Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Das Modul vermittelt Kenntnisse über den Aufbau und die Struktur von Bildungssystemen. Im Fokus stehen der Aufbau sowie die Strukturmerkmale und besondere Herausforderungen des deutschen Bildungssystems im Kontext der EU Bildungspolitik und im internationalen Vergleich zu anderen Bildungssystemen.
- verantwortliche Lehrperson: Claudio Boerger
- verantwortliche Lehrperson: Jon Reese
- verantwortliche Lehrperson: Esther Winther
- verantwortliche Lehrperson: Jan Hörsting
- verantwortliche Lehrperson: Josefine Walter
- verantwortliche Lehrperson: Catrin Opheys
- verantwortliche Lehrperson: Tim Zosel
Dies ist der Moodle-Kurs zum studentischen Präventionsprojekt "Prokrastination" im Rahmen des Projektseminars "Planung
und Durchführung einer verhaltensbezogenen Präventionsmaßnahme" im Master Psychologie, Arbeit Gesundheit und Bildung.
- verantwortliche Lehrperson: Sarah Anna Haiduk
- verantwortliche Lehrperson: Magdalena Jansen
- verantwortliche Lehrperson: Lea Ueberholz
- verantwortliche Lehrperson: Yanislava Yaneva
Auf die europäische Entdeckung der Amerikas seit 1492 folgte im Laufe des 16. Jahrhunderts die Errichtung von Kolonialreichen durch Spanien und Portugal in Süd- und Mittelamerika. In diesem Prozess veränderten sich für die Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks die Lebenswirklichkeiten dramatisch. Das Seminar behandelt die Unterwerfung der Azteken und Inkas sowie die Gründung der Vizekönigreiche Neuspanien und Peru durch Spanien und die Kolonialisierung Brasiliens durch Portugal. Neben der politischen Situation, der Wirtschaft und der Verwaltung der Kolonialreiche wird ebenso deren Kulturgeschichte diskutiert. Mit der neueren Forschung soll dabei Handlungsmacht (Agency) nicht nur auf Seiten der Eroberer und der Kolonialmächte, sondern auf derjenigen der Kolonialisierten identifiziert werden.
- verantwortliche Lehrperson: Jan-Hendryk de Boer

In den 1760er Jahren stieg Großbritannien zur Territorialmacht in Indien auf. Die Kolonialherrschaft wurde dabei nicht etwa vom britischen Staat ausgeübt, sondern von der britischen Ostindien-Kompanie, einer börsennotierten Handelsgesellschaft. Die Handelskompanie verfügte weder über geschultes Personal noch über geeignete Strukturen für eine effektive Regierung. Zudem wucherte die Korruption innerhalb der Kompanie, da viele Kompaniemitglieder ihre neue Machtposition vor allem zur persönlichen Bereicherung nutzten. Die Kompanieführung in London reagierte unterdessen vor allem auf den Druck ihrer Aktionäre, die auf Gewinnmaximierung drängten. Ohnehin war die Informationsbasis schlecht, weil die Nachrichtenübermittlung zwischen London und Kalkutta mindestens sechs Monate dauerte. Statt der erhofften Ausbeutung der Reichtümer Indiens folgte der Machtübernahme eine jahrzehntelange Dauerkrise: Die Steuereinnahmen blieben hinter den Erwartungen zurück, während das Herrschaftsgebiet von allen Seiten militärisch bedroht wurde. Mehrmals konnte die Kompanie nur durch massive staatliche Hilfen vor dem Bankrott bewahrt werden.
Das Seminar soll die komplexe Grundkonstellation der frühen Kolonialherrschaft in Britisch-Indien nachvollziehen. Es soll erarbeitet werden, wie zeitgenössische Akteure in Großbritannien und Britisch-Indien in den folgenden Jahrzehnten versuchten, die schwerwiegenden Probleme durch Reformen zu lösen und ein stabiles Kolonialregime zu etablieren. Drittens werden wir uns mit den gesellschaftlichen Debatten in Großbritannien beschäftigen, in denen die Kolonialherrschaft bereits kontrovers diskutiert wurde.
Die Teilnahme am Seminar setzt die Bereitschaft zur Lektüre von Quellen und Forschungsliteratur in englischer Sprache voraus.
- verantwortliche Lehrperson: Sebastian Meurer

