
Hier finden Sie ab dem Wintersemester alle wichtigen Informationen zum Kurs Bewegungsspiele (H-Modul).
- verantwortliche Lehrperson: Ingo Burghardt

Hier finden Sie ab dem Wintersemester alle wichtigen Informationen zum Kurs Bewegungsspiele (H-Modul).
Termine:
| Vorlesung: | Mo, 09:00 - 10:45 |
BA 050 | ab 20.10.2025 |
| Übung: | Mo, 11:00 - 11:45 | BA 050 | ab 20.10.2025 |
Für den Zugang zum Moodle-Kurs ist eine vorherige Anmeldung über das LSF notwendig.
Übersicht der Themen:
I. Halbleitergrundlagen (Prof. Schall-Giesecke)
II. Grundlagen für Bauelemente und Schaltungsentwurf (Prof. Schall-Giesecke)
III. spezielle Halbleitermaterialien und -prozesse (Prof. Weimann)
Universitäten der Frühen Neuzeit haben keinen guten Ruf. Sie sind verrufen wegen vermeintlicher Erstarrung, wegen der Dominanz einzelner Familien bei der Besetzung der Professuren, wegen überholter Inhalte und Methoden. Erst das 18. Jahrhundert gilt mitder Gründung von Reformuniversitäten wie Halle und Göttingen als Phase des Aufbruchs. Das Seminar will diese Meistererzählung kritisch prüfen. Dazu werden die verschiedenen Aspekte der Universitätsgeschichte behandelt, von der institutionellen Situation über die Organisationstruktur und den Personen an den Universitäten bis hin zu den Unterrichtstechniken und den Inhalten. Am Beispiel einzelner Hochschulen, etwa derjenigen von Leiden und Duisburg, wird sich zeigen, dass die Universitätsgeschichte der Frühen Neuzeit viel reichhaltiger und dynamischer ist als häufig angenommen.
Der Fernhandel und Fernhändler vernetzten im späten Mittelalter fast die gesamte bekannte Welt. Das Hauptseminar stellt diese Globalisierung in den Mittelpunkt und nähert sich ihr über ihre Protagonisten: Die Fernkaufleute. Es behandelt die zunächst Entwicklung und Strukturen im Fernhandel des Spätmittelalters und widmet sich dann ausgewählten wichtigen Protagonisten.
Literatur:
Raymond de Roover, The organization of Trade, in: The Cambridge Economic History of Europe from the Decline of the Roman Empire, Cambridge 1963, s. 42-118.

Ziel dieses Hauptseminars ist es, neue Wege einer historisch informierten literaturwissenschaftlichen Befassung mit Zugehörigkeiten in Lateinamerika jenseits von essentialistischen oder nationalen Rahmungen am Beispiel der jüdischen Literaturen des Kontinents aufzuzeigen. Anhand ausgewählter Texte wird die Poetik der Literarisierung jüdischer Erfahrungswelten in Lateinamerika untersucht. Vor diesem Horizont werden auch allgemeinere Fragen der Darstellung von Herkunft und Zugehörigkeit im literarischen Text diskutiert werden. Die behandelten Texte und historischen Zusammenhänge sind auch im Hinblick auf Lehramtsstudierende ausgewählt, in Vorbereitung auf künftige Aufgaben in der schulischen Antisemitismusprävention und -kritik. Dabei wird Antisemitismusintervention als Demokratieförderung und eine Antwort auf Angriffe auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung vermittelt.
Literatur: • Tobias Burghardt und Delf Schmidt (Hg.), Jüdische Literatur Lateinamerikas. Letras Judías Latinoamericanas, Reinbek 1998. • Saúl Sosnowski, Latin American Jewish Writers: A Bridge toward History, in: Prooftexts Vol. 4, No. 1, 1984, S. 71-92. • Ruth Fine und Susanne Zepp, Jewish Literatures in Spanish and Portuguese: A Comprehensive Handbook, Berlin, Boston 2022.
