- begleitende Lehrperson: Daniel Golly
- begleitende Lehrperson: Niklas Luttmann
- begleitende Lehrperson: Lukas Pottmeyer
- begleitende Lehrperson: Carla Wussow
- verantwortliche Lehrperson: Franziska Heinloth
Neu: Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
Suchergebnisse: 620
Das Seminar behandelt wichtige Errungenschaften der Molekularbiologie und der Biochemie. In Kurzreferaten werden dazu fachlich und historisch Grundlagen und Meilensteine der Biotechnologie behandelt.
Literatur zu den jeweiligen Referaten erhalten Sie bei Vergabe der Themen in der Vorbesprechung vom Seminarleiter.
Zielgruppe: LA Ba GyGe/HRGe/BK, Bachelor-Studiengang mit Lehramtsoption Gymnasium/Gesamtschule/Haupt-, Real-, Gesamtschule/Berufskolleg; 3. Semester; Pflichtveranstaltung
- begleitende Lehrperson: Isa Kristin Henrichs
- begleitende Lehrperson: Leon Hoffmann
- begleitende Lehrperson: Hemmo Meyer
- verantwortliche Lehrperson: Matthias Kracht
Das Seminar behandelt wichtige Errungenschaften der Molekularbiologie und der Biochemie. In Kurzreferaten werden dazu fachlich und historisch Grundlagen und Meilensteine der Biotechnologie behandelt.
Literatur zu den jeweiligen Referaten erhalten Sie bei Vergabe der Themen in der Vorbesprechung vom Seminarleiter.
Zielgruppe: LA Ba GyGe/HRGe/BK, Bachelor-Studiengang mit Lehramtsoption Gymnasium/Gesamtschule/Haupt-, Real-, Gesamtschule/Berufskolleg; 3. Semester; Pflichtveranstaltung
- verantwortliche Lehrperson: Perihan Nalbant
Das Seminar behandelt wichtige Errungenschaften der Molekularbiologie und der Biochemie. In Kurzreferaten werden dazu fachlich und historisch Grundlagen und Meilensteine der Biotechnologie behandelt.
Literatur zu den jeweiligen Referaten erhalten Sie bei Vergabe der Themen in der Vorbesprechung vom Seminarleiter.
Zielgruppe: LA Ba GyGe/HRGe/BK, Bachelor-Studiengang mit Lehramtsoption Gymnasium/Gesamtschule/Haupt-, Real-, Gesamtschule/Berufskolleg; 3. Semester; Pflichtveranstaltung
- begleitende Lehrperson: Katarina Blazevic
- begleitende Lehrperson: Felix Kohl
- verantwortliche Lehrperson: Konstantina Feller
- verantwortliche Lehrperson: Kristina Mrug
- verantwortliche Lehrperson: Perihan Nalbant
- verantwortliche Lehrperson: Nicole Schrenke
Das Seminar behandelt wichtige Errungenschaften der Biotechnologie. In Handouts und durch Erstellung von Postern werden dazu fachlich und historisch Grundlagen und Meilensteine der Biotechnologie behandelt.
Literatur zu den jeweiligen Referaten erhalten Sie bei Vergabe der Themen in der Vorbesprechung vom Seminarleiter.
Zielgruppe: LA Ba GyGe/HRGe/BK, Bachelor-Studiengang mit Lehramtsoption Gymnasium/Gesamtschule/Haupt-, Real-, Gesamtschule/Berufskolleg; 3. Semester; Pflichtveranstaltung
- verantwortliche Lehrperson: Stefan Westermann
Nach der grundlegenden Einführungsvorlesung in die sonderpädagogische Diagnostik im 1. Semester, fokussieren wir nun gezielt Aufgaben der Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen, die Probleme im Bereich ihrer emotionalen und sozialen Kompetenzen aufgrund multikomplex-erschwerter Lebenslagen aufweisen. „Grundsätzlich ist eine interdisziplinär angelegte Diagnostik erforderlich, die in einen gemeinsam abgestimmten Förderplan mündet. Das kann die besondere Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in vorschulischen und schulischen Einrichtungen, das Einbeziehen von psychosozialen, medizinischen und psychotherapeutischen Diensten sowie die Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe, dem schulpsychologischen Dienst, Erziehungsberatungsstellen, den Jugendgerichten und dem Jugendstrafvollzug erfordern. Auf diese Weise können bereits vorliegende Informationen diagnostisch einbezogen werden. Vielfach werden entscheidungsrelevante Erkenntnisse durch Beobachtung und gemeinsame Beratung auch mit den Kindern und Jugendlichen gewonnen“ (KMK, 2000, S. 12).
