Neu: Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Das Fernpraktikum Kommunikation ist eine Pflichtveranstaltung für die Vertiefungsrichtung Digitale Kommunikationssysteme im 2-ten Semester. Es beinhaltet die Vermittlung von Inhalten zu den Themen:
- Digitale Modulation,
- Intersymbolinterferenz,
- Quellencodierung,
- Kanalcodierung.
- verantwortliche Lehrperson: Stefan Bieder
- verantwortliche Lehrperson: Rüdiger Buß
- verantwortliche Lehrperson: Lars Dr. Häring
- verantwortliche Lehrperson: Alexander Frömming
Im September 2025 findet in Duisburg der „42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie“ mit dem Rahmenthema „Transitionen“ statt. Die Vorbereitung wie auch die Durchführung des Events sind geprägt von zahlreichen Kommunikationen. Beispielsweise wird in einem Organisationskommittee kooperativ das Programm erstellet, benötigte Ressourcen werden eingeschätzt, Personen angefragt, Entscheidungen rückgebunden etc. Das Ganze wird zugleich kommentiert auf Social Media, in Fachzeitschriften und Tageszeitungen. Und auf dem Event selbst, bei dem zwischen 2.000 und 3.000 Personen zusammenkommen, finden sich allerorten kommunikative Vollzüge, die zum Gelingen beitragen: Vorträge werden gehalten, hitzige Diskussionen entstehen, in Flurgesprächen wird Fachidentitätspolitik betrieben und auf der Hinterbühne der Veranstaltung müssen Dinge abgestimmt werden. Die Lehrveranstaltung möchte das Kommunikationsgeschehen rund um das Event empirisch untersuchen. Dies umfasst zum einen die Vorbereitungen der Veranstaltung und zum anderen aber auch die konkrete Durchführung. Dazu wird zu Beginn des Seminars in die Spezifika der Eventkommunikation eingeführt, bevor die Fachvereinigung der deutschen Soziologie vorgestellt wird. Schließlich werden geeignete empirische Methoden rekapituliert sowie erste Mini-Untersuchungen angestrebt. Aufgrund der engen Kooperation mit der DGS und der Veranstaltung an der eigenen Universität bietet sich hier eine einmalige Möglichkeit, Einsichten in die Kommunikation einer großen wissenschaftlichen Fachtagung zu erlangen. Das Ziel des Seminars ist es, dass die Studierenden eigene empirische Untersuchungen vorbereiten und (im begrenzten Maße) auch durchführen.
Besondere Hinweise:
Für die Veranstaltung ist ein besonderes Maß an Engagement und ein Interesse an empirischer Kommunikationsforschung Grundvoraussetzung. Es ist angedacht, bei Interesse, eine Folgeveranstaltung im kommenden Semester anzubieten.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der BA-Veranstaltung „Institutionelle Kommunikation und Events“ statt.
- begleitende Lehrperson: Dominik Gerst
- begleitende Lehrperson: Laura Schniesko
- begleitende Lehrperson: Chantal Vomlela
- verantwortliche Lehrperson: Hannes Krämer
- begleitende Lehrperson: Björn Bulizek
- verantwortliche Lehrperson: Svenja Meuser
- verantwortliche Lehrperson: Annika Rating
Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (SPU-ESE) stellen Lehrkräfte in inklusiven Schulkontexten vor besondere Herausforderungen. Das Seminar setzt am Restorative Practise Approaches Ansatz an und geht der Frage nach, inwieweit beziehungsorientierte Arbeit eine Chance für die Bearbeitung von Konflikten mit Schüler*innen im SPU-ESE darstellt. Zur Beantwortung dessen, sollen aktuelle behavioristische Verfahrensweisen kritisch hinterfragt und demgegenüber die beziehungsfördernden Methoden diskutiert werden. Hierfür werden wir uns mit den dem Restorative Practices Approach zugrundeliegenden theoretischen Konzepten der Bindungstheorie, psychosozialen Grundbedürfnisse, Scham und Beschämung sowie Kommunikationsfähigkeiten auseinandersetzten.Nach dieser grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Forschungsprojektes angeleitet, das sie im Laufe des zweiten Semesters (IV2.2) durchführen und abschließend präsentieren.