Die Lehrveranstaltung behandelt regionale Erhebungen gegen die Staatsgewalt vom späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Dabei handelte es sich um temporäre Ausnahmesituationen zur Erreichung bestimmter Ziele, die allerdings auch in einen langjährigen (Bürger-)Krieg oder eine Revolution führen konnten. Die Lehrveranstaltung behandelt sechs solcher regionalen Erhebungen aus dem europäischen Raum. Ziel ist es, die Entstehungsgeschichte dieser räumlich begrenzten Erhebungen zu erkunden, die wichtigsten Akteure und deren Beweggründe zu ermitteln, Strategien zur Wiederherstellung der staatlichen Herrschaft zu evaluieren sowie Langzeitfolgen zu eruieren. Außerdem soll für die Zerbrechlichkeit öffentlicher Sicherheit in der Moderne sensibilisiert werden. Methodisch gilt es, die Rolle von agency in der Geschichte zu würdigen sowie Vergleiche in Raum und Zeit herzustellen.
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt GyGe
MA Lehramt GyGe
2-Fach-Master (Geschichte)

Seminar wird in der Frühen Neuzeit und Neuzeit angeboten!
Straßen verbinden – und sie trennen. Sie ordnen Raum, lenken Bewegung, schaffen Zugang und markieren Ausschluss. Dieses Seminar widmet sich der Geschichte von Verkehrsinfrastrukturen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert und fragt danach, wie Wege, Straßen und Plätze nicht nur gebaut, sondern auch reguliert, kontrolliert und gedeutet wurden. Im Zentrum stehen Prozesse der Mobilitätssteuerung und -erziehung: Wie wurde Verkehrssicherheit zu einem politischen Anliegen? Wann und wie entwickelte sich ein Bewusstsein für Verkehrsgefahren? Welche Rolle spielten Unfälle, Regelbrüche oder Staus in öffentlichen Debatten? Und wie veränderten sich Konzepte von Ordnung und Chaos mit neuen Verkehrsmitteln – von der Kutsche über die Eisenbahn bis zum Automobil?Neben technischen und infrastrukturellen Entwicklungen (Wege- und Straßenbau, Verkehrsplanung, Signale, Beleuchtung) interessiert uns auch die symbolische und soziale Dimension: Wer durfte sich wie im öffentlichen Raum bewegen? Wer wurde ausgebremst, diszipliniert oder bevorzugt?
Die Quellen reichen von Polizeiakten und Bauplänen über Unterrichtsmaterialien und Unfallstatistiken bis hin zu Bild- und Propagandamaterial. Das Seminar eignet sich besonders für Masterstudierende mit Interesse an Sozial- und Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Raum- und Körpergeschichte.
Literatur:
Maxwell G. Lay, Die Geschichte der Straße. Vom Trampelpfad zur Autobahn, Frankfurt am Main 1994.
Claudia Lieb, Crash. Der Unfall der Moderne, Göttingen 2020.
Hans-Liuger Diener; Hand Schiedt (Hg.), Die moderne Straße. Planung, Bau und Verkehr vom 18. Bis zum 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main 2010
Kursbild: Bundesarchiv Bild 102-00892, Berlin, Verkehrsturm auf dem Potsdamer Platz / Georg Pahl abgerufen durch Wikimedia Commons
Inhalte:
Zur Erstellung von Haus- und Abschlussarbeiten ist Microsoft WORD in den meisten Fällen
das geeignete Mittel. Mit einer soliden Vorbereitung auf die Nutzung dieses Office-Werkzeugs
sollten Probleme bei der technischen Erstellung ausbleiben.
In der Veranstaltung werden grundlegende Fähigkeiten zur Texterstellung und Textformatierung vermittelt. Weitere Themen sind die Nutzung von Dokument- und Formatvorlagen
sowie deren Erstellung und Änderungen, die Erstellung und Einbindung von Tabellen und
Abbildungen mit Funktionen von Microsoft WORD. Varianten der Seitennummerierung und der
Gestaltung von Kopf- und Fußzeilen, die Erstellung und Formatierung von Fußnoten werden
behandelt, Abbildungs-, Tabellen- und Abkürzungsverzeichnisse werden automatisiert erstellt.
Um dies alles anschaulich zu machen, werden in der Veranstaltung entsprechende Beispiele
präsentiert, die von den Teilnehmern bearbeitet werden sollen.
Die Bearbeitung ist sowohl mit Microsoft WORD unter Windows als auch Mac-Betriebssystemen möglich.
Lernziele:
Die Teilnehmer der Veranstaltung sollen in Lage versetzt werden eine Haus- oder
Abschlussarbeit mit kompletten Verzeichnissen, Überschriften, Texten, Fußnoten sowie
Tabellen und Abbildungen mit Microsoft WORD zu erstellen bzw. zu bearbeiten.
Studienleistung zum Erwerb von ECTS-Credits oder Teilnahmebescheinigungen:
Es besteht Anwesenheitspflicht bei den Online-Meetings.
