- begleitende Lehrperson: Maraia Anne Sokolow Bonsignore
- begleitende Lehrperson: Jasmin Chlebowski
- verantwortliche Lehrperson: Alexandra König
Neu: Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
Suchergebnisse: 992
- begleitende Lehrperson: Maraia Anne Sokolow Bonsignore
- begleitende Lehrperson: Jasmin Chlebowski
- begleitende Lehrperson: Hannah Christine Olbering
- verantwortliche Lehrperson: Alexandra König

Die Ringvorlesung zum Thema „Interkulturelle Geschichte – Heterogenität – Inklusion“ ist auch eine Reaktion auf die Erfordernisse des veränderten Lehrerausbildungsgesetzes in Nordrein-Westfalen von 2016, in dem „die Befähigung zu einem professionellen Umgang mit Vielfalt insbesondere mit Blick auf ein inklusives Schulsystem sowie die Befähigung zur Kooperation untereinander, mit den Eltern, mit anderen Berufsgruppen und Einrichtungen [...]“ (LABG NRW § 2 (2)) ausdrücklich gefordert wird.
Sie legt einen Schwerpunkt auf den Umgang mit Heterogenität und Vielfalt in den verschiedenen historischen Gesellschaften. Das Ziel besteht darin, dem Thema eine historische Tiefendimension zu geben und es aus der wenig zielführenden und häufig emotional aufgeladenen Pro und Contra-Debatte der Gegenwart hinauszuführen. Wir haben dabei einen bewusst weiten Begriff von „Inklusion“ gewählt, der die Verengung der Debatte auf den Umgang mit „Behinderten“ vermeidet.
Gleichzeitig wird die Vorlesung als Teil des Einführungsmoduls des Zwei-Fach-Masterstudiengangs „Geschichtspraxis interkulturell“ und des Masterstudiengangs „Kunstwissenschaft und Transkulturalität“ angeboten.
Einführende Literatur
- Markus Bernhardt (Hrsg.): Inklusive Geschichte? Kulturelle Begegnung – Soziale Ungleichheit – Inklusion in Geschichte und Gegenwart, Frankfurt/M. 2021
- Lingelbach, Gabriele/Schlund, Sebastian (2014): Disability History, Version: 1.0. In: Docupedia-Zeitgeschichte, 08.07.2014. Online im Internet: URL: http://docupedia.de/zg/lingelbach_schlund_disability_history_v1_de_2014 | DOI: http://dx.doi.org/10.14765/zzf.dok.2.598.v1 [Abruf: 1.10.2020].
- Welsch, Wolfgang: Was ist eigentlich Transkulturalität? In: Darowska, Lucyna/Machold, Claudia (Hrsg.): Hochschule als transkultureller Raum? Beiträge zu Kultur, Bildung und Differenz. Bielefeld 2009, S. 39–66.
- verantwortliche Lehrperson: Markus Bernhardt
- verantwortliche Lehrperson: Jochen Ehlert
- verantwortliche Lehrperson: Helen Klostermann
- verantwortliche Lehrperson: Lucia Raspe
- verantwortliche Lehrperson: Jan Siefert
Das empirische Interesse an audio-visuellen Daten hat in den vergangenen Jahren rasant zugenommen (u. a. Schnettler/Baer 2013, Ayaß 2016). Zumeist richtet sich der Fokus auf mediale Formen, die ursprünglich nicht für Forschungszwecke erzeugt wurden (bspw. Hochzeitsvideos, Imagefilme, Dokumentarfilme etc.). Die Videographie (Tuma et al. 2013) ist eine qualitative Forschungsmethode, mit deren Anwendung Forschende mit einer Videokamera selbst soziale Situationen aufzeichnen. Die daraus gewonnenen Daten bilden die Grundlage für die videogestützte Analyse von Face-to-face Interaktionen. Die Analyse erstreckt sich bspw. auf Verkaufsgespräche, medizinische Konsultationen, Interaktionen im Museum, Trainingskommunikation im Sport bis hin zur Kooperation in hochtechnisierten Arbeitsprozessen. Ein besonderes Augenmerk der Analyse liegt auf dem performativen Zusammenspiel von Sprache und visuell-körperlichen Handlungsformen (Gestik, Mimik u.a.) und wie sich Akteure im Interaktionsverlauf Räume und Objekte kommunikativ ‚erhandeln‘. Weil die Videographie in ethnographisches Forschungshandeln eingebettet ist, zielt sie sowohl auf die feingranulare Analyse mikrosozialer Ordnungen, als auch auf die Rekonstruktion der damit verbundenen gesellschaftlichen Kontexte. In dem Seminar erarbeiten wir zunächst zentrale methodologische Annahmen und methodische Verfahrensprinzipien der Videographie. Im weiteren Verlauf werden im Seminar kleinere, thematisch fokussierte Studienprojekte entwickelt, in deren Verlauf die Seminarteilnehmer*innen selbst videographische Daten erheben.
