
- begleitende Lehrperson: Michael Baumann
- verantwortliche Lehrperson: Steven Ding
- verantwortliche Lehrperson: Eberhard Goldschmidt
- verantwortliche Lehrperson: Birgit Köppen-Seliger
- verantwortliche Lehrperson: Chris Jan Louen

Lernumgebung zur Vorlesung Modellbildung und Simulation
HINWEIS:
Liebe Bachelor-Studierende,
bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung "Modellbildung und Simulation" im Rahmen des Prüfungsordnungswechsels zukünftig nur noch im Sommersemester angeboten wird. Im Wintersemester wird es keine Vorlesung sowie Übung mehr zu der Veranstaltung geben.
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiterin | Termin | Raum |
| Vorlesung | Dr.-Ing. Frederic Kracht | Mi., 16:30-18:00 |
BC 319 |
| Übung |
Adjie Salman, M.Sc |
Do., 12:30-15:30 |
MB 244 |
| Rechnerübung | Adjie Salman, M.Sc | nach Vereinbarung | Online |
Zur automatischen Verifikation und Validierung von Programmen und Systemen benötigt man Verfahren, die bei Eingabe eines Programms und einer zugehörigen Spezifikation entscheiden, ob das Programm diese Spezifikation erfüllt.
Im Allgemeinen ist dieses Problem unentscheidbar, es gibt jedoch viele sicherheitskritische Programme, die man dennoch gerne maschinell analysieren und verifizieren möchte. Auch sie können analysiert werden, wenn man nicht-vollständige Verfahren zulässt. Man verlangt, dass diese Analyseverfahren niemals ein fehlerhaftes Programm als korrekt ansehen, es ist aber zulässig, korrekte Programme abzulehnen (einseitiger Irrtum). Auf diese Weise kann immer noch eine große Menge von Programmen analysiert und ihre Korrektheit verifiziert werden. Ein anderer wichtiger Anwendungsbereich ist die Programmoptimierung im Compilerbau.
In der Vorlesung werden insbesondere folgende Themen behandelt:
Learning environment of the lecture Modeling and Simulation
NOTE:
Based on the new Exam Regulations, this course will not be offered at ALL.
Please look at the German course!
| Session | Docent / Practice Leader | Appointment | Room |
| Lecture | Dr.-Ing. W. Lalo |
Tuesdays: 17:30 - 20:00 |
BB 130 |
| Exercise |
Adjie Salman, M.Sc. |
Thursdays: 15:00-17:00 |
BA 127 |
| Consultation | Adjie Salman, M.Sc. |
By Appointment |
online |

Modelling and Simulation of Dynamic Systems beinhaltet die Vermittlung von Grundlagen im Bereich der numerischen Lösungsverfahren für gewöhnliche Differentialgleichungen, der Verfahren zur experimentellen Systemidentifikation sowie des Aufstellens der (theoretischen) Modelle für wichtige physikalische Systeme.
Praktikum zum Walhpflichtmodul Embryogenese
Sehr geehrte Studierende des Bachelorstudiengangs Erziehungswissenschaft,
in diesem Teilmodul werden Sie Techniken zum Lesen, Schreiben, Zitieren und Präsentieren erlernen. Während Ihres Studiums werden Sie zahlreiche Hausarbeiten für verschiedene Module verfassen müssen, und dieses Seminar unterstützt Sie dabei, die entsprechenden Methoden zu erlernen. Die Schlüsselbegriffe sind Lesen, Zitieren, Schreiben und Präsentieren. Sie werden die Bedeutung wissenschaftlicher Arbeit, deren Struktur sowie die Recherche nach wissenschaftlichen Quellen, die Sie für Ihre Aufgaben benötigen, kennenlernen.
Die Studierenden werden im Seminar viel tun, aber Sie müssen auch außerhalb des Seminars viele Texte lesen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute für den Beginn Ihres Studiums.
Herzliche Grüße,
Bita Behravan
In dieser Veranstaltung werden die wichtigsten anorganischen Halbleitermaterialien sowie deren Verwendung in flexiblen und/oder lösungsmittelbasierten optoelektronischen Bauelementen erläutert. Zu Beginn erfolgt eine Vorstellung der wichtigsten Materialklassen (Halogenid-Perowskite, Nanokristalle und 2D Materialien) und deren grundlegenden strukturellen Aufbaus sowie der optischen und elektrischen Eigenschaften, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Wirkungsweise der Materialien innerhalb eines Bauelementes gelegt wird (Leitfähigkeit in und quer zur Schicht, optische Effekte innerhalb der Schicht, Einfluss von Stromtransport auf das Material, etc.).
Darauf aufbauend wird die Umsetzung oder Ansätze zur Umsetzung verschiedener Bauelementtypen (Lichtemittierende Bauelemente, Photodetektoren, Laser, (Photo)-Transistoren, etc.) mit den unterschiedlichen Materialklassen vorgestellt. Aufbauend auf der Diskussion des Wirkungsmechanismus und der wichtigsten Kenndaten eines bestimmten Bauelementtypes werden anschließend die aus der Materialwahl resultierenden Vorteile und Limitierung in realen Bauelementen diskutiert, und die gängigsten Konzepte zur Umgehung von Problemen vorgestellt.
Die Veranstaltung umfasst neben der Vorlesung auch ein Praktikum, in dem jeweils ein Photodetektor und ein lichtemittierendes Bauelement gebaut und vermessen wird.
Im Rahmen der Veranstaltung "Moderne Energiesysteme" werden ausgewählte (moderne) Energiesysteme stofflich, energetisch und wirtschaftlich bilanziert.
Über die Darstellung der Funktionsweise wichtiger Prozesse und energiewirtschaftlicher Zusammenhänge werden die erforderlichen, aus der Vorlesung Energietechnik bereits bekannten Methoden noch einmal kurz vorgestellt, so dass man anhand praxisnaher Beispiele moderner Energiesysteme zu eigenen qualitativen und quantitativen Aussagen kommen kann. Die Vorlesung strebt das vertiefte Verständnis wichtiger komplexer Systeme der Energietechnik unter technischen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten an.
Es werden u.a. moderne Konzepte fossil gefeuerter Kraftwerke (moderne Steinkohle- und GuD-Anlagen) und von Blockheizkraftwerken zur dezentralen Strom- und Wärmeversorgung (KWK) vorgestellt und bilanziert. Des Weiteren gibt es Kapitel zum Organic-Rankine-Cycle (ORC) und der Brennstoffzelle.
Das Thema Kernenergie soll bei dieser umstrittenen Technologie ihrer wichtigen Eigenschaft der regelbaren Stromproduktion ohne CO2-Emissionen Rechnung tragen und internationale Entwicklungen berücksichtigen.
Die Wärme- bzw. Kältebereitstellung (insbesondere mit Wärmepumpen und Kompressionskältemaschinen) und die Wärmeversorgung mittels Wärmenetzen runden die betrachteten (Energiewende-)Technologien ab.

