- begleitende Lehrperson: Sabrina Matuschek
- begleitende Lehrperson: Beate Täsch
- verantwortliche Lehrperson: Jeanette Böhme
Neu: Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Dieses Seminar besteht aus zwei Teilen: a) Teil I: Theoretische Einführung in das Thema (WiSe 2024/25) b) Teil II: Umsetzung der Forschungsprojekte (SoSe 2025) In diesem Seminar (Teil 1) werden wir uns intensiv mit den Herausforderungen und Chancen des Übergangsprozesses von der Kita in die Grundschule auseinandersetzen, insbesondere im Hinblick auf inklusive Bildungsansätze. Gemeinsam werden wir theoretische Konzepte, empirische Studien und prozessorientierte Verfahren der Bildungsdokumentation diskutieren, die eine zentrale Rolle für gelingende Transitionsprozesse spielen. Unser Seminar ist in verschiedene Themenblöcke unterteilt, die uns einen fundierten Einstieg in das Thema ermöglichen. Zunächst werden wir uns mit dem allgemeinen Konzept der Transitionen und den spezifischen Anforderungen dieses Übergangs beschäftigen. Daraufhin widmen wir uns dem Inklusionsbegriff und dessen Bedeutung für die Gestaltung dieses Übergangsprozesses. Neben der Analyse der institutionellen und familiären Perspektiven werden wir auch internationale Vergleiche und methodische Ansätze zur Dokumentation von Bildungsprozessen betrachten. Diese bieten eine wertvolle Grundlage für unsere Diskussionen und dienen als wichtige Bezugspunkte für Ihre spätere Projektarbeit, in der Sie eigene Fragestellungen entwickeln und empirisch bearbeiten werden. Das Seminar befasst sich also im Teil 1 (WiSe 24/25) vor allem – entlang von wissenschaftlichen Texten – mit Studien und Grundlagentexten zu diesem Thema. In dem Teil 2 des Seminars (SoSe 202) werden dann eigene Projekte entwickelt und durchgeführt. |
- verantwortliche Lehrperson: Samet Besyaprak
- verantwortliche Lehrperson: Catalina Hamacher
- verantwortliche Lehrperson: Can-Amer Mese
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
- begleitende Lehrperson: Michelle Luise Formella
- begleitende Lehrperson: Carolin Rotter
- verantwortliche Lehrperson: Christoph Bressler
In
außerschulischen Lebenswelten eröffnen sich für Jugendliche Bildungszeiträume,
die ein weitreichendes Spektrum für divergierende körperästhetische
Inszenierungen und Bewegungsmuster darbieten. In der Adoleszenz sind dafür
insbesondere Jugendszenen bedeutsam, in denen Jugendliche mit körperbezogenen
Stilbildungen experimentieren und so, über das familiale Herkunftsmilieu
hinaus, Zugehörigkeiten herstellen. In Spannung dazu werden Jugendliche mit
einem schulischen Bewegungsnormativ konfrontiert, das auf die Hervorbringung
eines kollektiven Schülerkörpers zielt, der still in aufmerksamer Haltung
sitzt. Dieses Passungsverhältnis von (außer-)schulischen Körperentwürfen und
seine bildungsbiographische Bedeutung steht in diesem Seminar im Fokus der
Analysen und Diskussionen.
- verantwortliche Lehrperson: Sabrina Matuschek
Im Ruhrgebiet – und auch überall sonst – besuchen Kinder und Jugendliche verschiedener Religionen und solche, die in säkularen Umfeldern aufwachsen, die Schule. Kinder und Jugendliche bringen also ihre Religionen in die Schule mit und von Seiten der Schulen wird Religion in unterschiedlicher Form thematisiert oder auch dethematisiert: durch das Feiern von Festen religiösen Ursprungs, durch unterschiedlichen Religionsunterricht, durch Angebote von Gebetsräumen oder Gottesdiensten, durch Feiertage etc. In Schulen in Migrationsgesellschaften sind damit Aushandlungsprozesse zwischen verschiedenen Religionen wie auch zwischen Säkularität sowie Religiösität verbunden, die manchmal auch Konflikte in sich bergen.
In dem Seminar werden wir uns zunächst theoretisch mit dem Thema auseinandersetzen und empirische Forschungsprojekte im Themenfeld kennenzulernen, um dann in Arbeitsgruppen Projekte zum Thema zu entwickeln. Diese Gruppenarbeitet werden dann im Seminar vorgestellt. Das Feedback zu dieser Vorstellung gibt Ihnen klare Anhaltspunkte, wie Ihr individuelles Projekt, deren Ergebnisse Sie auf einem Poster als Modulabschlussprüfung präsentieren, konzipiert sein soll.
