
Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Mi, 8-10
Kaum ein sprachliches Thema polarisiert derzeit so stark wie die geschlechtersensible Sprache. Während die einen etwa durch Gendersternchen, Neopronomen oder neutrale Formulierungen alle Geschlechter sprachlich sichtbar machen wollen, kritisieren andere diese Praxis als bevormundend, spaltend oder ästhetisch fragwürdig – darunter auch prominente Stimmen wie der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Besonders stark entzündet sich die Debatte an der Sichtbarmachung von Geschlechtern jenseits der Kategorien „Mann“ und „Frau“. Die Existenz von trans* oder nichtbinären Identitäten stellt dabei nicht nur sprachliche, sondern auch gesellschaftliche Ordnungen in Frage – und wird oft zum Auslöser heftiger Kontroversen.
Das Seminar nähert sich diesem komplexen Diskurs aus literatur- und medienkulturwissenschaftlicher Perspektive. Zunächst klären wir, was unter „Gendersprache“ verstanden wird und welche Deutungen, Ängste und politischen Positionen sich in der öffentlichen Debatte daran knüpfen. Anschließend analysieren wir am Beispiel von Kim de l’Horizons Blutbuch (2022), mit welchen ästhetischen Mitteln trans* und nichtbinäre Identitäten in der Gegenwartsliteratur dargestellt werden – etwa durch Genderzeichen, Neopronomen, experimentelle Erzählperspektiven oder grammatikalische Modifikationen. Im dritten Schritt richten wir den Blick auf die Literaturvermittlung: Wie greifen Literaturkritik, Feuilleton und Medienberichte über Preisverleihungen nicht-binäre Selbst- und Figurenbezeichnungen auf? Welche Formen der Anerkennung, aber auch des Widerstands lassen sich hier beobachten?
- begleitende Lehrperson: Stefanie Fleischer-Pantazis
- verantwortliche Lehrperson: Lily Tonger-Erk
2021 betrug das mittlere Vermögen erwachsener Personen in Island ca. 375.000 USD, das mittlere Vermögen in derselben Gruppe in Sierra Leone dagegen 352 USD. Für diese Ungleichheit gibt es viele Gründe, die in Island und in Sierra Leone liegen, und bloße Durchschnittswerte von Vermögen sagen nicht unmittelbar etwas aus über das Leben und die Möglichkeiten der Menschen. Es dürfte aber auch bei angemessener Würdigung der Umstände in Island und Sierra Leone klar bleiben, dass dieser Unterschied kein Ausdruck von Gerechtigkeit ist. Seit drei Jahrzehnten bemühen sich Theorien globaler oder transnationaler Gerechtigkeit diese Ungerechtigkeit genauer zu verstehen und anzugeben, wie sie überwunden werden sollte. Einige Ansätze betonen dabei, dass es nicht nur darum geht, Güter und Chancen gleicher zu verteilen und die Lebensverhältnisse anzugleichen. Notwendig ist vielmehr, dass nicht nur wenige Staaten oder Eliten darüber entscheiden, wie die globale Ordnung aussieht und wie sich die Mehrheit der Menschen in ihr zur Geltung bringen kann. Transnationale Gerechtigkeit gibt es daher nicht ohne grenzüberschreitende Demokratie. Aber wird mit dieser Engführung von Gerechtigkeit und Demokratie nicht die ohnehin schon unerreichbare Utopie globaler Gerechtigkeit noch utopischer? Kann und sollte man Demokratie überhaupt jenseits des Staates anstreben?
In diesem Seminar wollen wir uns mit den normativen Grundlagen der Verbindung von transnationaler Gerechtigkeit und Demokratie, mit Vorschlägen zu Demokratie jenseits der angestammten nationalstaatlichen Verfahren und Arenen, aber auch mit empirischen Untersuchungen zu demokratischem Aushandeln und Entscheiden über Grenzen hinweg etwa in sozialen Bewegungen oder transnationalen Organisationen und Verbänden befassen. Dieses Seminar schließt dabei an die mehrjährige interdisziplinäre Zusammenarbeit von politischer Philosophie (Niederberger) und Soziologie (Weiß) an. Es wird in vierstündigen Blockveranstaltungen abwechselnd in Duisburg und in Essen stattfinden.
- begleitende Lehrperson: Anna Berger
- begleitende Lehrperson: Andreas Niederberger
- verantwortliche Lehrperson: Anja Weiß

Trauma n. ‘durch Gewalteinwirkung entstandene Verletzung, Wunde’. Griech. trá͞uma (τραῦμα) ‘Verletzung, Verwundung, Wunde, Schaden, Niederlage’ wird im Sinne von ‘Verletzung, Wunde’ Bestandteil der lat. Wissenschaftssprache der Medizin (18. Jh.).
Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993),
digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache,
abgerufen am 18.07.2025.
Traumakonzepte und -begriffe begegnen uns regelmäßig in unserem Alltag: Mündliche Prüfungen ‚traumatisieren‘ Studierende, manche sind ‚getriggert‘ von Studieninhalten oder Dozierenden, manche finden die ‚Überempfindlichkeit‘ der anderen albern.
In unserem Seminar wollen wir eine gemeinsame, interdisziplinäre Basis schaffen, um über Trauma (und dessen Folgen) sprechen und diskutieren zu können, Darstellungen von Trauma in Literatur, Kultur und Medien zu analysieren und unsere eigenen Meinungen und Standpunkte in gesellschaftlichen Debatten (bspw. zu Triggerwarnungen) zu finden und zu reflektieren.
Unser besonderer Fokus hierbei ist die Diversität/Vielfalt von Trauma im wissenschaftlichen, (pop-)kulturellen und gesellschaftlichen Kontext. Wir wollen uns mit historischen Definitionen von Trauma beschäftigen und damit, wie sich diese unter dem Einfluss vielfältiger(er) Forscher*innen, Aktivist*innen und Praktizierender erweitert, geöffnet und verkompliziert haben. In einem nächsten Schritt analysieren wir dann, inwiefern Trauma zu einer narrativen und stilistischen Strategie und einem Klischee (?) in literarischen, filmischen, medialen (usw.) Erzählungen geworden ist. Abschließend werfen wir einen Blick auf die politischen Diskurse der vergangenen Jahre: Welche Bedeutung hat das Themenfeld Trauma in den aktuellen Diversitätsdebatten? Und inwiefern sind die Inhalte des Seminars auch über dessen Abschluss hinaus sinnvoll und hilfreich im Umgang mit (und der eigenen Positionierung in) diesen Debatten?
- verantwortliche Lehrperson: Susanne Köller

Trauma n. ‘durch Gewalteinwirkung entstandene Verletzung, Wunde’. Griech. trá͞uma (τραῦμα) ‘Verletzung, Verwundung, Wunde, Schaden, Niederlage’ wird im Sinne von ‘Verletzung, Wunde’ Bestandteil der lat. Wissenschaftssprache der Medizin (18. Jh.).
Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993),
digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache,
abgerufen am 18.07.2025.
Traumakonzepte und -begriffe begegnen uns regelmäßig in unserem Alltag: Mündliche Prüfungen ‚traumatisieren‘ Studierende, manche sind ‚getriggert‘ von Studieninhalten oder Dozierenden, manche finden die ‚Überempfindlichkeit‘ der anderen albern.
In unserem Seminar wollen wir eine gemeinsame, interdisziplinäre Basis schaffen, um über Trauma (und dessen Folgen) sprechen und diskutieren zu können, Darstellungen von Trauma in Literatur, Kultur und Medien zu analysieren und unsere eigenen Meinungen und Standpunkte in gesellschaftlichen Debatten (bspw. zu Triggerwarnungen) zu finden und zu reflektieren.
Unser besonderer Fokus hierbei ist die Diversität/Vielfalt von Trauma im wissenschaftlichen, (pop-)kulturellen und gesellschaftlichen Kontext. Wir wollen uns mit historischen Definitionen von Trauma beschäftigen und damit, wie sich diese unter dem Einfluss vielfältiger(er) Forscher*innen, Aktivist*innen und Praktizierender erweitert, geöffnet und verkompliziert haben. In einem nächsten Schritt analysieren wir dann, inwiefern Trauma zu einer narrativen und stilistischen Strategie und einem Klischee (?) in literarischen, filmischen, medialen (usw.) Erzählungen geworden ist. Abschließend werfen wir einen Blick auf die politischen Diskurse der vergangenen Jahre: Welche Bedeutung hat das Themenfeld Trauma in den aktuellen Diversitätsdebatten? Und inwiefern sind die Inhalte des Seminars auch über dessen Abschluss hinaus sinnvoll und hilfreich im Umgang mit (und der eigenen Positionierung in) diesen Debatten?
- verantwortliche Lehrperson: Susanne Köller
This lecture provides a comprehensive introduction to the security, robustness, privacy, and safety of modern Artificial Intelligence (AI) systems, with a particular focus on deep learning. While AI systems are increasingly deployed in safety-critical and security-sensitive domains, they remain vulnerable to a broad spectrum of adversarial, privacy, and misuse-related threats. The course systematically studies these vulnerabilities and presents state-of-the-art defense mechanisms, risk management approaches, and protection techniques.
