
- begleitende Lehrperson: Nathalie Beck
- begleitende Lehrperson: Sonja Dieterich
- begleitende Lehrperson: Julia Lohr
- begleitende Lehrperson: Amelie Neschen
- verantwortliche Lehrperson: Maik Walpuski

Nach der grundlegenden Einführungsvorlesung in die sonderpädagogische Diagnostik im 1. Semester, fokussieren wir nun gezielt Aufgaben der Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen, die Probleme im Bereich ihrer emotionalen und sozialen Kompetenzen aufgrund multikomplex-erschwerter Lebenslagen aufweisen. „Grundsätzlich ist eine interdisziplinär angelegte Diagnostik erforderlich, die in einen gemeinsam abgestimmten Förderplan mündet. Das kann die besondere Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in vorschulischen und schulischen Einrichtungen, das Einbeziehen von psychosozialen, medizinischen und psychotherapeutischen Diensten sowie die Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe, dem schulpsychologischen Dienst, Erziehungsberatungsstellen, den Jugendgerichten und dem Jugendstrafvollzug erfordern. Auf diese Weise können bereits vorliegende Informationen diagnostisch einbezogen werden. Vielfach werden entscheidungsrelevante Erkenntnisse durch Beobachtung und gemeinsame Beratung auch mit den Kindern und Jugendlichen gewonnen“ (KMK, 2000, S. 12).
Dieser Umstand bedingt sowohl eine interdisziplinär angelegte Prozessdiagnostik als auch eine „verstehende Diagnostik“ (vgl. Baumann, Bolz & Albers, 2021), die sich neben klassisch-/standardisierten Verfahren mittels Beobachtung, Tests und Fragebögen um eine differenzierte, fachlich-präzise und pädagogisch-sensible individuelle Fallkonstruktion bemüht. Mit Blick auf förderspezifische Aufgaben zielen diese darauf ab, auf der Grundlage einer fachlich-theoretisch fundierten Analyse von Stärken und Schwächen der Schülerin oder des Schülers individuell gezielte Fördermaßnahmen zu entwickeln, um emotionale und soziale Fähigkeiten der betroffenen Personen zu stärken und sie in ihrer persönlichen (Bildungs-)Entwicklung zu unterstützen. „Wir sollten immer davon ausgehen, dass ein Kind für alles, was es tut, seine guten Gründe hat, auch wenn es dem oberflächlichen Betrachter noch so befremdend und töricht erscheinen mag. Wenn wir das von vornherein annehmen, werden wir uns Gedanken machen, welche Bedeutung sein Verhalten hatte, und je unverständlicher es uns vorkommt, um so mehr bemühen wir uns, es zu verstehen. Auch wenn uns das nicht sofort oder ganz gelingt, gibt es uns doch eine viel größere Chance, ihm gerecht zu werden“ (Bettelheim, 1991, S. 225).
Informationen zu relevanten Unterlagen wie z.B. Ablauf, inhaltliche Schwerpunktlegungen und Literatur erfolgen am ersten Vorlesungstag.

Die Veranstaltung behandelt die Grundlagen der Hochspannungstechnik. Im Zentrum steht das Verhalten von Materie bzw. des Vakuums beim Vorliegen hoher elektrischer Felder. Die Betrachtung der Durch- oder Überschlagsmechanismen reicht vom Zusammenbruch des Isoliervermögens bis hin zur Physik von Lichtbögen. Der Vorlesungsstoff wird durch Übungen vertieft.
Die Veranstaltung behandelt die Grundlagen der Hochspannungstechnik. Im Zentrum steht das Verhalten von Materie bzw. des Vakuums beim Vorliegen hoher elektrischer Felder. Die Betrachtung der Durch- oder Überschlagsmechanismen reicht vom Zusammenbruch des Isoliervermögens bis hin zur Physik von Lichtbögen. Der Vorlesungsstoff wird durch Übungen vertieft.
