
Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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- verantwortliche Lehrperson: Cemal Öztürk
- verantwortliche Lehrperson: Susanne Pickel
- verantwortliche Lehrperson: Michael Wiedemeyer
- verantwortliche Lehrperson: Michael Wiedemeyer
- verantwortliche Lehrperson: Rafael Mollenhauer
- verantwortliche Lehrperson: Rafael Mollenhauer
In dieser Vorlesung werden Aspekte, Funktionen und Kommunikationsprotokolle TCP/IP-basierter Netze behandelt. Dabei werden einerseits bereits in „Kommunikationsnetze 1“ angesprochene Themen vertieft, andererseits werden aber auch dort nicht behandelte, für das heutige Internet wichtige Themenbereiche behandelt. Inhalte im Einzelnen:
- Überblick über Grundbegriffe der technischen Kommunikation, der geschichteten Protokollarchitekturen und das OSI-Referenzmodell
- Routing und Routing-Protokolle
- Mechanismen und Protokolle der Transportschicht
- Infrastruktur-Protokolle
- Drahtlose und mobile Netzwerke
- Internet der Dinge
Praktische Übungen vertiefen die theoretischen Grundlagen durch die Verwendung und Implementierung von Protokollen und Anwendungen, deren Schwerpunkt die Netzwerkkommunikation darstellt. Dadurch können die in der Vorlesung vorgestellten Inhalte im realen System erprobt werden, um Praxiskenntnisse im Umgang mit den vorgestellten Konzepten und Protokollen zu erwerben.
- verantwortliche Lehrperson: Pedro Jose Marron
- verantwortliche Lehrperson: Magdalena Mady Reimers
- verantwortliche Lehrperson: Peter Roch
- verantwortliche Lehrperson: Elke Schulte-Lippern
- verantwortliche Lehrperson: Bijan Shahbaz Nejad
In einer Welt, in der Kommunikation die Grundlage unserer gesellschaftlichen Strukturen darstellt, spielen die Dynamiken und Mechanismen, die diesen Austausch prägen, eine zentrale Rolle. Das Seminar befasst sich mit den vielschichtigen Aspekten der Kommunikationspsychologie und bietet Einblicke in die Prozesse, die unsere Interaktionen sowohl im persönlichen als auch im digitalen Raum gestalten.
In diesem Seminar gehen wir u.a. den Fragen nach, wie Kommunikation unsere Beziehungen formt und wie sie durch neue Technologien erweitert und herausgefordert wird.
Dieses Seminar bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich intensiv mit diesen und weiteren Forschungsfragen auseinanderzusetzen. Dafür arbeiten sie mit relevanten kommunikationspsychologischen Theorien und Modellen und analysieren aktuelle Forschungsergebnisse. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden ihre Präsentations- und Moderationskompetenzen weiterentwickeln und die Fähigkeit erwerben, konstruktive Diskussionen zu leiten. Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Teilnahme an der ersten Sitzung (13.04.2026).
- verantwortliche Lehrperson: Amancay Ancina
- verantwortliche Lehrperson: Nur Efsan Cetinkaya
- verantwortliche Lehrperson: Rafael Mollenhauer
- „Die Routine genießt trotz ihrer weiten Verbreitung in modernen Großorganisationen kein besonderes Ansehen.“ Mit dieser Feststellung beginnt Niklas Luhmann seine Veröffentlichung „Lob der Routine“, die erstmals 1964 erschien. Mehr als 60 Jahre später kann Luhmanns Diagnose weiterhin Gültigkeit beanspruchen. Dabei sind Routinen nach wie vor wesentliche Voraussetzung für effizientes und effektives Handeln in (Wirtschafts-) Organisationen. Hier werden Routinen zu Aufgabenstellungen wie Führung, Qualität, Nachhaltigkeit, Arbeitssicherheit/ Gesundheitsschutz etc. als „Prozesse“ definiert und bereitgestellt, um kommunikative und andere Handlungen zu regulieren. Solche Prozesse sind ihrerseits Resultat routinisierter, also systematisiert definierter und kommunikativ getragener Prozesse. Neben diesen explizit und zumeist transparent definierten Routinen prägen Organisationssysteme auch implizite, nicht unmittelbar zugängliche Routinen aus, die ritualisierte Züge aufweisen können.
- Die Veranstaltung setzt sich mit der Etablierung und Funktion expliziter wie impliziter Routinen in Unternehmen auseinander, wobei kommunikative Routinen, seien sie explizit oder implizit etabliert, besondere Aufmerksamkeit erfahren.
- Die Auftaktveranstaltung führt in die Thematik ein. In Form von Referaten befassen sich die Studierenden mit ausgewählten Fragestellungen zur Installation, Realisierung und Bewertung von (kommunikativen) Routinen. Die eigentliche Blockveranstaltung setzt an diesen Referaten an. In praktischen Übungen erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die erlernten Zugänge an realitätsnahen Aufgabenstellungen.
- verantwortliche Lehrperson: Guido Wolf
- verantwortliche Lehrperson: Anne Hager
- verantwortliche Lehrperson: Hendrik Härtig
- verantwortliche Lehrperson: Christopher Jörgens
- verantwortliche Lehrperson: Linda Gökel
- verantwortliche Lehrperson: Dominik Kock
- verantwortliche Lehrperson: Houdä Lenzen
Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (SPU-ESE) stellen Lehrkräfte in inklusiven Schulkontexten vor besondere Herausforderungen. Das Seminar setzt am Restorative Practise Approaches Ansatz an und geht der Frage nach, inwieweit beziehungsorientierte Arbeit eine Chance für die Bearbeitung von Konflikten mit Schüler*innen im SPU-ESE darstellt. Zur Beantwortung dessen, sollen aktuelle behavioristische Verfahrensweisen kritisch hinterfragt und demgegenüber die beziehungsfördernden Methoden diskutiert werden. Hierfür werden wir uns mit den dem Restorative Practices Approach zugrundeliegenden theoretischen Konzepten der Bindungstheorie, psychosozialen Grundbedürfnisse, Scham und Beschämung sowie Kommunikationsfähigkeiten auseinandersetzten.Nach dieser grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Forschungsprojektes angeleitet, das sie im Laufe des zweiten Semesters (IV2.2) durchführen und abschließend präsentieren.
- verantwortliche Lehrperson: Malte Thiede
Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (SPU-ESE) stellen Lehrkräfte in inklusiven Schulkontexten vor besondere Herausforderungen. Das Seminar setzt am Restorative Practise Approaches Ansatz an und geht der Frage nach, inwieweit beziehungsorientierte Arbeit eine Chance für die Bearbeitung von Konflikten mit Schüler*innen im SPU-ESE darstellt. Zur Beantwortung dessen, sollen aktuelle behavioristische Verfahrensweisen kritisch hinterfragt und demgegenüber die beziehungsfördernden Methoden diskutiert werden. Hierfür werden wir uns mit den dem Restorative Practices Approach zugrundeliegenden theoretischen Konzepten der Bindungstheorie, psychosozialen Grundbedürfnisse, Scham und Beschämung sowie Kommunikationsfähigkeiten auseinandersetzten.Nach dieser grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Forschungsprojektes angeleitet, das sie im Laufe des zweiten Semesters (IV2.2) durchführen und abschließend präsentieren.
- verantwortliche Lehrperson: Malte Thiede

Der Kurs ist für das Sommersemester 2026 komplett belegt. Anmeldungen sind nicht mehr möglich.
- verantwortliche Lehrperson: Tommy Mielke