Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Dieses Seminar besteht aus zwei Teilen: a) Teil I: Theoretische Einführung in das Thema (WiSe 2024/25) b) Teil II: Umsetzung der Forschungsprojekte (SoSe 2025) In diesem Seminar (Teil 1) werden wir uns intensiv mit den Herausforderungen und Chancen des Übergangsprozesses von der Kita in die Grundschule auseinandersetzen, insbesondere im Hinblick auf inklusive Bildungsansätze. Gemeinsam werden wir theoretische Konzepte, empirische Studien und prozessorientierte Verfahren der Bildungsdokumentation diskutieren, die eine zentrale Rolle für gelingende Transitionsprozesse spielen. Unser Seminar ist in verschiedene Themenblöcke unterteilt, die uns einen fundierten Einstieg in das Thema ermöglichen. Zunächst werden wir uns mit dem allgemeinen Konzept der Transitionen und den spezifischen Anforderungen dieses Übergangs beschäftigen. Daraufhin widmen wir uns dem Inklusionsbegriff und dessen Bedeutung für die Gestaltung dieses Übergangsprozesses. Neben der Analyse der institutionellen und familiären Perspektiven werden wir auch internationale Vergleiche und methodische Ansätze zur Dokumentation von Bildungsprozessen betrachten. Diese bieten eine wertvolle Grundlage für unsere Diskussionen und dienen als wichtige Bezugspunkte für Ihre spätere Projektarbeit, in der Sie eigene Fragestellungen entwickeln und empirisch bearbeiten werden. Das Seminar befasst sich also im Teil 1 (WiSe 24/25) vor allem – entlang von wissenschaftlichen Texten – mit Studien und Grundlagentexten zu diesem Thema. In dem Teil 2 des Seminars (SoSe 202) werden dann eigene Projekte entwickelt und durchgeführt. |
- verantwortliche Lehrperson: Samet Besyaprak
- verantwortliche Lehrperson: Catalina Hamacher
- verantwortliche Lehrperson: Can-Amer Mese
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
Inhalt:
Das Seminar bietet eine theoretische Einführung in zentrale Konzepte und Diskurse zu Inklusion und Diversität im Kontext von Schule und Kindheit. Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Diversitätsdimensionen sowie die Reflexion von Inklusion als pädagogischem und gesellschaftlichem Leitprinzip. Neben der Textarbeit und Diskussion theoretischer Grundlagen werden im zweiten Teil des Seminars praktische Methoden der Datenerhebung und -auswertung eingeführt. Es werden eigene Forschungsprojekte durchgeführt, die im Rahmen eines Projektberichts dokumentiert werden.
Blockseminar Termine:
08.05.2026 (Online) von 14:00-17:00 Uhr
29.05.2026 von 14:00-17:00 Uhr
30.05.2025 von 10:00-17:00 Uhr
26.06.2026 von 14:00-17:00 Uhr
27.06.2026 von 10:00-17:00 Uhr
Dozentin:
Dr. Catalina Hamacher
E-Mail: catalina.hamacher@uni-due.de
S06 S05 B42
Sprechstunde: nach individueller Vereinbarung via Mail
- verantwortliche Lehrperson: Catalina Hamacher
Modul IV (IV.2.1) – HRSGe
Modul IV (IV.2.1) - GS
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Für Kindheiten und Jugenden in der späten Moderne lassen sich zwei gegenläufige Beobachtungen in Hinblick auf Geschlecht konstatieren: Auf der Seite wird die Geschlechterdifferenz dramatischer inszeniert als etwa in den 1980er oder 1990er Jahren. Im Zusammenspiel mit einem Gender Marketing etwa, das sich seit der Jahrtausendwende etabliert hat, werden Spielzeuge, aber auch Lebensmittel oder Schulmaterialien in einer Version für Jungen – zusammen mit einer konservativen Vorstellung von Männlichkeit – und einer für Mädchen angeboten wie etwa Erstlesebücher. Ganz zu schweigen von Kleidung oder Schulranzen oder Kindergartentaschen, die mit dem Hinweis Mädchen- oder Jungenrucksack verkauft werden. Und auch durch die Ebene der Gesetzgebung weitere Möglichkeiten eröffnet. In dem Seminar werden die Geschichte der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung in der Kindheit und Jugend rekapituliert, Ansätze von de- und rekonstruktiver Geschlechterforschung erarbeitet und aktuelle empirische Studien zu Geschlecht in Kindheit und Jugend analysiert. Die Studierenden suchen sich in Projektgruppen eigene Schwerpunkte in dieser Debatte und stellen das Erarbeitete am Ende des ersten Semesters vor. Intersektionale Perspektiven werden dabei eine besondere Aufmerksamkeit erhalten. |
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
In
außerschulischen Lebenswelten eröffnen sich für Jugendliche Bildungszeiträume,
die ein weitreichendes Spektrum für divergierende körperästhetische
Inszenierungen und Bewegungsmuster darbieten. In der Adoleszenz sind dafür
insbesondere Jugendszenen bedeutsam, in denen Jugendliche mit körperbezogenen
Stilbildungen experimentieren und so, über das familiale Herkunftsmilieu
hinaus, Zugehörigkeiten herstellen. In Spannung dazu werden Jugendliche mit
einem schulischen Bewegungsnormativ konfrontiert, das auf die Hervorbringung
eines kollektiven Schülerkörpers zielt, der still in aufmerksamer Haltung
sitzt. Dieses Passungsverhältnis von (außer-)schulischen Körperentwürfen und
seine bildungsbiographische Bedeutung steht in diesem Seminar im Fokus der
Analysen und Diskussionen.
- verantwortliche Lehrperson: Sabrina Matuschek
Im Ruhrgebiet – und auch überall sonst – besuchen Kinder und Jugendliche verschiedener Religionen und solche, die in säkularen Umfeldern aufwachsen, die Schule. Kinder und Jugendliche bringen also ihre Religionen in die Schule mit und von Seiten der Schulen wird Religion in unterschiedlicher Form thematisiert oder auch dethematisiert: durch das Feiern von Festen religiösen Ursprungs, durch unterschiedlichen Religionsunterricht, durch Angebote von Gebetsräumen oder Gottesdiensten, durch Feiertage etc. In Schulen in Migrationsgesellschaften sind damit Aushandlungsprozesse zwischen verschiedenen Religionen wie auch zwischen Säkularität sowie Religiösität verbunden, die manchmal auch Konflikte in sich bergen.
In dem Seminar werden wir uns zunächst theoretisch mit dem Thema auseinandersetzen und empirische Forschungsprojekte im Themenfeld kennenzulernen, um dann in Arbeitsgruppen Projekte zum Thema zu entwickeln. Diese Gruppenarbeitet werden dann im Seminar vorgestellt. Das Feedback zu dieser Vorstellung gibt Ihnen klare Anhaltspunkte, wie Ihr individuelles Projekt, deren Ergebnisse Sie auf einem Poster als Modulabschlussprüfung präsentieren, konzipiert sein soll.
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
In der Vorlesung beschäftigen wir uns mit den Relationen zwischen den Institutionen, in deren Spannungsfeld Kinder und Jugendliche aufwachsen: Sie leben (meistens) in Familien, besuchen zumindest etwa zwischen dem sechsten und dem sechzehnten Lebensjahr die Schule und haben im Laufe des Aufwachsens häufig Kontakt mit der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei werden erziehungswissenschaftliche Grundbegriffe wie Erziehung, Bildung, Inklusion und Sorge eingeführt.