Grundlagen der Künstliche Intelligenz
Wir werden uns mit alltäglichen und neuesten KI-Technologien beschäftigen und folgende Themen behandeln:
Dieser Kurs vermittelt sowohl Theorie als auch praktische Einblicke in die KI-Anwendung.
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Foundation of Artificial Intelligence
We will look at everyday and cutting-edge AI technologies and cover the following topics:
This course provides both theory and practical insights into AI applications.
Herzlich Willkommen zur Einführung in die Künstliche Intelligenz!
Liebe Studierende,
ich freue mich, Sie in diesem Kurs begrüßen zu dürfen, in dem wir die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (KI) erkunden.
Wir werden uns mit alltäglichen und neuesten KI-Technologien beschäftigen und folgende Themen behandeln:
Dieser Kurs vermittelt sowohl Theorie als auch praktische Einblicke in die KI-Anwendung.
Ich freue mich auf spannende Diskussionen!
Mit freundlichen Grüßen,
Gérald Kämmerer
Die Vorlesung führt aus historisch-systematischer Perspektive in die Grundlagen der Allgemeinen Pädagogik ein. Der Schwerpunkt der Vorlesung liegt auf erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Konzeptionen, die sich seit der Etablierung der Pädagogik als wissenschaftlicher Disziplin herausgebildet haben. Ziel der Vorlesung ist es, einen differenzierteren, problemorientierten Überblick über leitende Vorstellungen moderner Pädagogik zu geben.
Die Vorlesung behandelt Grundbegriffe und Grundkonzepte der Allgemeinen Soziologie. Das sind solche Themen, Erkenntnisse und Herangehensweisen der Soziologie, die für sozialwissenschaftliche Forschung und für sozialwissenschaftliches Denken von allgemeiner Bedeutung sind. Der Schwerpunkt der Vorlesung wird auf diejenigen Grundlagen gelegt, die für das Profil der Soziologie an der Universität Duisburg-Essen prägend sind.
Diese Vorlesung ist auslaufend und findet n.V. statt.
Wenn Sie noch in der PO19 sind und diese Vorlesung verpflichtend besuchen müssen, wenden Sie sich bitte an Christian Overhagen.
Themen der Vorlesung:
Zur wirtschaftsräumlichen Analyse werden regionale bis globale Fallbeispiele von Raumsystemen herangezogen, die unterschiedliche Ausgangssituationen und Pfadabhängigkeiten
aufweisen. Vorhandene und aufzubauende regionale Netzwerkstrukturen, wie z.B. Industriedistrikte, Cluster und kreative Milieus, werden aufgrund ihrer Merkmale, Gesetzmäßigkeiten
und individuellen Ausprägungen in ihrem Beitrag für den wirtschaftlichen Transformationsprozess der Region bewertet.
Raum: SM 102
Zeit: Mo. 14:15 - 15:45
Die Vorlesung "Grundlagen des Maschinellen Lernens" vermittelt eine breite Wissensbasis über verschiedene Verfahren des maschinellen Lernens (Machine Learning). Dabei werden Inhalte durch Programmieraufgaben praxisorientiert vermittelt. Im Rahmen dieser Vorlesung lernen Sie die Programmiersprache Python sowie das Machine-Learning-Framework PyTorch kennen.
„Du studierst doch Politikwissenschaft. Kannst Du mir mal erklären, was da gerade passiert?“ Diese Frage aus dem Familien- und Freundeskreis kennen wir alle. Um sie fundiert beantworten zu können, benötigen wir strukturelles Prozess- und Gestaltungswissen. Dies wollen wir in diesem Seminar systematisch erarbeiten.
