
- verantwortliche Lehrperson: Caterina Schäfer




Hee Kyoung Chang (heekyoung.chang@uni-due.de/ LE 610)
10:15-12:35 Thursday
SG / SG 111
Course Description
This course addresses the geopolitical dynamics surrounding the Korean peninsula from the international relations perspective. The aim of the course is that the students while focusing on the Korean peninsula develop an academic understanding of the various ongoing conflicts in East Asia (i.e. “New Cold War”) between the USA, China, Japan, Russia and North and South Korea. At the beginning of the seminar, we will make ourselves acquainted with conceptual approaches to international relations in East Asia. This is followed by a set of sessions in which we examine historical developments around the Korean peninsula starting from the 19th century working our way up to the division of the Korean peninsula (1945-48) and the Korean War (1950-53). Against this backdrop, we spend the remainder of the semester with studying contemporary developments regarding international relations and conflicts and cooperation between the two Koreas, the USA, Japan, China, and Russia. Meanwhile, a central focus is put on issues related to the difficulties and possibilities of peace on the Korean peninsula and East Asia.
Grading
Common: 2 times summary of the required reading materials
Master’s degree: research paper based on secondary literature focused on 1 topic in 5,000 words
Bachelor's degree: 2-3 Essay writing concerning the questions that I will suggest.
Wie zeigen sich ästhetische Erfahrungen? Wie können sie überhaupt erkannt und sichtbar gemacht werden? Welche Rolle spielt das Kuratorische in Bildungs- und Erfahrungsprozessen? Welche Praktiken des Zeigens von Kunst können ästhetische Prozesse provozieren? Welches Material können wir als Forschungsgegenstand nutzen? Inwieweit beeinflussen unsere eigene Positionierung, Erfahrung sowie unsere eigene Kunst- und Vermittlungspraxis unsere Forschung?
Forschung im Feld der Kunstdidaktik bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst, Vermittlung und Schule, sie bezieht sich zugleich auf Theorie und Praxis. Ästhetische Erfahrungen, die kunstdidaktischen Bildungsprozessen zugrunde liegen, entfalten sich im Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit, Unsichtbarkeit und Sichtbarmachung. Nicht selten entzieht sich der Forschungsgegenstand ins Unverfügbare – oder schlägt sich in unvorhersehbaren Ereignissen nieder.
Das Seminar befasst sich mit den spezifischen Herausforderungen, Möglichkeiten, Zugängen und Methoden der Forschung im Feld der Kunstdidaktik. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Forschungsinteressen und Forschungsfragen, die sich auf eigene Erfahrungen (aus Schule, Studium, künstlerischer Praxis, Ausstellungskontext etc.) beziehen und auf geplante Vorhaben (z.B. im Praxissemester) angewandt werden können. Im Rahmen des Seminars ist eine gemeinsame Exkursion in die Ausstellung „Visionäre Räume“ im Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld geplant.
Lehrstuhl für Finanzmarktökonometrie
Prof. Dr. Y. Hoga
Übung: Montags 12-14 Uhr in R11 T08 C98
Vorlesung: Mittwochs 10-12 Uhr in V15 R04 H25
Material zur Veranstaltung "Zeitreihenanalyse" im Sommersemester 2025
Der Einschreibschlüssel wird in der ersten Vorlesungswoche bekanntgegeben. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an Timo Puschmann!
! Die Praktikumsstellen müssen selbstständig von den Studierenden organisiert werden! Erfahrungsgemäß sollten Sie einen großen zeitlichen Vorlauf für die Anfrage geeigneter Praktikumsstellen einplanen. Informationen zur Organisation und dem Ablauf des BFP finden sich auf den Infoseiten des ZLB: https://zlb.uni-due.de/berufsfeldpraktikum/
Dieses Seminar ist die Begleitveranstaltung zum Berufsfeldpraktikum (BFP) mit Ausrichtung auf den Förderschwerpunkt Sprache. Das BFP sollte im bzw. nach dem 5. Fachsemester in einer außerschulischen Einrichtung absolviert werden, die dem Berufsfeld Bildung zuzuordnen ist. Es kann aber auch schon vorgezogen werden.
Im ersten Teil der Blockveranstaltung (vor dem Praktikum) werden außerschulische Institutionen und Arbeitsfelder im Kontext von Sprach- und Kommunikationsbeeinträchtigungen genauer vorgestellt. Einrichtungen, in denen Sie Ihr außerschulisches Praktikum mit Bezug zur Diagnose und/oder Förderung der sprachlichen bzw. kommunikativen Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen erbringen könnten, sind z.B. logopädische Praxen/Zentren, Frühförderstellen, Sprachheilkindergärten, Sozialpädiatrische Zentren (SPZ), Rehabilitationskliniken für Kinder und Jugendliche mit Kommunikationsstörungen, Autismus-Therapie-Zentren/Praxen, neuropädiatrische Rehabilitationszentren, Phoniatrien, Pädaudiologien etc.