Literatur
- Tuma, R., Schnettler, B., & Knoblauch, H. (2013). Videographie: Einführung in die interpretative Video-Analyse sozialer Situationen, Wiesbaden: Springer VS
- Singh, A., & Meinert, L. (2023). Doing Videography – Mit der Kamera im Feld während der Corona-Pandemie. In J. Donlic (Ed.), Qualitative Methoden in der Forschungspraxis: Perspektiven, Erfahrungen und Anwendungsfelder (1st ed., pp. 256–277). Verlag Barbara Budrich. https://doi.org/10.2307/jj.3102554.17
- vom Lehn, D. (2006). Die Kunst der Kunstbetrachtung: Aspekte einer pragmatischen Ästhetik in Kunstausstellungen. Soziale Welt, 57(1), 83–99. http://www.jstor.org/stable/40878518
- verantwortliche Lehrperson: Ajit Jacob Singh-Kohlhaas
Das empirische Interesse an audio-visuellen Daten hat in den vergangenen Jahren rasant zugenommen (u. a. Schnettler/Baer 2013, Ayaß 2016). Zumeist richtet sich der Fokus auf mediale Formen, die ursprünglich nicht für Forschungszwecke erzeugt wurden (bspw. Hochzeitsvideos, Imagefilme, Dokumentarfilme etc.). Die Videographie (Tuma et al. 2013) ist eine qualitative Forschungsmethode, mit deren Anwendung Forschende mit einer Videokamera selbst soziale Situationen aufzeichnen. Die daraus gewonnenen Daten bilden die Grundlage für die videogestützte Analyse von Face-to-face Interaktionen. Die Analyse erstreckt sich bspw. auf Verkaufsgespräche, medizinische Konsultationen, Interaktionen im Museum, Trainingskommunikation im Sport bis hin zur Kooperation in hochtechnisierten Arbeitsprozessen. Ein besonderes Augenmerk der Analyse liegt auf dem performativen Zusammenspiel von Sprache und visuell-körperlichen Handlungsformen (Gestik, Mimik u.a.) und wie sich Akteure im Interaktionsverlauf Räume und Objekte kommunikativ ‚erhandeln‘. Weil die Videographie in ethnographisches Forschungshandeln eingebettet ist, zielt sie sowohl auf die feingranulare Analyse mikrosozialer Ordnungen, als auch auf die Rekonstruktion der damit verbundenen gesellschaftlichen Kontexte. In dem Seminar erarbeiten wir zunächst zentrale methodologische Annahmen und methodische Verfahrensprinzipien der Videographie. Im weiteren Verlauf werden im Seminar kleinere, thematisch fokussierte Studienprojekte entwickelt, in deren Verlauf die Seminarteilnehmer*innen selbst videographische Daten erheben.