Unter der Leitfrage „Wer trifft welche Entscheidung tatsächlich?“ (Rudzio 2005) erschließt das Seminar das Handeln politischer Akteure in zentralen Institutionen anhand anwendungsorientierter Aushandlungs- und Entscheidungsprozesse. Anhand aktueller Anwendungsbeispiele werden wichtige politische Ergebnisse vor, während und nach der Bundestagswahl 2025 behandelt: zentrale Policy-Entscheidungen, Koalitionsbruch, Vertrauensfrage, Regierungsbildung…
Dabei stehen fünf Themen-Cluster im Vordergrund, denen das Seminar jeweils zwei Sitzungen widmet, Weitere Themen können nach Wunsch der Studierenden ergänzt werden (Policy und Politikwandel, Strukturmerkmale des Regierens, Parteienfinanzierung):
Themen-Cluster (1): Wie entscheiden Parteien? (mit Listenaufstellung und Policies, Wahlkampf, ...)
Themen-Cluster (2): Wie entscheidet der Bundestag? (Arbeit in Fraktionen, Regierung und Opposition…)
Themen-Cluster (3): Wie entscheiden Regierungen in Koalitionen? (Koalitionsverhandlungen, Regierungsbildung, Koalitionsausschuss, Koalitionsbruch…)
Themen-Cluster (4): wie entscheiden Bundes- und Landesinteressen? (Bundesrat, Kooperationen und Blockaden)
Themen-Cluster (5): Wie entscheiden Interessengruppen? (Lobbying, wirtschaftliche Akteure und Zivilgesellschaft, Strategien, Einfluss)
Anhand dieser fünf Cluster lernen die Studierenden, welche Handlungsspielräume politische Akteure in institutionellen Strukturen haben (können) und wie sie diese tatsächlich genutzt haben. Sie sind in der Lage, Handlungsmöglichkeiten und -blockaden zu identifizieren, um politisches Geschehen zu analysieren.
Das Seminar vertieft die in der Vorlesung des Moduls erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten und bereitet die Studierenden durch eigene praxisorientierte Studienleistungen auf fortgeschrittenes wissenschaftliches Arbeiten in der angewandten Politikforschung vor.
Studienleistungen: Regelmäßige Teilnahme, Lektüre, Referat, Präsentation
Prüfungsleistung: Schriftliche Zusammenfassung (7-9 Seiten) mit politikwissenschaftlicher Fragestellung und wissenschaftlichen Kriterien zu einem ausgewählten Veranstaltungsthema
„Du studierst doch Politikwissenschaft. Kannst Du mir mal erklären, was da gerade passiert?“ Diese Frage aus dem Familien- und Freundeskreis kennen wir alle. Um sie fundiert beantworten zu können, benötigen wir strukturelles Prozess- und Gestaltungswissen. Dies wollen wir in diesem Seminar systematisch erarbeiten.
Unter der Leitfrage „Wer trifft welche Entscheidung tatsächlich?“ (Rudzio 2005) erschließt das Seminar das Handeln politischer Akteure in zentralen Institutionen anhand anwendungsorientierter Aushandlungs- und Entscheidungsprozesse. Anhand aktueller Anwendungsbeispiele werden wichtige politische Ergebnisse vor, während und nach der Bundestagswahl 2025 behandelt: zentrale Policy-Entscheidungen, Koalitionsbruch, Vertrauensfrage, Regierungsbildung…
Dabei stehen fünf Themen-Cluster im Vordergrund, denen das Seminar jeweils zwei Sitzungen widmet, Weitere Themen können nach Wunsch der Studierenden ergänzt werden (Policy und Politikwandel, Strukturmerkmale des Regierens, Parteienfinanzierung):
Themen-Cluster (1): Wie entscheiden Parteien? (mit Listenaufstellung und Policies, Wahlkampf, ...)
