- verantwortliche Lehrperson: Frederik Ahlemann
- verantwortliche Lehrperson: Tim Christopher Brée
- verantwortliche Lehrperson: Deniz Baris Gölgelioglu
- verantwortliche Lehrperson: Erik Karger
- verantwortliche Lehrperson: Fabian Lohmar
Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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Der Kurs gibt den Studierenden eine Einführung in das grundlegende Fachvokabular sowie in elementare Konzepte und Methoden des Projektmanagements. Insbesondere werden die Studierenden die notwendigen Fähigkeiten erlernen, um erfolgreich kleinere bis mittlere IT-bezogene sowie organisatorische Projekte zu bewältigen bzw. in komplexeren Projekten einem erfahrenen Projektmanager zu assistieren. Die Kursinhalte basieren auf etablierten Standardwerken der International Project Management Association (IPMA), wie den PM-Kompetenzelementen der IPMA Competence Baseline (ICB) und beinhalten kurze Fallstudien aus der Praxis, die die konkrete Anwendung von Projektmanagementmethoden weiter illustrieren. In angemessenem Umfang wird auch wissenschaftliche Literatur herangezogen, um die Inhalte des Kurses theoretisch zu fundieren.
Die Veranstaltung wird im Blended Learning-Format durchgeführt. Hierbei wechseln sich Selbstlern- und Präsenzphasen ab. In den Selbstlernphasen werden digitale Lernmaterialien und Onlineaufgaben zur Verfügung gestellt, welche bis zur nächsten Präsenzphase selbstständig durchgearbeitet werden. In den Präsenzterminen werden die Lerninhalte vertiefend diskutiert und kritisch reflektiert.
- verantwortliche Lehrperson: Frederik Ahlemann
- verantwortliche Lehrperson: Deniz Baris Gölgelioglu
Das Aufwachsen ist stets raumzeitlich situiert. Orte, Regionen und Wege strukturieren die Bildungsbiographie, sie prägen Wahrnehmung, Zugehörigkeit und Bewegung. Zwischen ländlicher Verortung und urbaner Verdichtung, zwischen Sesshaftigkeit und Mobilität entstehen raumzeitliche Bildungszeiträume, in denen Erlebnisse und Erfahrungen einverleibt werden und so spezifische Perspektiven hervorgebracht werden. Das Seminar widmet sich dieser Spannung und hinterfragt wie Bildungsprozesse sich in konkreten Raumzeiten vollziehen.
- verantwortliche Lehrperson: Sabrina Matuschek
Blockseminar zu den pädagogischen Herausforderungen und Ansprüchen von Heterogenität und Inklusion. Weitere Infos erhalten Sie in den Seminarsitzungen.
- verantwortliche Lehrperson: Melanie Schmidt

Der Kurs ist ein Folgeseminar, in dem wir uns mit Mehrsprachigkeit als Ressource im Bildungskontext sowie für die persönliche Entfaltung der Kinder und Jugendlichen beschäftigen. Das Seminar ist empirisch ausgerichtet. Im Verlauf des Seminars erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen qualitativer Interviewführung, bereiten ein Interview vor und führen dieses eigenständig durch. Zudem werden die Techniken der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz vermittelt, um das Interview anschließend auszuwerten. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen der Auseinandersetzung mit den Perspektiven von Kindern und Jugendlichen auf ihre Mehrsprachigkeit sowie den damit verbundenen Potenzialen für die pädagogische Praxis.
- verantwortliche Lehrperson: Kseniia Pershina
Inhalt:
Das Seminar bietet eine theoretische Einführung in zentrale Konzepte und Diskurse zu Inklusion und Diversität im Kontext von Schule und Kindheit. Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Diversitätsdimensionen sowie die Reflexion von Inklusion als pädagogischem und gesellschaftlichem Leitprinzip. Neben der Textarbeit und Diskussion theoretischer Grundlagen werden im zweiten Teil des Seminars praktische Methoden der Datenerhebung und -auswertung eingeführt. Es werden eigene Forschungsprojekte durchgeführt, die im Rahmen eines Projektberichts dokumentiert werden.
Blockseminar Termine:
08.05.2026 (Online) von 14:00-17:00 Uhr
29.05.2026 von 14:00-17:00 Uhr
30.05.2025 von 10:00-17:00 Uhr
26.06.2026 von 14:00-17:00 Uhr
27.06.2026 von 10:00-17:00 Uhr
Dozentin:
Dr. Catalina Hamacher
E-Mail: catalina.hamacher@uni-due.de
S06 S05 B42
Sprechstunde: nach individueller Vereinbarung via Mail
- verantwortliche Lehrperson: Catalina Hamacher
Fortführung des Seminars aus dem Sommersemester 2025 (Leitung vormals: Dr.in Lütke-Harmann)
- verantwortliche Lehrperson: Melanie Schmidt
Im Ruhrgebiet – und auch überall sonst – besuchen Kinder und Jugendliche verschiedener Religionen und solche, die in säkularen Umfeldern aufwachsen, die Schule. Kinder und Jugendliche bringen also ihre Religionen in die Schule mit und von Seiten der Schulen wird Religion in unterschiedlicher Form thematisiert oder auch dethematisiert: durch das Feiern von Festen religiösen Ursprungs, durch unterschiedlichen Religionsunterricht, durch Angebote von Gebetsräumen oder Gottesdiensten, durch Feiertage etc. In Schulen in Migrationsgesellschaften sind damit Aushandlungsprozesse zwischen verschiedenen Religionen wie auch zwischen Säkularität sowie Religiösität verbunden, die manchmal auch Konflikte in sich bergen.