Dieser Umstand bedingt sowohl eine interdisziplinär angelegte Prozessdiagnostik als auch eine „verstehende Diagnostik“ (vgl. Baumann, Bolz & Albers, 2021), die sich neben klassisch-/standardisierten Verfahren mittels Beobachtung, Tests und Fragebögen um eine differenzierte, fachlich-präzise und pädagogisch-sensible individuelle Fallkonstruktion bemüht. Mit Blick auf förderspezifische Aufgaben zielen diese darauf ab, auf der Grundlage einer fachlich-theoretisch fundierten Analyse von Stärken und Schwächen der Schülerin oder des Schülers individuell gezielte Fördermaßnahmen zu entwickeln, um emotionale und soziale Fähigkeiten der betroffenen Personen zu stärken und sie in ihrer persönlichen (Bildungs-)Entwicklung zu unterstützen. „Wir sollten immer davon ausgehen, dass ein Kind für alles, was es tut, seine guten Gründe hat, auch wenn es dem oberflächlichen Betrachter noch so befremdend und töricht erscheinen mag. Wenn wir das von vornherein annehmen, werden wir uns Gedanken machen, welche Bedeutung sein Verhalten hatte, und je unverständlicher es uns vorkommt, um so mehr bemühen wir uns, es zu verstehen. Auch wenn uns das nicht sofort oder ganz gelingt, gibt es uns doch eine viel größere Chance, ihm gerecht zu werden“ (Bettelheim, 1991, S. 225).
Informationen zu relevanten Unterlagen wie z.B. Ablauf, inhaltliche Schwerpunktlegungen und Literatur erfolgen am ersten Vorlesungstag.
- verantwortliche Lehrperson: Désirée-Christina Elisabeth Laubenstein
Das Praktikum "Grundlagen der technischen Informatik" ist eine Veranstaltung des ersten Semesters und dient der praktischen Vertiefung der in der Vorlesung "Grundlagen der technischen Informatik" gewonnenen theoretischen Kenntnisse.
- begleitende Lehrperson: Ahmed Abdelsalam
- begleitende Lehrperson: Ahmad Jalal Ahmadzay
- begleitende Lehrperson: Krishay Daga
- begleitende Lehrperson: Lina Fabienne Funke genannt Kaiser
- begleitende Lehrperson: Felix Valentin Geilhausen
- begleitende Lehrperson: Massih Hatami
- begleitende Lehrperson: Bui Mai
- begleitende Lehrperson: Diana Ruesgas Loza
- begleitende Lehrperson: Maria Tawadros
- verantwortliche Lehrperson: Nils Höfling
- verantwortliche Lehrperson: Joachim Zumbrägel

In jedem Wintersemester wird die Vorlesung "Grundlagen der Wirtschaftsgeographie" von Prof. Dr. Rudolf Juchelka im Institut für Geographie angeboten. Kernzielgruppen sind Studierende der Studiengänge BA BWL (mit Seminar bei Dipl.-Geogr. Friedrich Schulte-Derne bzw. M.Sc.-Geogr. Steffen Lotz), BA VWL (ebenso mit Seminar), Master Kulturwirt, Master Sozioökonomie und Master Technische Logistik. Ebenso ist die Veranstaltung eingebunden in den Bachelor-Lehramtsstudiengang LGs, Fach Sachunterricht.
