- verantwortliche Lehrperson: Anne Maria Kupila
Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
Suchergebnisse: 3694

- verantwortliche Lehrperson: Cedric Bardowieck
- verantwortliche Lehrperson: Daniela Eydt
- verantwortliche Lehrperson: Felix Sage


© UNESCO
- verantwortliche Lehrperson: Kerstin Göbel
- verantwortliche Lehrperson: Jacqueline Wendhof
- verantwortliche Lehrperson: Guyonne Kalb
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Kühnle
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Kühnle
- verantwortliche Lehrperson: Carl Mikael Lindahl
- verantwortliche Lehrperson: Guyonne Kalb
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Kühnle
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Kühnle
- verantwortliche Lehrperson: Carl Mikael Lindahl

This moodle room contains general information for participants of the DA1 module in winter 24/25.
There are two more moodle rooms, one for each course of this module (EA in PolSci & EA in Sociology), with more detailed information.
Please consult all three rooms.
- verantwortliche Lehrperson: Monika Arnostova
- verantwortliche Lehrperson: Axel Klein
- verantwortliche Lehrperson: Hannes Mosler
- verantwortliche Lehrperson: Ardita Osmani
- verantwortliche Lehrperson: Karen Shire
- verantwortliche Lehrperson: Ellen Grieser
- verantwortliche Lehrperson: Jennifer Wrede-Jackes
- verantwortliche Lehrperson: Ellen Grieser
- verantwortliche Lehrperson: Jennifer Wrede-Jackes
Dieser Moodle-Kurs informiert über das Durchführen und die Vorteile eines Dankbarkeitstagebuchs im Alltag, um Stress zu reduzieren und Wohlbefinden zu fördern. In diesem Moodle-Kurs erhaltet ihr eine Vorlage für euer persönliches Dankbarkeitstagebuch. Das Tagebuch wird jeden Abend ca. 5 Minuten ausgefüllt.
- verantwortliche Lehrperson: Marie Kaiser
- verantwortliche Lehrperson: Larissa Zwetzschler

Bennemann: Einführungsseminar Neueste Zeit: Das Bundesverfassungsgericht in der frühen Bundesrepublik
2-Fach-Bachelor
BA Lehramt HRSGe
BA Lehramt HRSGe mit sonderpäd. Förderung
BA Lehramt GyGe
Im Einführungsseminar wird am Beispiel des Bundesverfassungsgerichts in der frühen Bundesrepublik in die grundlegenden Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft eingeführt.
Literatur:
Rainer Möhler: Die bundesdeutsche Zeitgeschichtsforschung und das Bundesverfassungsgericht, in: Robert Chr. Van Ooyen, Martin H.W. Möllers (Hg.): Handbuch Bundesverfassungsgericht im politischen System, Wiesbaden 2025, S. 85–114, https://link.springer.com/10.1007/978-3-658-37528-7_4, gesehen am 9.4.2025.
Ulrich Herbert: Was nützt eine Historisierung des Bundesverfassungsgerichts? Die Perspektive der Zeitgeschichte, in: Florian Meinel (Hg.): Verfassungsgerichtsbarkeit in der Bonner Republik, Tübingen 2019, S. 15–25.
- verantwortliche Lehrperson: Nils Bennemann
Im Mai 1940 marschierten deutsche Truppen in die Niederlande ein, vier Tage später folgte das Bombardement auf die Stadt Rotterdam. Die eigene militärische Schwäche und die deutsche Drohung zusätzlicher Bombardements auf andere Städte zwangen die Niederlande, die im Ersten Weltkrieg noch ihre Neutralität hatten bewahren können, zur Kapitulation. Knapp zwei Jahre später, am 8. März 1942, folgte dann die Kapitulation von Niederländisch-Indien (das heutige Indonesien) gegenüber Japan. Die Lehrveranstaltung widmet sich der Geschichte des Zweiten Weltkriegs im gesamten Königreich der Niederlande (die Niederlande, sowie die damaligen Kolonien Niederländisch-Indien, Surinam und die Antillen). Sie fragt nach der täglichen Praxis und den Folgen der Besatzungen, erörtert die unterschiedlichen Reaktionen vonseiten der Bevölkerung und betrachtet die Folgen des Krieges für die Gesellschaft und den Kolonialismus. Schließlich werden im Sinne der memory studies auch die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg beleuchtet. Die Bereitschaft englischsprachige Texte zu lesen wird vorausgesetzt.
- verantwortliche Lehrperson: Eveline Gerdina Bouwers
Das Meer mit seinen Gezeiten, Sturmfluten und Schiffbrüchen hat das Leben auf den nordfriesischen Inseln entscheidend geprägt. Gleichzeitig eröffnete die Seefahrt, von der Küstenfischerei über den arktischen Walfang bis hin zur Handelsschifffahrt auf allen Weltmeeren, für viele die Möglichkeit, zu beachtlichem Wohlstand zu gelangen. Die monate-, oft auch jahrelange Abwesenheit eines großen Teils der männlichen Bevölkerung führte zur Entstehung einer Gesellschaft mit einer ausgeprägten Eigenkultur, deren Spuren bis heute erkennbar sind. Im 19. Jahrhundert kam als neues Element dann der Seebädertourismus hinzu – das Meer als Heilquelle für Körper und Seele.
- verantwortliche Lehrperson: Wolfgang Treue

