Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Die Vorlesung zur spanischen Landeswissenschaft vermittelt historisches und sozialwissenschaftliches Orientierungswissen, um darauf aufbauend politische, gesellschaftliche, und sozioökonomische Entwicklungen in Spanien und transnationale Verflechtungen zur spanischsprachigen Welt zu erarbeiten. Ausgehend von der Antike verfolgt der Kurs – strukturiert nach politischen Zäsuren und sozialhistorischen Zusammenhängen – Spaniens Weg in die Moderne. Der Fokus liegt auf dem 20. Jahrhundert und bietet einen Ausblick auf aktuelle Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
- verantwortliche Lehrperson: Sandra Issel-Dombert

- verantwortliche Lehrperson: Simon Schedler
Die Vorlesung bietet am Beginn des Studiums eine Einführung in die Systematische Theologie und ihre Teilgebiete, konkret die Dogmatik und die Fundamentaltheologie, die Schrifthermeneutik sowie die Grundlegung der theologischen Ethik. Den Schwerpunkt der Vorlesung bilden die Dogmatik und ihre Loci, also die Frage, wie wir vor dem Hintergrund der Vielfalt der christlichen Traditionen in unserer ebenfalls pluralistischen Gegenwart von Gott und der Geschichte Gottes mit den Menschen sprechen können. Dogmatische Begriffe wie Sünde, Rechtfertigung oder Erlösung erscheinen uns heute immer unverständlicher – für das Studium der Theologie sind sie aber nicht nur historisch interessant, sondern auch bleibend wichtige Orientierung für die Gegenwartsrelevanz des Faches. Weiterhin wird in der Vorlesung die Grundlegung einer theologischen Ethik vorgestellt, die – immer im Zusammenspiel mit der Dogmatik – als Ausgangspunkt für konkrete ethische Urteilsbildungen dient.
Zur Anschaffung empfohlene Literatur: Gunda Schneider-Flume, Grundkurs Dogmatik, Göttingen 2004.
- verantwortliche Lehrperson: Clemens Wustmans
- verantwortliche Lehrperson: Stephan Knops
- verantwortliche Lehrperson: Joachim Wiemeyer
In der Einführung in die Volkswirtschaftslehre stehen volkswirtschaftliche Forschungsfragen im Mittelpunkt. Die Vorlesung folgt einem thematischen Ansatz und besteht aus zehn Themenschwerpunkten, welche in der Regel durch eine konkrete Forschungsfrage repräsentiert werden. Die Studierenden werden mit dem jeweiligen Stand der volkswirtschaftlichen Literatur vertraut gemacht, aus welcher sich die Forschungsfragen ableiten; erlernen die wichtigsten theoretischen Modelle, mittels welcher die Forschungsfragen beantwortet werden können; und überprüfen die zentralen Hypothesen, welche sich aus den theoretischen Modellen ableiten, anhand von aktuellen empirischen Forschungsergebnissen zu den jeweiligen Forschungsfragen. Die Einführung in die Volkswirtschaftslehre folgt dabei einem hybriden Lehrkonzept, welches Onlineinhalte (Vorlesungsvideos, Übungsquiz) mit Präsenzterminen (Frage-Antwort-Sessions) kombiniert. Zu jedem der zehn thematischen Schwerpunkte erfolgt die Wissensvermittlung (Stand der Literatur, theoretische Modelle, empirische Befunde) anhand mehrerer vorproduzierter Vorlesungsvideos. Die vorgestellten volkswirtschaftlichen Modelle werden durch Anwendung zur Beantwortung von Transferaufgaben im Rahmen eines Online-Quiz nachhaltig erlernt. Sich ergebende Verständnis- bzw. Anschlussfragen zu den vermittelten Inhalten, werden im Rahmen von insgesamt fünf Präsenzterminen (Frage-Antwort-Sessions) beantwortet und diskutiert. Die Prüfungsleistung wird von den Studierenden durch eine einstündige Klausur erbracht, welche in ihrer Form auf dem Online-Quiz und in ihren Inhalten auf den Vorlesungsvideos und dem Online-Quiz basiert.
- verantwortliche Lehrperson: Jens Wrona
In diesem Seminar erarbeiten wir eine Einführung in die Grundlagen der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Neben einer Einführung in die institutionelle Ausgestaltung des deutschen Sozialstaatsmodells lesen und diskutieren wir aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Debatten aus verschiedenen Politikfeldern (Staatsfinanzen, Rentenpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Europapolitik). Ein Schwerpunkt des Seminars liegt darin, zu erlernen, wirtschafts- und sozialpolitische Standpunkte konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen und gesellschaftlichen Interessengruppen zuordnen zu können. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft, die Basistexte zu lesen und sich aktiv an den Diskussionen des Seminars zu beteiligen. Durch die Teilnahme erhalten die Studierenden (1) einen vertieften Einblick in aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Debatten (2) erwerben Kompetenzen für die selbstständige Auseinandersetzung mit konkurrierenden wirtschaftswissenschaftlichen Paradigmen (3) entwickeln eigene, ökonomisch begründete, Vorstellungen zu Wirtschafts- und Sozialpolitik und (4) entwickeln ihre Präsentationskompetenzen.
- verantwortliche Lehrperson: Carla Coburger
Die Wirtschaftsphilosophie bewegt sich an der Schnittstelle von Ökonomie, Philosophie und Ethik. Das Seminar bietet eine systematische Einführung in zentrale Fragestellungen und Grundbegriffe dieses Forschungsfeldes. Ziel ist es, ökonomisches Denken sowohl in seinen theoretischen Voraussetzungen als auch in seinen normativen Implikationen kritisch zu reflektieren.
- verantwortliche Lehrperson: David Hommen

- verantwortliche Lehrperson: Jan Wehrheim
- verantwortliche Lehrperson: Holger Schoneville
- verantwortliche Lehrperson: Carsten Binder
- verantwortliche Lehrperson: Sarah Rosen