- verantwortliche Lehrperson: Malte Thiede
Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (SPU-ESE) stellen Lehrkräfte in inklusiven Schulkontexten vor besondere Herausforderungen. Das Seminar setzt am Restorative Practise Approaches Ansatz an und geht der Frage nach, inwieweit beziehungsorientierte Arbeit eine Chance für die Bearbeitung von Konflikten mit Schüler*innen im SPU-ESE darstellt. Zur Beantwortung dessen, sollen aktuelle behavioristische Verfahrensweisen kritisch hinterfragt und demgegenüber die beziehungsfördernden Methoden diskutiert werden. Hierfür werden wir uns mit den dem Restorative Practices Approach zugrundeliegenden theoretischen Konzepten der Bindungstheorie, psychosozialen Grundbedürfnisse, Scham und Beschämung sowie Kommunikationsfähigkeiten auseinandersetzten.Nach dieser grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Forschungsprojektes angeleitet, das sie im Laufe des zweiten Semesters (IV2.2) durchführen und abschließend präsentieren.
- verantwortliche Lehrperson: Malte Thiede

Der Kurs ist für das Sommersemester 2025 komplett belegt. Anmeldungen sind nicht mehr möglich.
- verantwortliche Lehrperson: Tommy Mielke
Modul: Konstruktiver Verkehrswegebau 3
Management des Straßenbaus
3-semestriger M. Sc. Bauingenieurwesen, Sommersemester, WPM
Technische Logistik (TL) & Logistikmanagement (LM)
Hier finden Sie die Skripte, Übungen & Hausübungen zu dem Modul.
- verantwortliche Lehrperson: Sebastian Lipke
- verantwortliche Lehrperson: Tommy Mielke
Modul: Konstruktiver Verkehrswegebau 4
Dimensionierung von Verkehrsflächen
3-semestriger M. Sc. Bauingenieurwesen, Wintersemester, WPM
Hier finden Sie die Skripte, Übungen & Hausübungen zu dem Modul.
- verantwortliche Lehrperson: Sebastian Lipke
- verantwortliche Lehrperson: Tommy Mielke

Konstruieren mit Kunststoffen
Sommersemester 2025 | Wintersemester 2025 / 2026
Start:
Do 10.04.2025 - 08:15 Uhr - Raum MB144
Zugang zum Kurs:
Das Moodle-Passwort wird in der ersten Lehrveranstaltung bekannt gegeben!
Dozenten:
Vorlesung: Prof. Dr.-Ing. R. Schiffers
Übung & Organisation: Pia Wistuba, M.Sc.
Kontakt:
reinhard.schiffers@uni-due.de
pia.wistuba@uni-due.de
Lehrinhalte:
Kunststoffe erobern immer weiter neue Einsatzgebiete und substituieren immer mehr klassische Werkstoffe wie Metall, Glas oder Holz. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Kunststoffe lassen sich durch die Beeinflussung der Materialeigenschaften sehr weit variieren. Somit wird Kunststoff zum „Werkstoff nach Maß“. Aber nicht nur die werkstofftechnischen Eigenschaften bestimmen die Gebrauchsfähigkeit von Kunststoffen. Vielfältigste Verarbeitungsprozesse in Kombination mit den Werkstoffeigenschaften machen Kunststoffe erst zu innovativen und zukunftsträchtigen Werkstoffen unserer Zeit. Die Vorlesung hat zum Ziel, die oben aufgeführten Zusammenhänge zu vermitteln. Ziel der Praktika ist es, ausgesuchte Vorlesungskapitel anhand von Versuchen an den Technikumsanlagen und Laborprüfständen zu vertiefen.
- begleitende Lehrperson: Lennard Tobias Cremer
- begleitende Lehrperson: Jonas Gaide
- begleitende Lehrperson: Michèle Goebel
- verantwortliche Lehrperson: Jan Buschmann
- verantwortliche Lehrperson: Reinhard Schiffers
- verantwortliche Lehrperson: Alexander Schlede
- verantwortliche Lehrperson: Lucas Schulz
- verantwortliche Lehrperson: Chris Ulbrich
- verantwortliche Lehrperson: Felix Vorjohann
- verantwortliche Lehrperson: Moritz Wilkowski
- verantwortliche Lehrperson: Pia Mara Wistuba

Lernraum zum Berufsfeldpraktikum Sozialwissenschaften - Außerschulische Politische Jugend- und Erwachsenenbildung im Wintersemester 2024/25
- begleitende Lehrperson: Anna-Maria Mantke
- verantwortliche Lehrperson: Laura Möllers
Koreanisch I (Gruppe 1) im Wintersemester 2025/26
Kursleitung: Soyeon Moon
- verantwortliche Lehrperson: Soyeon Moon
Koreanisch II im Wintersemester 2025/26
Kursleitung: Soyeon Moon
- verantwortliche Lehrperson: Soyeon Moon

Das Seminar "Künstliche Intelligenz in Unterricht und Schule" thematisiert im Sommersemester 2025 das Unterrichten mit KI und das Unterrichten über KI. Hierzu wird auch in das Themenfeld Open Educational Ressources eingeführt und eine praktische Integration in Projekte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorgenommen.
