
Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Vorlesung Makromolekulare Chemie im Sommersemester 2026
Dozent: Prof. Dr. Jochen S. Gutmann
- verantwortliche Lehrperson: Jochen Gutmann
- verantwortliche Lehrperson: Volker Clausen
- verantwortliche Lehrperson: Roxana Erika Ehberger
- verantwortliche Lehrperson: Lennart Empting
- verantwortliche Lehrperson: Volker Clausen
- verantwortliche Lehrperson: Roxana Erika Ehberger
- verantwortliche Lehrperson: Lennart Empting
- verantwortliche Lehrperson: Philipp Nickol
- verantwortliche Lehrperson: Philip Breitbach
- verantwortliche Lehrperson: Nele Josefine Jugenheimer
- verantwortliche Lehrperson: Marie Paul
- verantwortliche Lehrperson: Sebastian Firk
- verantwortliche Lehrperson: Silja Schwanekamp
- verantwortliche Lehrperson: Alexander Cornelis Abraham Slooten
- verantwortliche Lehrperson: Sebastian Firk
- verantwortliche Lehrperson: Silja Schwanekamp
- verantwortliche Lehrperson: Alexander Cornelis Abraham Slooten

Falls Sie Schwierigkeiten mit der Einschreibung in den Moodle-Kurs haben, wenden Sie sich bitte an luisa.strelow@ris.uni-due.de.

- verantwortliche Lehrperson: Reinhard Schütte
- verantwortliche Lehrperson: Luisa Elena Strelow

Society and business are currently undergoing essential, some say dramatic change under the key words of and Digital Transformation and Digitalization. Information and digital technologies and innovations are increasing their significant impact on the business models of many organizations. The resulting changes, often labelled as digital transformation, have, what is more and more called, disruptive consequences for whole business sectors, but also for society and its citizens and individual lives. Beyond the at times exaggerated use of the term digital in all possible contexts, other catchwords as such Internet of Things, Industry 4.0, Social Media, Big Data Analytics, Mobile Computing, Cloud Computing, Intelligent Machines, Artificial Intelligence, and Machine Learning pervade public, political, and business-related discussions and to some extent the academic discourse. However, many issues are still open concerning the implications of the phenomena under investigation for both society and business and many of the terms used as jargon are still unclear and applied in less reflected ways. The overarching questions of the course are how is and can digital transformation (and digitalization) be managed? Including, what makes digital transformation and digitalization different from previous IT enabled change management initiatives? What drives digital transformation and digitalization? How are they performed in practice? And what are the impacts, effects, and consequences of digital transformation and digitalization?
On this background the objective of the course therefore is to offer clarifications with regard to the concepts of digital transformation, digitalization, and digital disruption as well as providing conceptual tools to tackle the topics and challenges of digital transformation management and strategies, digital business, and the role of the IT function and the digital workforce in the ‘digital age’. To this end the participants will be introduced to some framework and models which have been derived and applied in practice.
- verantwortliche Lehrperson: Isabella Urban