Themen-Cluster (2): Wie entscheidet der Bundestag? (Arbeit in Fraktionen, Regierung und Opposition…)
Themen-Cluster (3): Wie entscheiden Regierungen in Koalitionen? (Koalitionsverhandlungen, Regierungsbildung, Koalitionsausschuss, Koalitionsbruch…)
Themen-Cluster (4): wie entscheiden Bundes- und Landesinteressen? (Bundesrat, Kooperationen und Blockaden)
Themen-Cluster (5): Wie entscheiden Interessengruppen? (Lobbying, wirtschaftliche Akteure und Zivilgesellschaft, Strategien, Einfluss)
Anhand dieser fünf Cluster lernen die Studierenden, welche Handlungsspielräume politische Akteure in institutionellen Strukturen haben (können) und wie sie diese tatsächlich genutzt haben. Sie sind in der Lage, Handlungsmöglichkeiten und -blockaden zu identifizieren, um politisches Geschehen zu analysieren.
Das Seminar vertieft die in der Vorlesung des Moduls erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten und bereitet die Studierenden durch eigene praxisorientierte Studienleistungen auf fortgeschrittenes wissenschaftliches Arbeiten in der angewandten Politikforschung vor.
Studienleistungen: Regelmäßige Teilnahme, Lektüre, Referat, Präsentation
Prüfungsleistung: Schriftliche Zusammenfassung (7-9 Seiten) mit politikwissenschaftlicher Fragestellung und wissenschaftlichen Kriterien zu einem ausgewählten Veranstaltungsthema
Aufbauend auf der einführenden Vorlesung „Grundlagen der Politikwissenschaft“ werden die Themen Parteien, Wählen und Regieren im politischen System der Bundesrepublik Deutschland im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen. Ausgehend von grundlegenden Institutionen des deutschen politischen Systems (Parteien, Wahlen, Regierung) werden folgend einzelne Facetten vertiefend analysiert (Parteienfinanzierung, Parteienverbot, Wahlrechtsreform, Vertrauensfrage u.a.).
Konkrete Veranstaltungsinhalte sind:
Block I: Parteien und Parteiensystem in Deutschland
· Parteien in Deutschland: Funktion, rechtliche Grundlagen, Strukturen
· Entwicklung und Veränderung des deutschen Parteiensystems
· Parteienfinanzierung und -reform
· Parteiverbot und -diskussionen
Block II: Wahlen und Wählen in Deutschland
· Wahlen und Wählen in Deutschland
· Theorie und Empirie des Wahlverhaltens in Deutschland
· Wahlrecht und -reform
Block III: Regieren in Koalitionen
· Bildung von (Koalitions-)Regierungen
· Regierung und Regieren
· Das Ende von Regierungen: Neuwahl, konstruktives Misstrauensvotum, Vertrauensfrage
Referenzpunkt ist dabei jeweils die Bundestagswahl vom 23. Februar 2025.

Interkulturelle Kommunikation = Kommunikation zwischen Kulturen!?
Was ist Kommunikation? Und was ist überhaupt Kultur? Und wann ist Kommunikation interkulturell?
Diese und andere Fragen sollen im Seminar behandelt werden. Im Mittelpunkt der Seminardiskussion stehen sowohl die kulturelle Prägung unseres Denkens, Fühlens und Handelns, als auch die Prozesse, mittels derer der Andere als kulturell Fremder markiert und konstruiert wird. Es geht hierbei sowohl um Identität - wie wir also unsere eigenen Ansichten und Empfindungen in kommunikative Prozesse einbringen und aushandeln - als auch um das Othering - den Anderen als „anders" wahrzunehmen und in der Kommunikation auf bestimmte Eigenschaften zu reduzieren oder zu verallgemeinern.
Das naturgemäß interdisziplinäre Feld wird hierzu aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, insbesondere aus kommunikationswissenschaftlicher, kulturwissenschaftlicher, soziologischer und linguistischer Perspektive. Die theoretisch vermittelten Lehrinhalte werden anhand von Fallbeispielen und vereinzelten Übungen zur interkulturellen Sensibilisierung vertieft.
Im Rahmen des Seminars wird sowohl deutsch- als auch englischsprachige Primär- und Sekundärliteratur herangezogen.
