
- begleitende Lehrperson: Miriam Mulders
- verantwortliche Lehrperson: Maria Klar

Das Modul bietet vertiefte Kenntnisse zu Anwendungen der Gruppentheorie im Rahmen der Betrachtung molekularer Symmetrien auf chemische Fragestellungen.

Hier finden Sie ab dem Wintersemester alle wichtigen Informationen zum Kurs Bewegungsspiele (H-Modul).
Termine:
| Vorlesung: | Mo, 09:00 - 10:45 |
BA 050 | ab 20.10.2025 |
| Übung: | Mo, 11:00 - 11:45 | BA 050 | ab 20.10.2025 |
Für den Zugang zum Moodle-Kurs ist eine vorherige Anmeldung über das LSF notwendig.
Übersicht der Themen:
I. Halbleitergrundlagen (Prof. Schall-Giesecke)
II. Grundlagen für Bauelemente und Schaltungsentwurf (Prof. Schall-Giesecke)
III. spezielle Halbleitermaterialien und -prozesse (Prof. Weimann)

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„Die pädagogische Ausgangslage von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf im Bereich des emotionalen Erlebens und sozialen Handelns ist von vielfältigen komplexen Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Individuum, sozialem Umfeld und Persönlichkeitsentwicklung geprägt. Zudem können die Auswirkungen von Entwicklungsstörungen, Krankheiten und Behinderungen problemverstärkend wirken. Beeinträchtigungen im Erleben und sozialen Handeln stellen keine feststehenden und situationsunabhängigen Tatsachen dar, sondern unterliegen Entwicklungsprozessen, die durch veränderbare außerindividuelle Gegebenheiten beeinflusst werden können. Sie sind nicht auf unveränderliche Eigenschaften der Persönlichkeit zurückzuführen, sondern als Folge einer inneren Erlebens- und Erfahrungswelt anzusehen, die sich in Interaktionsprozessen im persönlichen, familiären, schulischen und gesellschaftlichen Umfeld herausbildet. Pädagogische Interventionen sind deshalb in erster Linie auf die Bereitstellung von Möglichkeiten zur Veränderung innerer Verhaltensmuster und zur individuellen Anpassung an äußere Rahmenbedingungen sowie auf den Erwerb und die Stärkung emotionaler und sozialer Fähigkeiten gerichtet“ (KMK 2000, S. 4f.).
In diesem Seminar erkunden wir pädagogisch-psychologische Handlungsfelder im FSP ESE sowohl theoretisch als auch praktisch. Wir erarbeiten uns Grundlagen schulischer und außerschulischer Handlungsfelder zur Bereitstellung von Möglichkeiten der Entwicklungs- und Bildungsbegleitung von Schüler:innen im FSP ESE und gehen hinaus ins Feld zur Untersuchung des Systems gestufter schulischer und außerschulischer Unterstützungsstrukturen.
Informationen zur Studienleistung in Form einer Felderkundung und zu relevanten Seminarunterlagen erfolgen am ersten Seminartag. Die Prüfungsleistung umfasst eine mündliche Prüfung, die Vorlesungsinhalte aus den „Grundlagen im FSP ESE“ mit beinhaltet! |

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„Die pädagogische Ausgangslage von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf im Bereich des emotionalen Erlebens und sozialen Handelns ist von vielfältigen komplexen Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Individuum, sozialem Umfeld und Persönlichkeitsentwicklung geprägt. Zudem können die Auswirkungen von Entwicklungsstörungen, Krankheiten und Behinderungen problemverstärkend wirken. Beeinträchtigungen im Erleben und sozialen Handeln stellen keine feststehenden und situationsunabhängigen Tatsachen dar, sondern unterliegen Entwicklungsprozessen, die durch veränderbare außerindividuelle Gegebenheiten beeinflusst werden können. Sie sind nicht auf unveränderliche Eigenschaften der Persönlichkeit zurückzuführen, sondern als Folge einer inneren Erlebens- und Erfahrungswelt anzusehen, die sich in Interaktionsprozessen im persönlichen, familiären, schulischen und gesellschaftlichen Umfeld herausbildet. Pädagogische Interventionen sind deshalb in erster Linie auf die Bereitstellung von Möglichkeiten zur Veränderung innerer Verhaltensmuster und zur individuellen Anpassung an äußere Rahmenbedingungen sowie auf den Erwerb und die Stärkung emotionaler und sozialer Fähigkeiten gerichtet“ (KMK 2000, S. 4f.).
