Neu: Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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- begleitende Lehrperson: Matthias Glade
- begleitende Lehrperson: Matthias Glade
- verantwortliche Lehrperson: Katrin Klingbeil
BA Lehramt Sonderpädagogische Förderung FSP Sprache, 5. Semester
Gruppe 1: mittwochs 16:00-18:00 Uhr
- verantwortliche Lehrperson: Cornelia Grefe
BA Lehramt Sonderpädagogische Förderung FSP Sprache, 5. Semester
Gruppe 1: dienstags 10:00-12:00 Uhr
Gruppe 2: mittwochs 14:00-16:00 Uhr
Gruppe 3: donnerstags 14:00-16:00 Uhr
- verantwortliche Lehrperson: Cornelia Grefe

Im Juni 2022 hat die Kulturministerkonferenz neue, verbindliche Bildungsstandards für das Unterrichtsfach Deutsch verabschiedet. Im Unterschied zur vorigen Fassung der Standards sind in der Neufassung erstmals systematisch auch Bildungsziele enthalten, die den Beitrag des Deutschunterrichts zur Vermittlung digitalitätsbezogener Kompetenzen beschreiben. Digitalitätsbezogene Kompetenzen sind solche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für die Orientierung in einer durch digitale Angebote geprägten Gesellschaft, in der Lebens- und Arbeitswelt benötigt werden. Ein zentraler Beitrag des Faches Deutsch zum Aufbau solcher Kompetenzen betrifft die Entwicklung einer kritischen Reflexionsfähigkeit in Bezug auf die Angebote der ‚digitalen Welt‘ und im Hinblick auf die Prägung des individuellen und gesellschaftlichen Handelns durch den Umgang mit und die Allgegenwart von digitalen Technologien. Als Stichpunkte seien genannt: Künstliche Intelligenz, Big Data, Überwachung durch Algorithmen, virtuelle ‚Echokammern‘, Hate Speech und Diskriminierung in sozialen Netzwerken, Verbreitung von Verschwörungstheorien und ‚Fake News‘ über digitale Kanäle.
Einen ebenso aufschlussreichen wie spannenden Spiegel der gesellschaftlichen Aneignung und Reflexion der ‚Kultur der Digitalität‘ (Stalder 2016) und ihrer Dynamik bilden Werke der Gegenwartsliteratur und Kunst (bildende Kunst, Film, Theater, Hörmedien, Musik), die Aspekte der Prägung von Kultur und Gesellschaft durch Digitalität und Internet aufgreifen und diese künstlerisch verarbeiten. Diese können als Seismographen gesellschaftlicher Prozesse und Umbrüche betrachtet und in Bezug zur Alltagserfahrung der Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Angeboten gesetzt werden. Davon ausgehend lassen sich die Wirkungen digitaler Transformationsprozesse auf Individuum und Gesellschaft diskutieren und Strategien des Umgangs mit den Gegenständen der ‚digitalen Welt‘ im individuellen Handeln entwickeln. Die Potenziale eines über künstlerische Artefakte vermittelten Zugangs zu den Herausforderungen, Risiken und Chancen der ‚Kultur der Digitalität‘ sind in der Deutschdidaktik zum gegenwärtigen Stand erst in Ansätzen erschlossen.
Genau hier setzt dieses Seminar an, das als übergreifende Veranstaltung der Teilbereiche Literaturdidaktik und Mediendidaktik durchgeführt wird und die beiden damit verbundenen Perspektiven zueinander in Beziehung setzt. Unter literaturdidaktischer Perspektive stehen Fragen der unterrichtlichen Auseinandersetzung mit literarischen Texten, Filmen und Werken der Kunst im Vordergrund, in denen Aspekte der Digitalität künstlerisch verarbeitet sind. Unter mediendidaktischer Perspektive steht die Entwicklung einer Didaktik des Umgangs mit der digitalen Alltagsrealität im Fokus, die auf dem Wege der Reflexion ein kritisches Bewusstsein für die dadurch eröffneten Möglichkeiten, Herausforderungen und Risiken fördert.