Im 18. Jahrhundert wurde Großbritannien zum Gegenmodell zur kontinentalen „absolutistischen“ Monarchie. In der Balance zwischen starkem Parlament, in dem sich politische Parteien zu formieren begannen, und der eingeschränkten Zentralgewalt der Krone, die zunehmend auf einer ausgeprägten Ministerialverwaltung fußte, entstanden die Grundlagen für die moderne, konstitutionelle Monarchie. Auch gesellschaftlich galt Großbritannien als freiheitlich: mit Geld ließ sich hier manche Standesschranke überwinden. Hochadel, Gentry und Bürgertum investierten in Staatsanleihen und Aktien oder beteiligten sich am Fernhandel und kolonialen Projekten im rapide wachsenden Britischen Empire. In Zeitungen, Pamphleten und politischen Clubs manifestierte sich zudem eine zunehmend selbstbewusste politische Öffentlichkeit, die neue Formen der politischen Beteiligung und Meinungsbildung schuf.
Das Proseminar soll zentrale Themen der britischen Wirtschafts-, Politik- und Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts erarbeiten. Es dient damit gleichzeitig als Einführung in die Geschichte der Frühe Neuzeit. Die Teilnahme am Seminar setzt die Bereitschaft zur Lektüre von Quellen und Forschungsliteratur in englischer Sprache voraus.
- verantwortliche Lehrperson: Sebastian Meurer
Für den Humanismus konstitutiv waren Freundschaftsbindungen. Diese konnten lokal und regional geschlossen werden, etwa während des Studiums oder innerhalb von einer Stadt, sich aber ebenso überregional entfalten. Briefe, Widmungen, Geschenke und Bilder bezeugen diese Netzwerke. Freundschaften zu haben, stärkte die eigene Position und die Zugehörigkeit zur Bewegung, schuf Ansehen und sicherte den ersehnten Ruhm. Das Seminar befasst sich anhand ausgewählter Quellen mit dem Phänomen der humanistischen Freundschaft. Dabei werden die verschiedenen Phasen, vom Knüpfen von Freundschaft über deren Bestehen bis hin zum möglichen Bruch diskutiert. Neben den europäischen Netzwerken prominenter Humanisten wie Erasmus von Rotterdam wird ein Schwerpunkt auf lokale Gelehrtenkreise insbesondere in Nordwestdeutschland und den Niederlanden gelegt. Zeitlich konzentriert sich das Seminar auf das 15. und 16. Jahrhundert.
- verantwortliche Lehrperson: Jan-Hendryk de Boer
Zeugenschaft in sephardischen Literaturen aus der Türkei: Geschichtserfahrung in spanischen, französischen und türkischen Texten des 20. Jahrhunderts
Das Seminar bietet einen Überblick über sephardische Literaturen des 20. Jahrhunderts in der Türkei. Der behandelte Textbestand zeichnet sich durch transkulturelle und mehrsprachige Bezüge aus und umfasst Themen wie die türkische Politik des 20. Jahrhunderts, die Shoah, den Spanischen Bürgerkrieg, die osmanische Geschichte sowie die spanische Inquisition. Im Mittelpunkt des Seminars steht die Schnittstelle von Geschichtserfahrung und literarischem Gedächtnis.
Anhand von Memoiren, Gedichten und Essays soll untersucht werden, wie literarische Texte Zeugenschaft leisten können – insbesondere in Fällen, in denen kollektive Erinnerungen im nationalen Gedächtnis kein Raum finden.
Viele der behandelten Texte sind bislang unveröffentlicht und nur im Rahmen von Selbstarchivierungsprojekten zugänglich. Sie wurden in Ladino (Judeo-Spanisch), Französisch und Türkisch verfasst und werden den Studierenden im Original sowie in Übersetzung zur Verfügung gestellt.
- verantwortliche Lehrperson: Esra Akkaya

Prozessautomatisierung F ist eine Pflichtveranstaltung im ersten Semester. Diese Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über praxisrelevante Methoden, Gerätetechnik (Hard- und Software) und Vorgehensweisen für die Entwicklung von Automatisierungsgeräten bis hin zur Projektabwicklung der Prozessleittechnik für komplette Produktionsanlagen.
Überblick über die Inhalte des Kurses als MP3:
Content overview of the course in English translated by Chat-AI (Qwwn 3 30B A3B Instruct 2507):
- Kursadministration/Lehrperson : Michael Baumann
- Kursadministration/Lehrperson : Steven Ding
- Kursadministration/Lehrperson : Birgit Köppen-Seliger
- Kursadministration/Lehrperson : Chris Jan Louen
Prozessautomatisierung ist eine Pflichtveranstaltung in verschiedenen Masterstudiengängen. Diese Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über die verschiedenen Themen der Prozessautomatisierung.
Überblick über die Inhalte des Kurses als MP3:
Content overview of the course in English translated by Chat-AI (Qwwn 3 30B A3B Instruct 2507):
- Einschreibeschlüssel für den Moodle Kurs https://www.uni-due.de/aks/aks_lehrveranstaltungen.php
- Kursadministration/Lehrperson : Michael Baumann
- Kursadministration/Lehrperson : Birgit Köppen-Seliger
- Kursadministration/Lehrperson : Chris Jan Louen