- verantwortliche Lehrperson: David Tobinski
Das Begleitseminar zum Berufsfeldpraktikum Kunst im Wintersemester 2024/25 bietet Studierenden theoretische und praktische Perspektiven an, um gesammelte Erfahrungen im jeweiligen (außerschulischen) Praxisfeld differenzierter und im Austausch mit anderen zu reflektieren. Ebenso wird es Anregungen geben, um Vermittlungsideen für das eigene Praxisfeld zu entwickeln. Das Praktikum, das in außerschulischen, bildungsorientierten Einrichtungen stattfindet, eröffnet Studierenden praktische Einblicke, die in ihrem Transfer auf das zukünftige Berufsfeld in der Schule befragt werden. Format für die Reflexion des institutionellen Transfers wird ein Portfolio sein – im Sinne eines Instruments zur Dokumentation, Präsentation und kritischen Reflexion der eigenen Praktikumserfahrungen. Exkursionen zu bedeutenden Kunst- und Kultureinrichtungen der Stadt Essen und in Bottrop ergänzen das Seminar, ebenso wie eine Tagesexkursion im November (der genaue Termin wird im Seminar besprochen) zum Museum für Kunst und Kultur in Münster. Die Exkursionen als wertvolle Ergänzung zum Praktikum bieten Einblicke in verschiedene Institutionen der Kunst und deren je eigenen Konzepte im Bereich der Kunstvermittlung und kulturellen Bildungsarbeit. Geplante Exkursionen während der Seminarzeiten:
Tagesexkursion nach Münster im November: Museum für Kunst und Kultur, Münster. |
- verantwortliche Lehrperson: Stephanie Sczepanek
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Das Begleitseminar zum Berufsfeldpraktikum Kunst im Sommersemester 2025 bietet Studierenden theoretische und praktische Perspektiven an, um gesammelte Erfahrungen im jeweiligen (außerschulischen) Praxisfeld differenzierter und im Austausch mit anderen zu reflektieren. Ebenso wird es Anregungen geben, um Vermittlungsideen für das eigene Praxisfeld zu entwickeln. Das Praktikum, das in außerschulischen, bildungsorientierten Einrichtungen stattfindet, eröffnet Studierenden praktische Einblicke, die in ihrem Transfer auf das zukünftige Berufsfeld in der Schule befragt werden. Format für die Reflexion des institutionellen Transfers wird ein Portfolio sein – im Sinne eines Instruments zur Dokumentation, Präsentation und kritischen Reflexion der eigenen Praktikumserfahrungen. Exkursionen zu bedeutenden Kunst- und Kultureinrichtungen der Stadt Essen ergänzen das Seminar, ebenso wie eine Tagesexkursion im April nach Köln (der genaue Termin wird im Seminar besprochen) zum Museum Ludwig. |
- verantwortliche Lehrperson: Stephanie Sczepanek
Das Begleitseminar zum Berufsfeldpraktikum Kunst im Wintersemester 2025/26 bietet Studierenden theoretische und praxisnahe Zugänge, um ihre Erfahrungen im jeweiligen (außerschulischen) Praxisfeld differenziert zu reflektieren und im Austausch mit anderen weiterzuentwickeln. Im Zentrum steht die Frage, wie Vermittlungsarbeit im kulturellen Feld wahrgenommen, gestaltet und im Hinblick auf schulische Kontexte befragt werden kann.