Students will learn how to analyze AI systems from a cybersecurity perspective across the entire AI lifecycle — from data collection and model training to deployment and post-deployment monitoring. The course integrates theoretical foundations with hands-on exercises, enabling students to implement attacks and defenses in practical machine learning settings.
- begleitende Lehrperson: Ansgar Claudius Johannes Schäfftlein
- verantwortliche Lehrperson: Alexandra Dmitrienko
- verantwortliche Lehrperson: Mavulliahnagavenkata Sairaghavavarun Gadey
- verantwortliche Lehrperson: Venkata Maruti Sesha Giri Marella
Ziel der Vorlesung ist eine Einführung in die Strömungsmechanik reibungsbehafteter turbulenter Fluide. Strömungen treten in zwei verschiedenen Formen auf, als laminare und als turbulente Strömungen. Laminare Strömungen können exakt modelliert werden. Turbulente Strömungen, die für nahezu alle technischen Anwendungen relevant sind, sind auf Grund ihres stochastischen Charakters jedoch nur näherungsweise zu erfassen. Die Vorlesung analysiert die Struktur der turbulenten Strömungen, und baut darauf die Behandlung der wichtigsten Ansätze zur Berechnung turbulenter Strömungen. Grobgliederung:
1) Entstehung der Turbulenz
2) Statistische Erfassung der Turbulenz
3) Struktur der turbulenten Strömungen
4) Simulation der Turbulenz – LES und DNS
5) Reynolds-gemittelte Gleichungen
6) Ansätze zur Turbulenzmodellierung
7) Kompressible turbulente Strömungen
Lernziele:
Verständnis der modernen Methoden der Evaluierung der Effekte der Turbulenz
- begleitende Lehrperson: Henrik Thomas
- verantwortliche Lehrperson: Jonas Eigemann
- verantwortliche Lehrperson: Mohammad Parsa Ghofrani Maab
- verantwortliche Lehrperson: Andreas Kempf
This is the Moodle-Room for the group 3 and 7 of the tutorials to "Introduction to Linguistics I" . The tutorial is a complement to the lecture "Introduction to Linguistics I". It provides further examples for illustration and offers you the chance to apply the concepts introduced in the lecture. You are expected to prepare weekly worksheets and participate actively in class. LSF registration is required.

This tutorial is a complement to the lecture "Introduction to Linguistics I". It provides further examples for illustration and offers students the chance to apply the concepts introduced in the lecture. Students are expected to prepare weekly worksheets and participate actively in class. Please note that students who get admitted to a tutorial may not be entitled to retake the tutorial in future semesters due to limited staff capacities. Regular attendance is therefore recommended
- verantwortliche Lehrperson: Laura Imhoff

Dieser Kurs soll euch anhand der Konstruktion eines Beispielsobjekts durch den methodischen Konstruktionsprozess leiten.
- begleitende Lehrperson: Laura Allenstein
- begleitende Lehrperson: Stefan Fletcher
- begleitende Lehrperson: Marcel Pelz
- begleitende Lehrperson: Maik Weber
- verantwortliche Lehrperson: Tatiana Esau
Infomaterialien für Tutoren
- verantwortliche Lehrperson: Sabine Beck
- verantwortliche Lehrperson: Katharina Eßer
- verantwortliche Lehrperson: Dirk Hofäcker
- verantwortliche Lehrperson: Simone Leiber
- verantwortliche Lehrperson: Holger Schoneville
- verantwortliche Lehrperson: Nina Thieme
- verantwortliche Lehrperson: Jan Wehrheim

Herzlich willkommen im Tutorium zur Einführung in die spanischen Sprachwissenschaften!
Dieses Tutorium begleitet die Vorlesung von Frau Dr. Marta Sánchez Castro.
Wir orientieren uns an den Inhalten der Vorlesung, wiederholen sie gemeinsam und vertiefen sie durch zusätzliche Übungen und Diskussionen.
Unser Ziel 🎯
Wir möchten die Themen nicht nur wiederholen, sondern sie aktiv anwenden.
Deshalb arbeiten wir mit praktischen Aufgaben, Beispielen und Anwendungsübungen, um ein besseres und tieferes Verständnis der sprachwissenschaftlichen Konzepte zu entwickeln.
Dieses Tutorium ist kein reiner Wiederholungsraum, sondern ein Ort des Austauschs, der Fragen und des gemeinsamen Lernens.
