Mündliche Terminvergabe für die Prüfungen der Vorlesung "Fahrzeugtechnik und Energieversorgung"
- verantwortliche Lehrperson: Yvonne Bohnen
Mündliche Terminvergabe für die Prüfungen der Vorlesung "Fahrzeugtechnik und Energieversorgung"
In diesem Proseminar widmen wir uns der Geschichte der militärischen und zivilen Präsenz der Römer am Niederrhein. Dabei wird einerseits ein historisches Thema mit großem didaktischen Potential und regionalem Fokus erarbeitet, andererseits exemplarisch in die Fächer Geschichte und Archäologie mit ihrer sich gegenseitig ergänzenden Arbeitsweise eingeführt.
Im Rahmen des Seminars ist auch eine verpflichtende Exkursion nach Xanten geplant, voraussichtlich am 09.01.2026.
Literatur:
Reinhard Wolters: Die Römer in Germanien. 8. durchgesehene Aufl., München 2024.
In diesem Proseminar widmen wir uns der Geschichte der militärischen und zivilen Präsenz der Römer am Niederrhein. Dabei wird einerseits ein historisches Thema mit großem didaktischen Potential und regionalem Fokus erarbeitet, andererseits exemplarisch in die Fächer Geschichte und Archäologie mit ihrer sich gegenseitig ergänzenden Arbeitsweise eingeführt.
Im Rahmen des Seminars ist auch eine verpflichtende Exkursion nach Xanten geplant, voraussichtlich am 09.01.2026.
Literatur:
Reinhard Wolters: Die Römer in Germanien. 8. durchgesehene Aufl., München 2024.
Im Praxisprojekt lernen Studierende, wissenschaftliche Erkenntnisse zu Vertrauen in Künstliche Intelligenz (KI) verständlich und zielgruppenorientiert zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung und Produktion von Podcasts als Medium der Wissenschaftskommunikation.

Der Moodle-Kurs dient zur Information, Organisation, Vor- und Nachbereitung der monatlich stattfindenden Treffen im Zusatzkurs "PSYRCLE".
Gemeinsam sollen ausgewählte Themen rund um das Fach Psychologie einerseits möglichst anwendungsbezogen und praxisnah thematisiert werden, andererseits aber auch Raum für etwas grundsätzlichere ("philosophischere") Fragen im Zusammenhang der Psychologie bestehen.
Well into the mid-seventeenth century, everybody in England – men, women and children – drank beer. Beer was the standard drink because drinking water was not particularly safe, especially in cities. The transition from beer to hot drinks such as coffee, chocolate and, above all, tea in the British Isles is a remarkable phenomenon. We shall trace this development from its beginnings in the seventeenth century.
The rise of hot drinks was intimately connected with global trade, colonialism, slavery (no hot drinks without sugar, no sugar without slaves) and the opium trade (Chinese tea was exchanged for opium produced in British India). New habits such as coffee- and tea-drinking were taken over from various cultures of the Orient, especially the Ottoman Empire and China. To drink coffee or tea provided a physical connection with the Orient. There is an interesting connection between coffee, journalism and the development of the public sphere as the earliest newspapers were both written and read in London´s coffee houses. In the eighteenth century, the tea table became a site of middle-class domestic sociability. The etiquette of preparing and taking various drinks was intimately tied to evolving gender roles. Tea still retains a huge significance in the culture of British everyday life.
This seminar will include some hands-on experimentation. We will also prepare and taste some of these drinks, such as seventeenth-century style hot chocolate (you may be surprised by some of the ingredients listed in old recipes), various types of tea etc.
There will be a Moodle room. A reader and other material will be made available there. You will receive your Moodle password via e-mail.
Requirements: Good preparation for each session, active participation. Also written work according to your particular Studienordnung. Also, bring a mug.
Just in case your application is rejected by the LSF system: If you want to do this course because you are genuinely interested, you will be most welcome, no matter what LSF says. Please get in touch with claudia.hausmann@uni-due.de who will enrol you manually. The worst that might happen to you is that you cannot do a Leistungsnachweis if you lack the formal requirements.
Im Rahmen des Seminars werden ausgewählte Techniken des Data Science mit Python vorgestellt. In Kleingruppen werden energiewirtschaftliche Fragestellungen insb. durch Analysemethoden beantwortet, die jedes Semester und unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen und Interessen der Studierenden wechseln. Ziel ist neben der gemeinsamen Bearbeitung einer Fragestellung auch das adäquate Darstellen der Ergebnisse, sowohl im Rahmen einer Präsentation als auch in einer schriftlichen Ausarbeitung.
