Dies ist der Moodle-Kurs für Lehramtsstudierende im BA Modul IV BIWI. Hier werden die Unterlagen aus dem Blockseminar von mir zur Verfügung gestellt.
- verantwortliche Lehrperson: Tilmann Wilton
Dies ist der Moodle-Kurs für Lehramtsstudierende im BA Modul IV BIWI. Hier werden die Unterlagen aus dem Blockseminar von mir zur Verfügung gestellt.
Dies ist der Moodle-Kurs für Lehramtsstudierende im BA Modul III.3 BIWI. Hier werden die Unterlagen aus dem Blockseminar von mir zur Verfügung gestellt.
Konstruktive Elternarbeit - BA-Modul III.3 BIWI


Diese Kurs stellt Informationen und Materialien für die begleitenden Veranstaltungen des gemeinsamen Hauptseminars WISEM der Lehrstühle AI, APP, IIS, SITM, SOFTEC, SUST und TM bereit.
Allgemeine Informationen und aktuelle Termine zum Hauptseminar WISEM finden Sie stets auf der WISEM-Homepage.

[ " Psychiatrische Medizin // Psychotherapie " ]
https://uni-duisburg-essen.sciebo.de/s/MDzWxwUIeK6TdLz

Zugangs-Passwort
→ Kitteltasche ←
Dieser Moodle-Kursraum dient MitarbeiterInnen des LVR Klinikums Essen, die in direktem Kontakt zu PatientInnen stehen, als Nachschlagewerk.
Der Fundus soll zukünftig sowohl aktuelle Forschungsergebnisse, als auch praktische Anleitungen zu einzelnen Arbeitsschritten im Umgang mit PatientInnen enthalten, aber ebenso übliche Diagnostik-Kriterien für Psychiatrie- relevante codierte Krankheitsbilder, Hilfen zum Umgang mit Krisen und Suizid-Abklärung, Checklisten, uvm. beinhalten und ähnlich einer "digitalen Kladde" als leicht zugängliches Informationswerkzeug dienen.
Kontaktinformationen
Konzeptuelle und inhaltliche Fragen
Dr. Thomas Zwarg, komm. ltd. Oberarzt, LVR Klinikum Essen, Mail: thomas.zwarg@lvr.de
Administrative / technische Fragen
Andreas Beloch, Forschung & Lehre, LVR Klinikum Essen, Mail: andreas.beloch@lvr.de
Mi 14-16
Wit, Elegance and Shit-Diving:
Alexander Pope
If you wanted to be a successful English poet in the eighteenth century, your best bet was to to things the way Alexander Pope did. Pope was not just a major poet of the period, he was so successful that his stype of writing came to define the mainstream. Learning about Pope (who started life as a disadvantaged outsider in several respects) will also give you a chance to learn about English literature and culture of the period in more general terms.
Pope´s poems cover an impressive range of topics including how to write literary texts, a very odd case of hair fetishism, gender roles, architecture and what to do with one’s money. He wrote absolutely ferocious satires; these include The Dunciad (which would be Das Deppen-Epos in German), a mock-heroic poem describing, among other things, the reign of the goddess of stupidity and the bizarre rituals practised by her followers – and yes, these actually include a shit-diving contest. His poems were regarded as models of elegance and formal accomplishment; at the same time, they can be full of fierce humour and bizarre surprises.
Requirements: Thorough preparation for each session, active participation. Also anything that might be required according to your Modulhandbuch / Studienordnung. As always: think, enjoy (!), annotate, and look things up if necessary.
Please buy the following edition: Alexander Pope (ed.: Pat Rogers), Major Works (Oxford World’s Classics, ISBN 978-0-19-953761-7). The first text to be discussed is The Rape of the Lock.
The seminar will be conducted entirely online and entirely in real time. We will meet via Zoom, each week of the semester at the time of the seminar. Please join the seminar´s Moodle room (“Wit, Elegance and Shit-Diving: Alexander Pope; password: PopeWS20-21); you will receive further information via Moodle. Make sure to use and check your official university e-mail addresses at all times. Do not use any other addresses, and do not have e-mails sent to your university address forwarded to other addresses. Our experience in the last semester has shown that that using non-university addresses / forwarding mails will lead to our messages bouncing back in very many cases.
Just in case your application is rejected by the LSF system: If you want to do this course because you are genuinely interested, you will be most welcome, no matter what LSF says. Please get in touch with claudia.hausmann@uni-due.de who will enrol you manually. The worst that might happen to you is that you cannot do a Leistungsnachweis if you lack the formal requirements.