Wenn bestimmte Inhalte in der Vorlesung zu kurz kommen oder mehr Erklärung brauchen, greifen wir sie nach Bedarf ergänzend auf.
Unsere Arbeitsweise 🤔
Ich sehe mich in diesem Tutorium weniger als klassische Lehrperson, sondern als Lernbegleiter und Lerncoach. Wir lernen gemeinsam, tauschen Ideen aus und versuchen, komplexe Inhalte gemeinsam zu entschlüsseln.
Die Arbeitssprache ist überwiegend Deutsch, aber Spanisch ist selbstverständlich willkommen, besonders bei Beispielen, Texten oder Übungen.
Unser Miteinander 🤝
In unserem Tutorium ist jede Person herzlich willkommen. Wir legen Wert auf Respekt, Offenheit und gegenseitige Unterstützung – jede Form von Diskriminierung oder Ausgrenzung wird nicht toleriert.
Ich freue mich auf eine spannende gemeinsame Lernzeit mit euch – ¡bienvenidos y bienvenidas!
- begleitende Lehrperson: Piotr Kamil Tomaszewski
- verantwortliche Lehrperson: Maria Marta Sanchez Castro

Herzlich willkommen im Tutorium zur Einführung in die spanischen Sprachwissenschaften!
Dieses Tutorium begleitet die Vorlesung von Frau Dr. Marta Sánchez Castro.
Wir orientieren uns an den Inhalten der Vorlesung, wiederholen sie gemeinsam und vertiefen sie durch zusätzliche Übungen und Diskussionen.
Unser Ziel 🎯
Wir möchten die Themen nicht nur wiederholen, sondern sie aktiv anwenden.
Deshalb arbeiten wir mit praktischen Aufgaben, Beispielen und Anwendungsübungen, um ein besseres und tieferes Verständnis der sprachwissenschaftlichen Konzepte zu entwickeln.
Dieses Tutorium ist kein reiner Wiederholungsraum, sondern ein Ort des Austauschs, der Fragen und des gemeinsamen Lernens.
Wenn bestimmte Inhalte in der Vorlesung zu kurz kommen oder mehr Erklärung brauchen, greifen wir sie nach Bedarf ergänzend auf.
Unsere Arbeitsweise 🤔
Ich sehe mich in diesem Tutorium weniger als klassische Lehrperson, sondern als Lernbegleiter und Lerncoach. Wir lernen gemeinsam, tauschen Ideen aus und versuchen, komplexe Inhalte gemeinsam zu entschlüsseln.
Die Arbeitssprache ist überwiegend Deutsch, aber Spanisch ist selbstverständlich willkommen, besonders bei Beispielen, Texten oder Übungen.
Unser Miteinander 🤝
In unserem Tutorium ist jede Person herzlich willkommen. Wir legen Wert auf Respekt, Offenheit und gegenseitige Unterstützung – jede Form von Diskriminierung oder Ausgrenzung wird nicht toleriert.
Ich freue mich auf eine spannende gemeinsame Lernzeit mit euch – ¡bienvenidos y bienvenidas!
- verantwortliche Lehrperson: Maria Marta Sanchez Castro
In diesem Moodle-Kursraum findet ihr alle Materialien und aus unserem Tutorium sowie ein paar hilfreiche Ressourcen. Gemeinsam gestalten wir euern Studienstart und ich helfe euch dabei, euch an der Uni zurecht zu finden, begleite euch auf dem Weg zur ersten Hausarbeit und unterstütze euch bei der Vorbereitung auf die Klausur in Modul 1.
- verantwortliche Lehrperson: Ariane Haller
- verantwortliche Lehrperson: Rebecca Och
- verantwortliche Lehrperson: Solveig Michaela Pirrung
- verantwortliche Lehrperson: Friederike Schmidt
- verantwortliche Lehrperson: Niklas Zieglarz
M2SP: „Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache“jukModul M2SP: „Einführung in den FördersModul M2SP: „Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache“chwerpunkt Sprache“dul M2SP: „Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache“
- verantwortliche Lehrperson: Katharina Böhm
- verantwortliche Lehrperson: Cornelia Grefe
- verantwortliche Lehrperson: Tanja Ulrich
M2SP: „Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache“jukModul M2SP: „Einführung in den FördersModul M2SP: „Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache“chwerpunkt Sprache“dul M2SP: „Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache“
- verantwortliche Lehrperson: Katharina Böhm
M2SP: „Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache“jukModul M2SP: „Einführung in den FördersModul M2SP: „Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache“chwerpunkt Sprache“dul M2SP: „Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache“
- verantwortliche Lehrperson: Katharina Böhm