Neu: Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
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In der Weiter-/Entwicklung neuer Technologien ist die Frage nach dem was technisch noch möglich ist seit Längerem in den Hintergrund gerückt. Im Fokus steht heute vielmehr die Frage nach dem was der Mensch im Stande ist zu verarbeiten. Relevante kognitive Funktionen hierbei umfassen unter anderem die menschliche Aufmerksamkeit, Inhibition, Wahrnehmung etc. Diese werden in dem vorliegenden Seminar grundlegend beleuchtet und in den Kontext neuer Technologien gestellt. Hierbei spielen die Bereiche Smartphone-Nutzung, Fahrerassistenzsysteme, Videogaming sowie Internetkommunikationsanwendungen eine besondere Rolle. Während der erste Teil des Seminars auf eine gemeinsame Wissensgrundlage zu den verschiedenen kognitiven Funktionen abzielt, erfolgt im zweiten Teil eine anwendungsbezogene Bearbeitung in Kleingruppen. Hier dienen wissenschaftliche Arbeiten als primäre Arbeitsmittel.
- begleitende Lehrperson: Sabine Dittrich
- begleitende Lehrperson: Susanne Köller
- verantwortliche Lehrperson: Magnus Liebherr
In der Weiter-/Entwicklung neuer Technologien ist die Frage nach dem was technisch noch möglich ist seit Längerem in den Hintergrund gerückt. Im Fokus steht heute vielmehr die Frage nach dem was der Mensch im Stande ist zu verarbeiten. Relevante kognitive Funktionen hierbei umfassen unter anderem die menschliche Aufmerksamkeit, Inhibition, Wahrnehmung etc. Diese werden in dem vorliegenden Seminar grundlegend beleuchtet und in den Kontext neuer Technologien gestellt. Hierbei spielen die Bereiche Smartphone-Nutzung, Fahrerassistenzsysteme, Videogaming sowie Internetkommunikationsanwendungen eine besondere Rolle. Während der erste Teil des Seminars auf eine gemeinsame Wissensgrundlage zu den verschiedenen kognitiven Funktionen abzielt, erfolgt im zweiten Teil eine anwendungsbezogene Bearbeitung in Kleingruppen. Hier dienen wissenschaftliche Arbeiten als primäre Arbeitsmittel.
- begleitende Lehrperson: Sabine Dittrich
- begleitende Lehrperson: Susanne Köller
- verantwortliche Lehrperson: Magnus Liebherr

Studierende benötigen im Studium häufig Hilfe und müssen sich fragen, wen sie um Hilfe bitten. Oft bereitet man mit anderen Referate vor oder lernt für Klausuren. In Unternehmen ist es entscheidend, dass das Wissen der Mitarbeitenden nicht verloren geht. In verschiedensten kollaborativen Kontexten – von akademischer Hilfesuche über gemeinsames Lernen und Problemlösen bis hin zum Wissensmanagement in Unternehmen – spielen kognitive Konstrukte (wie z. B. Group Awareness, Partner Modeling, Source Memory, Transactive Memory und Collaborative Memory) eine wichtige Rolle: Ist man sich dessen bewusst, wer sich womit auskennt? Merkt man sich, woher man bestimmte Informationen hat oder wo bestimmtes Wissen liegt? Welche Vor- und Nachteile bringt das gemeinsame Erinnern mit anderen? Diese Fragen stellen sich auch bei der Kollaboration der Zukunft – der Mensch-KI-Kollaboration. Zudem können Bildungstechnologien verschiedene kognitive und kollaborative Prozesse unterstützen.
Dieses Seminar bewegt sich an der Schnittstelle von Theorie und Praxis und untersucht die Bedeutung verschiedener kognitiver Konstrukte in unterschiedlichen kollaborativen Lernkontexten. Dabei werfen wir auch einen Blick auf Bildungstechnologien und Mensch-KI-Kollaboration und diskutieren relevante theoretische Ansätze, Konstrukte und Anwendungsfelder unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Originalliteratur. Von allen Teilnehmenden wird erwartet, dass sie sich aktiv am Seminar beteiligen. Darüber hinaus soll die Gestaltung jeweils eines Seminartermins (Forschungsreferate mit Beispielen und interaktiven Aufgaben) übernommen und didaktisch begründet werden. Die Prüfungsleistung besteht in einem Bericht, in dem Sie den Inhalt und die Gestaltung des selbst vorbereiteten Seminartermins beschreiben und diskutieren.
- begleitende Lehrperson: Daniel Bodemer
- verantwortliche Lehrperson: Oktay Ülker
Inhalt
Kolloide sind Systeme, bei denen Teilchen mit charakteristischen Größen von 1nm bis 1µm in einem anderen Stoff – meistens einer Flüssigkeit – feinverteilt (dispergiert) sind. Die Teilchen sind also größer als Moleküle, aber kleiner als makroskopische Körper. Sie besitzen eine sehr große Grenzfläche zu ihrer Umgebung, d.h. dem Dispersionsmittel.