- verantwortliche Lehrperson: Michael Beißwenger
- verantwortliche Lehrperson: Liane Schüller
- verantwortliche Lehrperson: Lisa Völker
Fast 50 Jahre Frauenliteraturgeschichtschreibung haben wenig daran
geändert: Immer noch gehören die Werke weiblicher Autoren nicht zum
'offiziellen' Kanon. Grund genug die literarische Romantik nicht am
Beispiel Friedrich Schlegels oder Clemens Brentanos kennenzulernen,
sondern durch die Texte ihrer nicht minder gebildeten und
schriftstellerisch begabten Frauen. Sophie Mereau-Brentano hat zwei
Romane, unzählige Erzählungen und Gedichte hinterlassen. Für Dorothea
Schlegels Schaffen steht vor allem ihr Romanfragment "Florentin", das
sie in einer wirtschaftlichen Notlage schrieb, um als Ehefrau das
Familieneinkommen zu steigern. Die Konsolidierung der finanziellen
Situation soll dann auch der Grund dafür gewesen sein, dass die
projektierten 2. und 3. Teile des Romans nie erschienen sind.
Thematisch
sind die Texte durch und durch romantisch: Es geht um die Suche nach
Identität, nach dem Seelenpartner, nach der Liebe, um den Kampf für
individuelle Freiheit wider gesellschaftliche Beschränkungen. Wir
begegnen sowohl der Sehnsucht nach dem Mittelalter als auch dem Traum
von einer besseren Zukunft im freien und demokratischen Amerika.
Der
signifikanteste Unterschied zu den Texten von Tieck, Eichendorff &
Co. ist die Wahl der Perspektive: Sophie Mereau-Brentano und Dorothea
Schlegel interessieren sich nicht nur für das männliche, sondern auch
und vor allem für das weibliche Ich. Sie stellen selbstbewusste Frauen
vor, die sich ebenso wie der romantische Mann selbstverwirklichen
wollen. In der Forschung galt bislang Friedrich Schlegels Roman
"Lucinde" als eines der ersten literarischen Zeugnisse weiblicher
Emanzipation, indem er eine gleichberechtigte Künstlerehe vorstellte,
Sophie Mereau-Brentano geht weiter, wenn sie einige ihrer Heldinnen
abseits der Ehe ins Leben entlässt.
- verantwortliche Lehrperson: Carina Merg
- verantwortliche Lehrperson: Elke Reinhardt-Becker
Städte stehen durch den Klimawandel vor großen Herausforderungen: Hitzeinseln, Starkregenereignisse und zunehmende Versiegelung erfordern innovative und resiliente Anpassungsstrategien. Gleichzeitig ist eine aktive Stadtgesellschaft gefragt, um nachhaltige Lösungen mitzugestalten.
In diesem Seminar verbinden wir wissenschaftliche Grundlagen mit praktischem sozialem Engagement. Die Studierenden lernen, wie bottom-up Stadtentwicklung funktioniert, wie sie selbst wirksam werden können, geeignete Kooperationspartner:innen finden und Fördermöglichkeiten erschließen können
Dabei sollen die Studierenden ihr vorhandenes Wissen aus ihrem Studiengang in interdisziplinären Kleingruppen einbringen und mit dem neuen Wissen verknüpfen, sodass neue Wege der urbanen Entwicklung und des nachhaltigen Engagements erkundet werden.
Der Fokus liegt auf Engagement und Bürgerbeteiligung als zentrale Elemente urbaner Klimaanpassung. Durch Kooperation mit lokalen Organisationen in Essen erhalten die Teilnehmenden Einblick in bestehende Initiativen, identifizieren Bedarfe und setzen eigene kleine Projekte um – von Begrünungsmaßnahmen über Klimabildung bis hin zur Unterstützung nachhaltiger Stadtentwicklungsprojekte.
Ablauf
Das Seminar ist in drei Blöcke unterteilt:
Block 1 Theorie und Themenfindung:
Grundlagen zu urbanen Systemen, Klimaanpassung, Governance und Engagementstrategien.