Als Prüfungsleistung ist ein zur Verfügung gestellter Text einer Hausarbeit entsprechend einer
Vorlage mit WORD zu bearbeiten und zur Bewertung einzureichen.
ECTS-Credits: 3
Inhalte:
Zur Erstellung von Haus- und Abschlussarbeiten ist Microsoft WORD in den meisten Fällen
das geeignete Mittel. Mit einer soliden Vorbereitung auf die Nutzung dieses Office-Werkzeugs
sollten Probleme bei der technischen Erstellung ausbleiben.
In der Veranstaltung werden grundlegende Fähigkeiten zur Texterstellung und Textformatierung vermittelt. Weitere Themen sind die Nutzung von Dokument- und Formatvorlagen
sowie deren Erstellung und Änderungen, die Erstellung und Einbindung von Tabellen und
Abbildungen mit Funktionen von Microsoft WORD. Varianten der Seitennummerierung und der
Gestaltung von Kopf- und Fußzeilen, die Erstellung und Formatierung von Fußnoten werden
behandelt, Abbildungs-, Tabellen- und Abkürzungsverzeichnisse werden automatisiert erstellt.
Um dies alles anschaulich zu machen, werden in der Veranstaltung entsprechende Beispiele
präsentiert, die von den Teilnehmern bearbeitet werden sollen.
Die Bearbeitung ist sowohl mit Microsoft WORD unter Windows als auch Mac-Betriebssystemen möglich.
Lernziele:
Die Teilnehmer der Veranstaltung sollen in Lage versetzt werden eine Haus- oder
Abschlussarbeit mit kompletten Verzeichnissen, Überschriften, Texten, Fußnoten sowie
Tabellen und Abbildungen mit Microsoft WORD zu erstellen bzw. zu bearbeiten.
Studienleistung zum Erwerb von ECTS-Credits oder Teilnahmebescheinigungen:
Es besteht Anwesenheitspflicht bei den Online-Meetings.
Als Prüfungsleistung ist ein zur Verfügung gestellter Text einer Hausarbeit entsprechend einer
Vorlage mit WORD zu bearbeiten und zur Bewertung einzureichen.
ECTS-Credits: 3
Liebe Studierende,
die angebotenen Sprechstundentermine finden, nach gegenwärtigem Stand, z.T. digital, z.T. in Präsenz in meinem Büro (S06 S04 A41) statt. Für die Themenbesprechung sollten Sie ein bis drei aufeinanderfolgende Zeitfenster buchen, je nachdem, wie klar Ihre Themenvorstellung bereits ist, zwei Zeitfenster bietet genügend Zeit zur Besprechung, bei einem Zeitfenster sollte Ihr Thema und die Gliederung bereits stehen, es geht nur noch um die Themenausgabe ohne ausführliche Besprechung. Bitte beachten Sie dies bei den Zeitfenstern, die Sie buchen, dort finden Sie den Hinweis, wo die Sprechstunde am jeweiligen Tag stattfindet.
Für die digitale Sprechstunde nutzen Sie bitte folgenden link:
Beitreten Zoom Meeting
https://uni-due.zoom-x.de/j/4775877596
Meeting-ID: 477 587 7596
---
Schnelleinwahl mobil
+496938980596,,4775877596# Deutschland
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Einwahl nach aktuellem Standort
• +49 69 389 805 96 Deutschland
• +44 190 846 432 8 Vereinigtes Königreich
Meeting-ID: 477 587 7596
Ortseinwahl suchen: https://uni-due.zoom-x.de/u/cch7geJxA
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Über SIP beitreten
• 4775877596@lej.zmeu.us
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Über H.323 beitreten
• 64.224.35.50 (Deutschland)
Meeting-ID: 477 587 7596
Herzliche Grüße,
Eva Marr
In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen des alttestamentlichen Hebräisch, sodass Sie einfache Übersetzungen selbst erstellen und Bibelübersetzungen am Original nachvollziehen können.
Dabei erklären Sie theologische Fragestellungen der alttestamentlichen Forschung mit Hilfe des Textes. In einem begleitenden Tutorium erhalten Sie regelmäßig Unterstützung beim Üben und Lernen.
Der Kurs wird im Folgenden Semester fortgesetzt (Hebräisch II), woran sich der Kurs Griechisch Basics anschließt.