In diesem Seminar erkunden wir pädagogisch-psychologische Handlungsfelder im FSP ESE sowohl theoretisch als auch praktisch. Wir erarbeiten uns Grundlagen schulischer und außerschulischer Handlungsfelder zur Bereitstellung von Möglichkeiten der Entwicklungs- und Bildungsbegleitung von Schüler:innen im FSP ESE und gehen hinaus ins Feld zur Untersuchung des Systems gestufter schulischer und außerschulischer Unterstützungsstrukturen.
Informationen zur Studienleistung in Form einer Felderkundung und zu relevanten Seminarunterlagen erfolgen am ersten Seminartag. Die Prüfungsleistung umfasst eine mündliche Prüfung, die Vorlesungsinhalte aus den „Grundlagen im FSP ESE“ mit beinhaltet! |
Gedenkstätten haben eine Vielzahl von Aufgaben, dazu zählen Erinnerung und Bildung. Aber, so die Frage, die wir in diesem Seminar mit Blick auf verschiedene Gedenkstätten beleuchten wollen, wie sieht es mit interkultureller Praxis und Geschichte aus? Welche Rolle spielen „travelling memories“, wie sie die Memory Studies seit einigen Jahren betonen?
Auf einer Exkursion nach Nürnberg und auf den Obersalzberg mit dem neuen Dokumentationszentrum wollen wir vor Ort der Frage nach einer interkulturellen Praxis und Geschichte in der Gedenkstättenarbeit nachgehen.
Auf Druck der Exilregierungen kam es nach dem Zweiten Weltkrieg zu Prozessen gegen deutsche Kriegsverbrecher. Die insgesamt 13 Nürnberger Prozesse bildeten die Grundlage für ein Kriegsvölkerrecht und ein Völkerstrafrecht, das heute einen Baustein eines umfassenden Prozesses bildet, der als Transitional Justice bezeichnet wird. Für die Vorbereitung und die Durchführung der Prozesse in Nürnberg gab es noch keine Standards, vielmehr mussten sich die Alliierten erst darüber verständigen. Im Seminar werden wir einzelne dieser Verfahren, die beteiligten Akteure (Richter, Zeugen, Angeklagte und Medien) beleuchten. Eine Exkursion nach Nürnberg in das „Memorium Nürnberger Prozesse“ und auf den Obersalzberg gibt Einblicke in den Ort, Formen der Erinnerung und den Umgang mit Kriegsverbrechen.
Zu dem Seminar wird gemeinsam mit der Geschichtsdidaktik eine Exkursion nach Nürnberg und auf den Obersalzberg angeboten.
Universitäten der Frühen Neuzeit haben keinen guten Ruf. Sie sind verrufen wegen vermeintlicher Erstarrung, wegen der Dominanz einzelner Familien bei der Besetzung der Professuren, wegen überholter Inhalte und Methoden. Erst das 18. Jahrhundert gilt mitder Gründung von Reformuniversitäten wie Halle und Göttingen als Phase des Aufbruchs. Das Seminar will diese Meistererzählung kritisch prüfen. Dazu werden die verschiedenen Aspekte der Universitätsgeschichte behandelt, von der institutionellen Situation über die Organisationstruktur und den Personen an den Universitäten bis hin zu den Unterrichtstechniken und den Inhalten. Am Beispiel einzelner Hochschulen, etwa derjenigen von Leiden und Duisburg, wird sich zeigen, dass die Universitätsgeschichte der Frühen Neuzeit viel reichhaltiger und dynamischer ist als häufig angenommen.