- begleitende Lehrperson: Can-Amer Mese
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
In der Vorlesung beschäftigen wir uns mit den Relationen zwischen den Institutionen, in deren Spannungsfeld Kinder und Jugendliche aufwachsen: Sie leben (meistens) in Familien, besuchen zumindest etwa zwischen dem sechsten und dem sechzehnten Lebensjahr die Schule und haben im Laufe des Aufwachsens häufig Kontakt mit der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei werden erziehungswissenschaftliche Grundbegriffe wie Erziehung, Bildung, Inklusion und Sorge eingeführt.
Wir steigen mit dem Thema der Institutionalisierung von Kindheit und Jugend ein, untersuchen im ersten Schritt, wie viel Zeit Kinder und Jugendliche von der Kita an bis zur Sekundarstufe I in pädagogischen Institutionen verbringen und auf welche Weise sie dies tun. In einem historischen Rückblick analysieren wir, wie Kindheiten und Jugenden zunehmend institutionalisiert werden und was das heutige Aufwachsen charakterisiert. Was pädagogische Institutionen sind, welche Akteure sich an ihnen beteiligen und wie die Übergänge zwischen diesen gestaltet werden, wird erarbeitet.
Wie Institutionen Differenzen unter Kinder und Jugendlichen (mit)produzieren, wird im zweiten Schritt analysiert. Besonderes Augenmerk wird auf der Frage liegen, wie und warum exklusive Institutionen wie Förderschulen deinstitutionalisiert wurden und werden und welche Konsequenzen dies nach sich zieht. Auch beschäftigen wir uns mit dem Thema der Bedeutung von Religion(en) in der Schule und der Betrachtung, wie in Schulbüchern Differenzen hervorgebracht werden.
Wie konkret in der Schule mit den Familien und der Kinder- und Jugendhilfe kooperiert und wie darin Sorge für die Schüler:innen übernommen wird, aber auch wie Schüler:innen füreinander sorgen, ist das dritte Thema der Vorlesung. Dabei werden auch konkret die Themen der sexuellen Bildung und der Prävention von sexualisierter und sexueller Gewalt bearbeitet.
- begleitende Lehrperson: Samet Besyaprak
- begleitende Lehrperson: Can-Amer Mese
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
Wie können wir Schülerinnenverhalten begegnen, das wir als problematisch erleben? Welche Möglichkeiten haben wir, die Schülerinnen in krisenhaften Situationen zu verstehen und sie zu unterstützen? In diesem Projektseminar wollen wir gemeinsam Wege einer verstehenden inklusionspädagogischen Diagnostik in Schule und Unterricht erkunden. Dabei wird insbesondere der Blick auf Fragen des Umgangs mit schülerseitigem Verhalten gerichtet, das Lehrkräfte als störend wahrnehmen. Berücksichtigt wird hier insbesondere auch die Schüler*innengruppe, der ein Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zugesprochen wird.
Ziel des Seminars ist die Erforschung und Entwicklung einer (inklusions-)pädagogischen Diagnostik, die verhaltensbezogene Differenzkonstruktionen in Schule kritisch reflektiert, das (als störend wahrgenommene) Verhalten der Schüler*innen als sinnvolles Handeln begreifen kann und davon ausgehend lern- und entwicklungsförderliche Perspektiven entwickelt.
Nach einer grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Projektes angeleitet, das sie im Laufe des Semesters durchführen und abschließend präsentieren.
Bitte beachten Sie, dass in der ersten Sitzung detaillierte Informationen zur Organisation des Seminars und Prüfungen bekannt gegeben werden.
Die zum Seminar zugelassenen Studierenden erhalten weitere Informationen in einem Moodle-Raum.