Die Veranstaltung führt zunächst in die Kolloidchemie und Kolloidphysik ein, die die Grundlagen für die Kolloidprozesstechnik darstellen. Kolloidprozesstechnik beschäftigt sich mit der Verfahrenstechnik von Kolloiden und ihrer Verarbeitung zu Materialien. Ihre Beherrschung bildet die Voraussetzung für die Herstellung vieler Systeme, in denen Nanopartikel eingesetzt werden, wie z.B. Pasten, Papier, Farben und Lacken, keramischen Festkörpern und spielen bei wichtigen Prozessen zur Herstellung von Nanopartikeln eine wesentliche Rolle.
Themen der Veranstaltung sind unter anderem:
- Wechselwirkung in kolloidalen Systemen
- Dynamik von Kolloiden
- Oberflächen- und Grenzflächenchemie
- Funktionalisierung
- Dispergierung und Stabilisierung
- Grenzflächenerzeugung: Sole und Gele
- Materialien aus Kolloiden
- Rheologie
Dabei werden die physikalischen und chemischen Grundlagen, die entsprechende Messtechnik und Anwendungen behandelt.
Lehrbücher
zur Einführung:
- G. Brezesinski und H.-J. Mögel, Grenzflächen und Kolloide, Spektrum Akad. Vlg., Hdg. (1993)
- R. J. Hunter, Introduction to Modern Colloid Science, Oxford Science Publisher 1994
zur Vertiefung:
- D. F. Evans and H. Wennerström, The Colloidal Domain – Where Physics, Chemistry, Biology and Technology meet, Wiley-VCH 1999
- P. C. Hiemenz and R. Rajagopalan, Principles of Colloid and Surface Chemistry, CRC 1997
- C. J. Brinker and G. W. Scherer, Sol-Gel-Science, Academic Press 1990
- H.-D. Dörfler, Grenzflächen und kolloid-disperse Systeme, Springer 2002
- J. Israelachvili, Intermolecular & Surface Forces, Elsevier 2005
- verantwortliche Lehrperson: Sabine Deimel
- verantwortliche Lehrperson: Felipe Ferraz Morgado de Oliveira
- verantwortliche Lehrperson: Shradha Rajendra Joshi
- verantwortliche Lehrperson: Martin Schroer
- verantwortliche Lehrperson: Jeldrik Schulte
- verantwortliche Lehrperson: Maximilian Stepponat
- verantwortliche Lehrperson: Markus Winterer
Das Angebot richtet sich in erster Linie an Doktorand*innen im Fach der französischen und französischsprachigen Literaturen. Interessierte Studierende sind jedoch auch herzlich willkommen.
Bei Interesse und wenn Sie sich für diese Veranstaltung anmelden möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Dr. Stephanie Bung (stephanie.bung@uni-due.de).
- begleitende Lehrperson: Veronika Stritzke
- begleitende Lehrperson: Susanne Zepp-Zwirner
- verantwortliche Lehrperson: Stephanie Bung
Am 14. September 2025 finden in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen statt. Dann werden in unserem Bundesland (Ober-)Bürgermeister, Landräte, die Vertretungen / Räte der Städte, Gemeinden und Kreise sowie auf dem Gebiet des Regionalverbands Ruhr (RVR) die Verbandsversammlung des RVR – gemeinhin „Ruhrparlament“ genannt – gewählt.
Die Kommunalwahlen am 14. September sind Dreh- und Angelpunkt sowie Hintergrundfolie der Veranstaltung. Diese ist in zwei Teile gegliedert: Im ersten Teil werden wir uns theoretisch und empirisch mit der kommunalen Ebene befassen. Es wird zur Vorbereitung des zweiten Teils auch um Voting Advice Applications (VAAs), a.k.a. Online-Wahlhilfen, gehen. Im zweiten Teil wird es darum gehen, konkrete Städte und ihre kommunalpolitischen Themen und Politikfelder kennenzulernen. Ziel der Veranstaltung ist es, am Ende der Vorlesungszeit eine eigene Online-Wahlhilfe zu gestalten, mit deren Hilfe sich die Bürgerinnen und Bürger über Positionen der in ihren Städten zur Kommunalwahl antretenden Parteien informieren können. Als technische Plattform nutzen wir die Online-Wahlhilfe VOTO (https://app.voto.vote/de). Sie wurde auf kommunaler Ebene in der Vergangenheit bereits vielfach in anderen Bundesländern eingesetzt.
WICHTIG: Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, findet eine zentrale ganztägige Blockveranstaltung (10-18 Uhr) zur Thesenentwicklung am Campus Essen statt. Hier treffen sich die Studierenden vers. beteiligter Gruppen aus Duisburg, Essen und Münster zum Austausch und zur finalen Erarbeitung der VOTO-Thesen für die Online-Wahlhilfe ihrer Stadt. Die Teilnahme an diesem Termin ist verpflichtend!
- begleitende Lehrperson: Johanna Künzel
- verantwortliche Lehrperson: Julia Schwanholz
Am 14. September 2025 finden in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen statt. Dann werden in unserem Bundesland (Ober-)Bürgermeister, Landräte, die Vertretungen / Räte der Städte, Gemeinden und Kreise sowie auf dem Gebiet des Regionalverbands Ruhr (RVR) die Verbandsversammlung des RVR – gemeinhin „Ruhrparlament“ genannt – gewählt.