In diesem Hauptseminar untersuchen wir literarische Auseinandersetzung mit dem Holocaust in den spanischen und lateinamerikanischen Literaturen. Wir analysieren, wie Autor:innen aus Spanien und Lateinamerika die Erinnerung an den Holocaust gestalten, welche ästhetischen und ethischen Herausforderungen dabei auftreten und wie sich Erinnerung und Gedächtnis über kulturelle und geographische Grenzen hinweg entfalten. Die behandelten Texte und historischen Zusammenhänge sind auch im Hinblick auf Lehramtsstudierende ausgewählt, in Vorbereitung auf künftige Aufgaben in der schulischen Antisemitismusprävention und -kritik. Dabei wird Antisemitismusintervention als Demokratieförderung und eine Antwort auf Angriffe auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung vermittelt. Wir diskutieren Mittel und Wege, wie die Erinnerung an den Holocaust durch aktiven Umgang mit Literatur auch dann noch gesichert werden kann, wenn die Generation der Zeitzeug:innen nicht mehr da sein wird. Das Hauptseminar wird mit einem germanistischen Hauptseminar von Prof. Dr. Alexandra Pontzen kooperieren. In diesem Moodle-Kurs finden Sie den Verlaufsplan des Seminars und sämtliche Textauszüge und weiterführende Literatur. Die sorgfältige Vor- und Nachbereitung des Hauptseminars mit Hilfe dieses Materials begünstigt die erfolgreiche Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung. Bitte beachten Sie: ab dem 28. Oktober sind Sie gehalten, wöchentlich jeden Dienstag bis 12:00 Uhr eine kurze schriftliche Zusammenfassung des Lernmaterials auf diesen Moodle-Seite hochzuladen.
Literatur: •Edna Aizenberg, On the Edge of the Holocaust: The Shoah in Latin American Literature and Culture, Waltham 2016; •Antonio Gómez López-Quiñones / Susanne Zepp, “The Holocaust in Spanish Memory: Historical Perceptions and Cultural Discourse”, Berlin 2010

Das Seminar, das zugleich am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin als strafrechtliches Seminar konzipiert ist, wird sich aus rechtswissenschaftlicher wie literaturwissenschaftlicher Perspektive mit dem „Verschwindenlassen von Personen“ als einem zentralen Straftatbestand der „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ des Völkerstrafrechts befassen. Das Seminar wird für die Studierenden der UDE zunächst wöchentlich ab dem 16. Oktober mittwochs von 12 – 14 h stattfinden. In acht Sitzungen in Präsenz (also bis einschließlich dem 4. Dezember 2024) werden die Studierenden mit dem Gegenstand und den Referatsthemen vertraut gemacht. Das Hauptseminar wird dann in Form eines digitalen Blockseminars am 16. und 17. Januar 2025 den Fokus auf die Diskussion studentischer Präsentationen legen, die in der Zeit zwischen den Einführungssitzungen und dem Blockseminar erarbeitet und bis zum 9. Januar 2025 eingereicht werden. Unter dem Ausdruck „Verschwindenlassen“ wird die Festnahme, Haft, Entführung oder jede andere Form von Freiheitsentzug durch Staatsagenten oder durch eine Person oder Personengruppe verstanden, die mit der Erlaubnis, Unterstützung oder billigenden Inkaufnahme des Staates handelt. Hinzu kommt die Weigerung, den Freiheitsentzug zu bestätigen oder von einer Verheimlichung des Schicksals oder des Aufenthaltsortes der verschwundenen Person, was der betroffenen Person jeden rechtlichen Schutz entzieht. Wir werden dabei die Entstehungsgeschichte und Einzelheiten der UN-Konvention gegen das Verschwindenlassen ebenso diskutieren wie die Französische Doktrin und die Straftaten des „Schmutzigen Krieges“.
Im Mittelpunkt dieses Hauptseminars steht das Werk von Max Aub (1903-1972), der durch seinen sechsteiligen Romanzyklus El laberinto mágico als der große Chronist des Spanischen Bürgerkriegs gilt. Doch sein Schaffen, das in großen Teilen im Exil in Mexiko entstanden ist, umfasst neben Romanen auch dramatische und journalistische Texte, Erzählungen und Essays. Das Seminar schlägt vor, das Werk Aubs als Erkenntnisinstanz für die historischen Konstellationen des 20. Jahrhunderts zu verstehen. So werden im Seminar auch Fragen von Gedächtnisbildung und das Verhältnis von fiktionalem Text und historischem Kontext diskutiert werden. Thematischer Schwerpunkt sind Texte über den Spanischen Bürgerkrieg, Franco-Spanien und das republikanische Exil in Mexiko. Noch vor Semesterbeginn wird ein digitaler Kurs zum Hauptseminar auf der Plattform moodle eingerichtet. Dort werden der Verlaufsplan des Hauptseminars angezeigt und sämtliche Textauszüge und weiterführende Literatur zur Verfügung gestellt. Die sorgfältige Vor- und Nachbereitung der Seminarsitzungen mit Hilfe dieses Materials gehört zu den Erwartungen an die Seminarteilnehmenden.