- begleitende Lehrperson: Steffen Lotz
- verantwortliche Lehrperson: Rudolf Juchelka

Anhand der Programmiersprachen Python 3 und Java werden grundlegende Programmiertechniken besprochen. Inhalte unter anderem - Einführung und grundlegende Struktur von Programmen - Lexikalische Elemente, Datentypen und Variablen, Anweisungen und Kontrollstrukturen - Elementare Datenstrukturen: Mengen, Felder, Listen - Eingabe und Ausgabe mittels Streams - Funktionen und Module - Grundlegende Algorithmen: Suchen und Sortieren - Eingabe/Ausgabe Listen-Abstraktion. Unterschiede Java / Python.
- begleitende Lehrperson: Alp Okan
- begleitende Lehrperson: Yicong Wei
- verantwortliche Lehrperson: Deniz Cakmak
- verantwortliche Lehrperson: Camilla Patrizia Hrycak
- verantwortliche Lehrperson: Jens Krüger
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Langner
- verantwortliche Lehrperson: Deborah Celine Müller
- verantwortliche Lehrperson: Dev Pandya
- verantwortliche Lehrperson: Nick Schlitter

Anhand der Programmiersprachen Python 3 und Java werden grundlegende Programmiertechniken besprochen. Inhalte unter anderem - Einführung und grundlegende Struktur von Programmen - Lexikalische Elemente, Datentypen und Variablen, Anweisungen und Kontrollstrukturen - Elementare Datenstrukturen: Mengen, Felder, Listen - Eingabe und Ausgabe mittels Streams - Funktionen und Module - Grundlegende Algorithmen: Suchen und Sortieren - Eingabe/Ausgabe Listen-Abstraktion. Unterschiede Java / Python.
- begleitende Lehrperson: Camilla Patrizia Hrycak
- verantwortliche Lehrperson: Jens Krüger

Anhand der Programmiersprachen Python 3 und Java werden grundlegende Programmiertechniken besprochen. Inhalte unter anderem - Einführung und grundlegende Struktur von Programmen - Lexikalische Elemente, Datentypen und Variablen, Anweisungen und Kontrollstrukturen - Elementare Datenstrukturen: Mengen, Felder, Listen - Eingabe und Ausgabe mittels Streams - Funktionen und Module - Grundlegende Algorithmen: Suchen und Sortieren - Eingabe/Ausgabe Listen-Abstraktion. Unterschiede Java / Python.
- begleitende Lehrperson: Anzhelika Barbashina
- begleitende Lehrperson: Camilla Patrizia Hrycak
- begleitende Lehrperson: Daniel Langner
- begleitende Lehrperson: Ikrame Ouali
- begleitende Lehrperson: Pascal Ritzenfeld
- begleitende Lehrperson: Corinna Schroll
- verantwortliche Lehrperson: Jens Krüger

Hier finden Sie ab dem Wintersemester alle wichtigen Informationen zum Kurs Bewegungsspiele (H-Modul).
- verantwortliche Lehrperson: Ingo Burghardt
Nachdem wir uns im Wintersemester mit den methodischen Grundlagen der Literaturwissenschaft beschäftigt haben, verknüpfen wir in diesem Semester unsere systematischen Kenntnisse mit einer historischen Perspektive auf die niederländische Literatur. Ausgehend von den ersten Textzeugnissen in niederländischer Sprache im frühen Mittelalter verschaffen wir uns eine Übersicht über die wichtigsten AutorInnen und Werke der niederländischsprachigen Literaturgeschichte.
