Dies ist der Moodle-Kurs für Lehramtsstudierende im BA Modul III.3 BIWI. Hier werden die Unterlagen aus dem Blockseminar von mir zur Verfügung gestellt.
Konstruktive Elternarbeit - BA-Modul III.3 BIWI
- verantwortliche Lehrperson: Tilmann Wilton
Dies ist der Moodle-Kurs für Lehramtsstudierende im BA Modul III.3 BIWI. Hier werden die Unterlagen aus dem Blockseminar von mir zur Verfügung gestellt.
Konstruktive Elternarbeit - BA-Modul III.3 BIWI
In diesem Moodle-Kurs werden Materialien für die Lehramtsstudierenden des EOP von mir zur Verfügung gestellt.
EOP: Vorbereitung- und Begleitung des Eingangs- und Orientierungspraktikums für die Grundschule - Modul I BA BIWI (Wilton)
In diesem Moodle Kurs werden die Unterlagen für Lehramtsstudierende bereit gestellt im MB Modul Master und dem darauf aufbauenden Modul PS. Der Kurs soll über 2 Semester bestehen - WiSe2024_25 und SoSe2025.
MB1 MA - Forschungswerkstatt BiWi I & II: Interaktions- und Beziehungsgestaltung in der Schule, Di 14-16 Uhr (Wilton)
Dies ist der Moodle-Kurs für mein SEminar im Modul MC6 des Masters für Lehramt.
In diesem Moodle-Kurs werde ich zwei Gruppen einrichten, um den STudierenden meiner 2 angebotenen Seminare Unterlagen zum SEminar zur Verfügung zu stellen.
MC6 MA BIWI: Professioneller Umgang mit Beanspruchung und Belastung im Lehrkraftberuf (Wilton)


In historisch-systematischer Perspektive führt die Vorlesung in bildungs- und erziehungstheoretische Ansätze ein und stellt diese in ihren jeweiligen gesellschaftlichen Entstehungskontexten vor. Bezug genommen wird u.a. auf die Epoche der europäischen Aufklärung, die Reformpädagogik sowie die deutsche Bildungsgeschichte seit 1945. Der historische Durchgang zeigt, dass sich bestimmte Ideen benennen lassen, die die Pädagogik prägen, wie z.B. die Erziehungsbedürftigkeit oder die Bildsamkeit des Kindes. Zugleich wird deutlich, dass diese Annahmen stets Ausdruck zeit- und gesellschaftsgebundener Formen pädagogischen Denkens sind. Ziel der Vorlesung ist es, einen differenzierteren, problemorientierten Überblick über die Strömungen und Traditionen moderner Pädagogik zu geben.
Die Vorlesung führt aus historisch-systematischer Perspektive in die Sozial- und Ideengeschichte der Erziehung und Bildung ein. Beginnend mit der Epoche der Aufklärung liegt der Schwerpunkt der Vorlesung auf erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Konzeptionen, die sich seit der Etablierung der Pädagogik als wissenschaftlicher Disziplin herausgebildet haben. Ziel der Vorlesung ist es, einen differenzierteren, problemorientierten Überblick über leitende Vorstellungen moderner Pädagogik zu geben.