Die Möglichkeiten, digitale Tools im Studium für den Schreibprozess zu nutzen, erweitern sich täglich. Doch welche Tools lassen sich sinnvoll bei der Erstellung der ersten Hausarbeit nutzen? Welche Kompetenzen sind z.B. für den Umgang mit KI nötig, um die erwünschten Ergebnisse zu erzeugen?
Im Blockseminar werden wir grundlegende Funktionsweisen von digitalen Werkzeugen kennenlernen und gemeinsam erproben, inwiefern die Fähigkeiten wie strategisches Planen und Erstellen von Texten mit digitalen Tools unterstützt werden können. Dabei wird sich zeigen, welches sprachliche Wissen für die Beurteilen von Textqualität notwendig ist.
Studierende erwerben in diesem Seminar mittels praktischer Anwendung Schreib-, Informations- und Medienkompetenzen.
Voraussetzungen:
Bitte bringen Sie einen Laptop/ein Tablet mit, denn Sie werden im Seminar angeleitet und begleitet selbst aktiv alle digitalen Werkzeuge ausprobieren.
Es werden Übungsaufgaben gestellt, Sie können diese aber auch gerne für die Vorbereitung einer Hausarbeit nutzen.
Prüfungsleistung: In einem Portfolio werden sämtliche Schreibaufgaben und Arbeitsproben gesammelt und der eigene Arbeitsprozess reflektiert.