- verantwortliche Lehrperson: Benjamin Badstieber
In seinem zweiten Artusroman (um 1200) erzählt Hartmann von Aue die Geschichte des Ritters Iwein, der Land und Ehefrau gewinnt, beides durch seine verspätete Rückkehr von seiner âventiure-Fahrt wieder verliert und dem Wahnsinn verfällt. Mit Hilfe einer neuen Identität als Ritter mit dem Löwen gelingt ihm schließlich die Wiederherstellung seiner ritterlichen Ehre und die Rückgewinnung der Gunst seiner Gattin Laudine. Die Erzählung über ritterliche Ehre, Minne und Herrschaft, die bereits im Mittelalter breite Rezeption in Text und Bild erfuhr, fasziniert bis heute: die Geschichte vom Löwenritter findet Eingang in die moderne Kinder- und Jugendbuchliteratur und wird als Unterrichtsmaterial in der Grundschule genutzt, um Schüler:innen ‚das Mittelalter‘ nahe zu bringen. Das Seminar befasst sich zunächst mit dem mittelalterlichen Epos Hartmanns von Aue, um anschließend das illustrierte Kinderbuch ‚Iwein & Laudine. Ein Ritter*innen-Epos‘ (Anita Buchart, Lili Mosbauer) sowie Felicitas Hoppes Jugendroman ‚Iwein Löwenritter‘ in den Blick zu nehmen. Dabei stehen die Aspekte der Medialität (Text – Bild) und die Adaptation des Stoffes (Zielpublikum, aktuelle Themen: Diversität, Freundschaft, Individualität) im Fokus. Abgerundet wird die Lehrveranstaltung durch die kritische Prüfung vorhandenen Unterrichtsmaterials zum Thema. Die Lehrveranstaltung ist als blended-learning-Format konzipiert (Phasen des Selbststudiums neben Präsenzsitzungen). Den ‚Iwein‘ Hartmanns von Aue lesen wir in nhd. Übersetzung.
- verantwortliche Lehrperson: Eva Rothenberger
The course ‘Teaching English in Theory and Practice’ is designed to prepare student teachers for the practical term (‘Praxissemester’). In order to do so, students will
- Learn about the framework of the Praxissemester;
- revisit and reflect core issues and trends in communicative English language teaching;
- develop an outline for their individual school-based action research project (Studienprojekt).
For their Studienprojekt, students will develop their own research question and research design. To this end, the fundamental concept of action research will be introduced as well as sample study projects. On the basis of these, student teachers develop their own project outline and devise a project plan.
This course must be completed before starting the practical term. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting.
Students are required to hand in a portfolio after the practical term.
- begleitende Lehrperson: Eva Wilden
- verantwortliche Lehrperson: Joel Guttke
The course ‘Teaching English in Theory and Practice’ is designed to prepare student teachers for the practical term (‘Praxissemester’). In order to do so, students will
- Learn about the framework of the Praxissemester;
- revisit and reflect core issues and trends in communicative English language teaching;
- develop an outline for their individual school-based action research project (Studienprojekt).
For their Studienprojekt, students will develop their own research question and research design. To this end, the fundamental concept of action research will be introduced as well as sample study projects. On the basis of these, student teachers develop their own project outline and devise a project plan.
This course must be completed before starting the practical term. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting.
Students are required to hand in a portfolio after the practical term.
- verantwortliche Lehrperson: Joel Guttke
The course ‘Teaching English in Theory and Practice’ is designed to prepare student teachers for the practical term (‘Praxissemester’). In order to do so, students will
- Learn about the framework of the Praxissemester;
- revisit and reflect core issues and trends in communicative English language teaching;
- develop an outline for their individual school-based action research project (Studienprojekt).
For their Studienprojekt, students will develop their own research question and research design. To this end, the fundamental concept of action research will be introduced as well as sample study projects. On the basis of these, student teachers develop their own project outline and devise a project plan.
This course must be completed before starting the practical term. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting.
Students are required to hand in a portfolio after the practical term.
- verantwortliche Lehrperson: Joel Guttke
- verantwortliche Lehrperson: Yanni Kühn
Seit einigen Jahren sind Romane von japanischen Autor*innen wie Haruki Murakami, Banana Yoshimoto oder Yoko Ogawa nicht von den Bestsellerlisten wegzudenken. Japan hypt - zumindest auf dem Literaturmarkt. Aber die Exotik des fernen Ostens begeistert deutsche Leser*innen nicht erst in jüngster Zeit. Nachdem Japan über Jahrhunderte für die übrige Welt nicht erreichbar war, konzentrierte sich nach der Öffnung des Landes 1854 das Interesse vieler Autoren, Wissenschaftler und Reisenden auf das ‚unbekannte‘ Land. Dies hat sich vielfältig in der deutschsprachigen Literatur niedergeschlagen: Es entstanden Reiseberichte, Romane, Gedichte und sogar Dramen, in denen die Figuren und die Leser dem kulturell Fremden begegnen. Das Andere wird zum Vorbild oder Schreckbild, die eigene Kultur wird - im positiven oder negativen Sinne - japanisiert, die japanische Kultur 'verwestlicht'. Wichtige Verschiebungen im Japanbild bringen die politischen Wechsel vom Kaiserreich über die Weimarer Demokratie zum NS-Staat bis zur Bundesrepublik mit sich.