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In Anbetracht gesellschaftlichen Entwicklungen und Zeitdiagnosen (etwa hinsichtlich Krisen und Konflikten, erstarkender rechter Bewegungen und Einflussnahmen sowie Macht- und Diskriminierungsverhältnissen) kommt der politischen (Erwachsenen-)Bildung eine maßgebliche Bedeutung zu. Der Zugang zu politischer und gesellschaftlicher Teilhabe, zur Mitbestimmung und Mitgestaltung von Gesellschaft ist jedoch von Ungleichheiten geprägt. Nicht alle haben die gleichen Zugänge zu Bildung und Politik, vielmehr zeigen sich milieuspezifische Unterschiede. So werden vor allem Menschen aus niedrigen sozialen Milieus stärker ausgeschlossen bzw. nicht gehört und fühlen sich teils nicht berechtigt, eigene Themen als ‚politisch‘ wahrzunehmen und einzubringen. Die Profession der Politischen (Erwachsenen-)Bildung und die Tätigen sind in diese ungleichheitsrelevanten Prozesse eingebunden und können einerseits an diesen Machtmechanismen beteiligt sein, andererseits auch Gegenhorizonte entwickeln. Das erfolgt etwa darin, dass sie in ihren Angeboten und Bildungskonzeptionen unterschiedliche Zugänge zu politischer und gesellschaftlicher Teilhabe in Wert setzen, an milieuspezifische Hintergründe der Lernenden anknüpfen und somit emanzipative Lernprozesse fokussieren. In Zusammenhang steht das zudem mit der Reflexion von eigenen Vorstellungen und Prinzipien, die (angehende) politische Bildner*innen in das Feld hineingetragen: Wie sind die Professionellen mit ihren Lebensgeschichten, Vorstellungen und Handlungsweisen selbst in diese Dynamiken involviert? Was folgt daraus für das (zukünftige) professionelle Handeln und die eigene Rolle? Wie können ungleichheitssensible Perspektiven entwickelt werden? Diese Aspekte wollen wir im Seminar entlang unterschiedlicher Zugänge in den Blick nehmen und dabei neben theoretischen und empirisch-praxisorientierten Zugängen stets auch selbstreflexive Anteile einbinden. Im Sinne der Öffnung des Seminars in den vertiefenden Studien/im Optionalbereich (E3) können dabei auch Anknüpfungspunkte zu anderen Handlungsfeldern und Disziplinen im Sinne einer Querschnittorientierung hergestellt werden. |
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Liebe Studierende,
es ist wieder einmal so weit: Das spannende Seminar „Gruppendynamik“ steht an! In diesem Kurs werden wir viele verschiedene Dynamiken innerhalb von Gruppen kennenlernen, wie z. B. Macht, Konflikte, Einfluss, soziale Identität, Inklusion usw.
Soziales Lernen und methodisches Handeln lehrt uns, wie wir die einfachen und komplizierten Interaktionen in verschiedenen Gruppen wie Menschenmengen, Familien, Peer-Gruppen, Organisationen und mehr verstehen und analysieren können.
Als zukünftige Sozialarbeiter:innen ist es notwendig zu wissen, wie sich Individuen in sozialen Kontexten verhalten, denken und handeln, da die Individuen fast immer innerhalb von Gruppen interagieren und wir hoffentlich während des Kurses viel darüber lernen werden!
Ich wünsche Ihnen allen ein schönes Sommersemester!
Ihre Bita Behravan
Unterschiedliche Interessenslagen und Dynamiken prägen die aktuelle Migrations- und Integrationspolitik. In diesem Spannungsverhältnis werden öffentliche und politische Diskurse rund um Migration häufig überaus emotional und zum Teil polemisch geführt. Dabei besteht eine gewisse Diskrepanz zwischen den Erkenntnissen der Migrationsforschung und dem, was politisch opportun oder notwendig erscheint.
Genau hier setzt das Seminar an, um die verschiedenen Aspekte von Migration, Integration und sozialen Ungleichheiten im Kontext von Deutschland als Migrationsgesellschaft soziologisch zu analysieren. Das Seminar hat das Ziel, nicht nur entsprechende theoretische und empirische Kenntnisse zu vermitteln, sondern die Studierenden auch in die Lage zu versetzen, sich kritisch mit empirischen Befunden aus der Forschung auseinanderzusetzen und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Diskurse aus soziologischer Sicht zu diskutieren und einzuordnen. Neben der Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen und Konzepten der Migrations- und Integrationsforschung, werden wir uns empirische Befunde aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen widmen, etwa aus dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, dem Bildungs- und Gesundheitssystem sowie dem Bereich der politischen Teilhabe.
Neben dem Absolvieren der Studienleistung, werden im Seminar regelmäßige Präsenz, aktive Teilnahme sowie das Lesen der Seminarlektüre vorausgesetzt.