Liebe Studierende,
Herzlich Willkommen zum Kurs "Wohlfahrtsstaaten und Umverteilung im internationalen Vergleich - Quantitative Analyse von Individualdaten". Dieser Moodlekurs wird unsere primäre Interaktionsplattform darstellen. Bitte stellen Sie alle nicht-privaten Fragen im Frageforum und lesen das Kurshandbuch aufmerksam durch, bevor Sie Fragen stellen.
In diesem Moodlekurs:
Wichtig! Bevor Sie Fragen stellen, schauen Sie den Syllabus! Dort sollte Alles erklärt sein!
Zudem bitte ich Sie, alle wichtigen Fragen bezüglich Ihrer Hausarbeiten mit mir vor dem 08.08.2026 zu klären. Danach werde ich drei Wochen im Urlaub sein und nicht auf Mails oder Moodle reagieren. Danach bin ich also erst wieder im September erreichbar, was möglicherweise knapp werden könnte.
Transparenzhinweis: Das Kursbild wurde am 11.03.2026 mit Googles Nano Banana 2 erstellt.
Der Wohlfahrtsstaat gilt in Deutschland als institutioneller Garant für gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziale Stabilität. Seit mindestens den 1990er Jahren gerät er jedoch zunehmend unter Druck: Ökonomische Transformationen, ein sich wandelnder Arbeitsmarkt, neue soziale Risiken und darauf reagierende Reformen haben wohlfahrtsstaatliche Strukturen grundlegend verändert. Auch neue Entwicklungen, wie wachsende sozioökonomische Ungleichheit, Klimawandel und der Aufstieg autoritärer Kräfte stellen den Wohlfahrtsstaat vor neue Herausforderungen und führen häufig zu polarisierenden politischen Kontroversen. So wird verstärkt um die Frage gestritten, welche Form des Wohlfahrtsstaats wir als demokratische Gesellschaft wollen bzw. uns noch leisten können.
Vor diesem Hintergrund behandelt das Seminar historische Entwicklungspfade, aktuelle Umbrüche und politische Konflikte wohlfahrtsstaatlicher Transformationsprozesse. Dabei werden u.a. folgende Fragen in den Blick genommen: Welche normativen Leitbilder, Legitimationsmuster und Deutungen prägen die Entstehung und Entwicklung des Wohlfahrtsstaates? Welche Wohlfahrtsstaatstypen lassen sich im internationalen Vergleich unterscheiden und was macht den deutschen Wohlfahrtsstaat dabei besonders? Wie können Reformprozesse, Krisen und Kontinuitäten im Wohlfahrtsstaat kritisch reflektiert und eingeordnet werden? In diesem Kontext wird auch die zentrale Rolle von Diskursmacht und Erzählungen in verschiedenen Feldern der Sozialpolitik thematisiert und gemeinsam diskutiert.
Das Seminar verbindet theoretische und empirische Perspektiven aus der politikwissenschaftlichen Wohlfahrtsstaatsforschung und sensibilisiert für die Relevanz von Sprache, Ideologie und Moral in sozialpolitischen Debatten und Entscheidungsprozessen. Denn erst ein Wissen um die konkurrierenden politischen Narrative zum Sinn und Zweck des Wohlfahrtsstaats ermöglicht uns eine reflektierte eigene Positionierung, die Vorschläge zur Kritik und Reform miteinbezieht. Das übergreifende Ziel des Seminars ist es, ein vertieftes Verständnis für Dynamiken und Aushandlungsprozesse wohlfahrtsstaatlichen Wandels zu entwickeln, auch mit Blick auf die Bedeutung für Profession und Praxis der Sozialen Arbeit.
“I say, you don't know how I could raise fifty quid somehow, do you?"
"Why don't you work?"
"Work?" said young Bingo, surprised. "What, me? No, I shall have to think of some way.”
The Inimitable Jeeves
This module critically examines key definitions of work and labour within the broader structural transformations of contemporary capitalism. Taking an interdisciplinary approach, we will explore debates on the evolving nature of work and diverse conceptual frameworks, including commodified and non-commodified work, paid and unpaid work beyond traditional wage labour, domestic and reproductive labour, free and unfree forms of work. These discussions will be situated within wider social processes and spatial arrangements. A key focus will be on migrant labour and the increasing "migrantization" of specific economic sectors across both developed and developing economies. We will also challenge normative understandings of work as a defining marker of citizenship and individual productivity, considering alternative perspectives that view non-work as a form of emancipatory politics. Finally, the module will examine historical and contemporary forms of worker organization, unionization, and labour unrest across various industries and geographic contexts, providing a critical lens on resistance and collective action in the world of work.
Ideas of plurality and especially multicultural visions of social integration have been considered to be paradigmatic ingredients of North American practices of national belonging. In the early twentieth century and especially in the contexts of the two world wars such nationalizing assessments of plurality enabled often antagonistic cultural, ethnic, racial, religious and gender groups to join hands on the commons of a so-called “constitutional faith.” In North America, two nations compete for the possession of this special recipe for political and social cohesion in the face of many incommensurabilities. Both nations have established complex versions of what Benjamin Barber has called a "history of commitment to common civil practices" (Barber 612). Canada, as much as the USA, claims to be a trailblazer for policies that enable social incorporation and peaceful coexistence. However, throughout their respective histories these countries with immigration histories older than the nation states themselves both have used coercive methods to restrict the power of undesirable groups within and to exclude the immigration of people that were marked by evolving definitions of wealth and education, class and ethnicity from without. In this course, we will read the major political speeches of American and Canadian governmental representatives alongside the defenses of cultural pluralism written by people such as Horace Kallen, Alain Locke, Randolph Bourne, Hannah Arendt, Chava Rosenfarb, Emily Pauline Johnson, Sara Jeannette Duncan, Frederick Philip Grove, and Gabrielle Roy.
This seminar by Barbara Buchenau integrates an international student conference in the month of July, co-directed with Dr. Courtney Blair Hodrick, a guest lecturer from Stanford University, and featuring input from a number of professors, who teach at Aurora universities. It is open to Aurora students and will discuss literature that addresses SDG 16 – the sustainable development goal of promoting peaceful and inclusive societies for sustainable development, providing access to justice for all and building effective, accountable and inclusive institutions at all levels. The course curriculum will allow students to improve their competences in Inquiry & Analysis, Intercultural Knowledge, and Written and Oral Communication.
Writing in Troubled Times:
English Literature in the Seventeenth Century
The seventeenth century was one of the most troubled periods in English history: A civil war, a revolution, the King beheaded, monarchy abolished, a revolutionary regime hoping to bring about the end of the world, followed by the Restoration, which brought back the monarchy, followed by yet another revolution. Add to this major disasters afflicting London in a spectacular and utterly frightening manner, i. e. the Great Plague, which killed off about a quarter of the capital´s population, and the Great Fire, which destroyed most of the City of London. Add, furthermore, exciting developments in the history of science which had the power to change the way people perceived the world, and the beginnings of global trade, exploration and exploitation.
How did authors respond to all of this? In order to find out, this lecture course will cover a wide range of texts and topics. You will encounter green thoughts, flying cows, a poet with a pet pig, explicit erotic poetry and drama, Satan leading an army of rebel angels, melancholy and madness, the first ever actresses on the English stage, pioneering female authors, someone smoking spiders, a remarkable diarist and much else besides. You will also get a chance to look at art and listen to music of the period.
Almost all texts covered in this lecture course are available in EEBO (Early English Books Online). You should familiarise yourselves with this digital resource before the beginning of the semester.
Just in case your application is rejected by the LSF system: If you want to do this course because you are genuinely interested, you will be most welcome, no matter what LSF says. Please get in touch with claudia.hausmann@uni-due.de who will enrol you manually. The worst that might happen to you is that you cannot do a Leistungsnachweis if you lack the formal requirements.
Hee Kyoung Chang (heekyoung.chang@uni-due.de/ LE 610)
10:15-12:35 Thursday
SG / SG 111
Course Description
This course addresses the geopolitical dynamics surrounding the Korean peninsula from the international relations perspective. The aim of the course is that the students while focusing on the Korean peninsula develop an academic understanding of the various ongoing conflicts in East Asia (i.e. “New Cold War”) between the USA, China, Japan, Russia and North and South Korea. At the beginning of the seminar, we will make ourselves acquainted with conceptual approaches to international relations in East Asia. This is followed by a set of sessions in which we examine historical developments around the Korean peninsula starting from the 19th century working our way up to the division of the Korean peninsula (1945-48) and the Korean War (1950-53). Against this backdrop, we spend the remainder of the semester with studying contemporary developments regarding international relations and conflicts and cooperation between the two Koreas, the USA, Japan, China, and Russia. Meanwhile, a central focus is put on issues related to the difficulties and possibilities of peace on the Korean peninsula and East Asia.
Grading
Common: 2 times summary of the required reading materials
Master’s degree: research paper based on secondary literature focused on 1 topic in 5,000 words
Bachelor's degree: 2-3 Essay writing concerning the questions that I will suggest.
Wie zeigen sich ästhetische Erfahrungen? Wie können sie überhaupt erkannt und sichtbar gemacht werden? Welche Rolle spielt das Kuratorische in Bildungs- und Erfahrungsprozessen? Welche Praktiken des Zeigens von Kunst können ästhetische Prozesse provozieren? Welches Material können wir als Forschungsgegenstand nutzen? Inwieweit beeinflussen unsere eigene Positionierung, Erfahrung sowie unsere eigene Kunst- und Vermittlungspraxis unsere Forschung?
Forschung im Feld der Kunstdidaktik bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst, Vermittlung und Schule, sie bezieht sich zugleich auf Theorie und Praxis. Ästhetische Erfahrungen, die kunstdidaktischen Bildungsprozessen zugrunde liegen, entfalten sich im Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit, Unsichtbarkeit und Sichtbarmachung. Nicht selten entzieht sich der Forschungsgegenstand ins Unverfügbare – oder schlägt sich in unvorhersehbaren Ereignissen nieder.
Das Seminar befasst sich mit den spezifischen Herausforderungen, Möglichkeiten, Zugängen und Methoden der Forschung im Feld der Kunstdidaktik. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Forschungsinteressen und Forschungsfragen, die sich auf eigene Erfahrungen (aus Schule, Studium, künstlerischer Praxis, Ausstellungskontext etc.) beziehen und auf geplante Vorhaben (z.B. im Praxissemester) angewandt werden können. Im Rahmen des Seminars ist eine gemeinsame Exkursion in die Ausstellung „Visionäre Räume“ im Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld geplant.