Herzlich Willkommen bei der
Prüfung zur Fachkundeaktualisierung im Strahlenschutz
Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
dieser Kurs beinhaltet die Prüfung zur Aktualisierung Ihrer Kenntnisse im Strahlenschutz.
Viel Erfolg und bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Monika Schmitz (Zentrale Ansprechpartnerin für Seminare aus dem Fort- und Weiterbildungsprogramm)
Tel.: (0201) 723-2980
Fax: (0201) 723-2750
E-Mail: monika.schmitz@uk-essen.de
- verantwortliche Lehrperson: Jasmin Bülten
- verantwortliche Lehrperson: Medizinische Fakultät
- verantwortliche Lehrperson: Ingrid Hüpgens
- verantwortliche Lehrperson: Sonja Köller
- verantwortliche Lehrperson: Daniela Mäker
- verantwortliche Lehrperson: Maike Noel
- verantwortliche Lehrperson: Dijana Pennekamp
- verantwortliche Lehrperson: Monika Schmitz
- verantwortliche Lehrperson: Patrizia Stumpf
- verantwortliche Lehrperson: Aline Törber
Mündliche Terminvergabe für die Prüfungen der Vorlesung "Fahrzeugtechnik und Energieversorgung"
- verantwortliche Lehrperson: Yvonne Bohnen
In diesem Proseminar widmen wir uns der Geschichte der militärischen und zivilen Präsenz der Römer am Niederrhein. Dabei wird einerseits ein historisches Thema mit großem didaktischen Potential und regionalem Fokus erarbeitet, andererseits exemplarisch in die Fächer Geschichte und Archäologie mit ihrer sich gegenseitig ergänzenden Arbeitsweise eingeführt.
Im Rahmen des Seminars ist auch eine verpflichtende Exkursion nach Xanten geplant, voraussichtlich am 09.01.2026.
Literatur:
Reinhard Wolters: Die Römer in Germanien. 8. durchgesehene Aufl., München 2024.
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Emmelius
In diesem Proseminar widmen wir uns der Geschichte der militärischen und zivilen Präsenz der Römer am Niederrhein. Dabei wird einerseits ein historisches Thema mit großem didaktischen Potential und regionalem Fokus erarbeitet, andererseits exemplarisch in die Fächer Geschichte und Archäologie mit ihrer sich gegenseitig ergänzenden Arbeitsweise eingeführt.
Im Rahmen des Seminars ist auch eine verpflichtende Exkursion nach Xanten geplant, voraussichtlich am 09.01.2026.
Literatur:
Reinhard Wolters: Die Römer in Germanien. 8. durchgesehene Aufl., München 2024.
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Emmelius
Im Praxisprojekt lernen Studierende, wissenschaftliche Erkenntnisse zu Vertrauen in Künstliche Intelligenz (KI) verständlich und zielgruppenorientiert zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung und Produktion von Podcasts als Medium der Wissenschaftskommunikation.
- verantwortliche Lehrperson: Nur Efsan Cetinkaya

Der Moodle-Kurs dient zur Information, Organisation, Vor- und Nachbereitung der monatlich stattfindenden Treffen im Zusatzkurs "PSYRCLE".
Gemeinsam sollen ausgewählte Themen rund um das Fach Psychologie einerseits möglichst anwendungsbezogen und praxisnah thematisiert werden, andererseits aber auch Raum für etwas grundsätzlichere ("philosophischere") Fragen im Zusammenhang der Psychologie bestehen.
- verantwortliche Lehrperson: Mike Lüdmann
- verantwortliche Lehrperson: Marie Luise Wilmers
Put the Kettle on: Tea and other Hot Drinks in British Culture and Literature
Well into the mid-seventeenth century, everybody in England – men, women and children – drank beer. Beer was the standard drink because drinking water was not particularly safe, especially in cities. The transition from beer to hot drinks such as coffee, chocolate and, above all, tea in the British Isles is a remarkable phenomenon. We shall trace this development from its beginnings in the seventeenth century.
The rise of hot drinks was intimately connected with global trade, colonialism, slavery (no hot drinks without sugar, no sugar without slaves) and the opium trade (Chinese tea was exchanged for opium produced in British India). New habits such as coffee- and tea-drinking were taken over from various cultures of the Orient, especially the Ottoman Empire and China. To drink coffee or tea provided a physical connection with the Orient. There is an interesting connection between coffee, journalism and the development of the public sphere as the earliest newspapers were both written and read in London´s coffee houses. In the eighteenth century, the tea table became a site of middle-class domestic sociability. The etiquette of preparing and taking various drinks was intimately tied to evolving gender roles. Tea still retains a huge significance in the culture of British everyday life.
This seminar will include some hands-on experimentation. We will also prepare and taste some of these drinks, such as seventeenth-century style hot chocolate (you may be surprised by some of the ingredients listed in old recipes), various types of tea etc.
There will be a Moodle room. A reader and other material will be made available there. You will receive your Moodle password via e-mail.
Requirements: Good preparation for each session, active participation. Also written work according to your particular Studienordnung. Also, bring a mug.
Just in case your application is rejected by the LSF system: If you want to do this course because you are genuinely interested, you will be most welcome, no matter what LSF says. Please get in touch with claudia.hausmann@uni-due.de who will enrol you manually. The worst that might happen to you is that you cannot do a Leistungsnachweis if you lack the formal requirements.
- verantwortliche Lehrperson: Christoph Heyl