Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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In diesem Seminar werden folgende Inhalte vermittelt:
- Kriterien und Aspekte des Fachpraktikums
- fachbezogene Kenntnisse zur Lehr- und Lernatmosphäre
- fachspezifische Literatur und ihre Auswertung für das Fachpraktikum
- Strategien, fachbezogene Informationen für den Unterricht
- Fragen von Diagnose und Förderung
- verantwortliche Lehrperson: Seyhan Özden
- verantwortliche Lehrperson: Melise Esin Akbulut
- verantwortliche Lehrperson: Pinar Oguzkan-Savvidis
Das Seminar zum Berufsfeldpraktikum im Lehramt sonderpädagogische Förderung mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung (ESE) ist eine Begleitveranstaltung für Studierende bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung ihres außerschulischen Praktikums. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit den vielfältigen beruflichen Aufgaben und Herausforderungen im Bereich ESE sowie die Entwicklung zentraler professionsbezogener Kompetenzen. Die Studierenden lernen, zentrale außerschulische Handlungsfelder und Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen in der emotionalen und sozialen Entwicklung kennen und reflektieren dabei ihre eigene berufliche Rolle.
Das Seminar ist in eine vorbereitende und eine reflektierende Phase gegliedert. Im ersten Teil der Blockveranstaltung (vor dem Praktikum) werden außerschulische Institutionen und Arbeitsfelder im Kontext von Beeinträchtigungen in der emotionalen und sozialen Entwicklung genauer vorgestellt. Einrichtungen, in denen Sie Ihr außerschulisches Praktikum mit Bezug zur Diagnose und/oder Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen erbringen könnten, sind z.B. Frühförderstellen, integrative Kindergärten, Sozialpädiatrische Zentren (SPZ), Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Autismus-Therapie-Zentren/Praxen, Tageskliniken, heilpädagogische Tagesgruppen, Jugendarrestanstalten, Jugendstrafvollzug.
Ein zentrales Anliegen des Seminars ist die Vertiefung der Reflexionskompetenz (nach dem Praktikum): Die Studierenden setzen sich kritisch mit ihren Praktikumserfahrungen auseinander, erkennen persönliche Stärken und entwickeln Perspektiven für ihre weitere berufliche Entwicklung. Das Seminar bietet Raum für kollegialen Austausch, Fallbesprechungen und die systematische Einordnung der Praxiserfahrungen in den Kontext der sonderpädagogischen Professionalisierung.
Das Modul schließt mit einer schriftlichen Leistung im Umfang von 10 Seiten ab.
- verantwortliche Lehrperson: Katharina Päselt

Im Seminar setzen wir uns mit dem Potenzial spielbasierter Lernformen im Spanischunterricht auseinander. Ausgehend von den Kompetenzbereichen des Fremdsprachenunterrichts und zentralen didaktischen Prinzipien entwickeln sie in Teams ein Exit Game für eine 9. Klasse. Das entwickelte Spiel wird im Januar von Schülerinnen und Schülern an der Universität erprobt und anschließend gemeinsam reflektiert und weiterentwickelt. Das Seminar verbindet damit theoretische Grundlagen mit der praktischen Gestaltung, Erprobung und Evaluation kompetenzorientierter Lernarrangements.
- verantwortliche Lehrperson: Manuela Franke
- verantwortliche Lehrperson: Friederike Schmidt
In 2022, The New York Times declared: "Everyone's been playing [the fantasy tabletop role-playing game] Dungeons & Dragons without you." How and why did D&D, where players invent courageous characters for themselves and generate stories of their adventures, become so ubiquitous—such a cultural touchstone—in 21st century America? This seminar attempts to provide answers to this question by offering a cultural history of late twentieth-century America through Dungeons and Dragons. The course will be divided into four, interrelated sections: (1) the first part provides theoretical tools for the remainder of the course, with readings on foundational theories of "play" and "gaming" and more recent "presence"-oriented approaches to such cultural phenomena; (2) the second section investigates the postwar rise in popularity of tabletop wargames and Baby Boomers' post-Sixties rediscovery of myth experience; (3) the third part focuses on various medical and supernatural panics over cults during the 1970s and 1980s; (4) the fourth part turns to the relationship between Gen X, Y, and Z and the increasing "digitization" of existence from the 1990s to the 2000s. At the end of the seminar, historical reasons for the post-millennium renaissance of tabletop role-playing games will be entertained.
- verantwortliche Lehrperson: Gregory Jones-Katz
This Moodle course provides participants with relevant reading and research material, the class syllabus, and important updates/further information. Please check out the Moodle course every week BEFORE class to be prepared.
- verantwortliche Lehrperson: Wiebke Engel
This Moodle course provides students with class information, updates, reading and research material, and the class syllabus. Please stay updated by checking out the Moodle classroom every week BEFORE class.
- verantwortliche Lehrperson: Wiebke Engel


Wie kann das Thema Schöpfung im Religionsunterricht theologisch verantwortet und didaktisch vielfältig vermittelt werden? Das Seminar führt in zentrale Konzepte der Religionsdidaktik ein und erprobt unterschiedliche Zugänge. Ziel ist es, das Spannungsfeld zwischen biblischer Schöpfungserzählung und der Lebenswelt von Schüler:innen anhand exemplarischer Lernwege didaktisch reflektiert zu erschließen.
- verantwortliche Lehrperson: Laura Mößle
The Moodle course provides students with reading and research material, the class syllabus, and important updates. Please check out the Moodle page every week BEFORE class.
- verantwortliche Lehrperson: Wiebke Engel