- Wechselwirkungen zwischen Stadtentwicklung und Umweltfaktoren
- Nachhaltige Stadtentwicklung von unten (bottom up) und Beteiligung für resilientere Städte
- Soziale Disparitäten in der Stadt und Umweltgerechtigkeit
- Mechanismen der Klimafolgen und spezifische Herausforderungen für Städte
- Klimaanpassungsstrategien: Grüne Infrastruktur, Schwammstadt-Prinzip, Hitzeresilienz
- Beteiligungsprozesse und Governance in der Klimaanpassung
Block 2 Praxisphase & Kooperation: Direkte Zusammenarbeit mit NGOs, selbstständige Projektentwicklung und Umsetzung. In Kooperation mit NGOs aus Essen und Umgebung engagieren sie sich in konkreten Projekten zur urbanen Klimafolgeanpassung. Mögliche Tätigkeiten umfassen:
- Begrünungsprojekte zur Hitzereduktion in städtischen Räumen
- Beteiligung an Maßnahmen zur Starkregenvorsorge und Wassermanagement
- Umweltbildung und partizipative Stadtentwicklung
- Unterstützung bei kommunalen Initiativen zur nachhaltigen Stadtgestaltung
- Etc…
Begleitend: Wöchentliche Online-Sprechstunden und Coachings nach Absprache, Exkursionen zu Organisationen, Besuch von Veranstaltungen
Block 3 Abschluss & Reflexion: Präsentation, Erfahrungsaustausch und Verstetigungsstrategien für das eigene Engagement.
Lernziele:
- ein fundiertes Verständnis urbaner Systeme und klimabezogener Herausforderungen entwickeln
- Theoretische Konzepte der Klimafolgeanpassung verstehen und praktisch anwenden – Sie kennen die Herausforderungen urbaner Klimaanpassung und nachhaltiger Stadtentwicklung und können wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Lösungsansätzen verknüpfen. Durch Praxisprojekte Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit NGOs sammeln
- eigene Handlungsoptionen und Selbstwirksamkeit zur Förderung nachhaltiger Stadtentwicklung erkennen.
- Fördermöglichkeiten und Netzwerke für nachhaltiges Engagement nutzen – Sie wissen, wo sie finanzielle und strukturelle Unterstützung für ihre Projekte finden, können Förderanträge formulieren und verstehen die Bedeutung von Netzwerken und lokaler Zusammenarbeit für langfristigen Wandel.
- verantwortliche Lehrperson: Lea Maria Stief
In dieser Veranstaltung werden die theoretischen Grundlagen zum Verständnis der dielektrischen und der magnetischen Materialeigenschaften gelehrt. Es werden die den dielektrischen Materialien zugrunde liegenden Polarisationsmechanismen anhand von Modellen erläutert. Der Magnetismus wird auf der Basis atomarer Vorgänge beschrieben. Hysteresebehaftete dielektrische und magnetische Materialien werden ebenso diskutiert wie nichtlineare Prozesse. Parallelen zwischen beiden Materialklassen werden aufgezeigt. Anwendungsbeispiele aus der Energietechnik (Isolatoren), der Mikro- und Nanoelektronik (Isolatoren, Ladungsspeicher, magnetische Speicher Sensoren) und der Nanooptoelektronik (Wellenleiter, Metamaterialien) werden diskutiert und unter nanospezifischen Gesichtspunkten erläutert.
- verantwortliche Lehrperson: Wolfgang Mertin
- verantwortliche Lehrperson: Franziska Münzer
- begleitende Lehrperson: Ira Fesefeldt
- verantwortliche Lehrperson: Johannes Lucia Formann

Sprachendetektive unterwegs –
Mehrsprachigkeit digital und überall
Diese Lerneinheit
ist für Studierende des Lehramts Grundschule und Sekundarstufe 1 konzipiert. Sie lernen hier, wie sie mit Schüler*innen ab der 3. Klasse Grundschule (aber auch mit älteren Schüler*innen und Erwachsenen) die Mehrsprachigkeit in der eigenen Schulumgebung erforschen können. Die inhaltlichen
Blöcke werden durch Einbeziehen der eigenen Schul- oder
Universitäts-Umgebung an den jeweiligen Kontext angepasst und führen
zu einer Sammlung von Wissen über Sprachen und Mehrsprachigkeit,
aber auch über die eigenen sprachlichen Möglichkeiten.