Literatur
- Tuma, R., Schnettler, B., & Knoblauch, H. (2013). Videographie: Einführung in die interpretative Video-Analyse sozialer Situationen, Wiesbaden: Springer VS
- Singh, A., & Meinert, L. (2023). Doing Videography – Mit der Kamera im Feld während der Corona-Pandemie. In J. Donlic (Ed.), Qualitative Methoden in der Forschungspraxis: Perspektiven, Erfahrungen und Anwendungsfelder (1st ed., pp. 256–277). Verlag Barbara Budrich. https://doi.org/10.2307/jj.3102554.17
- vom Lehn, D. (2006). Die Kunst der Kunstbetrachtung: Aspekte einer pragmatischen Ästhetik in Kunstausstellungen. Soziale Welt, 57(1), 83–99. http://www.jstor.org/stable/40878518
- verantwortliche Lehrperson: Ajit Jacob Singh-Kohlhaas
Bereits sehr früh entdeckten Disziplinen wie die Kultur- und Sozialanthropologie, die Ethnologie oder die Volkskunde den Nutzen visueller Daten (u.a. Fotografien, Videoaufnahmen, Dokumentationen) für die Erkundung von aus damaliger ‚westlicher Sicht‘ ‚fremder Kulturen‘. Mit der visuellen Ethnographie behandelt das Seminar ein ethnographisches Verfahren, das in mehrfacher Hinsicht auf visuelle Daten zurückgreift: Während der Erhebung und Analyse, aber auch für die visuelle ‚Repräsentation ‘kultureller und sozialer Handlungsformen. Spätestens hier zeigt sich, dass die besondere Positionalität („ethnographischer Blick“) der Forschenden stets mitbedacht werden muss (Pink 2007). Der Kurs geht von einem klassischen Ethnographieverständnis aus, richtet aber zügig den Fokus auf die Methodik visuell-sensorischer, ethnographischer Datenerhebung (vorrangig Fotografie). Die titelgebenden „Urbanen Infrastrukturen, Räume und kommunikativen Lebenswelten“ markieren thematische Bezugspunkte einer empirischen Suchbewegung für kleinere studentische Feldforschungsprojekte. Neben der praktischen Aneignung und Reflexion der visuellen Ethnographie als Methode, soll empirisch der Frage nachgegangen werden, inwieweit Urbanität vor dem Hintergrund ihrer diversifizierten, materiellen, kommunikativen, sozialen und wissensbasierten Konstruiertheit visuell sichtbar gemacht werden kann.
Literatur
Harper, D. (2023). Visual Ethnography. In (ders.) Visual Sociology. (pp. 50-95) London/New York: Routledge, 2nd Edition.
Pink, S. (2007). The visual in ethnography: photography, video, cultures and individuals. In The visual in ethnography: Photography, video, cultures and individuals (Second Edition ed., pp. 21-39). SAGE Publications, Ltd, https://doi.org/10.4135/9780857025029
Knoblauch, H. (1996). Einleitung: Kommunikative Lebenswelten und die Ethnographie einer "geschwätzigen Gesellschaft". In H. Knoblauch (Hrsg.), Kommunikative Lebenswelten: zur Ethnographie einer geschwätzigen Gesellschaft (S. 7-27). Konstanz: UVK Univ.-Verl. Konstanz. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-7075
- verantwortliche Lehrperson: Ajit Jacob Singh-Kohlhaas

Angelehnt an den Fachvortrag in der Wissenschaftswelt wird im Studium in Präsentationen das Wissenschaftliche Arbeiten und Kommunizieren abgeprüft. Doch was macht eine gute wissenschaftliche Präsentation aus?
Lerninhalte: Im Blockseminar werden grundlegende Qualitätsmerkmale der Prüfungsform „Präsentation im Studium“ vermittelt und angewendet.
Kompetenzerwerb: Sie kennen die Anforderungen einer Wissenschaftlichen Präsentation und verfügen über die entsprechenden Fähigkeiten und Fertigkeiten, diese erfolgreich umzusetzen.