In dem Seminar werden wir uns zunächst theoretisch mit dem Thema auseinandersetzen und empirische Forschungsprojekte im Themenfeld kennenzulernen, um dann in Arbeitsgruppen Projekte zum Thema zu entwickeln. Diese Gruppenarbeitet werden dann im Seminar vorgestellt. Das Feedback zu dieser Vorstellung gibt Ihnen klare Anhaltspunkte, wie Ihr individuelles Projekt, deren Ergebnisse Sie auf einem Poster als Modulabschlussprüfung präsentieren, konzipiert sein soll.
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
In der Vorlesung beschäftigen wir uns mit den Relationen zwischen den Institutionen, in deren Spannungsfeld Kinder und Jugendliche aufwachsen: Sie leben (meistens) in Familien, besuchen zumindest etwa zwischen dem sechsten und dem sechzehnten Lebensjahr die Schule und haben im Laufe des Aufwachsens häufig Kontakt mit der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei werden erziehungswissenschaftliche Grundbegriffe wie Erziehung, Bildung, Inklusion und Sorge eingeführt.
Wir steigen mit dem Thema der Institutionalisierung von Kindheit und Jugend ein, untersuchen im ersten Schritt, wie viel Zeit Kinder und Jugendliche von der Kita an bis zur Sekundarstufe I in pädagogischen Institutionen verbringen und auf welche Weise sie dies tun. In einem historischen Rückblick analysieren wir, wie Kindheiten und Jugenden zunehmend institutionalisiert werden und was das heutige Aufwachsen charakterisiert. Was pädagogische Institutionen sind, welche Akteure sich an ihnen beteiligen und wie die Übergänge zwischen diesen gestaltet werden, wird erarbeitet.
Wie Institutionen Differenzen unter Kinder und Jugendlichen (mit)produzieren, wird im zweiten Schritt analysiert. Besonderes Augenmerk wird auf der Frage liegen, wie und warum exklusive Institutionen wie Förderschulen deinstitutionalisiert wurden und werden und welche Konsequenzen dies nach sich zieht. Auch beschäftigen wir uns mit dem Thema der Bedeutung von Religion(en) in der Schule und der Betrachtung, wie in Schulbüchern Differenzen hervorgebracht werden.
Wie konkret in der Schule mit den Familien und der Kinder- und Jugendhilfe kooperiert und wie darin Sorge für die Schüler:innen übernommen wird, aber auch wie Schüler:innen füreinander sorgen, ist das dritte Thema der Vorlesung. Dabei werden auch konkret die Themen der sexuellen Bildung und der Prävention von sexualisierter und sexueller Gewalt bearbeitet.
- verantwortliche Lehrperson: Anja Tervooren
Wie können wir Schülerinnenverhalten begegnen, das wir als problematisch erleben? Welche Möglichkeiten haben wir, die Schülerinnen in krisenhaften Situationen zu verstehen und sie zu unterstützen? In diesem Projektseminar wollen wir gemeinsam Wege einer verstehenden inklusionspädagogischen Diagnostik in Schule und Unterricht erkunden. Dabei wird insbesondere der Blick auf Fragen des Umgangs mit schülerseitigem Verhalten gerichtet, das Lehrkräfte als störend wahrnehmen. Berücksichtigt wird hier insbesondere auch die Schüler*innengruppe, der ein Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zugesprochen wird.
Ziel des Seminars ist die Erforschung und Entwicklung einer (inklusions-)pädagogischen Diagnostik, die verhaltensbezogene Differenzkonstruktionen in Schule kritisch reflektiert, das (als störend wahrgenommene) Verhalten der Schüler*innen als sinnvolles Handeln begreifen kann und davon ausgehend lern- und entwicklungsförderliche Perspektiven entwickelt.
Nach einer grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Projektes angeleitet, das sie im Laufe des Semesters durchführen und abschließend präsentieren.
Bitte beachten Sie, dass in der ersten Sitzung detaillierte Informationen zur Organisation des Seminars und Prüfungen bekannt gegeben werden.
Die zum Seminar zugelassenen Studierenden erhalten weitere Informationen in einem Moodle-Raum.
- verantwortliche Lehrperson: Benjamin Badstieber
Wie können wir Schülerinnenverhalten begegnen, das wir als problematisch erleben? Welche Möglichkeiten haben wir, die Schülerinnen in krisenhaften Situationen zu verstehen und sie zu unterstützen? In diesem Projektseminar wollen wir gemeinsam Wege einer verstehenden inklusionspädagogischen Diagnostik in Schule und Unterricht erkunden. Dabei wird insbesondere der Blick auf Fragen des Umgangs mit schülerseitigem Verhalten gerichtet, das Lehrkräfte als störend wahrnehmen. Berücksichtigt wird hier insbesondere auch die Schüler*innengruppe, der ein Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zugesprochen wird.
Ziel des Seminars ist die Erforschung und Entwicklung einer (inklusions-)pädagogischen Diagnostik, die verhaltensbezogene Differenzkonstruktionen in Schule kritisch reflektiert, das (als störend wahrgenommene) Verhalten der Schüler*innen als sinnvolles Handeln begreifen kann und davon ausgehend lern- und entwicklungsförderliche Perspektiven entwickelt.
Nach einer grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Projektes angeleitet, das sie im Laufe des Semesters durchführen und abschließend präsentieren.
Bitte beachten Sie, dass in der ersten Sitzung detaillierte Informationen zur Organisation des Seminars und Prüfungen bekannt gegeben werden.
Die zum Seminar zugelassenen Studierenden erhalten weitere Informationen in einem Moodle-Raum.
- verantwortliche Lehrperson: Benjamin Badstieber