Dauer des Moduls: ca. 120 Minuten, mit Umsetzung in der Klasse ca. 8 Einheiten an idealerweise 4 Tagen
- verantwortliche Lehrperson: Björn Bulizek
- verantwortliche Lehrperson: Judith Purkarthofer
Dieses Seminar untersucht die vielschichtigen Interaktionen zwischen physischer und virtueller Kunst in der Gegenwartskunst, insbesondere im Kontext von Vermittlungsformen. Es legt einen Schwerpunkt auf die Analyse von Vermittlungsvorhaben die das Kontinuum zwischen Physischem und Virtuellen nutzen, um ästhetische Erfahrungen zu unterstützen. Mithilfe von Fallstudien und praktischen Übungen werden die verschiedenen Möglichkeiten der Interaktion zwischen physischer und virtueller Kunst erkundet und diskutiert, wobei auch neuartige Technologien wie Extended Reality und Gamification berücksichtigt werden. Der Fokus des Seminars liegt auf der praktischen Anwendung digitaler Medien in Vermittlungsprojekten, um ästhetische Erfahrungen und Lernprozesse zu initiieren. Dabei steht die Erforschung und Reflexion ästhetisch-künstlerischer Praxis in der Vermittlung durch die Entwicklung eigener Projekte im Vordergrund.
Es werden zwei Exkursionen im Laufe des Seminars statt finden:
18. Mai 2024 Besuch des Places Festival in Gelsenkirchen und 8. Juni 2024 in das Museum Ludwig nach Köln
Einführende Literatur:
Likafu, B. (2023). VR und Kunst. In: Likafu, B., Malterer, C. (Hrsg.), Extended Reality in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Medien. Springer Gabler, Wiesbaden.
SCORZIN, Pamela C. (2023). Mixed realities: neue Wirklichkeiten in der Kunst. Köln: Kunstforum International.
Winkler, Antje (2022). Das politische Potenzial postdigitaler Kunst transformieren: Schauplätze eröffnen. In: Sabisch, Andrea/ Meyer, Thorsten/Lüber, Heinrich/Sturm, Eva (Hg.): Kunstpädagogische Positionen, Band 56. Hamburg.
Laner, Iris (2021). Sehen in Gemeinschaft: Über Wissen und Erkenntnisse im Zuge gemeinschaftlichen ästhetischen Erfahrens.In: Sabisch, Andrea/ Meyer, Thorsten/Lüber, Heinrich/Sturm, Eva (Hg.): Kunstpädagogische Positionen, Band 54. Hamburg.
Moormann, Peter, Zahn, Manuel, Bettinger, Patrick, Hofhues, Sandra, Keden, Helmke Jan, & Kaspar, Kai (Hrsg.) (2021). Mikroformate: Interdisziplinäre Perspektiven auf aktuelle Phänomene in digitalen Medienkulturen. Schriftenreihe Kunst Medien Bildung, Band 8, München.
Leeker, Martina (2018). (Ästhetische) Vermittlung 2.0.: Von Kunst-/Vermittlung und Kritik in digitalen Kulturen.
In: Sabisch, Andrea/ Meyer, Thorsten/Lüber, Heinrich/Sturm, Eva (Hg.): Kunstpädagogische Positionen, Band 40. Hamburg.
- verantwortliche Lehrperson: Stephanie Sczepanek
Veranstaltungsinhalt
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen ersten Überblick über die Veränderungen bei traditionellen Geschäftsprozessen durch digitale Technologien zu geben. Die Teilnehmer/innen werden eingeführt in ein grundsätzliches Verständnis von digitalen Geschäftsprozessen (Digital Business) und lernen die Möglichkeiten innovativer Kommunikationsverfahren kennen. Dies umschließt insbesondere die Themen:
- Technologie (Informationsverarbeitung, -übertragung, -speicherung)
- Kommunikation (Informationskontakt, -darstellung, -austausch)
- Märkte (Informationswirtschaft, Industrieintegration, virtueller Wettbewerb)
Dieser Moodle-Kurs dient daher als digitale Lernplattform, über welche sämtliche Inhalte sowie die Kommunikation gesteuert werden.