Lehrinhalte
Im Rahmen des Seminars werden ausgewählte Techniken des Data Science mit Python vorgestellt. In Kleingruppen werden energiewirtschaftliche Fragestellungen insb. durch Analysemethoden beantwortet, die jedes Semester und unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen und Interessen der Studierenden wechseln. Ziel ist neben der gemeinsamen Bearbeitung einer Fragestellung auch das adäquate Darstellen der Ergebnisse, sowohl im Rahmen einer Präsentation als auch in einer schriftlichen Ausarbeitung.
Lehrinhalte
Über die Jahre hat sich die Programmiersprache Python zu einer der beliebtesten Sprachen entwickelt – sowohl in der Wissenschaft als auch in der Industrie. Sie gehört mittlerweile zu den am häufigsten gelehrten Sprachen an Universitäten und gilt in vielen Anwendungsbereichen wie beispielsweise „Artificial Intelligence“ oder „Machine Learning“ als führend. Python zeichnet sich durch eine einfach und übersichtlich gehaltene Syntax aus. Dadurch erleichtert sie das Erlernen ungemein und gilt als ausgezeichnete Programmiersprache für Einsteiger. Durch eine sehr umfangreiche Bibliothek lassen sich bereits viele der oben genannten Anwendungsgebiete durch vorgefertigte Module umsetzen. Des Weiteren lässt sich unter anderem Standardsoftware zur mathematischen Optimierung leicht einbinden, wodurch beispielsweise lineare Optimierungsmodelle intuitiv implementiert und sehr gut gelöst werden können.
In diesem Programmierkurs werden Studierende an die Programmiersprache und an Programmieren an sich herangeführt. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist das Erlernen und Einüben, selbstständig Lösungsansätze durch eigenes Recherchieren zu finden. Der Programmierkurs setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Einem Blockseminar und einem Abschlussprojekt.
Im Blockseminar werden den Studierenden einerseits in didaktisch vorbereiteten Präsentationen Grundlagen vermittelt, andererseits sollen die Studierenden bei betreuten Rechnerübungen eigenständig bereits erste kleine Projekte bearbeiten. Zum Abschluss des Blockseminars erhält jeder Studierende (bevorzugt zu Teams gruppiert) ein umfangreiches Abschlussprojekt, in dem eine Problemstellung aus dem Bereich der Produktions- und Logistikplanung umgesetzt werden soll. Die Ergebnisse des Abschlussprojekts werden final präsentiert. Die Anmeldephase läuft vom 15.03.2024 bis einschließlich 14.04.2024. Für eine Anmeldung kontaktieren Sie uns unter Angabe Ihres vollen Namens, Ihrer Matrikelnummer und Ihres Studienganges per Mail an pl (at) uni-due.de.
« Les classiques du romantisme » : Au début de ce cours, nous nous pencherons sur la contradiction qui semble être inhérente à cette expression. Si le romantisme français s’est construit à l’encontre du classicisme français, comment peut-on parler d’un « auteur romantique classique » ? Cette question nous servira de point de départ pour faire le tour des significations multiples de cette notion. Ensuite, nous y reviendrons en passant du XIXe au XXe siècle : Quels sont les classiques de la modernité ? À la fin du semestre, nous déboucherons sur la question suivante : Y a-t-il des classiques contemporains ? Cet axe chronologique permet d’approfondir une problématique fondamentale de l’historiographie littéraire (« Qu’est-ce qu’un classique » ?) tout en proposant une vue d’ensemble – du moins par bribes – des littératures de langue française du XIXe au XXIe siècle.
Die Vorlesung findet in deutscher und in französischer Sprache statt. Die zu lesenden Texte sowie Arbeitsaufträge zur Vorbereitung der einzelnen Sitzungen werden Ihnen über Moodle zur Verfügung gestellt. Das Passwort teile ich Ihnen in einer Rundmail eine Woche vor dem Beginn der Vorlesung mit.


Falls Sie Schwierigkeiten mit der Einschreibung in den Moodle-Kurs haben, wenden Sie sich bitte an epa@ris.uni-due.de


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Dieses BA-Seminar gibt einen Einblick in die Grundlagen empirischer Forschung. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung qualitativer empirischer Methoden bezogen auf die sprachliche Organisation im universitären Kontext. Mit Gruppenarbeiten werden Methoden durch die Studierenden selbst erarbeitet. Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierende, die sich erstmals vertieft mit empirischer Forschung beschäftigen möchten. Die genauen Modalitäten aus Präsenz- und Selbstlernphase werden in der ersten Sitzung am 14.04.26 bekanntgegeben. |
This seminar provides a comprehensive introduction to key qualitative research methods, including case studies, surveys, interviews, focus groups, and ethnography. Students will gain hands-on experience in designing and conducting qualitative research, developing practical skills essential for analysing complex socioeconomic phenomena. Beyond methods, the course explores the philosophical and epistemological foundations that shape research approaches, such as positivism and post-positivism, with students encouraged to critically examine the assumptions underlying method choice and to think beyond the quantitative-qualitative binary. By the end of the course, students will be able to compare, select, and apply qualitative methods, ensuring their research design aligns with both their epistemological stance and research questions. This seminar is ideal for those looking to deepen their understanding of qualitative research and build a strong methodological foundation for their academic or professional research projects.