Das Praktikum findet in außerschulischen, bildungsorientierten Einrichtungen statt und ermöglicht Einblicke in unterschiedliche Arbeitsfelder der Kunstvermittlung. Die Übertragung dieser Erfahrungen auf das zukünftige Berufsfeld – insbesondere Schule – bildet eine zentrale Reflexionslinie des Seminars. Impulse zur Entwicklung eigener Vermittlungsideen ergänzen die Praxisphasen.
Als Format der Auseinandersetzung dient ein Portfolio, das nicht nur der Dokumentation, sondern auch der kritischen Analyse und Präsentation der eigenen Praxis dient.
Exkursionen
Zwei Exkursionen zu bedeutenden Kunst- und Kultureinrichtungen der Stadt Essen ergänzen das Seminar und eröffnen Einblicke in unterschiedliche Vermittlungsansätze und institutionelle Kontexte vor Ort. Der genaue Termin wird im Seminar abgestimmt, liegt aber voraussichtlich freitags von 10 bis 12 Uhr.
Zudem ist eine Tagesexkursion nach Köln geplant: Der Besuch der Ausstellung Fünf Freunde: John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly im Museum Ludwig bietet die Möglichkeit, kollaborative und interdisziplinäre künstlerische Praktiken sowie Fragen nach Sichtbarkeit, Beziehung und gesellschaftlicher Haltung im Kontext von Kunstvermittlung zu reflektieren. Der genaue Termin wird im Seminar abgestimmt.
- verantwortliche Lehrperson: Stephanie Sczepanek
Mit dem Übergang von der Hochschule in die Schule tauchen viele Fragen auf und kann bisher sicher Geglaubtes plötzlich ins Wanken geraten: Wie kann ich als Lehrperson überhaupt etwas davon mitbekommen, was Schüler:innen interessiert und antreibt? Wie kann ich mit der Ambiguität umgehen, als Lehrperson einerseits plan- und absichtsvoll handeln und bewerten zu müssen und gleichzeitig flexibel und offen für die Unvorhersehbarkeit des Unterrichtsgeschehens und die Unverfügbarkeit der Schülerinnen zu sein? Wie lassen sich ästhetische Bildungsprozesse initiieren und begleiten? Wie kann ich mir Spielräume – im Sinne von Zonen mit einer fluiden und experimentellen Ordnung – im institutionellen Kontext Schule bzw. im Kunstunterricht erobern? Und zu welchen Unterrichtsthemen kann eine kritische Lektüre des Lehrplans führen? Welche Erwartungen und Wünsche als angehende Lehrperson flankieren den Übergang von der Hochschule in die Schule und schreiben sich mitunter unbewusst in Prozesse der Unterrichtsplanung, der Lehrpraxis und der Reflexion ein? Und welche Bedeutung kommt der (kunst-)pädagogischen Theorie für die Gestaltung der Praxis zu?
Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester. Die aktuellen Herausforderung im Praxisfeld Schule werden theoriegestützt in den Blick genommen, um daran das eigene Lehrverständnis reflektieren und praxisnahe und zugleich experimentelle Perspektiven für den zukünftigen Kunstunterricht entwickeln zu können.
Das Studienprojekt, das im Praxissemester im Modus einer ›kunstpraxisbasierten Forschung‹ durchgeführt werden soll, wird im Vorbereitungsseminar in seinen Grundzügen schon konzipiert.
- verantwortliche Lehrperson: Katja Böhme
- begleitende Lehrperson: Kerstin Gresens
- begleitende Lehrperson: Christopher Jörgens
- begleitende Lehrperson: Nick Kalhöfer
- begleitende Lehrperson: Jonas Wegner
- verantwortliche Lehrperson: Martin Dickmann
- verantwortliche Lehrperson: Cornelia Geller
This is a resource for the Language Practice Team of the Anglophone Studies Department to test and share resources for online teaching in Summer Semester 2020.
- verantwortliche Lehrperson: Neil Deane
- verantwortliche Lehrperson: Susan Dostert
- verantwortliche Lehrperson: Mair Edmunds-Harrington
- verantwortliche Lehrperson: Christian Hunt
- verantwortliche Lehrperson: Astrid Klooth
- verantwortliche Lehrperson: Steve Maksymiuk
- verantwortliche Lehrperson: Tracey Ann Meintrup-Cooper
- verantwortliche Lehrperson: Frauke Milne
- verantwortliche Lehrperson: Stuart Gordon Milne
- verantwortliche Lehrperson: Adam von Wald