Das Seminar behandelt verschiedene Ansätze zur Analyse des Lebenslaufs. In der Veranstaltung soll anhand ausgewählter Texte der Lebenslauf als ein soziales Organisationsprinzip und als subjektive Konstruktion individueller Akteure aus verschiedenen Blickwinkeln erarbeitet und mit den biographischen Diskontinuitäten moderner Gesellschaften konfrontiert werden. Anhand empirischer Studien soll auch eine Einführung in verschiedene Methoden der Lebenslaufsforschung gegebene werden.
Teilnahmevoraussetzung: Als (unbenotete) Studienleistung soll von einer Kleingruppe (2-3 Studierende) ein Text präsentiert werden.
Diese Veranstaltung wird in jedem Semester angeboten. Sie können die Veranstaltung also auch erst im kommenden Semester besuchen.
In beiden BA Studiengängen (BA Soziologie und BA Globale und Transnationale Soziologie) gehört der Besuch dieses vorbereitenden Seminars zur Modulleistung, sie muss VOR dem Praktikum besucht werden.
Dies ist der Moodle-Kursraum zu Seminar "Sozioökonomie der Globalisierung" im Modul "Globalisierung und Transnationalisierung" im BA Lehramt Wirtschaft-Politik / Sozialwissenschaften.

Der Kurs der Speziellen (SRT) und Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) mit Elementen der relativistischen Feldtheorie umfasst eine große Spanne an Themen: von der Vertiefung der SRT über
die Einführung in die Differenzialgeometrie, die Sprache der ART und anderer modernen Feldtheorien, die Einstein-Gleichungen, die die Wechselwirkung zwischen Energie, Materie und Krümmung der Raumzeit beschreiben, bis zu den wichtigsten Themen der modernen Gravitationsphysik, wie Gravitationswellen, schwarze Löcher, Kosmologie, uvm.
Der Kurs wird auf Deutsch gehalten (außer anders gewünscht). Ein eigener Skript wird den Kursteilnehmern zur Verfügung gestellt. Fragen sind jede Zeit sehr willkommen!
Es werden auch Übungen angeboten (aka Projekt), die durch Einblicke in konkrete Rechentechniken das Verständnis der Differenzialgeometrie sowie physikalischer Effekte der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie und der relativistischen Feldtheorie vertiefen sollten.
WWW: udue.de/ART
Inhalt:
- Wiederholung und Vertiefung Spezieller Relativitätstheorie: Minkowski-Diagramme, Vierer-
Vektoren/Tensoren Schreibweise, Äquivalenz-Prinzip, Scheinkräfte, Geodäten-Gleichung;
- Riemannsche Geometrie: Krummlinige Koordinaten, Koordinaten-Transformationen, Metrik, Christoffel-Symbole, kovariante Ableitung, Krümmung, Torsion;
- Relativistische Feldtheorie: Skalar- und Maxwell-Felder, relativistische Hydrodynamik
(ideale Flüssigkeit, Gas, Staub), Energie-Impuls Tensor, minimale Kopplung;
- Allgemeine Relativitätstheorie: Einstein-Hilbert-Wirkung, Einstein-Gleichungen, Newtonscher Limes, Schwarzschild-Lösung;
- Gravitationswellen (Quellen, Propagarion, Messung);
- Kosmologie: Friedmann-Gleichungen, kosmologische Modelle, moderne Aspekte (Dunkle Materie, dunkle Energie);
- Relativistische Sterne (Tolman-Oppenheimer-Volkoff Gleichungen);
- Schwarze Löcher: geladene, rotierende, Penrose Diagramme;
- Ausblick in aktuelle Forschung und offene Probleme: exotische Lösungen (Gödel Raumzeit,
Zeitschleifen, Wormholes), Quantenfelder in gekrümmten Räumen, Quantengravitation.