- verantwortliche Lehrperson: Ajurthan Rameskumar
- verantwortliche Lehrperson: Mario Schaarschmidt
- verantwortliche Lehrperson: Dugaxhin Xhigoli
Veranstaltungsinhalt:
In diesem Kurs lernen die Studierenden, wie digitale Innovationen auf der Grundlage aktueller Trends, neuer Technologien und bestehender Unternehmen entwickelt werde. Die Studierenden erreichen insbesondere die folgenden Lernziele:
Methodenkompetenzen digitalen Entrepreneurships, Fachkompetenzen auf der Basis praktischer Erfahrung der Anwendung dieser Methoden in realen Fällen
-
Im Besonderen eignen sich die Studierenden folgende Kenntnisse und Fähigkeiten an:
- Sie kennen die Grundlagen und Besonderheiten der Unternehmensgründung in der digitalen Wirtschaft,
- beherrschen Methoden der Ideengenerierung,
- können einen Businessplan im Umfeld der digitalen Wirtschaft verfassen und verteidigen,
- kennen im Rahmen ihrer Ideenformulierung die Ziele, Aufbau und Adressaten, Executive Summary, Darstellung von Geschäftsidee/-konzept/-modell, Added Value, Unique Selling Proposition, Willingness to Pay, Produkt-/Technologie-Beschreibung, Management(-Team), Organisation, Marketing und Vertriebskonzept, Markt- und Wettbewerbsanalyse, IT-Projektmanagement und IT-Prozessmanagement und Finanzplan eines Businessplans,
- sind befähigt, ein komplexes, praxisrelevantes Gründungsprojekt zu organisieren und es zu verfolgen,
- erlangen Kenntnis der Bedeutung und Wirkung von Team- und Kommunikationsfähigkeit,
- sind befähigt, in geäußerten und latenten Herausforderungen den Ausgangspunkt für neue, kreative Lösungen zu sehen
Prüfungsmodalitäten:
Zum Modul erfolgt eine modulbezogene zusammengesetzte Prüfung in der Gestalt
- einer Hausarbeit (modulbegleitend, 30-40 Seiten zzgl. Anhang, 60% - als Gruppenleistung) mit mündlicher Präsentation (z.B. in Form eines Videos) und
- einer Klausur (60 Minuten, 40% - als Individualleistung).
- begleitende Lehrperson: Daniel Courtney
- begleitende Lehrperson: Albina Komysheva
- begleitende Lehrperson: Hannes Rothe
- verantwortliche Lehrperson: Anna Pröpper

This class provides an overview of digital genres found in socio-technically diverse online environments. Based on an overview of different models and research approaches, we will explore a variety of digital genres, ranging from more traditional, text-based types to more recent, increasingly multimodal genre trends found on participatory social media.
Please note that this course will consist of a reduced number of regular sessions, a guest lecture and a workshop (taking place in calendar week 23).
The guest lecture and the workshop will be held by Prof. Camilla Vasquez (University of South Florida), an internationally renowned expert in digital discourse. In the lecture, Prof. Vasquez will present her research on "Narrativity in Online Reviews", in the workshop we will explore "Digital Storytelling and Food Genres" together.
- begleitende Lehrperson: Elisavet Kyriakoudi
- begleitende Lehrperson: Anastasiia Piroh
- verantwortliche Lehrperson: Birte Bös
The course Digital Ideation and Entrepreneurial Design (DIED) introduces students to the basics of digital entrepreneurship and sustainability with a focus on digital ideation and entrepreneurial design. Conducted in a practice-oriented approach, students work in teams on selected problems and develop solutions themselves.
In the course, you develop adequate strategies to find and assess problems of individual and societal significance. Building on methods of design thinking, you are introduced to design-oriented research methodology, where you learn to systematically define relevant solution spaces to solve these problems. Through this approach, you learn to analyze complex requirements under time pressure, systematically develop alternative decisions and reflect on possible options in different contexts. You systematically analyze possible causes of deviations from plans and develop suitable response measures.
- begleitende Lehrperson: Hannes Rothe
- verantwortliche Lehrperson: Daniel Courtney

- begleitende Lehrperson: Lea Grey
- begleitende Lehrperson: Joana Kadir
- begleitende Lehrperson: Jan Veldscholten
- verantwortliche Lehrperson: Björn Bulizek

Im Rahmen des Digital Startup Camps wird den Studierenden neben der theoretischen universitären Ausbildung eine besondere Förderung in den Bereichen der sozialen Kompetenz sowie der Entwicklung und Anwendung von Soft Skills angeboten. Einmal pro Jahr veranstaltet ist das Camp vor allem auf die integrative Generierung und Umsetzung innovativer Gründungsideen durch studentische Teams ausgerichtet. Im Rahmen des Camps wird bewusst Abstand vom universitären Alltag genommen, um den teilnehmenden Studierenden eine außergewöhnliche Atmosphäre bieten zu können, die neben der intensiven Wissensvermittlung auch durch Teambuilding-Maßnahmen und gemeinschaftliche Aktivitäten geprägt wird. Die Studierenden selbst schlüpfen während des Camps in die Rolle von Teams, die ein Startup in der Digitalen Wirtschaft gründen möchten und vor einer entscheidenden Präsentation vor einem potenziellen Investor stehen. In kürzester Zeit gilt es also für die Teilnehmenden, eine Geschäftsidee zu entwickeln und diese so zu präsentieren, sodass sie den Investor überzeugt. So können die Teilnehmenden – abseits des Studienalltags – ihre „Unternehmertauglichkeit“ mit den folgenden Themenschwerpunkten prüfen:
- Präsentationstechniken zur Ideendarstellung
- Teambildung und -weiterentwicklung zur Ideenumsetzung
- Businessplan (Marketing, Strategie, Finanzplanung usw.)