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Hegels wirkmächtige Jenaer Zeit, die in seiner bekannten Phänomenologie des Geistes (1807) gipfelt, beginnt mit einem kurzen Essay über die Begriffe Glauben und Wissen (1802) in der Philosophie. In diesem Text setzt sich Hegel mit den seiner Ansicht nach drei führenden idealistischen Philosophen Kant, Jacobi und Fichte auseinander, die er als Vertreter einer „Reflexionsphilosophie der Subjektivität“ bezeichnet. Bereits in der Einleitung wird deutlich, dass diese Kennzeichnung keineswegs als Kompliment zu verstehen ist, sondern als Kritik an einem Idealismus, der sich durch seine Konzentration auf die subjektiven Erkenntnisvermögen (Verstand, Vernunft, Logik) a priori den Zugang zur (absoluten) Wahrheit verschließt. Hegels dialektische Pointe besteht darin, dass auf diese Weise die wichtigsten Inhalte des philosophischen Wissens durch die Idealisierung der Vernunft zu reinen Glaubensangelegenheiten werden. Obwohl Hegel selbst an Kant anschließt, hält er dessen Trennung von Erscheinung und Ding an sich (absoluter Wahrheit) für nicht haltbar, sondern für eine „Verabsolutierung des Endlichen“, in der die Subjektivität der menschlichen Erkenntnisvermögen an die Stelle der Wahrheit tritt. Diese Methode gleiche dem Versuch, „schwimmen zu lernen, ohne ins Wasser zu gehen.“ Neben der Kritik an Kant soll in diesem Seminar auch Hegels eigene Konzeption untersucht werden, die im Wesentlichen eine Rückkehr zur absoluten Metaphysik unter Beachtung der kantischen Erkenntnisgrenzen bedeutet. Insbesondere die Berechtigung der oft bissigen Polemik und die Schlüssigkeit einer Metaphysik nach und mit Kant steht dabei im Mittelpunkt. Vorkenntnisse zu Kant sind für dieses Seminar hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. |
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Hegel, G.W.F.: Hauptwerke in sechs Bänden. Bd. 1: Jenaer kritische Schriften. Hamburg 2018. Ders.: Werke in 20. Bänden. Bd 2: Jenaer Schriften 1801 – 1807. Hrsg. von Eva Moldenhauer und Karl Markus Michel. Frankfurt a.M. 1969 ff. Düsing, K.: Das Problem der Subjektivität in Hegels Logik. Bonn 1984. Emundts, D., Horstmann, R.-P-: G.W.F. Hegel. Eine Einführung. Stuttgart 2002. Schäfer, R.: Hegel. Einführung und Texte. München 2011. |

Dieser Kursraum begleitet Sie in der Zeit zwischen den Präsenzterminen des HD Basis-Workshops: Lehren und Lernen und stellt Ihnen weiterführende Aufgaben, Arbeitsmaterialien, Quellen und Literatur für die Selbstlernphase zur Verfügung.
Auf Grund der Komplexität von Prozessen im Unterricht ist (kunst-)pädagogisches Handeln zwar auf Routinen und Rituale angewiesen, es kann aber zugleich auf Grund der Unvorhersehbarbeit von ästhetischen Bildungsprozessen darin nicht aufgehen. Um als Lehrperson auf Ungewissheit und Unvorhersehbares adäquat antworten und eingehen zu können, bedarf es einer hohen Sensibilität für die Mehrdimensionalität, die versteckten Widersprüchlichkeiten des pädagogischen Geschehens und die eigenen blinden Flecken. Eine forschende Befragung des oftmals undurchsichtigen Zusammenspiels von Lehrperson, Schüler:innen, Gegenstand und institutioneller Ordnung bietet Möglichkeiten, um das Geschehen aus anderer Flughöhe in den Blick zu nehmen. Das Seminar soll dabei unterstützen, ausgehend von den persönlichen Erfahrungen und den jeweils spezifischen Bedingungen im Praxissemester eine eigene Frage zu konkretisieren, um diese mithilfe geeigneter theoretischer Bezüge zu reflektieren. Ziel ist es, ein eigenes Studienprojekt im Sinne einer ›kunstpraxisbasierten Forschungsminiatur‹ zu entwickeln, zu reflektieren und zu präsentieren.
Damit das forschende Lernen nicht für sich steht und das theoriegestützte Reflektieren als praxisrelevant erfahren werden kann, sollen mit den Studienprojekten persönliche und aus dem eigenen Handeln als Kunstlehrperson hervorgehende Themen bearbeitet werden.