Die Ringvorlesung zum Thema „Interkulturelle Geschichte – Heterogenität – Inklusion“ ist auch eine Reaktion auf die Erfordernisse des veränderten Lehrerausbildungsgesetzes in Nordrein-Westfalen von 2016, in dem „die Befähigung zu einem professionellen Umgang mit Vielfalt insbesondere mit Blick auf ein inklusives Schulsystem sowie die Befähigung zur Kooperation untereinander, mit den Eltern, mit anderen Berufsgruppen und Einrichtungen [...]“ (LABG NRW § 2 (2)) ausdrücklich gefordert wird.
Sie legt einen Schwerpunkt auf den Umgang mit Heterogenität und Vielfalt in den verschiedenen historischen Gesellschaften. Das Ziel besteht darin, dem Thema eine historische Tiefendimension zu geben und es aus der wenig zielführenden und häufig emotional aufgeladenen Pro und Contra-Debatte der Gegenwart hinauszuführen. Wir haben dabei einen bewusst weiten Begriff von „Inklusion“ gewählt, der die Verengung der Debatte auf den Umgang mit „Behinderten“ vermeidet.
Gleichzeitig wird die Vorlesung als Teil des Einführungsmoduls des Zwei-Fach-Masterstudiengangs „Geschichtspraxis interkulturell“ und des Masterstudiengangs „Kunstwissenschaft und Transkulturalität“ angeboten.
Einführende Literatur
- Markus Bernhardt (Hrsg.): Inklusive Geschichte? Kulturelle Begegnung – Soziale Ungleichheit – Inklusion in Geschichte und Gegenwart, Frankfurt/M. 2021
- Lingelbach, Gabriele/Schlund, Sebastian (2014): Disability History, Version: 1.0. In: Docupedia-Zeitgeschichte, 08.07.2014. Online im Internet: URL: http://docupedia.de/zg/lingelbach_schlund_disability_history_v1_de_2014 | DOI: http://dx.doi.org/10.14765/zzf.dok.2.598.v1 [Abruf: 1.10.2020].
- Welsch, Wolfgang: Was ist eigentlich Transkulturalität? In: Darowska, Lucyna/Machold, Claudia (Hrsg.): Hochschule als transkultureller Raum? Beiträge zu Kultur, Bildung und Differenz. Bielefeld 2009, S. 39–66.
- verantwortliche Lehrperson: Markus Bernhardt
- verantwortliche Lehrperson: Jochen Ehlert
- verantwortliche Lehrperson: Charlotte Husemann
- verantwortliche Lehrperson: Helen Klostermann
- verantwortliche Lehrperson: Lucia Raspe
- verantwortliche Lehrperson: Jan Siefert
Ziel dieses Praktikums und des Begleitseminars ist es, die Beschulung von Seiteneinsteiger*innen bzw. Schüler*innen mit Migrationshintergrund vorwiegend in Vorbereitungsklassen zu unterstützen.
Die Lernenden in diesen Klassen erhalten im Deutschunterricht eine intensive Sprachförderung, um den Erwerb der neuen Sprache und damit ihre Integration in dem (Schul-) Alltag zu fördern.
Die Studierenden sollen im Rahmen ihres BFP die Lehrkräfte unterstützen und eigenständig Aufgaben im Unterricht übernehmen. Dadurch gewinnen sie vertiefende Einblicke in die pädagogische Arbeit mit dieser Lerngruppe und entwickeln zugleich diskriminierungskritische Perspektiven auf Schule und Unterricht.
Die Studierenden werden inhaltlich und methodisch auf Unterrichtssequenzen in Deutsch als Fremdsprache vorbereitet. Außerdem erhalten sie grundlegende Informationen zu den Lebenssituationen von Menschen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung. Das Praktikum selbst dient der erweiterten Auseinandersetzung mit dem Berufsfeld Schule. Die Studierende sollen pädagogische Problemfelder im Spannungsfeld unterrichtlicher Praxis kennenlernen und das Thema „Heterogenität und Integration“ fokussierend kritisch reflektieren.
Studierende des Lehramts bilden zusammen mit Lehrkräften an den Schulen Tandems in den vorgesehenen Klassen, um die individuelle Betreuung der Schüler*innen zu verbessern. Die unterrichtlichen Gegenstände dieser individuellen Betreuung richten sich nach der Bedarfslage und können fachlicher und pädagogischer Natur sein, oder auch gezielt dem Erwerb der deutschen Sprache dienen.
Zusatzqualifikationen:
- Dieses BFP wird nach erfolgreichem Abschluss mit 6 CP für die Zusatzqualifikation „Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft“ (https://www.uni-due.de/daz-daf/zus/index.php ) angerechnet.
- Dieses BFP wird nach erfolgreichem Abschluss mit 4 CP für die Zusatzqualifikation für „Professionalisierung für diskriminierungskritische Perspektiven im Lehramt – ProDiPer“ (https://www.uni-due.de/ifsm/prodiper.php ) angerechnet, wenn diskriminierungskritische Perspektiven im Portfolio und begleitend im Praktikum vertieft werden.
- verantwortliche Lehrperson: Naoual Kailouli