Forschung im Feld der Kunstpädagogik und Kunstdidaktik bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst, Vermittlung und Schule, sie bezieht sich zugleich auf Theorie und Praxis. Ästhetische Erfahrungen, die kunstpädagogischen Bildungsprozessen zugrunde liegen, entfalten sich im Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit, Unsichtbarkeit und Sichtbarmachung. Nicht selten entzieht sich der Forschungsgegenstand ins Unverfügbare – oder schlägt sich in unvorhersehbaren Ereignissen nieder.
Welche Potenziale bieten temporäre, lokale Ausstellungen und Biennalen wie die documenta und Manifesta für Diskurse rund um kunstpädagogische Bildungsprozesse? Welche kunstnahen Praktiken und Modi des Zeigens von Kunst können zugleich subjektive Zugänge ermöglichen und ästhetische Prozesse provozieren? Welche Rolle spielen die eigene Situierung, die institutionelle Rahmung und die Aspekte Raum, Materialität und Medialität im kuratorischen und vermittlerischen Prozess? Wie bedingen sie sich? Das Seminar befasst sich mit den spezifischen Herausforderungen, Widersprüchen, Potenzialen und Zugängen der Forschung im Feld der Kunstpädagogik am Beispiel der Manifesta 16 Ruhr und nimmt insbesondere kunstnahe Forschungs- und Vermittlungsansätze in den Fokus.
Die Lehrveranstaltung ist inhaltlich verknüpft mit einem Seminar von Eva-Maria Gillich des Studiengangs Bild- und Kunstgeschichte der Universität Bielefeld. Durch gemeinsame Exkursionen, Erprobungen von Vermittlungsansätzen und Raum für Diskussion und Reflexion ist ein enger Austausch unter den Studierenden vorgesehen.
Die Teilnehmenden entwickeln im Rahmen des Seminars eigene Vermittlungs- und Forschungsansätze zu Vermittlungsansätzen von Kunst, die gemeinsam erprobt und theoriegeleitet diskutiert werden.
- verantwortliche Lehrperson: Silke Wittig