Zahlreiche Texte der 1920er und 1930er Jahre dokumentieren den schleichenden Verfall der Demokratie und die soziale Realität einer durch immense technologische Entwicklungsschübe und die Präsenz populärer massenkultureller Phänomene geprägten Zeit sowie die Herausforderung, den immer komplexer werdenden politischen und ökonomischen Zusammenhängen begegnen zu müssen. Viele Autorinnen und Autoren dieser Zeit kommentierten das Zeitgeschehen und die Krisenhaftigkeit der Zwischenkriegsjahre sowohl in Romanen, Erzählungen und lyrischen Texten, als auch in Reportagen und Feuilletons, etwa Erich Kästner, Vicki Baum, Joseph Roth, Egon Erwin Kisch und Gabriele Tergit. Ihre Arbeiten sind als Spiegel einer fragilen Umbruchzeit und ihrer gesellschaftlichen Prozesse rezipierbar, sie ästhetisieren die (Lebens-)Bedingungen einer sich im radikalen Wandel befindenden Welt, in der alles unsicher und neu (verhandelbar) zu sein scheint. Dazu gehören sich ändernde Geschlechterrollen, aber auch Generationenkonflikte sowie Konsequenzen des rasant wachsenden gesellschaftlichen Gefälles. Insofern sind die Autorinnen und Autoren dieser Jahre gleichermaßen Zeugen wie Chronisten einer Zeitenwende, die alte Gewissheiten, Überzeugungen und Orientierungen pulverisiert und in der kein stabiles Erfahrungswissen mehr existiert, auf das zurückgegriffen werden könnte. Im Seminar erarbeiten wir, auf welche Weise in ausgewählten Texten zentrale Diskurse der Zeit motivisch und auf narrative Weise aufgegriffen und traditionelle Erzählmuster variiert werden.
Lehrstuhl für Finanzmarktökonometrie
Prof. Dr. Y. Hoga
Übung: Montags 12-14 Uhr in R11 T08 C98
Vorlesung: Mittwochs 10-12 Uhr in V15 R04 H25
Material zur Veranstaltung "Zeitreihenanalyse" im Sommersemester 2025
Der Einschreibschlüssel wird in der ersten Vorlesungswoche bekanntgegeben. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an Timo Puschmann!

Willkommen
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