Overview:
In dieser Vorlesung erlangen die Studierenden ein fundiertes Wissen über Managementprozesse und Qualitätsentwicklung in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Sie lernen, spezifische Strategieentwicklungsprozesse undManagementprobleme innerhalb pädagogischer Organisationen systematisch zu erkennen, zu analysieren und auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu reflektieren.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der strukturellen und organisatorischen Besonderheit des beruflichen Bildungssystems, das inavbesondere durch die beiden Lernorte – Schule und Betrieb – geprägt ist. Die Studierenden untersuchen, wie Strukturen und Prozesse im Mehrebenensystem berufliche Bildung das Qualitätsmanagement beeinflussen und welche Herausforderungen sich daraus für eine wirksame Steuerung und Qualitätssicherung ergeben. Dabei wird der Anspruch eines inklusiven Lernens als zentrale Perspektive berücksichtigt: Wie können Bildungsprozesse so gestaltet und gesteuert werden, dass sie der Vielfalt der Lernenden gerecht werden?
Darüber hinaus befassen sich die Studierenden mit den methodischen und theoretischen Problemen der Messung und Evaluierung von Bildungsqualität. Sie analysieren verschiedene Evaluationsansätze, reflektieren deren Aussagekraft und lernen, welche Grenzen quantitative und qualitative Messverfahren in pädagogischen Kontexten haben.
Am Ende der Veranstaltung sind die Studierenden in der Lage, Qualitätsentwicklungsprozesse kritisch zu beurteilen, praxisorientierte Verbesserungsstrategien zu erarbeiten und Managemententscheidungen unter Berücksichtigung inklusiver, organisationaler und systemischer Anforderungen zu begründen.
| Di. | 14:00 bis 16:00 | wöch. | MD 349 |

Eine gute Forschungsskizze entsteht nicht erst beim Schreiben. Sie entsteht dort, wo aus einer pädagogisch relevanten Beobachtung ein präzises Erkenntnisinteresse wird und aus diesem Erkenntnisinteresse ein methodisch begründetes Vorgehen.
Diese Onlineeinheit unterstützt Sie dabei, Ihr bisheriges Themen- und Problem-Memo quantitativ weiterzuentwickeln. Sie knüpft an die bisherige Seminararbeit an: Sie haben Unterrichtssituationen beschrieben, Deutungen geprüft, qualitätsbezogene Perspektiven einbezogen, ein wissenschaftliches Problem formuliert und eine vorläufige Forschungsfrage entwickelt. Nun geht es darum, den quantitativen Zugriff auf Ihr Vorhaben genauer auszuarbeiten.
Im Mittelpunkt steht die Frage, welcher Ausschnitt Ihres Problems standardisiert untersucht werden kann. Dazu präzisieren Sie zentrale Begriffe, entwickeln erste Operationalisierungsideen, unterscheiden Konstrukte, Indikatoren und Variablen, wählen ein kleines Forschungsdesign, entwerfen eine passende Erhebung und planen eine einfache Auswertung.
Die Einheit ist praxisnah angelegt. Sie arbeiten durchgehend an Ihrem eigenen Vorhaben und nutzen ein durchgehendes Beispiel aus dem Unterricht, um die einzelnen Entscheidungen nachzuvollziehen. Ziel ist kein großes Forschungsdesign, sondern ein klar begründeter methodischer Kern für Ihre Forschungsskizze: Was genau soll untersucht werden? Woran lässt sich dieser Gegenstand empirisch erkennen? Wie können Daten im Praxissemester erhoben werden? Welche Auswertung passt dazu? Wo liegen die Grenzen der Aussagekraft?
Am Ende der Onlineeinheit verfügen Sie über einen zusammenhängenden Arbeitsstand, den Sie in die weitere Ausarbeitung Ihrer Forschungsskizze einbringen können.
Bitte halten Sie Ihr bisheriges Themen- und Problem-Memo sowie Ihre vorläufige Forschungsfrage bereit. Die Bearbeitungszeit liegt je nach Vorarbeit bei etwa zwei bis vier Stunden.
Moodle an der UDE ist ein Service des ZIM