- verantwortliche Lehrperson: Andreas Duvenbeck
- verantwortliche Lehrperson: Boris Weidtmann
Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
Suchergebnisse: 3733

Lernziele:
Das Seminar befähigt die Teilnehmenden, die Prinzipien reproduzierbarer Forschung kritisch zu reflektieren und praktisch umzusetzen. Sie erlernen, wissenschaftliche Analysen mit R und Quarto transparent zu dokumentieren, automatisierte Datenpipelines zu entwickeln sowie Version-Control-Systeme wie Git für kollaborative Projekte einzusetzen. Zudem können sie häufige Fehlerquellen in der Datenanalyse identifizieren, reproduzierbare statistische Methoden anwenden und interaktive Berichte erstellen.
Inhalte:
Der Kurs behandelt die Grundlagen reproduzierbarer Forschung vor dem Hintergrund von Replikationskrisen und Open Science. Praktisch vermittelt wird die Arbeit mit R und Quarto für „literate Programming“, einschließlich der Erstellung dynamischer Reports, parametrisierter Analysen und Datenaufbereitung. Weitere Schwerpunkte sind Version Control (Git/GitLab), Datenmanagement nach Tidy-Data-Prinzipien, Troubleshooting in R sowie die Gestaltung interaktiver Dashboards mit Shiny. Die Teilnehmenden setzen sich zudem mit Datenversionierung, Paketversionierung und der Formatierung publikationsreifer Dokumente (LaTeX) auseinander. Ein Ausblick thematisiert KI und Reproduzierbarkeit.
Voraussetzungen:
- Erfolgreicher Abschluss des ersten Studienjahres
- Erfolgreicher Abschluss der Veranstaltung „Angewandte Methodenausbildung“ (Seminar „Computerunterstützte Datenanalyse“) aus Modul 5
- Grundkenntnisse in R; bei fehlenden Kenntnissen wird erwartet, dass sich die Teilnehmenden über den Kurs hinaus weiterbilden
- verantwortliche Lehrperson: Julian Reinhold
Every act of teaching rests on an implicit theory of what a mind is and how it changes. This seminar makes that theory explicit. Students will read, closely and in sequence, a set of foundational and contemporary works spanning constructivist developmental psychology, information-processing models of memory, Cognitive Load Theory, and the fast-growing literature on cognitive offloading and AI-mediated learning. The course treats these bodies of work as a single conversation: classic accounts of how children construct knowledge (Piaget, Vygotsky) meet architectural models of working memory (Baddeley, Sweller) and meet the newest empirical debates about what happens to learning, memory, and self-regulation when thinking can be delegated to an external system.
The seminar is explicitly comparative and historical as well as contemporary: no reading stands alone. Each week pairs a foundational text with one or more contemporary studies that either extend, test, or complicate it. Students leave the course able to trace a direct intellectual line from Piaget's stages to today's debates about generative AI in classrooms, and to evaluate new claims about 'AI and cognition' against a century of prior theory rather than in a vacuum.
- verantwortliche Lehrperson: Irene-Angelica Chounta

Falls Sie Schwierigkeiten mit der Einschreibung in den Moodle-Kurs haben, wenden Sie sich bitte an epa@ris.uni-due.de

- verantwortliche Lehrperson: Michael Harr
- verantwortliche Lehrperson: Frederik Hendricks
- verantwortliche Lehrperson: Reinhard Schütte
- verantwortliche Lehrperson: Sarah Seufert

Rezepte sind weit mehr als Kochanleitungen – sie sind authentische Texte, audiovisuelle Medien und kulturelle Praktiken zugleich. Im Seminar werden Rezepte in ihren unterschiedlichen medialen Formen (z. B. Kochbücher, YouTube, Instagram oder TikTok) als Ausgangspunkt für kompetenzorientierten Französischunterricht untersucht. Ausgehend von den Kompetenzbereichen des Französischunterrichts setzen wir uns im Seminar mit deren Grundlagen auseinander und lernen zentrale Prinzipien für die Gestaltung gelingender „Unterrichtsrezepte“ kennen.
- verantwortliche Lehrperson: Manuela Franke
- verantwortliche Lehrperson: Ute Karoline Boonen
- verantwortliche Lehrperson: Bernhard Fisseni
- verantwortliche Lehrperson: Christina Friederike Lammer