Wie? Dazu werden inhaltlich die Grundlagen des Präsentierens wie Aufbau (Folien-Layout, inhaltliche Struktur – roter Faden) und Vortragsstil (Redeweise, Ton, sprachliche Angemessenheit, Auftreten) gemeinsam anhand von Beispielen erarbeitet und praktisch durch Vortragstraining (Sprechübungen, Umgang mit Nervosität) eingeübt. In kurzen selbst erstellten Beiträgen erproben Sie den sinnvollen Einsatz verschiedener Vortragsmedien (Metaplanwand/Flipchart – digitale Tools) und vertiefen ihr Verständnis davon, was eine gelungene Präsentation ausmacht, indem Sie selbst im Seminar und im Moodlekursraum – gut angeleitet und begleitetet – lernen, Feedback zu geben und anzunehmen.
- verantwortliche Lehrperson: Claudia Spanier

Die Mutter ist ein Thema, das jeden Menschen betrifft und auf je eigene Weise berührt. Egal ob wir selbst Mutter sind oder nicht, ob wir Mutter werden wollen und können oder nicht – wir alle wurden von einer Mutter geboren und stehen in einer Beziehung zu dieser Person und sie zu uns. Zugleich befinden wir uns auch in einem Verhältnis zu den Vorstellungsbildern von Mutterschaft – vom verklärten Mutterideal, über die sprichwörtlichen "Rabenmütter" bis zu queerer Mutterschaft.
Im Seminar beschäftigen wir uns mit Mutterbildern in ausgewählten literarischen Texten der (Gegenwarts-)Literatur und in der bildenden Kunst.
Die Lehrveranstaltung in Kooperation mit PD Dr. Sabine Kampmann (Kunstwissenschaft) statt und hat zum Ziel, Mutterbilder im Grenzbereich zwischen Literatur und Kunst kennenzulernen, zu kontextualisieren und kritisch zu reflektieren. Theorie und Praxis sind in dieser Lehrveranstaltung durch verschiedene Workshops und die gemeinsame Konzeption einer Ausstellung zum Thema Mutterschaft verknüpft. Teil des Seminars ist auch der Besuch der Ausstellung MAMA im Museum Kunstpalast Düsseldorf sowie ein Workshop in einer renommierten Essener Galerie.
- begleitende Lehrperson: Veronique Bläske
- begleitende Lehrperson: Laura Breitfeld
- begleitende Lehrperson: Stefan Hülsmann
- verantwortliche Lehrperson: Sabine Kampmann
- verantwortliche Lehrperson: Liane Schüller

Hier können Sie sich zu "Koordinierung von sprachlichem und fachlichem Lernen" im Master Ed. GR für das Sommersemester 2026 anmelden.
- verantwortliche Lehrperson: Lara Celine Cyron
- verantwortliche Lehrperson: Lara Celine Cyron
- verantwortliche Lehrperson: Thomas Kania
- verantwortliche Lehrperson: Kassandra Felicitas Köllner
- verantwortliche Lehrperson: Andrea Schäfer
- verantwortliche Lehrperson: Ingrid Weis
- verantwortliche Lehrperson: Ayse Nur Kardas
- verantwortliche Lehrperson: Ayse Nur Kardas
- verantwortliche Lehrperson: Ayse Nur Kardas
- verantwortliche Lehrperson: Ayse Nur Kardas
- verantwortliche Lehrperson: Marija Rosic

Donnerstags haben wir Tag der offenen Tür! Kommt einfach so ohne Termin während der Öffnungszeiten vorbei.
Lasst euch beraten, besprecht eure Ideen und druckt eure Projekte!
Wir freuen uns, dich im ersten Fabrikationslabor für additive Fertigungsverfahren an der Universität Duisburg-Essen begrüßen zu dürfen.
Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Arbeit von Studierenden für Studierende. Die Nutzung des Labores ist kostenfrei. Das Aneignen von neuen Fähigkeiten im Bereich der additiven Fertigungstechnik und das gemeinsame Arbeiten stehen hier im Vordergrund.
