BA Lehramt Sonderpädagogische Förderung FSP ESE, Modul 1, Vorlesung 2
- begleitende Lehrperson: Cornelia Grefe
- begleitende Lehrperson: Karolin Schäfer
- verantwortliche Lehrperson: Tanja Ulrich
BA Lehramt Sonderpädagogische Förderung FSP ESE, Modul 1, Vorlesung 2
Die Veranstaltung bietet den Studierenden aller Förderschwerpunkte eine Einführung in die Grundlagen der sonderpädagogischen Diagnostik. Die Zielsetzung sonderpädagogischer Diagnostik im Sinne eines förderdiagnostischen Prozesses wird ebenso thematisiert wie verschiedene Klassifikationssysteme. Die Studierenden erwerben Wissen zu testtheoretischen Grundlagen und erhalten einen ersten Einblick in ausgewählte diagnostische Verfahren und deren Anwendung.
Das Seminar führt in zentrale Fragestellungen und Konzepte der Migrations- und Integrationssoziologie ein. Behandelt werden theoretische Ansätze zu Migration, Integration und Teilhabe sowie empirische Befunde zu unterschiedlichen Dimensionen sozialer Integration (z. B. Bildung, Arbeitsmarkt, soziale Netzwerke, kulturelle Zugehörigkeit, politische Partizipation). Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Migration, sozialer Ungleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe zu entwickeln. Neben der gemeinsamen Diskussion theoretischer und empirischer Texte werden methodische Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens (Themenfindung, Forschungsfragen, Literaturarbeit, Strukturierung) vermittelt und in die Vorbereitung der abschließenden Hausarbeit integriert.
Die Vorlesung bietet am Beginn des Studiums eine Einführung in die Systematische Theologie und ihre Teilgebiete, konkret die Dogmatik und die Fundamentaltheologie, die Schrifthermeneutik sowie die Grundlegung der theologischen Ethik. Den Schwerpunkt der Vorlesung bilden die Dogmatik und ihre Loci, also die Frage, wie wir vor dem Hintergrund der Vielfalt der christlichen Traditionen in unserer ebenfalls pluralistischen Gegenwart von Gott und der Geschichte Gottes mit den Menschen sprechen können. Dogmatische Begriffe wie Sünde, Rechtfertigung oder Erlösung erscheinen uns heute immer unverständlicher – für das Studium der Theologie sind sie aber nicht nur historisch interessant, sondern auch bleibend wichtige Orientierung für die Gegenwartsrelevanz des Faches. Weiterhin wird in der Vorlesung die Grundlegung einer theologischen Ethik vorgestellt, die – immer im Zusammenspiel mit der Dogmatik – als Ausgangspunkt für konkrete ethische Urteilsbildungen dient.
Zur Anschaffung empfohlene Literatur: Gunda Schneider-Flume, Grundkurs Dogmatik, Göttingen 2004.
In der Einführung in die Volkswirtschaftslehre stehen volkswirtschaftliche Forschungsfragen im Mittelpunkt. Die Vorlesung folgt einem thematischen Ansatz und besteht aus zehn Themenschwerpunkten, welche in der Regel durch eine konkrete Forschungsfrage repräsentiert werden. Die Studierenden werden mit dem jeweiligen Stand der volkswirtschaftlichen Literatur vertraut gemacht, aus welcher sich die Forschungsfragen ableiten; erlernen die wichtigsten theoretischen Modelle, mittels welcher die Forschungsfragen beantwortet werden können; und überprüfen die zentralen Hypothesen, welche sich aus den theoretischen Modellen ableiten, anhand von aktuellen empirischen Forschungsergebnissen zu den jeweiligen Forschungsfragen. Die Einführung in die Volkswirtschaftslehre folgt dabei einem hybriden Lehrkonzept, welches Onlineinhalte (Vorlesungsvideos, Übungsquiz) mit Präsenzterminen (Frage-Antwort-Sessions) kombiniert. Zu jedem der zehn thematischen Schwerpunkte erfolgt die Wissensvermittlung (Stand der Literatur, theoretische Modelle, empirische Befunde) anhand mehrerer vorproduzierter Vorlesungsvideos. Die vorgestellten volkswirtschaftlichen Modelle werden durch Anwendung zur Beantwortung von Transferaufgaben im Rahmen eines Online-Quiz nachhaltig erlernt. Sich ergebende Verständnis- bzw. Anschlussfragen zu den vermittelten Inhalten, werden im Rahmen von insgesamt fünf Präsenzterminen (Frage-Antwort-Sessions) beantwortet und diskutiert. Die Prüfungsleistung wird von den Studierenden durch eine einstündige Klausur erbracht, welche in ihrer Form auf dem Online-Quiz und in ihren Inhalten auf den Vorlesungsvideos und dem Online-Quiz basiert.
