Wo) haben wir es heute mit einem (neuen) Faschismus zu tun?
- verantwortliche Lehrperson: Samia Mohammed
Vorbereitungsseminar zum Praxissemester Sozialwissenschaften im Sommersemester 2026.
- verantwortliche Lehrperson: Claudia Forkarth
- verantwortliche Lehrperson: Sabine Manzel
Vorbereitungsseminar zum Praxissemester Sozialwissenschaften im Sommersemester 2025.
- verantwortliche Lehrperson: Claudia Forkarth
This is the second obligatory course for students studying to become EFL (English as a Foreign Language) teachers. The main objective for students is to build on their knowledge of the fundamental theories, concepts, topics and approaches to school-based EFL education gained in FD1.1. Students develop their knowledge and skills for communicative language teaching (CLT) with a special focus on skills- and task-based approaches, language learning theory as well as the role of culture, literature and media in EFL education. Students will be encouraged to critically analyse and reflect on implementing these issues in the EFL classroom of their respective school type. Thus, this course will support student teachers to take the next steps in becoming reflective practitioners. This seminar will be supported through various E-learning opportunities. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting. Further, this course is dedicated to the basics of academic writing in EFL education as student teachers are required to write their first term papers in EFL education at the end of term.
- verantwortliche Lehrperson: Yanni Kühn
- verantwortliche Lehrperson: Eva Wilden