Wir steigen mit dem Thema der Institutionalisierung von Kindheit und Jugend ein, untersuchen im ersten Schritt, wie viel Zeit Kinder und Jugendliche von der Kita an bis zur Sekundarstufe I in pädagogischen Institutionen verbringen und auf welche Weise sie dies tun. In einem historischen Rückblick analysieren wir, wie Kindheiten und Jugenden zunehmend institutionalisiert werden und was das heutige Aufwachsen charakterisiert. Was pädagogische Institutionen sind, welche Akteure sich an ihnen beteiligen und wie die Übergänge zwischen diesen gestaltet werden, wird erarbeitet.
Wie Institutionen Differenzen unter Kinder und Jugendlichen (mit)produzieren, wird im zweiten Schritt analysiert. Besonderes Augenmerk wird auf der Frage liegen, wie und warum exklusive Institutionen wie Förderschulen deinstitutionalisiert wurden und werden und welche Konsequenzen dies nach sich zieht. Auch beschäftigen wir uns mit dem Thema der Bedeutung von Religion(en) in der Schule und der Betrachtung, wie in Schulbüchern Differenzen hervorgebracht werden.
Wie konkret in der Schule mit den Familien und der Kinder- und Jugendhilfe kooperiert und wie darin Sorge für die Schüler:innen übernommen wird, aber auch wie Schüler:innen füreinander sorgen, ist das dritte Thema der Vorlesung. Dabei werden auch konkret die Themen der sexuellen Bildung und der Prävention von sexualisierter und sexueller Gewalt bearbeitet.
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
In der Vorlesung beschäftigen wir uns mit den Relationen zwischen den Institutionen, in deren Spannungsfeld Kinder und Jugendliche aufwachsen: Sie leben (meistens) in Familien, besuchen zumindest etwa zwischen dem sechsten und dem sechzehnten Lebensjahr die Schule und haben im Laufe des Aufwachsens häufig Kontakt mit der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei werden erziehungswissenschaftliche Grundbegriffe wie Erziehung, Bildung, Inklusion und Sorge eingeführt.
Wir steigen mit dem Thema der Institutionalisierung von Kindheit und Jugend ein, untersuchen im ersten Schritt, wie viel Zeit Kinder und Jugendliche von der Kita an bis zur Sekundarstufe I in pädagogischen Institutionen verbringen und auf welche Weise sie dies tun. In einem historischen Rückblick analysieren wir, wie Kindheiten und Jugenden zunehmend institutionalisiert werden und was das heutige Aufwachsen charakterisiert. Was pädagogische Institutionen sind, welche Akteure sich an ihnen beteiligen und wie die Übergänge zwischen diesen gestaltet werden, wird erarbeitet.
Wie Institutionen Differenzen unter Kinder und Jugendlichen (mit)produzieren, wird im zweiten Schritt analysiert. Besonderes Augenmerk wird auf der Frage liegen, wie und warum exklusive Institutionen wie Förderschulen deinstitutionalisiert wurden und werden und welche Konsequenzen dies nach sich zieht. Auch beschäftigen wir uns mit dem Thema der Bedeutung von Religion(en) in der Schule und der Betrachtung, wie in Schulbüchern Differenzen hervorgebracht werden.
Wie konkret in der Schule mit den Familien und der Kinder- und Jugendhilfe kooperiert und wie darin Sorge für die Schüler:innen übernommen wird, aber auch wie Schüler:innen füreinander sorgen, ist das dritte Thema der Vorlesung. Dabei werden auch konkret die Themen der sexuellen Bildung und der Prävention von sexualisierter und sexueller Gewalt bearbeitet.
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
Wie können wir Schülerinnenverhalten begegnen, das wir als problematisch erleben? Welche Möglichkeiten haben wir, die Schülerinnen in krisenhaften Situationen zu verstehen und sie zu unterstützen? In diesem Projektseminar wollen wir gemeinsam Wege einer verstehenden inklusionspädagogischen Diagnostik in Schule und Unterricht erkunden. Dabei wird insbesondere der Blick auf Fragen des Umgangs mit schülerseitigem Verhalten gerichtet, das Lehrkräfte als störend wahrnehmen. Berücksichtigt wird hier insbesondere auch die Schüler*innengruppe, der ein Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zugesprochen wird.