- verantwortliche Lehrperson: Karen Maria Ellen Wallrich
- begleitende Lehrperson: Sabine Falk
- verantwortliche Lehrperson: Noel Liebing
- verantwortliche Lehrperson: Gertrud Schmitz
- begleitende Lehrperson: Sabine Falk
- begleitende Lehrperson: Gertrud Schmitz
- verantwortliche Lehrperson: Noel Liebing

In diesem Hauptseminar werden Kleinstformate der Erzählkunst in Spanien und Lateinamerika untersucht. Nach einer theoretischen und methodischen Verständigung zum Semesterbeginn über die gattungsspezifischen Aspekte des microrrelato und einer Wiederholung der Grundlagen der Erzähltextanalyse werden wir nicht nur verschiedene thematische Zusammenhänge kennenlernen, sondern in der gemeinsamen Analysearbeit die spezifischen Merkmale der Textgattung herausarbeiten. Dabei werden wir auch didaktische Aspekte des microrrelato im Hinblick auf den Spanischunterricht in den Blick nehmen. Noch vor Semesterbeginn wird ein digitaler Kurs zum Hauptseminar auf der Plattform moodle eingerichtet. Dort werden der Verlaufsplan des Hauptseminars angezeigt und sämtliche Textauszüge und weiterführende Literatur zur Verfügung gestellt. Die sorgfältige Vor- und Nachbereitung der Seminarsitzungen mit Hilfe dieses Materials gehört zu den Erwartungen an die Seminarteilnehmenden.
Literatur: • Ana María Shua, Cómo escribir un microrrelato, Buenos Aires 2021. • Ottmar Ette, Yvette Sánchez (Hg.), Vivir lo breve. Nanofilología y microformatos en las letras y culturas hispánicas contemporáneas, Madrid 2020. • David Lagmanovich, El microrrelato. Teoría y historia. Buenos Aires 2006.
- verantwortliche Lehrperson: Helena Goerke
- verantwortliche Lehrperson: Susanne Zepp-Zwirner

In diesem Hauptseminar werden ausgewählte Werke von drei Autorinnen gelesen und diskutiert, die die literarischen und sozialen Entwicklungen im Spanien der Zweiten Republik wesentlich geprägt haben. Nach einem historischen Überblick, der auch den Weg hin zur Einführung des Frauenwahlrechts in Spanien im Jahr 1931 nachvollzieht, werden wir zunächst “La mujer ante la República” von María Lejárraga diskutieren. In einem zweiten Schritt werden Texte der Schriftstellerin und Politikerin Margarita Nelken Mansberger untersucht. Ein letzter Schwerpunkt wird dann auf dem Werk von María Teresa León liegen: Wir werden das Theaterstück “Huelga en el puerto” von 1933 lesen, aber auch ausgewählte Kurzgeschichten und Ausschnitte aus Drehbüchern der Autorin. Noch vor Semesterbeginn wird ein digitaler Kurs zum Hauptseminar auf der Plattform moodle eingerichtet. Dort werden der Verlaufsplan des Hauptseminars angezeigt und sämtliche Textauszüge und weiterführende Literatur zur Verfügung gestellt. Die sorgfältige Vor- und Nachbereitung der Seminarsitzungen mit Hilfe dieses Materials gehört zu den Erwartungen an die Seminarteilnehmenden.
Literatur: • Manuela Franke, Das publizistische und literarische Werk Margarita Nelkens, Frankfurt am Main: Peter Lang, 2015. • Carlos Piera, “María Lejarraga, el genio en la sombra”, in: Carta de España 683 (2012), 22-23. • Carmen Wurm, “'... los del paraíso perdido': Spaniensehnsucht in María Teresa Leóns Memoria de la Melancolía”, in: Thomas Bremer / Jochen Heymann (Hg.), Sehnsuchtsorte, Tübingen: Stauffenburg, 1999, 249-263.
- verantwortliche Lehrperson: Helena Goerke
- verantwortliche Lehrperson: Susanne Zepp-Zwirner
Im Mittelpunkt dieses Hauptseminars steht das Werk von Max Aub (1903-1972), der durch seinen sechsteiligen Romanzyklus El laberinto mágico als der große Chronist des Spanischen Bürgerkriegs gilt. Doch sein Schaffen, das in großen Teilen im Exil in Mexiko entstanden ist, umfasst neben Romanen auch dramatische und journalistische Texte, Erzählungen und Essays. Das Seminar schlägt vor, das Werk Aubs als Erkenntnisinstanz für die historischen Konstellationen des 20. Jahrhunderts zu verstehen. So werden im Seminar auch Fragen von Gedächtnisbildung und das Verhältnis von fiktionalem Text und historischem Kontext diskutiert werden. Thematischer Schwerpunkt sind Texte über den Spanischen Bürgerkrieg, Franco-Spanien und das republikanische Exil in Mexiko. Noch vor Semesterbeginn wird ein digitaler Kurs zum Hauptseminar auf der Plattform moodle eingerichtet. Dort werden der Verlaufsplan des Hauptseminars angezeigt und sämtliche Textauszüge und weiterführende Literatur zur Verfügung gestellt. Die sorgfältige Vor- und Nachbereitung der Seminarsitzungen mit Hilfe dieses Materials gehört zu den Erwartungen an die Seminarteilnehmenden.