- verantwortliche Lehrperson: Jens Neugebauer
Das Seminar verbindet kunstvermittelnde und forschende Zugänge mit einem Fokus auf performative, partizipative und digitale Methoden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Vermittlungsformate außerhalb klassischer Räume gestaltet werden können – im öffentlichen-, im digitalen- und im Raum zwischen Körper und Material. Ziel des Seminars ist es, Kunstvermittlung nicht ausschließlich innerhalb der Museums- oder Schulwände zu denken. Stattdessen wird der Stadtraum in Essen als lebendiger Kunstraum verstanden, der mit Mapping-Methoden sowie digitalen Tools erweitert und für schulische Vermittlungsprozesse erschlossen wird. Der Fokus liegt darauf, wie solche Zugänge auf Unterrichtssituationen übertragbar sind – sei es im Kunstunterricht selbst oder in projektorientierten, fächerübergreifenden Formaten. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit Mapping als Methode künstlerischer Annäherung: Kartieren als Spurensuche, als gestische Setzung, als digitale Erweiterung. Ergänzend werden performative Übungen und Vermittlungsformate erprobt, die körperlich orientiert sind und sich mit Übergängen zwischen Raum, Handlung und Erinnerung beschäftigen. Theorie und Praxis werden dabei eng miteinander verschränkt. Die inhaltliche Grundlage bilden aktuelle Positionen aus der Kunstvermittlung, künstlerischen Forschung und digitalen Bildung. Historische und theoretische Texte zu Stadtraum, Performance und Vermittlung, Beispiele aus der Gegenwartskunst sowie dokumentierte Vermittlungskonzepte bilden den theoretischen Rahmen. Praktische Übungen, kartografische Erkundungen und Fallstudien strukturieren den seminarinternen Arbeitsprozess. Die Teilnehmenden entwickeln Vermittlungsformate, die sich für Kinder und Jugendliche eignen – mit Blick auf den Stadtraum Essen, digitale Technologien und körperbezogene Erfahrung. Dabei werden klassische Vermittlungsmodelle bewusst verlassen, um neue Handlungsspielräume zwischen Beobachtung, Dokumentation, Spiel und Geste zu eröffnen.
Exkursionen
Next Level Festival – Dortmund (Uhrzeit wird im Seminar bekannt gegeben) Am 15. November 2025 besuchen wir das Next Level Festival im Dortmunder U. Im Fokus stehen immersive Formate zwischen Game, Kunst und Vermittlung. Die Studierenden untersuchen, wie digitale Tools – etwa interaktive Installationen, Storytelling-Ansätze oder 3D-Scanning – in kunstpädagogische Kontexte übersetzt werden können.
INSIDE / OUT – Münster (Uhrzeit wird im Seminar bekannt gegeben) Am 29. November 2025 findet eine Exkursion nach Münster statt. Dort werden ausgewählte Werke der Skulptur Projekte sowie die Ausstellung Performance People im LWL-Museum besucht. Ausgewählte Formate aus dem Projekt INSIDE / OUT werden weitergeführt und in Bezug auf aktuelle Vermittlungsfragen im öffentlichen Raum reflektiert. Die Exkursion greift drei Denkachsen auf: – Die Stadt als Bühne – das Museum als Resonanzkörper – Der Körper als Archiv – die Geste als Skulptur – Materialität und Prozess – das Werk als Handlung
- verantwortliche Lehrperson: Stephanie Sczepanek
In der deutschsprachigen Literatur hat sich eine Vielzahl erzählerischer Kurzformen herausgebildet, wobei der Novelle insbesondere vom späten 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert das größte Prestige zukam. Den Kanon der traditionellen Kurzformen, zu denen neben der Novelle etwa das Märchen, die Sage oder die Legende zählen, ergänzen in der literarischen Moderne zur Offenheit tendierende Kurzformen wie die Kurzgeschichte oder die Prosaminiatur; in den letzten Jahrzehnten hat zudem die nur wenige Sätze umfassende ›flash fiction‹ an Bedeutung gewonnen. Ausgehend von einer ausführlichen Analyse von Goethes Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten, in deren Rahmenhandlung unterschiedliche Kurzformen integriert sind (Anekdote, Novelle, Märchen) soll die Seminararbeit einen Überblick über dieses breite Spektrum an Kurzformen geben, deren spezifische Ästhetik sich gerade in der wechselseitigen Abgrenzung besonders gut erfassen lässt, wobei zugleich aber auch Mischformen in den Blick genommen werden sollen.
- verantwortliche Lehrperson: Florian Trabert
Kann man sich das Leben der Gottesmutter Maria nicht aus den Evangelien zusammenreimen? Nein, denn dort ist sie nur eine Nebenfigur, und viele Teile ihres Lebens werden gar nicht besprochen. Seit der Spätantike hat man versucht, diese Lücken zu füllen, und seit dem Hochmittelalter hat eine steigende Zahl von ‚Marien-Leben‘ die weibliche Sicht auf die Heilsgeschichte behandelt.
Im Seminar soll aber kein theologischer oder religiöser Diskurs geführt werden, sondern die literaturwissenschaftliche Untersuchung des Weiter- und Forterzählens einer vorhandenen Geschichte zentral stehen. Als Exponenten der langen Rezeptionsgeschichte steht zum einen Bruder Philipps Marienleben (um 1300) im Blickpunkt, das erfolgreichste Reimwerk des Hochmittelalters, zum anderen Rainer Maria Rilke (1912) als Lyriker der Moderne. Verfahren der Lyrikanalyse sowie der Epenlektüre stehen damit zentral.
Literatur: Bruder Philipps Marienleben. Hg. von Kurt Gärtner und Martin Schubert (Deutsche Texte des Mittelalters 100). [Manuskript; wird im Seminar zur Verfügung gestellt].
Rainer Maria Rilke: Das Marien-Leben. Vorgestellt von Richard Exner. Insel Verlag, Frankfurt a. M. 1999 [oder eine andere Ausgabe].
Bemerkung: Die zu erbringenden Leistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
- verantwortliche Lehrperson: Martin Schubert

Marketing, Markenidentität, Selbstbild der FIW
- verantwortliche Lehrperson: Nadine Deubner
- verantwortliche Lehrperson: Stefan de Dios Panal
- verantwortliche Lehrperson: Andreas Klein
- verantwortliche Lehrperson: Stefan de Dios Panal
- verantwortliche Lehrperson: Lena Grünhagen
- verantwortliche Lehrperson: Andreas Klein
- verantwortliche Lehrperson: Stefan de Dios Panal
- verantwortliche Lehrperson: Andreas Klein
- verantwortliche Lehrperson: Stefan de Dios Panal
- verantwortliche Lehrperson: Lena Grünhagen
- verantwortliche Lehrperson: Andreas Klein