Dies ist der Moodle-Kurs zum Seminar »Schule als Disziplinaranstalt?« im Modul IV der Bachelor-Lehramtsstudiengänge HRSG & GS.
- verantwortliche Lehrperson: Thorsten Hertel
Dies ist der Moodle-Kurs zum Seminar »Schule als Disziplinaranstalt?« im Modul IV der Bachelor-Lehramtsstudiengänge HRSG & GS.

Dieses MA-Seminar gibt einen allgemeinen Einblick in die Grundlagen empirischer Forschung. Der Schwerpunkt wird auf die Vermittlung von qualitativen empirischen Methoden aus dem Umfeld Schule gesetzt. Mit Gruppenarbeiten werden Methoden durch die Studierenden selbst erarbeitet. Das Seminar ist besonders für Studierende geeignet, die sich auf eine empirische Masterarbeit vorbereiten. Die genauen Modalitäten aus Präsenz- und Selbstlernphase werden in der ersten Sitzung am 09.04.24 bekanntgegeben.

Dieses MA-Seminar gibt einen allgemeinen Einblick in die Grundlagen empirischer Forschung. Der Schwerpunkt wird auf die Vermittlung von qualitativen empirischen Methoden aus dem Umfeld Schule gesetzt. Mit Gruppenarbeiten werden Methoden durch die Studierenden selbst erarbeitet. Das Seminar ist besonders für Studierende geeignet, die sich auf eine empirische Masterarbeit vorbereiten. Die genauen Modalitäten aus Präsenz- und Selbstlernphase werden in der ersten Sitzung am 14.10.25 bekanntgegeben.

Modul "Science Slam" des Studiengangs "Aquatic Biology - Master"

Abstract: The focus of this introductory course is on discussing efficient techniques to visually represent large-scale data sets from simulation and measurement. Starting with a brief introduction on the data generation processes the visualization pipeline, data structures, mapping techniques and special rendering techniques for scientific data will be discussed. Various examples will be given to outline the benefits of visualization techniques in practical applications.

Abstract: The focus of this introductory course is on discussing efficient techniques to visually represent large-scale data sets from simulation and measurement. Starting with a brief introduction on the data generation processes the visualization pipeline, data structures, mapping techniques and special rendering techniques for scientific data will be discussed. Various examples will be given to outline the benefits of visualization techniques in practical applications.

SCoLAS is a free online platform created to support students in the development of the key skills and competencies in academic research in linguistics. In particular, the reading of academic texts, writing of emails, creation of presentations, posters and podcasts. As a supplemental offering to all linguistic modules, the project primarily aims at supporting students in creating their first course contributions in the field of linguistics. Beyond that, however, SCoLAS is also intended to serve as a resource for students at all stages of their studies experiencing individual uncertainties when it comes to finding reliable sources, the appropriate use of academic language and refining course contributions.
In dieser Veranstaltung zur Geschichte der Architektur wird es zunächst darum gehen, ein an Grundbegriffen orientiertes architektonisches Beschreibungsvokabular zu entwickeln (Bauelemente, Bautypen etc.). Durch die Analyse ausgewählter Denkmäler vom 15. bis zum 20. Jahrhundert soll die Möglichkeit geboten werden, einen Überblick über die Architekturgeschichte zu gewinnen und am Einzelwerk Zugangsmöglichkeiten zu erproben.
Doch der Bereich der neuzeitlichen Architektur lässt sich nicht allein als formanalytisches Problem begreifen, vielmehr soll methodisch auch der Bedeutungsgehalt der Architektur, ihre "Sprache" erschlossen werden. Bauwerke werden daher mit schriftlichen Dokumenten aus der zeitgenössischen Architekturtheorie konfrontiert, die historischen Bedingtheiten des Bauens, wie soziale Rolle des Architekten, Auftraggebersituation und politische Dimension der Bauten ebenso behandelt werden. Die Spannbreite der Baugattungen des gewählten Zeitraums reicht von der Sakralarchitektur bis hin zum Industriebau.
Architektur ist eine stark öffentlichkeitsbezogene Kunstform, sie bietet daher auch innerhalb der heutigen Forschung eine Plattform für die unterschiedlichsten methodischen Herangehensweisen, die im Seminar diskutiert werden sollen.