- Fördermaßnahmen
Hierbei lernen die Teammitglieder schnell und effizient theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen sowie komplexe betriebswirtschaftliche Probleme vor dem Hintergrund des Entrepreneurship-Gedankens strukturiert zu lösen. Ferner sollen die vorhandenen Fähigkeiten beobachtet werden, um das Gründungspotenzial der Teilnehmenden einschätzen zu können. Dazu werden reale und typische Anforderungen einer Gründungssituation gezielt simuliert. Die durchgespielten Situationen sind solche, die im Gründungsprozess immer wieder vorkommen und gleichzeitig wichtig für den Erfolg eines Digitalen Ventures sind.
Im Rahmen des Kurses nehmen die Studierenden an den Startup Olympics teil.
- begleitende Lehrperson: Annemarie Bloch
- begleitende Lehrperson: Elias Jelinek
- begleitende Lehrperson: Hannes Rothe
- verantwortliche Lehrperson: Anna Pröpper
Inhalt der Lehrveranstaltung sind digitale Methoden zur Analyse mündlicher Kommunikation, insbesondere von natürlichen Face-To-Face-Interaktionen.
Wir befassen uns mit Methoden der Erhebung, Erschließung und Auswertung von Daten gesprochener Sprache, die von der Audio-/Video-Aufnahme über die Transkription und Annotation bis hin zur korpuslinguistischen Analyse reichen. Dabei arbeiten wir vornehmlich mit dem Forschungs- und Lehrkorpus Gesprochenes Deutsch (FOLK, [1]) und anderen Ressourcen aus dem Archiv für gesprochenes Deutsch (AGD, [2]), die über die Datenbank für Gesprochenes Deutsch (DGD, [3]) und die ZuMult-Platform ([4]) zugänglich sind. Die eingeführten Methoden werden praktisch an diesen Ressourcen erprobt.
Außer der Vertrautheit mit grundlegenden Begriffen der Kommunikationswissenschaft sowie einem sicheren Umgang mit Standard-PC-Anwendungen werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Für die Teilnahme an der Lehrveranstaltung wird ein eigener Rechner mit Internet-Verbindung benötigt.
Im Seminar erwerben Sie grundlegende methodische und handwerkliche Fähigkeiten zur digitalen Analyse mündlicher Kommunikation, die Sie im weiteren Studienverlauf gewinnbringend sowohl für Forschungs- als auch für angewandte Arbeiten in der Kommunikations- oder Medienwissenschaft einsetzen können.
Die Veranstaltung wird als Blockveranstaltung an zweimal zwei aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt. Vor dem Blockseminar findet eine einzelne Online-Einführungssitzung statt, im Anschluss eine einzelne Abschlusssitzung.
Vorbereitende Literatur:
Schmidt, Thomas (2017): DGD – die Datenbank für Gesprochenes Deutsch. Mündliche Korpora am Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 45.3. Berlin/Boston: de Gruyter, 2017. S. 451-463.
Schmidt, Thomas (2022): Korpora gesprochener Sprache. In: Beißwenger, Michael/Lemnitzer, Lothar/Müller-Spitzer, Carolin (Hrsg.): Forschen in der Linguistik. Eine Methodeneinführung für das Germanistik-Studium. Paderborn: Brill/Fink, 2022. S. 421-430.
Referenzen:
[1] https://agd.ids-mannheim.de/folk.shtml
[2] https://agd.ids-mannheim.de/
- verantwortliche Lehrperson: Thomas Schmidt