In der Einführung in die Volkswirtschaftslehre stehen volkswirtschaftliche Forschungsfragen im Mittelpunkt. Die Vorlesung folgt einem thematischen Ansatz und besteht aus zehn Themenschwerpunkten, welche in der Regel durch eine konkrete Forschungsfrage repräsentiert werden. Die Studierenden werden mit dem jeweiligen Stand der volkswirtschaftlichen Literatur vertraut gemacht, aus welcher sich die Forschungsfragen ableiten; erlernen die wichtigsten theoretischen Modelle, mittels welcher die Forschungsfragen beantwortet werden können; und überprüfen die zentralen Hypothesen, welche sich aus den theoretischen Modellen ableiten, anhand von aktuellen empirischen Forschungsergebnissen zu den jeweiligen Forschungsfragen. Die Einführung in die Volkswirtschaftslehre folgt dabei einem hybriden Lehrkonzept, welches Onlineinhalte (Vorlesungsvideos, Übungsquiz) mit Präsenzterminen (Frage-Antwort-Sessions) kombiniert. Zu jedem der zehn thematischen Schwerpunkte erfolgt die Wissensvermittlung (Stand der Literatur, theoretische Modelle, empirische Befunde) anhand mehrerer vorproduzierter Vorlesungsvideos. Die vorgestellten volkswirtschaftlichen Modelle werden durch Anwendung zur Beantwortung von Transferaufgaben im Rahmen eines Online-Quiz nachhaltig erlernt. Sich ergebende Verständnis- bzw. Anschlussfragen zu den vermittelten Inhalten, werden im Rahmen von insgesamt fünf Präsenzterminen (Frage-Antwort-Sessions) beantwortet und diskutiert. Die Prüfungsleistung wird von den Studierenden durch eine einstündige Klausur erbracht, welche in ihrer Form auf dem Online-Quiz und in ihren Inhalten auf den Vorlesungsvideos und dem Online-Quiz basiert.
In der Einführung in die Volkswirtschaftslehre stehen
volkswirtschaftliche Forschungsfragen im Mittelpunkt. Die Vorlesung
folgt einem thematischen Ansatz und besteht aus zehn
Themenschwerpunkten, welche in der Regel durch eine konkrete
Forschungsfrage repräsentiert werden. Die Studierenden werden mit dem
jeweiligen Stand der volkswirtschaftlichen Literatur vertraut gemacht,
aus welcher sich die Forschungsfragen ableiten; erlernen die wichtigsten
theoretischen Modelle, mittels welcher die Forschungsfragen beantwortet
werden können; und überprüfen die zentralen Hypothesen, welche sich aus
den theoretischen Modellen ableiten, anhand von aktuellen empirischen
Forschungsergebnissen zu den jeweiligen Forschungsfragen. Die Einführung
in die Volkswirtschaftslehre folgt dabei einem hybriden Lehrkonzept,
welches Onlineinhalte (Vorlesungsvideos, Übungsquiz) mit Präsenzterminen
(Frage-Antwort-Sessions) kombiniert. Zu jedem der zehn thematischen
Schwerpunkte erfolgt die Wissensvermittlung (Stand der Literatur,
theoretische Modelle, empirische Befunde) anhand mehrerer
vorproduzierter Vorlesungsvideos. Die vorgestellten
volkswirtschaftlichen Modelle werden durch Anwendung zur Beantwortung
von Transferaufgaben im Rahmen eines Online-Quiz nachhaltig erlernt.
Sich ergebende Verständnis- bzw. Anschlussfragen zu den vermittelten
Inhalten, werden im Rahmen von insgesamt fünf Präsenzterminen
(Frage-Antwort-Sessions) beantwortet und diskutiert. Die
Prüfungsleistung wird von den Studierenden durch eine einstündige
Klausur erbracht, welche in ihrer Form auf dem Online-Quiz und in ihren
Inhalten auf den Vorlesungsvideos und dem Online-Quiz basiert.
Die makroskopischen Eigenschaften der Werkstoffe basieren auf ihrer mikroskopischen Struktur (z.B. Atomsorte, chemische Zusammensetzung, räumliche Verteilung der Atome, Defekteigenschaften, Bandstruktur). Die Kenntnisse der atomaren Werkstoffeigenschaften liefern daher das Verständnis zum makroskopischen Verhalten des Werkstoffes. In der Vorlesung werden der atomare Aufbau der Werkstoffe, das Bändermodell des Festkörpers, die elektrische Leitfähigkeit, die Metalle, Halbleiter, Polymere, dielektrische und magnetische Werkstoffe besprochen.
Nach erfolgreichem Besuch der Veranstaltung sind Sie in der Lage, die wichtigsten in der Elektrotechnik vorkommenden Werkstoffe in die Hauptgruppen Metalle, Halbleiter, Polymere, Dielektrika und Magnetika einzuteilen. Sie sind fähig, die Einsatzgebiete der einzelnen Hauptgruppen zu benennen und verstehen die jeweiligen physikalischen Hintergründe. Des Weiteren sind Sie in der Lage, Zusammenhänge zwischen makroskopischem Verhalten der Werkstoffe und deren mikroskopischen Ursachen herzustellen und dieses Wissen an Kommilitonen weiterzugeben.
Dr.-Ing. Wolfgang Mertin (wolfgang.mertin@uni-due.de)
In diesem Seminar erarbeiten wir eine Einführung in die Grundlagen der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Neben einer Einführung in die institutionelle Ausgestaltung des deutschen Sozialstaatsmodells lesen und diskutieren wir aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Debatten aus verschiedenen Politikfeldern (Staatsfinanzen, Rentenpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Europapolitik). Ein Schwerpunkt des Seminars liegt darin, zu erlernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen und gesellschaftlichen Interessengruppen zuordnen zu können. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft, die Basistexte zu lesen und sich aktiv an den Diskussionen des Seminars zu beteiligen. Durch die Teilnahme erhalten die Studierenden (1) einen vertieften Einblick in aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Debatten (2) erwerben Kompetenzen für die selbstständige Auseinandersetzung mit konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen (3) entwickeln eigene, ökonomisch begründete, Vorstellungen zu Wirtschafts- und Sozialpolitik und (4) entwickeln ihre Präsentationskompetenzen.