Das Modul "Spektroskopischen Methoden in der Organischen Chemie" macht sich zum Ziel, die Studierenden zu befähigen, spektroskopische Daten so auswerten zu können, dass aus den gewonnenen Informationen eine Molekülstruktur ermittelt werden kann. Die Lehrveranstaltung besteht aus einer einstündigen Vorlesung, Übungsaufgaben und (in der Woche darauf) einer zweistündigen Übung, in der die Übungsaufgaben besprochen und Vorlesungsinhalte vertieft werden.
Zunächst werden die eindimensionale NMR-Spektroskopie, die Infrarot-Spektroskopie und die Massenspektrometrie behandelt - das dort gewonnene Wissen wird zur Lösung sog. "Kombinationsaufgaben" zur Strukturaufklärung einfacher Molekülstrukturen genutzt. Mit Hilfe der zweidimensionalen NMR werden weitere Informationen gewonnen; hinzu kommen ein vertiefter Blick in die Technik der Massenspektrometrie , eine Einführung in die CD-Spektroskopie sowie spezielle NMR-Methoden, die in den Essener Arbeitsgruppen genutzt werden.
Die Lehrveranstaltung lebt von der aktiven Beteiligung der Studierenden, die ihre Lösungen der Übungsaufgaben in der Übung präsentieren - für die Lösung der Kombinationsaufgaben und der 2D-NMR Aufgaben in Form eines kurzen Vortrages (PowerPoint, Acrobat o.ä.).
Das Modul wird mit einer zweistündigen Klausur abgeschlossen - der erste Termin liegt üblicherweise in der ersten Woche nach dem Sommersemester.
Die Übungen und Vorlesungen beginnen um 8 Uhr c.t. bzw. 10 Uhr c.t. im Raum S05 T05 B01; am 07.04.25 findet um 8 Uhr c.t. eine kurze Einführung in das Modul statt, danach beginnt die erste Vorlesung.
Die Renaissance besaß gleichermaßen eine europäische wie eine regionale Dimension. In vielen Bereichen änderte sich zwischen dem 14. und dem 17. Jahrhundert das Leben der Menschen strukturell. Beispielhaft werden diese Entwicklungen für Norditalien behandelt. In diesem für europäische Verhältnisse durch ein sehr dichtes Nebeneinander miteinander konkurrierender Städte und Höfe geprägten Raum entstand eine enorme kulturelle, soziale, politische und ökonomische Dynamik, die auf ganz Europa ausstrahlte. Die verschiedenen Prozesse waren häufig in sich widersprüchlich: Einem neuen Antikenverständnis und einem Aufschwung der Bildung standen Ausgrenzungsstrategien gegenüber, politische Konkurrenz ermöglichte neuen sozialen Gruppen wie dem Stadtbürgertum den Aufstieg, führte aber auch zu Krieg und Gewalt, die Blüte der Kunst war eng verbinden mit Machtasymmetrien und diente nicht zuletzt Gewaltherrschern. In Norditalien finden sich diese Entwicklungen verdichtet und lassen damit besonders anschaulich beobachten.
Im Jahr 1156 erscheint in einem Dokument aus Genua über ein Seehandelsunternehmen ein neues Wort: resicum. Es ist Stammvater unseres Wortes Risiko, wie auch von Risk, risque, rischio et cetera.
Das neue Wort indiziert die Entstehung eines neuen Dispositives im menschlichen Umgang mit der Ungewissheit der Zukunft, eine neue Hinwendung zur Unsicherheit als einem zurechenbaren und berechenbaren Wagnis. Sie war eine Reaktion auf die Chancen, die der Fernhandel zur See seit dem 12. Jahrhundert barg, aber auch auf seine Gefahren.
In der Vorlesung soll es darum gehen, wie diese Hinwendung entstand, sich entwickelte und was sie für die Gesellschaften urbaner Handelszentren im Italien des Spätmittelalters bedeutete.

| Lehrveranstaltung | |
| Dozent | Fatma Batur, Jan Strobl |
| Termin | Wöchentlich n.V., s. Webseiten des Lehrstuhls |
| Ort | Campus Essen, R. SA-017 |
Moodle an der UDE ist ein Service des ZIM