Dieser Kurs dient der Organisation des 3D-FabLabs, eine Buchung erfolgt ausschließlich über diesen Kurs. Du findest weiter unten die verfügbaren Anlagen, zu jedem Anlagentyp gibt es einen separaten Belegungsplan.
Der Lehrstuhl Fertigungstechnik wünscht Dir viel Spaß bei der Umsetzung deiner Projekte!
Raum: MA Fertigungshalle
Mail: 3d-fablab@uni-due.de
Telefon: +49 (0) 203 379 2099
- begleitende Lehrperson: Sylvie Mettbach
- begleitende Lehrperson: Martin Rudloff
- verantwortliche Lehrperson: Marius Raphael Meyer

Hier finden Sie die Unterlagen der Bachelorvorlesung Abfallwirtschaft 1/ Chemie B.Sc. Das Passwort für diesen Moodle-Kurs wird in der 1. Vorlesung am 25.10.2024 ab 10:00 Uhr im Hörsaal S05 T00 B42 bekannt gegeben.
- verantwortliche Lehrperson: Ruth Brunstermann
- verantwortliche Lehrperson: Sebastian Schmuck
- verantwortliche Lehrperson: Renatus Widmann

Hier finden Sie die Unterlagen der Bachelorvorlesung Abfallwirtschaft 1/ Chemie B.Sc. Das Passwort für diesen Moodle-Kurs wird in der 1. Vorlesung am 31.10.2025 ab 10:00 Uhr im Hörsaal S05 T00 B42 bekannt gegeben.
- begleitende Lehrperson: Sebastian Schmuck
- begleitende Lehrperson: Marcel Simon
- begleitende Lehrperson: Renatus Widmann
- verantwortliche Lehrperson: Ruth Brunstermann
Willkommen zum Moodle-Kurs Abfallwirtschaft 2 - vorsorgende Abfallwirtschaft. Im Rahmen von Vorlesungen und Seminaren werden vertiefte Kenntnisse zum Thema Abfall und Möglichkeiten zur Behandlung und Verwertung vermittelt. Das Passwort für diesen Moodle-Kurs wird in der 1. Vorlesung am 29.10.2025 ab 8:30 Uhr im Raum V15 R03 H93 bekanntgegeben.
- begleitende Lehrperson: Sebastian Schmuck
- begleitende Lehrperson: Marcel Simon
- begleitende Lehrperson: Renatus Widmann
- verantwortliche Lehrperson: Ruth Brunstermann
Dies ist der Moodle-Kurs für das Modul Abfallwirtschaft 4 -Planungsprozesse beim Anlagenbau.
Das Passwort für die Anmeldung zu diesem Moodle-Kurs wird in der Einführungsveranstaltung am 16.04.2025 in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr im Raum R11 T08 C98. bekanntgegeben. Eine Selbsteinschreibung in den Moodle-Kurs ist erst im Anschluss an die Einführungsveranstaltung möglich.
- verantwortliche Lehrperson: Ruth Brunstermann
- verantwortliche Lehrperson: Renatus Widmann

Vermittlung grundlegender Kenntnisse des Marketing-Managements mit Fokus auf den Bereich Handel. Hierzu zählen das Verständnis der marktorientierten Unternehmensführung, die problemorientierte Ermittlung und Deckung des relevanten Informationsbedarfs für marktbezogene Maßnahmen sowie die Eignung von Marketing-Instrumenten für die Erreichung von Unternehmens- und Marketing-Zielen. Der „Rote Faden“ sind die Prozessphasen des Marketing-Managements: Analyse, Zielsetzung, Planung, Prognose, Entscheidung, Durchführung, Kontrolle.
- verantwortliche Lehrperson: Ann-Kathrin Hurlin
- verantwortliche Lehrperson: Nadja Kohlhaas
- verantwortliche Lehrperson: Ulrich Hendrik Schröder