- verantwortliche Lehrperson: Mohaned Hammad
Das Ringpraktikum Angewandte Medizintechnik ist eine Pflichtveranstaltung für Studierende des Bachelor-Studiengangs Medizintechnik im vierten Semester. Den Einschreibeschlüssel für den Moodlekurs erhalten Sie während der Einführungsveranstaltung.
Die ausgewählten Versuche werden von unterschiedlichen Fachgebieten angeboten und geben einen Überblick über die Bereiche MRT und Grundprinzipien des Röntgens, Biosignalverarbeitung, medizinische Bilddaten, Elektromyographie und optische Signal- und Energieübertragung für Implantate. Ergänzt werden die Versuche durch zwei Exkursionen zum Erwin L. Hahn Institut for Magnetic Resonance und in das Living Lab, Bereich Hospital Engineering und Health Care des Fraunhofer-inHaus-Zentrums.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
- verantwortliche Lehrperson: Roman Burkard
- verantwortliche Lehrperson: Rüdiger Buß
- verantwortliche Lehrperson: Judith Bütefür
- verantwortliche Lehrperson: Julia Habenicht
- verantwortliche Lehrperson: Dennis Hermelyn
- verantwortliche Lehrperson: Dominik Raab
- verantwortliche Lehrperson: Moritz Rempe
- verantwortliche Lehrperson: André Rennings
- verantwortliche Lehrperson: Reinhard Viga
Die interdisziplinäre Ringvorlesung soll einen Überblick geben über wichtige und aktuelle technische Anforderungen und kaufmännische Rahmenbedingungen in der Automobilindustrie.
Wöchentlich wechselnde Referenten (Top-Manager von Automobilunternehmen und Professoren der UDE) zeigen die Breite und Verknüpfung der verschiedenen Themen, denen sich die Automobilindustrie stellen muss.
Die Lösungen liegen in der Zukunft mehr denn je an den Schnittstellen zwischen Technik und Management. Sie begründen damit die Bedeutung eines Studiengangs „Automotive Engineering und Management“.
- verantwortliche Lehrperson: Arne Jeppe

- verantwortliche Lehrperson: Silke Schreiber-Barsch
Moodleraum für die Veranstaltung "Ringvorlesung Kulturwirt" des 2. Fachsemesters 1-Fach BA "Kulturwirt"
- verantwortliche Lehrperson: Torsten Caeners
- verantwortliche Lehrperson: Holger Schoneville
Durch verschiedene Modernisierungsprozesse im vergangenen Jahrhundert kam es in vielen westlichen Ländern zu einem tiefgreifenden Wandel der Geschlechterverhältnisse und damit verbundenen Lebensentwürfe. Hierbei waren die Bildungsexpansion sowie der verstärkte Eintritt von Frauen in den Arbeitsmarkt zentral. Aktuelle empirische Daten zur Zeitverwendung zeigen jedoch weiterhin, dass die Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit in Partnerschaften oftmals noch klassische Rollenmuster aufweist, die sich als erstaunlich stabil erweisen.
Das Seminar befasst sich intensiv mit zentralen theoretischen Erklärungsansätzen für die Entstehung und Persistenz soziologischer Rollenbilder. Hierbei liegt der Fokus vor allem auf handlungstheoretischen Ansätzen, insbesondere familienökonomischen Ansätzen nach Becker. Diese werden in die (theoretische) familiensoziologische Diskussion eingebettet und kritisch reflektiert, um Ressourcenbündelung und Arbeitsteilung in Familien zu verstehen.
Neben einer Betrachtung theoretischer Ansätze werden (internationale) empirische Befunde aufgegriffen und diskutiert. Hierbei spielen beispielsweise Trends bezüglich der Erwerbs- und Hausarbeitsteilung sowie unbezahlter Care-Arbeit eine Rolle. Klassische Konzepte wie Hochschilds „Second Shift“, der „Second Demographic Transition“ (z.B. Lesthaeghe) oder der „Gender Revolution“ (Goldscheider et al.) werden hierbei exemplarisch herangezogen, um den (normativen) Transformationsprozess von Geschlechterrollen zu veranschaulichen. Gleichzeitig wird eine Brücke zu aktuellen soziologischen Debatten über Re-Traditionalisierungstendenzen geschlagen, die oftmals mit einer Ästhetisierung traditioneller Rollenbilder verbunden sind.
- verantwortliche Lehrperson: Sven Alexander Brocker
- verantwortliche Lehrperson: Sophie Blazejak
- verantwortliche Lehrperson: Ingo Burghardt
- verantwortliche Lehrperson: Stephan Fischer
- verantwortliche Lehrperson: Ann-Kathrin Lobert