Im Seminar wird es im Schwerpunkt um Texte des frühen 20. Jahunderts und der unmittelbaren Gegenwartsliteratur gehen. Neben theoretischen Aufsätzen zum Exotismus, zur Fremdheit und Interkulturalität werden vornehmlich Romane und Reiseberichte gelesen.
Teil des Seminars ist der Poet in Residence: In diesem Semester besucht uns Christoph Peters, gebürtig vom Niederrhein, der sich seit fast 40 Jahren mit Japan beschäftigt und immer wieder japanische Motive, Handlungsorte und Figuren in seinen Romanen aufgreift. Zudem hat er 2021 den Reiseessay Tage in Tokio veröffentlicht. Peters ist vom 9. bis 12. Dezember an der UDE, Sie besuchen mindestens zwei seiner Poetik-Vorlesungen bzw. seiner Lesungen (Mo-Do 16-18 Uhr). Ggf. besteht für einzelne Teilnehmer*innen nach Rücksprache die Möglichkeit, an seiner Schreibwerkstatt teilzunehmen.
Folgende Primärliteratur ist die Grundlage des Seminars und muss intensiv durchgearbeitet werden:
- Lafcadio Hearn: Mein erster Tag in Japan (gegen 1890)
- Kathrin Röggla, Oliver Grajewski: tokio, rückwärtstagebuch (2009)
- Christoph Peters: Tage in Tokio (2021)
- Max Dauthendey: Den Abendschnee am Hirayama sehen (1911)
- Andreas Séché: Namiko und das Flüstern (2011)
- Christoph Peters: Mitsukos Restaurant (2009)
- Lucy Fricke: Takeshis Haut (2014)
Der Buchauszug von Hearn und die Novelle von Dauthendey sowie die verbindliche Forschungs- und Sekundärliteratur werden Ihnen in Form von PDFs zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahme am Kurs setzt ausdrücklich die Bereitschaft zur umfangreichen Lektüre und regelmäßigen aktiven Teilnahme voraus.
- verantwortliche Lehrperson: Cem Ferhat Eroglu
- verantwortliche Lehrperson: Elke Reinhardt-Becker
Vorlesung und Übung zum Modul Kausalanalyse beginnen Mitte Oktober 2025 und werden als Blockveranstaltung angeboten. Interessenten wenden sich bitte vorab vorab via Email an Daniel Kühnle (daniel.kuehnle@uni-due.de).
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Kühnle

This seminar provides first-semester MA students of British and Postcolonial Studies with a comprehensive introduction to the field of Postcolonial Studies. After an overview of the emergence of Postcolonial Studies as an academic discipline, and an introduction to eminent critics and influential works, students will engage with some of the key texts (by reading short excerpts, e.g. from Shakespeare's The Tempest to Said's Orientalism) in order to explore some of the key concepts in Postcolonial Studies (e.g. colonialism, ethnicity, hybridity, Indigeneity, Orientalism, slavery, Third Space, and transculturality). Studying a selection of theoretical and literary texts will contribute to an understanding of the dynamic field of Postcolonial Studies.
- verantwortliche Lehrperson: Esra Arifi
- verantwortliche Lehrperson: Patricia Plummer
Dieser Kurs enthält ein Dashboard zur Entwicklung eines KI Innovationslabors in der beruflichen Ausbildung.
- verantwortliche Lehrperson: Soubhie Alwahb
- verantwortliche Lehrperson: Esther Winther
Herzlich willkommen im Seminar Klassismus und (politische) Bildungsarbeit!
Klassismus beschreibt die Diskriminierung von Menschen aufgrund von sozialer Herkunft. Das bzeiht sich in aller Regel auf Menschen aus einer niedrigeren sozialen Klasse bzw. Milieu. Der Begriff hat sich in den 1970er Jahren v.a. über die Frauenbewegung durchgesetzt und macht damit auf einen bereits lange bestehenden Mechanismus der Herabsetzung insbesondere von armen Menschen aufmerksam, der auch für die Bildungsarbeit aus mehreren Gründen relevant ist. Zum einen bestehen auch in der Pädagogik Selektionsprinzipien, wenn etwa bestimmte milieuspezifische Arten und Weisen zu lernen oder zu sprechen bevorzugt und andere abgewertet werden. Zum anderen sind auch in der pädagogischen Arbeit Stereotypen und Vorannahmen etwa in Bezug auf die Adressat*innen aus anderen sozialen Milieus wirksam und müssen reflektiert werden.