Im zweiten Teil der Veranstaltung (nach absolviertem Praktikum) werden die Erfahrungen aus dem außerschulischen Kontext reflektiert und Implikationen für die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams sowie die eigene professionelle Weiterentwicklung abgeleitet. Zur Vorbereitung auf die Tätigkeit im Berufsfeld werden Beratungsansätze sowie Kommunikationsmethoden erarbeitet. Aufgaben von Pädagog:innen sowie Teamstrukturen werden thematisiert.
Das Modul schließt mit einer schriftlichen Leistung von 10 Seiten ab.
! Die Praktikumsstellen müssen selbstständig von den Studierenden organisiert werden! Erfahrungsgemäß sollten Sie einen großen zeitlichen Vorlauf für die Anfrage geeigneter Praktikumsstellen einplanen. Informationen zur Organisation und dem Ablauf des BFP finden sich auf den Infoseiten des ZLB: https://zlb.uni-due.de/berufsfeldpraktikum/
Dieses Seminar ist die Begleitveranstaltung zum Berufsfeldpraktikum (BFP) mit Ausrichtung auf den Förderschwerpunkt Sprache. Das BFP sollte im bzw. nach dem 5. Fachsemester in einer außerschulischen Einrichtung absolviert werden, die dem Berufsfeld Bildung zuzuordnen ist. Es kann aber auch schon vorgezogen werden.
Im ersten Teil der Blockveranstaltung (vor dem Praktikum) werden außerschulische Institutionen und Arbeitsfelder im Kontext von Sprach- und Kommunikationsbeeinträchtigungen genauer vorgestellt. Einrichtungen, in denen Sie Ihr außerschulisches Praktikum mit Bezug zur Diagnose und/oder Förderung der sprachlichen bzw. kommunikativen Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen erbringen könnten, sind z.B. logopädische Praxen/Zentren, Frühförderstellen, Sprachheilkindergärten, Sozialpädiatrische Zentren (SPZ), Rehabilitationskliniken für Kinder und Jugendliche mit Kommunikationsstörungen, Autismus-Therapie-Zentren/Praxen, neuropädiatrische Rehabilitationszentren, Phoniatrien, Pädaudiologien etc.
Im zweiten Teil der Veranstaltung (nach absolviertem Praktikum) werden die Erfahrungen aus dem außerschulischen Kontext reflektiert und Implikationen für die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams sowie die eigene professionelle Weiterentwicklung abgeleitet. Zur Vorbereitung auf die Tätigkeit im Berufsfeld werden Beratungsansätze sowie Kommunikationsmethoden erarbeitet. Aufgaben von Pädagog:innen sowie Teamstrukturen werden thematisiert.
Das Modul schließt mit einer schriftlichen Leistung von 10 Seiten ab.
Hier findet ihr die aktuellen Infos, Materialien und Ankündigungen zu dem diesjährigen Zweitsemestertutorium (SoSe 24) für LA HRSG Mathe.
Mit dem Übergang von der Hochschule in die Schule tauchen viele Fragen auf und kann bisher sicher Geglaubtes plötzlich ins Wanken geraten: Wie kann ich als Lehrperson überhaupt etwas davon mitbekommen, was Schüler:innen interessiert und antreibt? Wie kann ich mit der Ambiguität umgehen, als Lehrperson einerseits plan- und absichtsvoll handeln und bewerten zu müssen und gleichzeitig flexibel und offen für die Unvorhersehbarkeit des Unterrichtsgeschehens und die Unverfügbarkeit der Schülerinnen zu sein? Wie lassen sich ästhetische Bildungsprozesse initiieren und begleiten? Wie kann ich mir Spielräume – im Sinne von Zonen mit einer fluiden und experimentellen Ordnung – im institutionellen Kontext Schule bzw. im Kunstunterricht erobern? Und zu welchen Unterrichtsthemen kann eine kritische Lektüre des Lehrplans führen? Welche Erwartungen und Wünsche als angehende Lehrperson flankieren den Übergang von der Hochschule in die Schule und schreiben sich mitunter unbewusst in Prozesse der Unterrichtsplanung, der Lehrpraxis und der Reflexion ein? Und welche Bedeutung kommt der (kunst-)pädagogischen Theorie für die Gestaltung der Praxis zu?
Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester. Die aktuellen Herausforderung im Praxisfeld Schule werden theoriegestützt in den Blick genommen, um daran das eigene Lehrverständnis reflektieren und praxisnahe und zugleich experimentelle Perspektiven für den zukünftigen Kunstunterricht entwickeln zu können.
Das Studienprojekt, das im Praxissemester im Modus einer ›kunstpraxisbasierten Forschung‹ durchgeführt werden soll, wird im Vorbereitungsseminar in seinen Grundzügen schon konzipiert.
Moodle an der UDE ist ein Service des ZIM