In diesem Bereich finden Sie ergänzende Information zum Einführungsseminar. Eine Anmeldung ist online über die Website des Studiengangs möglich.

Faschismus und Nationalsozialismus entstanden als neue politische Bewegungen im Nachgang des Ersten Weltkriegs.
In Italien kam eine faschistische Partei schon 1922 an die Macht, in Deutschland die NSDAP im Jahr 1933. Daneben existierten zahlreiche faschistische Parteien in anderen europäischen Ländern, die entweder in der Opposition verblieben (wie z.B. die Black Shirts in England) oder erst unter deutscher Protektion während des Zweiten Weltkriegs an die Macht kamen (wie etwa die Nasjonal Samling in Norwegen oder die Pfeilkreuzler in Ungarn). All diesen Bewegungen ist gemeinsam, dass sie die liberal-demokratische Ordnung für antiquiert erklärten und durch ein politisches System ersetzten bzw. ersetzen wollten, das autoritäre Lenkung mit neuen Formen der Vergemeinschaftung verband, die auf scharfer Exklusion basierten. Ein an Kampf und Durchsetzung orientiertes Menschenbild verknüpfte sich zudem mit einer aggressiven Außenpolitik, die Deutschland und Italien 1939 in einen sechs Jahre währenden Weltkrieg führte.
Becker: Vorlesung Nationalsozialismus und Faschismus: Von der Zerstörung der Demokratie zum Weltkrieg
Literatur:
Kershaw, Ian, Höllensturz: Europa 1914 bis 1949, München 2016.
Reichardt, Sven, Faschistische Kampfbünde. Gewalt und Gemeinschaft im italienischen Squadrismus und in der deutschen SA, Köln u.a. 2. durchgesehene Aufl. 2009.
Wildt, Michael, Zerborstene Zeit. Deutsche Geschichte 1918-1945, München 2022.
Nicht erst seit der massenhaften Verbreitung von Internet und Social Media wird mit der vermeintlich festgelegten, scheinbar klaren Identität vielfältig gespielt. In der Literatur ist das Ich, das Selbst schon lange ein so gebrochener wie brüchiger Spiegel, der von schillernden und zahlreichen Möglichkeiten weit ab der Eindeutigkeit, die sich Behörden so sehr wünschen (siehe biometrischer Pass), erzählt. Dabei liegt auf der Hand, dass Identität als Ich-Bewusstsein erst im Spannungsfeld von Anlagen und Erfahrungen und überdies als Konstrukt zwischen Selbst- und Außenwahrnehmung entsteht.
Zum Auftakt gibt es einen ersten Einblick in theoretische Annäherungen an das Thema Identität und den Umgang mit Literatur am Beispiel drei Kurzgeschichten. Anschließend beschäftigen wir uns im Verlauf des Seminares mit drei Romanen, in denen die Identität/en, aus denen heraus erzählt wird, ungewöhnlich und vieldeutig bzw. vielfältig sind. Eine weitere Besonderheit des Seminars besteht darin, dass die Dozentin Dr. Mischa Bach zugleich die Autorin eines der behandelten Romane ist, d.h. neben literatur- und erzählwissenschaftlichen Ansätzen sowie psychologischen und soziologischen Theorien wird auch Platz für literarische (Selbst)Versuche sein.
„In stetem Fluss oder ein wildes Puzzle?“ - Die eigenen Identität als vielfältiges Gebilde zwischen verschiedenen Nationalitäten und Kulturen, unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen sowie diversen Rollenvorstellungen und Lebensentwürfen am Beispiel von Slata Roschals „153 Formen des Nichtseins“
„Wir erzählen, also sind wir“ – Sieben Ich-Erzähler, aber nur zwei Körper: Multiple Persönlichkeiten als Thema, Inhalt und Erzählhaltung in Mischa Bachs „Stimmengewirr“