Literatur: • Albrecht Buschmann, Die Kulturen des Max Aub, in: die horen 210 (2003), 5-12.

Achtung: Nur für Master Geschichtspraxis Interkulturell, 1. und 3. Semester!
Wo leben Eliten – und warum dort? Wie gestaltet sich ihr Verhältnis zur Stadt? Und wie lässt sich soziale Ungleichheit in Karten, Adressen oder Stadtvierteln fassen? In diesem Seminar untersuchen wir das Verhältnis von Stadt, Reichtum und sozialer Ungleichheit aus historischer Perspektive. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich wirtschaftliche Eliten im urbanen Raum bewegt, welche Orte sie aufgewertet oder besetzt haben – und wie sich diese Prozesse über Zeiträume hinweg beobachten lassen.
Das Besondere: Studierende erhalten nicht nur theoretische Grundlagen, sondern auch einen Einblick in die Praxis historischer Forschung. Sie begleiten ein laufendes Forschungsprojekt, arbeiten mit ausgewählten Quellen (z. B. Stadtplänen, Adressbüchern, Medienberichten) und lernen, wie Forschungsfragen entwickelt, Quellen erhoben und erste Auswertungen vorgenommen werden. Eigene Interessen und Schwerpunkte – etwa zur Stadtgeschichte, Eliteforschung oder Raumsoziologie – sind ausdrücklich erwünscht.
Das Seminar findet in Kooperation mit einem soziologischen Proseminar an der TU Berlin (Leitung: Isabell Stamm) statt. Ein gemeinsamer Austausch und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist im Verlauf des Semesters geplant – etwa zu Erkenntnissen, Methoden oder konkreten Fallbeispielen. Das Seminar richtet sich an alle, die Forschung nicht nur nachvollziehen, sondern auch selbst mitgestalten möchten – im kleinen Maßstab, aber mit echtem Erkenntnisgewinn.
Literatur:
Anthony Miro Born; Lars Meier, Auf der Suche nach Grünwald und Grunewald: Zu einer Soziologie der Räume des Reichtums, in: Berliner Journal für Soziologie, 34(2023), Heft 3, 287-300.
M. Pincon-Charlot: Social power and power over space. How the bourgeoisie reproduces itself in the city. In: International Journal of Urban and Regional Research, 42 (2018) Heft 1, S. 115-125
Mikael Holmqvist; Ilan Wiesel, Elite Communities and Polarization in Neoliberal Society: Consecration in Australia’s and Sweden’s Wealthy Neighbourhoods, in: Critical Sociology 49 (2023), Nr. 4-5, S. 767–82
Kursbild: CC BY-NC-SA / Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte/Michael Lüder

Seminar wird in der Frühen Neuzeit und Neuzeit angeboten!
Straßen verbinden – und sie trennen. Sie ordnen Raum, lenken Bewegung, schaffen Zugang und markieren Ausschluss. Dieses Seminar widmet sich der Geschichte von Verkehrsinfrastrukturen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert und fragt danach, wie Wege, Straßen und Plätze nicht nur gebaut, sondern auch reguliert, kontrolliert und gedeutet wurden. Im Zentrum stehen Prozesse der Mobilitätssteuerung und -erziehung: Wie wurde Verkehrssicherheit zu einem politischen Anliegen? Wann und wie entwickelte sich ein Bewusstsein für Verkehrsgefahren? Welche Rolle spielten Unfälle, Regelbrüche oder Staus in öffentlichen Debatten? Und wie veränderten sich Konzepte von Ordnung und Chaos mit neuen Verkehrsmitteln – von der Kutsche über die Eisenbahn bis zum Automobil?Neben technischen und infrastrukturellen Entwicklungen (Wege- und Straßenbau, Verkehrsplanung, Signale, Beleuchtung) interessiert uns auch die symbolische und soziale Dimension: Wer durfte sich wie im öffentlichen Raum bewegen? Wer wurde ausgebremst, diszipliniert oder bevorzugt?
Die Quellen reichen von Polizeiakten und Bauplänen über Unterrichtsmaterialien und Unfallstatistiken bis hin zu Bild- und Propagandamaterial. Das Seminar eignet sich besonders für Masterstudierende mit Interesse an Sozial- und Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Raum- und Körpergeschichte.
