Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Qualifikationsziele:
Ein erfolgreiches Handelsmanagement erfordert zunächst ein grundlegendes Verständnis für Begriff, Aufgaben, Akteure und Verhalten (-sbeziehungen) im Distributionskanal. Angesichts der vielfältigen alternativen Möglichkeiten zur Bewältigung der Aufgaben im Distributionskanal muss kritisch thematisiert werden, ob und warum der Handel in die Distribution eingeschaltet wird und wie sich die Existenz des Handels somit theoretisch begründen lässt. Grundlegend für das Handelsmanagement ist zudem ein differenzierter Überblick über die vielfältigen traditionellen und neueren Erscheinungsformen des Handels. Angesichts der in der Realität immer wieder beobachtbaren Dynamik des Handels sind sich abzeichnende Entwicklungen gestützt auf verfügbare empirische Daten offen zu legen und deren Ursache theoretisch fundiert zu analysieren. Gestützt auf die Analyse dieser für das Handelsmanagement grundlegenden Zusammenhänge können dann ausgewählte Aspekte und Methoden der marktorientierten Unternehmensführung im Handel vorgestellt und angewendet werden. Das Ziel dieser Grundlagenveranstaltung besteht darin, zentrale Begriffe der Distribution und des Handels zu erarbeiten, ein grundlegendes Verständnis für die Probleme und Gegebenheiten im Distributionskanal zu schaffen, einen Überblick über die vielfältigen Erscheinungsformen und Veränderungen des Handels zu geben und ausgewählte Aufgaben marktorientierter Unternehmensführung im Handel vorzustellen.
- verantwortliche Lehrperson: Sabine Falk
- verantwortliche Lehrperson: Noel Liebing
- verantwortliche Lehrperson: Gertrud Schmitz
- verantwortliche Lehrperson: Hans-Jürgen Knorn

Herzlich Willkommen im Seminar H2 Sportspiel - Vereinfach/ Komplexreduktion. Hier werden alle Informationen rund um das Seminar gebündelt.
- verantwortliche Lehrperson: Ellen Van Aerde
- verantwortliche Lehrperson: Hans-Jürgen Knorn
- verantwortliche Lehrperson: Hans-Jürgen Knorn
Das Modul bietet vertiefte Kenntnisse zu Anwendungen der Gruppentheorie im Rahmen der Betrachtung molekularer Symmetrien auf chemische Fragestellungen.
- verantwortliche Lehrperson: Georg Jansen
- verantwortliche Lehrperson: Janno Doering
- verantwortliche Lehrperson: Michael Pfitzner
- verantwortliche Lehrperson: Lara Stamm

- verantwortliche Lehrperson: Karin Eckenbach
- verantwortliche Lehrperson: Ann-Kathrin Lobert

Hier finden Sie ab dem Wintersemester alle wichtigen Informationen zum Kurs Bewegungsspiele (H-Modul).
- verantwortliche Lehrperson: Ingo Burghardt
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„Die pädagogische Ausgangslage von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf im Bereich des emotionalen Erlebens und sozialen Handelns ist von vielfältigen komplexen Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Individuum, sozialem Umfeld und Persönlichkeitsentwicklung geprägt. Zudem können die Auswirkungen von Entwicklungsstörungen, Krankheiten und Behinderungen problemverstärkend wirken. Beeinträchtigungen im Erleben und sozialen Handeln stellen keine feststehenden und situationsunabhängigen Tatsachen dar, sondern unterliegen Entwicklungsprozessen, die durch veränderbare außerindividuelle Gegebenheiten beeinflusst werden können. Sie sind nicht auf unveränderliche Eigenschaften der Persönlichkeit zurückzuführen, sondern als Folge einer inneren Erlebens- und Erfahrungswelt anzusehen, die sich in Interaktionsprozessen im persönlichen, familiären, schulischen und gesellschaftlichen Umfeld herausbildet. Pädagogische Interventionen sind deshalb in erster Linie auf die Bereitstellung von Möglichkeiten zur Veränderung innerer Verhaltensmuster und zur individuellen Anpassung an äußere Rahmenbedingungen sowie auf den Erwerb und die Stärkung emotionaler und sozialer Fähigkeiten gerichtet“ (KMK 2000, S. 4f.).
In diesem Seminar erkunden wir pädagogisch-psychologische Handlungsfelder im FSP ESE sowohl theoretisch als auch praktisch. Wir erarbeiten uns Grundlagen schulischer und außerschulischer Handlungsfelder zur Bereitstellung von Möglichkeiten der Entwicklungs- und Bildungsbegleitung von Schüler:innen im FSP ESE und gehen hinaus ins Feld zur Untersuchung des Systems gestufter schulischer und außerschulischer Unterstützungsstrukturen.
Informationen zur Studienleistung in Form einer Felderkundung und zu relevanten Seminarunterlagen erfolgen am ersten Seminartag. Die Prüfungsleistung umfasst eine mündliche Prüfung, die Vorlesungsinhalte aus den „Grundlagen im FSP ESE“ mit beinhaltet! |
- verantwortliche Lehrperson: Katharina Päselt
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„Die pädagogische Ausgangslage von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf im Bereich des emotionalen Erlebens und sozialen Handelns ist von vielfältigen komplexen Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Individuum, sozialem Umfeld und Persönlichkeitsentwicklung geprägt. Zudem können die Auswirkungen von Entwicklungsstörungen, Krankheiten und Behinderungen problemverstärkend wirken. Beeinträchtigungen im Erleben und sozialen Handeln stellen keine feststehenden und situationsunabhängigen Tatsachen dar, sondern unterliegen Entwicklungsprozessen, die durch veränderbare außerindividuelle Gegebenheiten beeinflusst werden können. Sie sind nicht auf unveränderliche Eigenschaften der Persönlichkeit zurückzuführen, sondern als Folge einer inneren Erlebens- und Erfahrungswelt anzusehen, die sich in Interaktionsprozessen im persönlichen, familiären, schulischen und gesellschaftlichen Umfeld herausbildet. Pädagogische Interventionen sind deshalb in erster Linie auf die Bereitstellung von Möglichkeiten zur Veränderung innerer Verhaltensmuster und zur individuellen Anpassung an äußere Rahmenbedingungen sowie auf den Erwerb und die Stärkung emotionaler und sozialer Fähigkeiten gerichtet“ (KMK 2000, S. 4f.).
In diesem Seminar erkunden wir pädagogisch-psychologische Handlungsfelder im FSP ESE sowohl theoretisch als auch praktisch. Wir erarbeiten uns Grundlagen schulischer und außerschulischer Handlungsfelder zur Bereitstellung von Möglichkeiten der Entwicklungs- und Bildungsbegleitung von Schüler:innen im FSP ESE und gehen hinaus ins Feld zur Untersuchung des Systems gestufter schulischer und außerschulischer Unterstützungsstrukturen.
Informationen zur Studienleistung in Form einer Felderkundung und zu relevanten Seminarunterlagen erfolgen am ersten Seminartag. Die Prüfungsleistung umfasst eine mündliche Prüfung, die Vorlesungsinhalte aus den „Grundlagen im FSP ESE“ mit beinhaltet! |
- verantwortliche Lehrperson: Katharina Päselt