EIT-Erstsemester-Workshop ist eine Pflichtveranstaltung für EIT-Studierende im ersten Semester. Sie können aus insgesamt sechs verschiedenen Themengebieten eines auswählen:
Vorbesprechung: Dienstag, 14.10.2025, 16:00 Uhr, BA 127

In diesem Workshop lernst du, wie du eine eigene elektronische Schaltung auf einer Platine realisierst und die Technik des Lötens beherrschst. Du erfährst, wie man eine Schaltung entwirft und welche Materialien und Werkzeuge benötigt werden. Nach dem Workshop bist du in der Lage, selbstständig Schaltungen auf einer Platine umzusetzen.

In diesem Workshop lernst du, wie du eine eigene elektronische Schaltung auf einer Platine realisierst und die Technik des Lötens beherrschst. Du erfährst, wie man eine Schaltung entwirft und welche Materialien und Werkzeuge benötigt werden. Nach dem Workshop bist du in der Lage, selbstständig Schaltungen auf einer Platine umzusetzen.

In diesem Workshop lernst du, wie du eine eigene elektronische Schaltung auf einer Platine realisierst und die Technik des Lötens beherrschst. Du erfährst, wie man eine Schaltung entwirft und welche Materialien und Werkzeuge benötigt werden. Nach dem Workshop bist du in der Lage, selbstständig Schaltungen auf einer Platine umzusetzen.
Elektrische Maschinen und Antriebe sind ein wichtiger Teil der Elektrischen Energietechnik und gehören damit zum Grundwissen eines Ingenieurs. Die Maschinentypen Transformator, Gleichstrommaschine sowie Synchron- und Asynchronmaschine werden behandelt und in ihren Einsatzbereichen im Netz, im Kraftwerk oder als Antrieb dargestellt.
Ausgehend vom technischen Aufbau und der Physik der Maschinen wird ihre mathematische Behandlung durch Differentialgleichungen, komplexes Zeigerdiagramm und Ersatzschaltbild vorgeführt. Daraus werden dann spezielle Kennlinien und Verfahren wie Kreisdiagramm der Asynchronmaschine und Leistungsdiagramm der Synchronmaschine abgeleitet und an typischen Beispielen eingeübt.

Elektrische Maschinen und Antriebe sind ein wichtiger Teil der Elektrischen Energietechnik und gehören damit zum Grundwissen eines Ingenieurs. Die Maschinentypen Transformator, Gleichstrommaschine sowie Synchron- und Asynchronmaschine werden behandelt und in ihren Einsatzbereichen im Netz, im Kraftwerk oder als Antrieb dargestellt.
Ausgehend vom technischen Aufbau und der Physik der Maschinen wird ihre mathematische Behandlung durch Differentialgleichungen, komplexes Zeigerdiagramm und Ersatzschaltbild vorgeführt. Daraus werden dann spezielle Kennlinien und Verfahren wie Kreisdiagramm der Asynchronmaschine und Leistungsdiagramm der Synchronmaschine abgeleitet und an typischen Beispielen eingeübt.
Moodle an der UDE ist ein Service des ZIM