Moderne Funksysteme ist eine Pflichtveranstaltung im vierten Semester der Vertiefungsrichtung DKS. Die Lehrveranstaltung führt in die digitale Signalverarbeitung und zeitdiskrete Systemtheorie ein und behandelt insbesondere adaptive Filter zur Beschreibung zeitvarianter Systeme. Der Fokus liegt nicht nur auf der Theorie, sondern auch auf praxisrelevanten Anwendungen. Als anwendungsnahe Beispiele werden die Sensorgruppen-Signalverarbeitung und die Mehrwegeausbreitung von Funkwellen mitsamt entsprechender Entzerrungsverfahren diskutiert und beschrieben.
In dieser Veranstaltung werden moderne Methoden der Bauelement- und Schaltungsanalytik eingeführt und speziell anhand von Nanostrukturen bzw. nanostrukturierten Bauelementen erklärt. Neben den einzelnen Messsystemgruppen werden auch die peripheren Messsysteme und ihre zugrunde liegenden Arbeitsweisen eingehend erklärt. Nach den theoretischen Grundlagen der Darstellungsbereiche Zeit- und Frequenzbereich und ihres theoretischen Zusammenhangs werden Rauscharten erläutert und mathematisch beschrieben. Anschließend erfolgt eine eingehende Diskussion der verschiedenen Möglichkeiten der Signaldetektion aus verrauschten Signalen (z. B. Mittelwertbildung, Lock-in Verstärkung). Auf dieser Grundlage werden dann verschiedene, in der Bauelement- und Schaltungsanalytik häufig eingesetzte, Messsysteme beschrieben. Hierzu zahlen der Spektrumanalysator, der Netzwerkanalysator, die Kelvin-Force-Mikroskopie und die Rastersonden-Strom und Spannungsmesstechnik aber auch optische Verfahren wie Photoemissionsmikroskopie, PICA und OBIRCH.
Die Studierenden sind nach aktivem Besuch der Veranstaltung sensibilisiert für die in der Nanotechnik üblichen Signale. Sie sind in der Lage, den für ihre Problemstellung geeigneten Darstellungsbereich zu wählen. Sie kennen die Problematik verrauschter Signale, die möglichen Rauschursachen und geeignete Möglichkeiten, optimale Messbedingungen und Messumgebungen auszuwählen. Sie kennen die grundsätzlichen Arbeitsweisen der in der Bauelement- und Schaltungsanalytik gebräuchlichsten Messsysteme und Messverfahren und sie sind in der Lage das für ihre Problemstellung am besten geeignete Messsystem auszuwählen und anzuwenden.
Technische Innovationen versprechen Fortschritt, Teilhabe und Effizienz und erzeugen und verstärken zugleich oft soziale Ungleichheiten. Im Seminar untersuchen wir aus soziologischer Perspektive, wie Digitalisierung, Plattformen, Algorithmen und KI mit Fragen von Klasse, Geschlecht, Migration, Bildung, Staat und Arbeit zusammenhängen. Anhand aktueller Debatten und empirischer Beispiele diskutieren wir, wer von technischen Entwicklungen profitiert, wer ausgeschlossen wird und wie Technik gesellschaftlich gestaltet werden kann. Das Seminar vertieft zentrale Grundbegriffe der Soziologie in einem hochaktuellen Themenfeld und lädt dazu ein, die digitale Gegenwart kritisch zu analysieren.
In dieser Lernumgebung finden Sie die Materialien zum Blockseminar B.
In dieser Lernumgebung finden Sie die Materialien zum Blockseminar B.
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