Im Seminar beschäftigen wir uns mit diesen Mechanismen aus historischer und theoretischer Perspektive und identifizieren klassismusrelevante Problemfelder in der Bildungsarbeit. Über die Reflexion der eigenen sozialen Herkunft („Autosoziobiographie“) wollen wir unterschiedliche Zugänge zu Bildung exemplarisch sichtbar machen und darüber zu mehr Sensibilität im pädagogischen Handeln beitragen.
- verantwortliche Lehrperson: Ann-Kathrin Beck
- verantwortliche Lehrperson: Tim Zosel
In dieser Veranstaltung lernen Sie Methoden und Verfahren zur dimensionalen und klassifikatorischen Diagnostik psychischer Störungen im Erwachsenenalter kennen. In Kleingruppen erarbeiten Sie, wie einzelne Verfahren angewendet, ausgewertet und interpretiert werden. Die in der Kleingruppe erworbenen Kenntnisse werden aufbereitet und Ihren Kommiliton:innen vermittelt.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Verständnis des diagnostischen Prozesses sowie die praxisnahe Auseinandersetzung mit der Auswahl, Durchführung und Auswertung klinisch-psychologischer diagnostischer Instrumente aus der Perspektive von Testanleiter:in und Testteilnehmer:in.
- begleitende Lehrperson: Jana Diekershoff
- verantwortliche Lehrperson: Jana Serebriakova
In dieser Veranstaltung lernen Sie Methoden und Verfahren zur dimensionalen und klassifikatorischen Diagnostik psychischer Störungen im Erwachsenenalter kennen. In Kleingruppen erarbeiten Sie, wie einzelne Verfahren angewendet, ausgewertet und interpretiert werden. Die in der Kleingruppe erworbenen Kenntnisse werden aufbereitet und Ihren Kommiliton:innen vermittelt.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Verständnis des diagnostischen Prozesses sowie die praxisnahe Auseinandersetzung mit der Auswahl, Durchführung und Auswertung klinisch-psychologischer diagnostischer Instrumente aus der Perspektive von Testanleiter:in und Testteilnehmer:in.
- begleitende Lehrperson: Jana Diekershoff
- verantwortliche Lehrperson: Jana Serebriakova
In dieser Veranstaltung lernen Sie Methoden und Verfahren zur dimensionalen und klassifikatorischen Diagnostik psychischer Störungen im Erwachsenenalter kennen. In Kleingruppen erarbeiten Sie, wie einzelne Verfahren angewendet, ausgewertet und interpretiert werden. Die in der Kleingruppe erworbenen Kenntnisse werden aufbereitet und Ihren Kommiliton:innen vermittelt.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Verständnis des diagnostischen Prozesses sowie die praxisnahe Auseinandersetzung mit der Auswahl, Durchführung und Auswertung klinisch-psychologischer diagnostischer Instrumente aus der Perspektive von Testanleiter:in und Testteilnehmer:in.
- begleitende Lehrperson: Jana Diekershoff
- verantwortliche Lehrperson: Jana Serebriakova
Herzlich Willkommen im
Moodle-Kurs der Klinischen Chemie
Liebe Studierende,
diese Moodle-Seite bietet Ihnen die Möglichkeit, sich anhand der aufbereiteten Materialien des Kurses, die wesentlich Lernziele durch Selbstlernen zu erarbeiten.
Bei technischen Fragen:
E-Mail an: moodle@uk-essen.de (Bitte Name und Matrikel-Nr. angeben)
Bei organisatorischen Fragen:
Bitte eine Email an Denise Zwanziger (denise.zwanziger@uk-essen.de) Telefon: 0201/723-83790
Viel Spaß und viel Erfolg!
PD Dr. Zwanziger
- begleitende Lehrperson: Manuela Kowalczyk
- verantwortliche Lehrperson: Roland Assert
- verantwortliche Lehrperson: Medizinische Fakultät
- verantwortliche Lehrperson: Daniela Mäker
- verantwortliche Lehrperson: Jürgen Novotny
- verantwortliche Lehrperson: Marc Wichert
- verantwortliche Lehrperson: Denise Zwanziger
- verantwortliche Lehrperson: Denise Zwanziger