Literatur: • Albrecht Buschmann, Die Kulturen des Max Aub, in: die horen 210 (2003), 5-12.
- verantwortliche Lehrperson: Helena Goerke
- verantwortliche Lehrperson: Susanne Zepp-Zwirner

Achtung: Nur für Master Geschichtspraxis Interkulturell, 1. und 3. Semester!
Wo leben Eliten – und warum dort? Wie gestaltet sich ihr Verhältnis zur Stadt? Und wie lässt sich soziale Ungleichheit in Karten, Adressen oder Stadtvierteln fassen? In diesem Seminar untersuchen wir das Verhältnis von Stadt, Reichtum und sozialer Ungleichheit aus historischer Perspektive. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich wirtschaftliche Eliten im urbanen Raum bewegt, welche Orte sie aufgewertet oder besetzt haben – und wie sich diese Prozesse über Zeiträume hinweg beobachten lassen.
Das Besondere: Studierende erhalten nicht nur theoretische Grundlagen, sondern auch einen Einblick in die Praxis historischer Forschung. Sie begleiten ein laufendes Forschungsprojekt, arbeiten mit ausgewählten Quellen (z. B. Stadtplänen, Adressbüchern, Medienberichten) und lernen, wie Forschungsfragen entwickelt, Quellen erhoben und erste Auswertungen vorgenommen werden. Eigene Interessen und Schwerpunkte – etwa zur Stadtgeschichte, Eliteforschung oder Raumsoziologie – sind ausdrücklich erwünscht.
Das Seminar findet in Kooperation mit einem soziologischen Proseminar an der TU Berlin (Leitung: Isabell Stamm) statt. Ein gemeinsamer Austausch und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist im Verlauf des Semesters geplant – etwa zu Erkenntnissen, Methoden oder konkreten Fallbeispielen. Das Seminar richtet sich an alle, die Forschung nicht nur nachvollziehen, sondern auch selbst mitgestalten möchten – im kleinen Maßstab, aber mit echtem Erkenntnisgewinn.
Literatur:
Anthony Miro Born; Lars Meier, Auf der Suche nach Grünwald und Grunewald: Zu einer Soziologie der Räume des Reichtums, in: Berliner Journal für Soziologie, 34(2023), Heft 3, 287-300.
M. Pincon-Charlot: Social power and power over space. How the bourgeoisie reproduces itself in the city. In: International Journal of Urban and Regional Research, 42 (2018) Heft 1, S. 115-125
Mikael Holmqvist; Ilan Wiesel, Elite Communities and Polarization in Neoliberal Society: Consecration in Australia’s and Sweden’s Wealthy Neighbourhoods, in: Critical Sociology 49 (2023), Nr. 4-5, S. 767–82
Kursbild: CC BY-NC-SA / Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte/Michael Lüder
- begleitende Lehrperson: Lisa Olbering
- verantwortliche Lehrperson: Eva Maria Gajek
In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen des alttestamentlichen Hebräisch, sodass Sie einfache Übersetzungen selbst erstellen und Bibelübersetzungen am Original nachvollziehen können.
Dabei erklären Sie theologische Fragestellungen der alttestamentlichen Forschung mit Hilfe des Textes. In einem begleitenden Tutorium erhalten Sie regelmäßig Unterstützung beim Üben und Lernen.
Der Kurs wird im Folgenden Semester fortgesetzt (Hebräisch II), woran sich der Kurs Griechisch Basics anschließt.
- verantwortliche Lehrperson: Anna Karina Barthel
- verantwortliche Lehrperson: Benedict Schöning