In den letzten Jahren hat das Interesse an Werken von Künstlerinnen kontinuierlich zugenommen. Zahlreiche Sonderausstellungen widmeten sich der historischen Präsenz von Frauen im Kunstbetrieb. Dabei ist auffällig, was viele Künstlerinnen-Biografien bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts eint: Die Frauen waren zu Lebzeiten beruflich anerkannt und ökonomisch erfolgreich, nach ihrem Tod gerieten ihre Werke jedoch in Vergessenheit. Die Kunstgeschichtsschreibung maß dem Œuvre von Künstlerinnen meist keine große Bedeutung zu. Ein Grund hierfür ist in der tradierten Vorstellung vom exklusiv männlich gedachten Künstlergenie zu suchen. Erst im Zuge der feministischen Kunstgeschichtsschreibung ab den 1970er Jahren wurden Œuvres von Künstlerinnen neu bewertet. Eine grundlegende Revision des Faches blieb dennoch lange Zeit aus.
Gegenwärtig reißen die Publikationen und Ausstellungen zu ‚wiederentdeckten’ Künstlerinnen hingegen gar nicht mehr ab. Aber wie nachhaltig ist diese neue Aufmerksamkeit? Und wie kann es gegenwärtig gelingen, eine vielstimmige, diverse, (trans-)gendergerechte und globale Kunstgeschichtsschreibung dauerhaft institutionell zu etablieren?
Das Seminar möchte diese Entwicklungen nachzeichnen und dabei den Blick über den europäischen Kontext hinaus weiten. Anhand exemplarischer Fallbeispiele sollen die von der Kunstgeschichtsschreibung produzierten Ein- und Ausschlüsse kritisch diskutiert werden. Nach einem sozialgeschichtlichen Exkurs auf die historischen Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im 18. und 19. Jahrhundert, wird der Schwer-punkt des Seminars auf Künstlerinnender Moderne und Gegenwart liegen.