Ziel des Seminars ist die Erforschung und Entwicklung einer (inklusions-)pädagogischen Diagnostik, die verhaltensbezogene Differenzkonstruktionen in Schule kritisch reflektiert, das (als störend wahrgenommene) Verhalten der Schüler*innen als sinnvolles Handeln begreifen kann und davon ausgehend lern- und entwicklungsförderliche Perspektiven entwickelt.
Nach einer grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Projektes angeleitet, das sie im Laufe des Semesters durchführen und abschließend präsentieren.
Bitte beachten Sie, dass in der ersten Sitzung detaillierte Informationen zur Organisation des Seminars und Prüfungen bekannt gegeben werden.
Die zum Seminar zugelassenen Studierenden erhalten weitere Informationen in einem Moodle-Raum.
- verantwortliche Lehrperson: Benjamin Badstieber
Wie können wir Schülerinnenverhalten begegnen, das wir als problematisch erleben? Welche Möglichkeiten haben wir, die Schülerinnen in krisenhaften Situationen zu verstehen und sie zu unterstützen? In diesem Projektseminar wollen wir gemeinsam Wege einer verstehenden inklusionspädagogischen Diagnostik in Schule und Unterricht erkunden. Dabei wird insbesondere der Blick auf Fragen des Umgangs mit schülerseitigem Verhalten gerichtet, das Lehrkräfte als störend wahrnehmen. Berücksichtigt wird hier insbesondere auch die Schüler*innengruppe, der ein Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zugesprochen wird.
Ziel des Seminars ist die Erforschung und Entwicklung einer (inklusions-)pädagogischen Diagnostik, die verhaltensbezogene Differenzkonstruktionen in Schule kritisch reflektiert, das (als störend wahrgenommene) Verhalten der Schüler*innen als sinnvolles Handeln begreifen kann und davon ausgehend lern- und entwicklungsförderliche Perspektiven entwickelt.
Nach einer grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Projektes angeleitet, das sie im Laufe des Semesters durchführen und abschließend präsentieren.
Bitte beachten Sie, dass in der ersten Sitzung detaillierte Informationen zur Organisation des Seminars und Prüfungen bekannt gegeben werden.
Die zum Seminar zugelassenen Studierenden erhalten weitere Informationen in einem Moodle-Raum.
- verantwortliche Lehrperson: Benjamin Badstieber
In seinem zweiten Artusroman (um 1200) erzählt Hartmann von Aue die Geschichte des Ritters Iwein, der Land und Ehefrau gewinnt, beides durch seine verspätete Rückkehr von seiner âventiure-Fahrt wieder verliert und dem Wahnsinn verfällt. Mit Hilfe einer neuen Identität als Ritter mit dem Löwen gelingt ihm schließlich die Wiederherstellung seiner ritterlichen Ehre und die Rückgewinnung der Gunst seiner Gattin Laudine. Die Erzählung über ritterliche Ehre, Minne und Herrschaft, die bereits im Mittelalter breite Rezeption in Text und Bild erfuhr, fasziniert bis heute: die Geschichte vom Löwenritter findet Eingang in die moderne Kinder- und Jugendbuchliteratur und wird als Unterrichtsmaterial in der Grundschule genutzt, um Schüler:innen ‚das Mittelalter‘ nahe zu bringen. Das Seminar befasst sich zunächst mit dem mittelalterlichen Epos Hartmanns von Aue, um anschließend das illustrierte Kinderbuch ‚Iwein & Laudine. Ein Ritter*innen-Epos‘ (Anita Buchart, Lili Mosbauer) sowie Felicitas Hoppes Jugendroman ‚Iwein Löwenritter‘ in den Blick zu nehmen. Dabei stehen die Aspekte der Medialität (Text – Bild) und die Adaptation des Stoffes (Zielpublikum, aktuelle Themen: Diversität, Freundschaft, Individualität) im Fokus. Abgerundet wird die Lehrveranstaltung durch die kritische Prüfung vorhandenen Unterrichtsmaterials zum Thema. Die Lehrveranstaltung ist als blended-learning-Format konzipiert (Phasen des Selbststudiums neben Präsenzsitzungen). Den ‚Iwein‘ Hartmanns von Aue lesen wir in nhd. Übersetzung.