Literatur:
Maxwell G. Lay, Die Geschichte der Straße. Vom Trampelpfad zur Autobahn, Frankfurt am Main 1994.
Claudia Lieb, Crash. Der Unfall der Moderne, Göttingen 2020.
Hans-Liuger Diener; Hand Schiedt (Hg.), Die moderne Straße. Planung, Bau und Verkehr vom 18. Bis zum 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main 2010
Kursbild: Bundesarchiv Bild 102-00892, Berlin, Verkehrsturm auf dem Potsdamer Platz / Georg Pahl abgerufen durch Wikimedia Commons
Inhalte:
Zur Erstellung von Haus- und Abschlussarbeiten ist Microsoft WORD in den meisten Fällen
das geeignete Mittel. Mit einer soliden Vorbereitung auf die Nutzung dieses Office-Werkzeugs
sollten Probleme bei der technischen Erstellung ausbleiben.
In der Veranstaltung werden grundlegende Fähigkeiten zur Texterstellung und Textformatierung vermittelt. Weitere Themen sind die Nutzung von Dokument- und Formatvorlagen
sowie deren Erstellung und Änderungen, die Erstellung und Einbindung von Tabellen und
Abbildungen mit Funktionen von Microsoft WORD. Varianten der Seitennummerierung und der
Gestaltung von Kopf- und Fußzeilen, die Erstellung und Formatierung von Fußnoten werden
behandelt, Abbildungs-, Tabellen- und Abkürzungsverzeichnisse werden automatisiert erstellt.
Um dies alles anschaulich zu machen, werden in der Veranstaltung entsprechende Beispiele
präsentiert, die von den Teilnehmern bearbeitet werden sollen.
Die Bearbeitung ist sowohl mit Microsoft WORD unter Windows als auch Mac-Betriebssystemen möglich.
Lernziele:
Die Teilnehmer der Veranstaltung sollen in Lage versetzt werden eine Haus- oder
Abschlussarbeit mit kompletten Verzeichnissen, Überschriften, Texten, Fußnoten sowie
Tabellen und Abbildungen mit Microsoft WORD zu erstellen bzw. zu bearbeiten.
Studienleistung zum Erwerb von ECTS-Credits oder Teilnahmebescheinigungen:
Es besteht Anwesenheitspflicht bei den Online-Meetings.
Als Prüfungsleistung ist ein zur Verfügung gestellter Text einer Hausarbeit entsprechend einer
Vorlage mit WORD zu bearbeiten und zur Bewertung einzureichen.
ECTS-Credits: 3
Inhalte:
Zur Erstellung von Haus- und Abschlussarbeiten ist Microsoft WORD in den meisten Fällen
das geeignete Mittel. Mit einer soliden Vorbereitung auf die Nutzung dieses Office-Werkzeugs
sollten Probleme bei der technischen Erstellung ausbleiben.
In der Veranstaltung werden grundlegende Fähigkeiten zur Texterstellung und Textformatierung vermittelt. Weitere Themen sind die Nutzung von Dokument- und Formatvorlagen
sowie deren Erstellung und Änderungen, die Erstellung und Einbindung von Tabellen und
Abbildungen mit Funktionen von Microsoft WORD. Varianten der Seitennummerierung und der
Gestaltung von Kopf- und Fußzeilen, die Erstellung und Formatierung von Fußnoten werden
behandelt, Abbildungs-, Tabellen- und Abkürzungsverzeichnisse werden automatisiert erstellt.
Um dies alles anschaulich zu machen, werden in der Veranstaltung entsprechende Beispiele
präsentiert, die von den Teilnehmern bearbeitet werden sollen.
Die Bearbeitung ist sowohl mit Microsoft WORD unter Windows als auch Mac-Betriebssystemen möglich.
Lernziele:
Die Teilnehmer der Veranstaltung sollen in Lage versetzt werden eine Haus- oder
Abschlussarbeit mit kompletten Verzeichnissen, Überschriften, Texten, Fußnoten sowie
Tabellen und Abbildungen mit Microsoft WORD zu erstellen bzw. zu bearbeiten.
Studienleistung zum Erwerb von ECTS-Credits oder Teilnahmebescheinigungen:
Es besteht Anwesenheitspflicht bei den Online-Meetings.
Als Prüfungsleistung ist ein zur Verfügung gestellter Text einer Hausarbeit entsprechend einer
Vorlage mit WORD zu bearbeiten und zur Bewertung einzureichen.