Thematische Schwerpunkte: Kultur, Transkultur, Kommunikation, Identität, Wahrnehmung, Othering, Stereotype und Vorurteile
Lernziel: Studierende sind in der Lage, verschiedene Kulturmodelle zu beschreiben und zu reflektieren. Sie kennen darüber hinaus kommunikationstheoretische Modelle und können damit interkulturelle Kommunikationsprozesse analysieren.
Im Seminar werden grundlegende Themen, Methoden und Techniken kunstwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Es gibt einen Einblick in die wichtigsten Epochen- und Stilbegriffe und ihre Bedeutung (u.a. Renaissance, Barock, Klassizismus, Historismus, Impressionismus, Expressionismus, Kubismus, Dadaismus, Surrealismus). Kenntnisse kunstwissenschaftlicher Methoden wie Stilanalyse, Ikonologie, Rezeptionsästhetik, Kunstsoziologie, Gender Studies o. Postkolonialismus werden gemeinsam erarbeitet. Zentraler Bestandteil des Seminars ist überdies das Erlernen von Beschreibungstechniken, in enger Verbindung mit dem Erfassen der materiellen und medialen Eigenschaften eines Kunstwerks sowie der (ikonographischen) Entschlüsselung seines Gegenstandes. Im Seminar wird auch eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten gegeben (Literatur- und Bildrecherche, Zitiertechniken, Gliederung und Aufbau von Hausarbeiten).
Literatur zur Einführung:
Brassat, Wolfgang/Kohle, Hubertus (Hg.): Methoden-Reader Kunstgeschichte, Köln 2003.
Busch, Werner (Hg.): Funkkolleg Kunst: Eine Geschichte der Kunst im Wandel ihrer Funktionen, 2 Bde., München 1987.
Held, Jutta/ Schneider, Norbert: Grundzüge der Kunstwissenschaft. Gegenstandbereiche – Institutionen – Problemfelder, Köln/ Weimar/ Wien 2007.
Hensel, Thomas/ Köstler, Andreas: Einführung in die Kunstwissenschaft, Berlin 2007.
Partsch, Susanna: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte, Stuttgart 2014.
Wagner, Monika (Hg.): Moderne Kunst. Das Funkkolleg zum Verständnis der Gegenwartskunst, 2 Bde., Reinbek 1997.
Lernumgebung zur Vorlesung Grundlagen Marketing
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Kontakt |
| Vorlesung | Prof. Dr. Andreas Wömpener |
Online |
andreas.woempener@uni-due.de |
| |

Social Media ist heute einer der wichtigsten Bausteine erfolgreicher Kommunikationsstrategien – ob in PR, Marketing oder für Organisationen aller Art. Aber wie plant man Inhalte, die nicht nur auf einem Kanal funktionieren, sondern plattformspezifisch wirken und zugleich in eine übergeordnete Kommunikationsstrategie eingebettet sind?
Im Blockseminar „Grundlagen Social Media“ beschäftigen wir uns mit:
Als Teilnahmenachweis gilt die Produktion von Content für die verschiedenen Praxisübungen (Content-Erstellung, Redaktionsplanung, Kampagnenplanung).
Pflichtlektüre in Vorbereitung auf das 1. Blockseminar:
Schach, A. (2022): Starke Texte der Unternehmenskommunikation. Grundlagen und Anwendungsbeispiele von Public Relations bis Social Media.
Breyer-Mayländer, T. & Zerres, C. (Hrsg.) (2021): Social Media im kommunalen Sektor.
Fehringer, Dominik; Solmecke, Christian (2018): Der Social-Media-Leitfaden für Kommunen. Grundlagen – Strategien – Praxishilfen.
Decker, Alexander (2019): Der Social-Media-Zyklus. Schritt für Schritt zum systematischen Social-Media-Management im Unternehmen.
Moodle an der UDE ist ein Service des ZIM