Das Seminar untersucht die Bildproduktion transkultureller Aushandlungs- und Übersetzungsprozesse als Folge des Kulturkontaktes anhand exemplarischer Beispiele und Schauplätze in einem breiten historischen Überblick. Gefragt wird unter anderem nach dem Wandel von Mobilitäts- und Migrationskonzepten reisender Künstler*innen und dem daraus resultierenden Einfluss auf die künstlerische Praxis. Aufgezeigt werden die historischen Zusammenhänge zwischen kolonialer und wissenschaftlicher Entdeckungs- oder Bildungsreise und der damit einhergehenden Globalisierung von Bildkonzepten und Blickregimes.
Wenn ich mir meinen Finger in der Tür einklemme, dann empfinde ich einen bestimmten Schmerz. Dabei scheint diese Schmerzempfindung irgendetwas damit zu tun zu haben, dass ich mir gerade meinen Finger in der Tür eingeklemmt habe. D.h. die Schmerzempfindung scheint etwas damit zu tun zu haben, dass durch das Eingeklemmtsein in meinem Finger bestimmte physiologische Prozesse verursacht wurden, die u.a. bestimmte Gehirnaktivitäten involvieren. Allerdings stellt sich die Frage, was meine physiologischen und neuronalen Prozesse mit meiner Schmerzempfindung zu tun haben. Warum gehen manche physiologischen und neuronalen Prozesse überhaupt mit subjektiven Erfahrungen wie Schmerzempfindungen einher und in welchem Verhältnis stehen die subjektiven Erfahrungen zu physiologischen/neuronalen Prozessen? Diese und verwandte Fragen werden in der Philosophie des Geistes behandelt. Die Frage, warum manche physiologischen und neuronalen Prozesse überhaupt mit subjektiven Erfahrungen einhergehen, ist auch unter dem Namen „The Hard Problem of Consciousness“ bekannt. Die Frage nach dem Verhältnis zwischen mentalen Zuständen und Prozessen wie Schmerzempfindungen (aber auch Gefühlen, Wünschen, Hoffnungen etc.) einerseits und physiologischen/neuronalen Zuständen und Prozessen andererseits ist das Körper-Geist-Problem („Mind-Body-Problem“). Eine zentrale Frage im Zusammenhang mit dem „Hard Problem“ und dem Körper-Geist-Problem ist dabei die Frage nach der Natur mentaler Zustände. Ziel des Seminars ist es, die Studierenden anhand der Lektüre von Klassikern der Analytischen Philosophie des Geistes in die zentralen Probleme und Positionen dieser philosophischen Disziplin einzuführen. Die Studierenden sollen lernen, die einzelnen Positionen kritisch zu prüfen und ein grundlegendes Verständnis der Probleme entwickeln.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage nach der Existenz und der Natur sozialer Gruppen, einer der zentralen Fragen der Sozialontologie. Damit im Zusammenhang stehen Fragen wie ‚Können soziale Gruppen Gedanken und Gefühle haben?‘ und ‚Können soziale Gruppen Handlungen ausüben?‘. Die Frage nach der Existenz und der Natur sozialer Gruppen ist nicht nur theoretisch-metaphysisch interessant, sondern hat auch praktisch-ethische Relevanz. So wird die Einteilung von Gruppen anhand von z.B. Gender und Race aus moralisch-ethischer Perspektive kritisch diskutiert. Zudem wird es bei der Behandlung obiger Fragen Überschneidungen mit der sozialen Erkenntnistheorie und der (sozialen) Sprachphilosophie geben. In beiden Gebieten spielen die Existenz und die Natur sozialer Gruppen eine wichtige Rolle. So stellt sich in der sozialen Erkenntnistheorie die Frage, ob wir Gruppen sinnvollerweise epistemische Zustände wie Glaubenszustände und Wissenszustände zuschreiben können. In der Sprachphilosophie beschäftigen sich Philosophen zum einen mit der Frage, worauf sich Ausdrücke für soziale Gruppen wie ‚Philosophen‘ beziehen. Zum anderen untersuchen Sprachphilosoph:innen, wie anhand von Sprache soziale Gruppen gebildet werden, indem z.B. ein bestimmter Slang oder Soziolekt gesprochen wird. Beide Fragen kommen in der Untersuchung so genannter Slurs zusammen. Slurs sind Ausdrücke, die soziale Gruppen auf abwertende Weise bezeichnen und gehören oftmals einem bestimmten Soziolekt an. Dabei stellt sich erneut die Frage, was solche abwertenden Ausdrücke bezeichnen und ob sie überhaupt etwas bezeichnen. Schließlich haben feministische Philosoph:innen infolge der Arbeiten von Sally Haslanger die Auffassung vertreten, dass unsere Begriffe von Gender und Race im Sinne des Conceptual Engineering veränderbar sind, was zu der Frage führt, was unserer Klassifikation sozialer Gruppen überhaupt zugrunde liegt. All diesen Fragen werden wir uns in dem Seminar anhand der Lektüre zentraler Texte widmen. Dabei sollen die Studierenden ein Verständnis der wichtigsten Positionen entwickeln und lernen, diese kritisch zu diskutieren.
In dieser Vorlesung erhalten die Studierenden einen Überblick über aktuelle Forschung, Angriffstechniken und Abwehrmethoden im Bereich der Software- und Systemsicherheit. Es werden Sicherheitsprobleme und Schutztechnologien auf Applikations- und Betriebssystemebene für unterschiedliche Rechnerarchitekturen analysiert. Ein besonderer Fokus dieser Vorlesung ist die Verwundbarkeit von Softwaresystemen gegenüber Laufzeitangriffen (Exploits). Ziel der Vorlesung ist sowohl das Verständnis von modernen, praktischen Angriffstechniken gegen Softwaresysteme als auch die Entwicklung und Anwendung von Sicherheitstechnologien für Softwaresysteme. Die Vorlesung umfasst folgende Themenschwerpunkte:
In dieser Vorlesung erhalten die Studierenden einen Überblick über aktuelle Forschung, Angriffstechniken und Abwehrmethoden im Bereich der Software- und Systemsicherheit. Es werden Sicherheitsprobleme und Schutztechnologien auf Applikations- und Betriebssystemebene für unterschiedliche Rechnerarchitekturen analysiert. Ein besonderer Fokus dieser Vorlesung ist die Verwundbarkeit von Softwaresystemen gegenüber Laufzeitangriffen (Exploits). Ziel der Vorlesung ist sowohl das Verständnis von modernen, praktischen Angriffstechniken gegen Softwaresysteme als auch die Entwicklung und Anwendung von Sicherheitstechnologien für Softwaresysteme. Die Vorlesung umfasst folgende Themenschwerpunkte:

| Kommentar |
2016 heiratet Tracey Emin einen Stein. 2013 umarmt Lady Gaga nicht einen Baum, sondern einen torsogroßen Bergkristall. 2019 verklausuliert Natascha Sadr Haghighian für den deutschen Pavillon der Venedig-Biennale ihre Identität durch das Tragen einer Kopfmaske in Form eines grauen Steinbrockens. Und 2020 tritt Alicja Kwade mit einem Selbstporträt in Erscheinung, das nur aus 24 Glasphiolen besteht, deren mineralische Inhalte – Eisen, Zink, Kupfer, Calcit, Fluor, Mangan … – die chemische Zusammensetzung des menschlichen Körpers bilden. Kein Körper aus Fleisch, Blut und Geist, sondern aus Mineralen, Metallen und Gasen. Warum zeigen so viele Künstler*innen im 21. Jahrhundert eine Art Verbundenheit zum Geologischen? Und was bedeuten diese künstlerischen Annäherungen in einer Welt, in der das Geologische vor allen Dingen als eine extrahierbare Ressource betrachtet wird? Wir sammeln Steine von Urlaubsorten, bauen Kathedralen aus Sandstein und tauchen tagtäglich wie selbstverständlich in virtuelle Räume ein – durch Flüssigkristalle in LCDs also liquid crystal displays. Obwohl reg-und leblose Ressource, entfalten sich komplexe Beziehungsgeflechte zwischen dem Menschen und dem Geologischen: ‚Minerals matter‘. Doch die Selbstverständlichkeit, mit der das Geologische die Bausteine des 21. Jahrhunderts stiftet – real wie virtuell – kommt mit einem hohen Preis. In einer Welt, in der Extraktivismus als Verursacher ökologischer Zerstörung und ökonomischer Ungleichheit gilt und ‚Seltene Erden‘, ‚Kritische-‘ und ‚Konflikt-Mineralien‘ zur Verhandlungsmasse in Ukraine-Krieg und Arktis-Annexion geworden sind, stellt sich die Kunst mehr und mehr auch dem Ausmaß des Zugriffs auf die Bodenschätze dieses Milliarden Jahre alten Planeten. Das Seminar widmet sich mit materialästhetischem Fokus über Werkanalysen, Lektüre ausgewählter Theorie sowie gemeinsame Diskussion und Exkursion der künstlerischen Auseinandersetzung mit geologischen Materialien in der Kunst von der Frühen Neuzeit (grundlegend) bis in die Gegenwart (Hauptfokus): Edelsteine, Erze, Kristalle, eiszeitliche Findlinge, anthropogene Mineralien, Kolonialware Salz... Hierbei sollen Kunstwerke von material-aneignenden, video- und fotografischen, konzeptuellen oder künstlerisch-forschenden Ausformulierungen in ihren verschiedenen historischen, gesellschaftlichen und philosophischen Kontexten betrachtet werden: (1) Vor dem Prospekt frühneuzeitlicher Wunderkammern und kolonialer Edelstein- und Ressourcen-Routen; (2) vor dem Hintergrund ökologischer und sozial-prekärer Vermächtnisse des Bergbaus und Extraktivismus; (3) im nicht nur geologisch sondern öko-politisch geführten Diskurs um das sogenannte Anthropozän; (4) in posthumanistischen und queerfeministischen Theorien eines „Erde-Werdens“ nach Donna Haraway und Rosi Braidotti. |
|---|---|
| Literatur |