ECTS-Credits: 3
Liebe Studierende,
die angebotenen Sprechstundentermine finden, nach gegenwärtigem Stand, z.T. digital, z.T. in Präsenz in meinem Büro (S06 S04 A41) statt. Für die Themenbesprechung sollten Sie ein bis drei aufeinanderfolgende Zeitfenster buchen, je nachdem, wie klar Ihre Themenvorstellung bereits ist, zwei Zeitfenster bietet genügend Zeit zur Besprechung, bei einem Zeitfenster sollte Ihr Thema und die Gliederung bereits stehen, es geht nur noch um die Themenausgabe ohne ausführliche Besprechung. Bitte beachten Sie dies bei den Zeitfenstern, die Sie buchen, dort finden Sie den Hinweis, wo die Sprechstunde am jeweiligen Tag stattfindet.
Für die digitale Sprechstunde nutzen Sie bitte folgenden link:
Beitreten Zoom Meeting
https://uni-due.zoom-x.de/j/4775877596
Meeting-ID: 477 587 7596
---
Schnelleinwahl mobil
+496938980596,,4775877596# Deutschland
---
Einwahl nach aktuellem Standort
• +49 69 389 805 96 Deutschland
• +44 190 846 432 8 Vereinigtes Königreich
Meeting-ID: 477 587 7596
Ortseinwahl suchen: https://uni-due.zoom-x.de/u/cch7geJxA
---
Über SIP beitreten
• 4775877596@lej.zmeu.us
---
Über H.323 beitreten
• 64.224.35.50 (Deutschland)
Meeting-ID: 477 587 7596
Herzliche Grüße,
Eva Marr
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Hegels wirkmächtige Jenaer Zeit, die in seiner bekannten Phänomenologie des Geistes (1807) gipfelt, beginnt mit einem kurzen Essay über die Begriffe Glauben und Wissen (1802) in der Philosophie. In diesem Text setzt sich Hegel mit den seiner Ansicht nach drei führenden idealistischen Philosophen Kant, Jacobi und Fichte auseinander, die er als Vertreter einer „Reflexionsphilosophie der Subjektivität“ bezeichnet. Bereits in der Einleitung wird deutlich, dass diese Kennzeichnung keineswegs als Kompliment zu verstehen ist, sondern als Kritik an einem Idealismus, der sich durch seine Konzentration auf die subjektiven Erkenntnisvermögen (Verstand, Vernunft, Logik) a priori den Zugang zur (absoluten) Wahrheit verschließt. Hegels dialektische Pointe besteht darin, dass auf diese Weise die wichtigsten Inhalte des philosophischen Wissens durch die Idealisierung der Vernunft zu reinen Glaubensangelegenheiten werden. Obwohl Hegel selbst an Kant anschließt, hält er dessen Trennung von Erscheinung und Ding an sich (absoluter Wahrheit) für nicht haltbar, sondern für eine „Verabsolutierung des Endlichen“, in der die Subjektivität der menschlichen Erkenntnisvermögen an die Stelle der Wahrheit tritt. Diese Methode gleiche dem Versuch, „schwimmen zu lernen, ohne ins Wasser zu gehen.“ Neben der Kritik an Kant soll in diesem Seminar auch Hegels eigene Konzeption untersucht werden, die im Wesentlichen eine Rückkehr zur absoluten Metaphysik unter Beachtung der kantischen Erkenntnisgrenzen bedeutet. Insbesondere die Berechtigung der oft bissigen Polemik und die Schlüssigkeit einer Metaphysik nach und mit Kant steht dabei im Mittelpunkt. Vorkenntnisse zu Kant sind für dieses Seminar hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. |
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Hegel, G.W.F.: Hauptwerke in sechs Bänden. Bd. 1: Jenaer kritische Schriften. Hamburg 2018. Ders.: Werke in 20. Bänden. Bd 2: Jenaer Schriften 1801 – 1807. Hrsg. von Eva Moldenhauer und Karl Markus Michel. Frankfurt a.M. 1969 ff. Düsing, K.: Das Problem der Subjektivität in Hegels Logik. Bonn 1984. Emundts, D., Horstmann, R.-P-: G.W.F. Hegel. Eine Einführung. Stuttgart 2002. Schäfer, R.: Hegel. Einführung und Texte. München 2011. |
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