Es handelt sich bei der Veranstaltung "Hydrodynamik" um eine Vertiefungsfach-Vorlesung plus wahlweise numerischem Projekt zum Erwerb grundlegender Kenntnisse der theoretischen (und numerischen) Hydrodynamik.
Vorlesung zur Theoretischen Hydrodynamik: Anwendungs- und Geltungsbereich der Hydrodynamik, Bernoulli-Gleichung, Bewegungsgleichungen (Euler-Bild und Lagrange-Bild, Erhaltungssätze), Navier-Stokes-Gleichungen, Diffusion, Instabilitäten, Schocks.
Projekt zur Numerischen Hydrodynamik: Diskretisierung von Zeit und Raum, Finite-Volumen-Verfahren, Randwertbedingungen, Implementierung von Lösungsverfahren
Literatur:
L. D. Landau, E. M. Lifschitz: Hydrodynamik (Lehrbuch der theoretischen Physik, Band VI)
E. F. Toro: Riemann Solvers and Numerical Methods for Fluid Dynamics
S. N. Shore: Astrophysical Hydrodynamics
Das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) ist das erste Praxiselement innerhalb Ihres Bachelor-Lehramtsstudiums nach dem Lehrerausbildungsgesetz vom 20. April 2016 (LABG 2016*). Es findet im ersten oder zweiten Semester statt und hat einen Umfang von 25 Tagen, die als 5-wöchiger Block in der vorlesungsfreien Zeit abgeleistet werden sollen. Das EOP wird an der Universität Duisburg-Essen von der Fakultät für Bildungswissenschaften verantwortet und inhaltlich gestaltet. In Bezug auf Fragen der Eignungsreflexion wird das EOP in Kooperation mit den Schulen, die dabei von Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung unterstützt werden, durchgeführt. Weitere nützliche Informationen zum EOP finden Sie auf der Website des Landesprüfungsamtes für Lehrämter.
Das EOP ist an eine vorbereitende und begleitende universitäre Lehrveranstaltung gebunden.
Das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) ist das erste Praxiselement innerhalb Ihres Bachelor-Lehramtsstudiums nach dem Lehrerausbildungsgesetz vom 20. April 2016 (LABG 2016*). Es findet im ersten oder zweiten Semester statt und hat einen Umfang von 25 Tagen, die als 5-wöchiger Block in der vorlesungsfreien Zeit abgeleistet werden sollen. Das EOP wird an der Universität Duisburg-Essen von der Fakultät für Bildungswissenschaften verantwortet und inhaltlich gestaltet. In Bezug auf Fragen der Eignungsreflexion wird das EOP in Kooperation mit den Schulen, die dabei von Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung unterstützt werden, durchgeführt. Weitere nützliche Informationen zum EOP finden Sie auf der Website des Landesprüfungsamtes für Lehrämter.
Das EOP ist an eine vorbereitende und begleitende universitäre Lehrveranstaltung gebunden.

Synchronschwimmen, auch bekannt als Kunstschwimmen, ist eine Schwimmsportart, bei der Bewegungen im Wasser kunstvoll und rhythmisch zur Musik ausgeführt werden. Diese Darbietungen können von einer einzelnen Person, einem Duo oder einer Gruppe von bis zu zehn Teilnehmerinnen gezeigt werden. Der Begriff ‚synchron‘ bezieht sich dabei sowohl auf die präzise Abstimmung der Bewegungen mit der Musik als auch auf die exakte Gleichzeitigkeit der Schwimmerinnen untereinander. Diese Form der Wasserakrobatik soll ganz praktisch auf das Training Ihrer künstlerischen Fähigkeiten übertragen werden. Was inspiriert Sie und wo. Wann und wie können Sie sich unabhängig von Techniken und Aufgabenstellungen, allein, zu zweit oder in einer Dreiergruppe ergänzen? Der Vorstellung von künstlerischen und literarischen Ideenfindungskonzepten folgend, führen Sie uns allein oder zu zweit an Inspirationsorte und gestalten diesen Prozess im Anschluss oder währenddessen performativ-poetisch, fotografisch, erzählerisch, kulinarisch…
Die Veranstaltung findet wöchentlich, jeweils am Dienstag von 10-12 Uhr & in zwei ganztägigen BLOCKS (!) statt. Die Termine werden noch bekannt gegeben.
Moodle an der UDE ist ein Service des ZIM