- verantwortliche Lehrperson: Eva Rothenberger
The course ‘Teaching English in Theory and Practice’ is designed to prepare student teachers for the practical term (‘Praxissemester’). In order to do so, students will
- learn about the framework of the Praxissemester;
- revisit and reflect core issues and trends in communicative English language teaching;
- develop an outline for their individual school-based action research project (Studienprojekt).
For their Studienprojekt, students will develop their own research question and research design. To this end, the fundamental concept of action research will be introduced as well as sample study projects. On the basis of these, student teachers develop their own project outline and devise a project plan.
This course must be completed before starting the practical term. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting.
Students are required to hand in a portfolio after the practical term.
- verantwortliche Lehrperson: Joel Guttke
- verantwortliche Lehrperson: Yanni Kühn
- verantwortliche Lehrperson: Eva Wilden
The course ‘Teaching English in Theory and Practice’ is designed to prepare student teachers for the practical term (‘Praxissemester’). In order to do so, students will
- Learn about the framework of the Praxissemester;
- revisit and reflect core issues and trends in communicative English language teaching;
- develop an outline for their individual school-based action research project (Studienprojekt).
For their Studienprojekt, students will develop their own research question and research design. To this end, the fundamental concept of action research will be introduced as well as sample study projects. On the basis of these, student teachers develop their own project outline and devise a project plan.
This course must be completed before starting the practical term. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting.
Students are required to hand in a portfolio after the practical term.
- verantwortliche Lehrperson: Joel Guttke
The course ‘Teaching English in Theory and Practice’ is designed to prepare student teachers for the practical term (‘Praxissemester’). In order to do so, students will
- Learn about the framework of the Praxissemester;
- revisit and reflect core issues and trends in communicative English language teaching;
- develop an outline for their individual school-based action research project (Studienprojekt).
For their Studienprojekt, students will develop their own research question and research design. To this end, the fundamental concept of action research will be introduced as well as sample study projects. On the basis of these, student teachers develop their own project outline and devise a project plan.
This course must be completed before starting the practical term. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting.
Students are required to hand in a portfolio after the practical term.
- verantwortliche Lehrperson: Joel Guttke
The course ‘Teaching English in Theory and Practice’ is designed to prepare student teachers for the practical term (‘Praxissemester’). In order to do so, students will
- Learn about the framework of the Praxissemester;
- revisit and reflect core issues and trends in communicative English language teaching;
- develop an outline for their individual school-based action research project (Studienprojekt).
For their Studienprojekt, students will develop their own research question and research design. To this end, the fundamental concept of action research will be introduced as well as sample study projects. On the basis of these, student teachers develop their own project outline and devise a project plan.
This course must be completed before starting the practical term. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting.
Students are required to hand in a portfolio after the practical term.
- verantwortliche Lehrperson: Joel Guttke
The course ‘Teaching English in Theory and Practice’ is designed to prepare student teachers for the practical term (‘Praxissemester’). In order to do so, students will
- Learn about the framework of the Praxissemester;
- revisit and reflect core issues and trends in communicative English language teaching;
- develop an outline for their individual school-based action research project (Studienprojekt).
For their Studienprojekt, students will develop their own research question and research design. To this end, the fundamental concept of action research will be introduced as well as sample study projects. On the basis of these, student teachers develop their own project outline and devise a project plan.
This course must be completed before starting the practical term. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting.
Students are required to hand in a portfolio after the practical term.
- verantwortliche Lehrperson: Joel Guttke
- verantwortliche Lehrperson: Yanni Kühn