Das Miniatur-Museum Individuelle Präsentationsräume mit Objektcollagen, Wunderboxen und Miniatur-Galerien
Ausgehend von Marcel Duchamps «La Boîte-en-valise» (dt. Die Kiste im Koffer) (1936–1941) werden künstlerische und kuratorische Konzepte im Kleinformat vorgestellt und gemeinsam untersucht: Welche Übersetzungs-Möglichkeiten eröffnen sich in der künstlerischen Miniatur-Darstellung? Welche Freiheit bietet die Maßstabsverschiebung? Ist es eine dreidimensionale Erinnerungs-Skizze, ein Schrein oder die Replik eines großformatigen Vorbildes? Und wie klein ist klein? Eine blaue Milchkiste – befestigt an einem Baumstamm gegenüber einer renommierten Galerie – war der Präsentationsraum der «Nasubi Gallery», eine Geste des Künstlers Tsuyoshi Ozawa, mit der er gegen das etablierte kostenpflichtige Galerien-Miet-System in Tokyo protestierte. Aufstrebende Künstler:innen wurden von Ozawa eingeladen, den winzig kleinen Raum, bald bekannt als „kleinste Galerie der Welt“, mit orts- und vor allem größenspezifischen Werken zu bespielen. Das partizipatorische Projekt «New Nasubi Gallery» (1997) mit Miniaturkunstwerken aus aller Welt, wurde 2025 auch auf der 13. Berlin Biennale präsentiert. Die Kuratorinnen sehen in den Ambitionen Verbindungen zu Duchamps mobilem Museum. Ebenfalls in Koffern und an wechselnden Orten zeigte Yin Xiuzhen mit «Portable Cities» (2003) Stadtsilhouetten aus Altkleidern. In einer textilen Miniatur-Serie von «Retablos» – volkstümlichen Andachtsaltären – präsentiert Gabriel Alarcón koloniale Machtsymbole aus einer zeitgenössischen Perspektive. Auch Xu Zhens Vitrine zur transkulturellen Gestensammlung könnte eine inspirierende Rolle spielen, ebenso die Körperfragmente in den «Technological Reliquary» von Paul Thek, Anna Oppermanns «Constructions» oder Joseph Cornells Objektcollagen. Im Anschluss an beispielhafte künstlerische Positionen und thematische Stegreifübungen werden Sie einzeln oder zu zweit Entwürfe zu eigenen Ausstellungen entwickeln und individuelle Miniatur-Museen umsetzen. Das Material ist freigestellt. Sowohl Assemblagen als auch Kombinationen von Zeichnungen, Texten, Fotografien oder sogar Projektionen können sich aus Ihren Entwürfen ergeben.
- verantwortliche Lehrperson: Susanne Weirich