Wagner, Monika / Rübel, Dietmar/ Hackenschmidt, Sebastian (Hg.): Lexikon des künstlerischen Materials. Werkstoffe der modernen Kunst von Abfall bis Zinn. München 2010 Latour, Bruno: Kampf um Gaia. Acht Vorträge über das neue Klimaregime. Berlin 2017 Haraway, Donna J.: Unruhig bleiben. Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän. Übers. von Karin Harasser, Frankfurt am Main 2018 Ausst.-Kat. Die Kräfte hinter den Formen. Erdgeschichte, Materie, Prozess in der zeitgenössischen Kunst. Galerie am Taxispalais, Innsbruck, 2016, Museen Haus Lange Haus Esters, Krefeld, 2016, Kunstmuseum Thun, Thun, 2016, Köln 2016 Kerstin Flasche: Minerals that Matter. Kristalle und Mineralien in der Kunst des 21. Jahrhunderts, München 2025 Ausst.-Kat. Listening to the Stones / Den Steinen zuhören, Kunsthaus Dresden, Dresden 2023 Ohls, Hauke; Mersmann, Birgit: Kritik des Neo-Extraktivismus in der Gegenwartskunst, Lüneburg, Deutschland, 2024 class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6.0pt;">/ Den Steinen zuhören, Kunsthaus Dresden, Dresden 2023 |
| Bemerkung |
Künstler*innen (Auswahl noch im Aufbau): Yoav Admoni, Hylozoic/Desires, Sonya Schönberger, Mika Rottenberg, Hehe, Ai Weiwei, Julian Charriere, Alicja Kwade, Bertram Haude, Rivital Cohen & Tuur Van Balen, Johannes Paul Raether, Tabita Rezaire, Motoyuki Shitamichi, Sybille Neumeyer, Lena von Goedeke, Hatakeyama Naoya, Otobong Nkanga, Hsu Chia Wei, Tom Hegen, Marshmallow Laser Feast, Alice Creischer und Andreas Siekmann, Agniezka Polska, Roger Hiorns, uvm. Die Veranstaltung wird wöchentlich stattfinden. Für Exkursionen werden einzelne Termine ggf. zusammengelegt oder Ausweichtermine gefunden. |
Begriffe wie Interaktivität, Strategie und Kooperation, die man von Spielen her kennt, spielen auch in der Informatik eine große Rolle. Insbesondere dient die Metapher des Spiels oft dazu, um Konzepte anschaulich zu definieren und Verfahren und Algorithmen zu beschreiben. Auch Vorgänge wie elektronische Auktionen kann man als Spiele auffassen.
Andererseits sind auch Spiele selbst oft Gegenstand der Untersuchung in der Informatik, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz: man versucht zum Beispiel Programme zu erstellen, die gut Schach oder Poker spielen können. Aber auch Komplexitätsanalysen von Computerspielen wie Minesweeper und Tetris werden durchgeführt.
Der Begriff des Spiels taucht in der Informatik also in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen auf. Ziel dieses Seminars ist es, sich mit diesen diversen Themen näher zu beschäftigen.
Jeder Teilnehmer des Seminars bereitet einen Vortrag zu einem von mehreren Themen vor, die sich in den Bereichen "Spieltheorie und Anwendungen", "Komplexität von Spielen" und "Spielende Computerprogramme" befinden. Eine besondere Anforderung in diesem Seminar ist, dass jeder Vortrag mindestens ein interaktives oder spielerisches Element beinhalten soll, beispielsweise die Vorführung eines Spiels, bei dem der Vortragende gegen das Publikum spielt. Außerdem muss jeder Teilnehmer eine Ausarbeitung von 5-10 Seiten zu dem Thema schreiben.
Moodle an der UDE ist ein Service des ZIM