Die Kommunalwahlen am 14. September sind Dreh- und Angelpunkt sowie Hintergrundfolie der Veranstaltung. Diese ist in zwei Teile gegliedert: Im ersten Teil werden wir uns theoretisch und empirisch mit der kommunalen Ebene befassen. Es wird zur Vorbereitung des zweiten Teils auch um Voting Advice Applications (VAAs), a.k.a. Online-Wahlhilfen, gehen. Im zweiten Teil wird es darum gehen, konkrete Städte und ihre kommunalpolitischen Themen und Politikfelder kennenzulernen. Ziel der Veranstaltung ist es, am Ende der Vorlesungszeit eine eigene Online-Wahlhilfe zu gestalten, mit deren Hilfe sich die Bürgerinnen und Bürger über Positionen der in ihren Städten zur Kommunalwahl antretenden Parteien informieren können. Als technische Plattform nutzen wir die Online-Wahlhilfe VOTO (https://app.voto.vote/de). Sie wurde auf kommunaler Ebene in der Vergangenheit bereits vielfach in anderen Bundesländern eingesetzt.
WICHTIG: Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, findet eine zentrale ganztägige Blockveranstaltung (10-18 Uhr) zur Thesenentwicklung am Campus Essen statt. Hier treffen sich die Studierenden vers. beteiligter Gruppen aus Duisburg, Essen und Münster zum Austausch und zur finalen Erarbeitung der VOTO-Thesen für die Online-Wahlhilfe ihrer Stadt. Die Teilnahme an diesem Termin ist verpflichtend!
- begleitende Lehrperson: Johanna Künzel
- verantwortliche Lehrperson: Julia Schwanholz
Wir leben in einer Kommunikationsgesellschaft. Das heißt nicht nur, dass wir auf digitalem Wege miteinander kommunizieren, sondern gerade auch unmittelbar, von Mensch zu Mensch in face-to-face-Situationen. Leider unterliegen wir oft dem Irrtum, uns verständlich auszudrücken oder wir denken, wir hätten unser Gegenüber verstanden, was unser Gesprächspartner aber leider nicht so sieht. Es kommt zu Verwunderung, Missverständnissen, vielleicht sogar zu einem Konflikt und mit ganz viel Pech verliert man sogar seinen Job. Das muss nicht sein! Schon die Kenntnis und reflektierte Anwendung von Kommunikationsmodellen kann hier helfen. In diesem Seminar arbeiten wir uns durch die unterschiedlichsten Gesprächssituationen aus beruflichen Kontexten, wie z.B. Missverständnisse oder Konflikte zwischen Kollegen, Gespräche mit der Führungsebene, Verhandlungsgespräche über Gehalt, spontane Kurzvorträge vor einem Auditorium, Small Talk auf einer Messe oder am Telefon, um den praktischen Nutzen von Kommunikationsmodellen zu bewerten und anzuwenden, aber auch um ihre Grenzen zu erkennen. Inhalte:
Lernziele: Das Ziel des Seminars ist es, Studierenden die Möglichkeit zu eröffnen, kommunikationstheoretisches Grundwissen in praktischer Anwendung zu erwerben, sodass sie in beruflichen und privaten Kontexten andere Menschen besser verstehen, effizienter kommunizieren und möglichen Konflikten vorbeugen. | |
- verantwortliche Lehrperson: Katja Kettler

Das Fernpraktikum Kommunikation ist eine Pflichtveranstaltung für die Vertiefungsrichtung Digitale Kommunikationssysteme im 2-ten Semester. Es beinhaltet die Vermittlung von Inhalten zu den Themen:
- Digitale Modulation,
- Intersymbolinterferenz,
- Quellencodierung,
- Kanalcodierung.
- verantwortliche Lehrperson: Stefan Bieder
- verantwortliche Lehrperson: Rüdiger Buß
- verantwortliche Lehrperson: Lars Dr. Häring
- verantwortliche Lehrperson: Alexander Frömming
Im September 2025 findet in Duisburg der „42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie“ mit dem Rahmenthema „Transitionen“ statt. Die Vorbereitung wie auch die Durchführung des Events sind geprägt von zahlreichen Kommunikationen. Beispielsweise wird in einem Organisationskommittee kooperativ das Programm erstellet, benötigte Ressourcen werden eingeschätzt, Personen angefragt, Entscheidungen rückgebunden etc. Das Ganze wird zugleich kommentiert auf Social Media, in Fachzeitschriften und Tageszeitungen. Und auf dem Event selbst, bei dem zwischen 2.000 und 3.000 Personen zusammenkommen, finden sich allerorten kommunikative Vollzüge, die zum Gelingen beitragen: Vorträge werden gehalten, hitzige Diskussionen entstehen, in Flurgesprächen wird Fachidentitätspolitik betrieben und auf der Hinterbühne der Veranstaltung müssen Dinge abgestimmt werden. Die Lehrveranstaltung möchte das Kommunikationsgeschehen rund um das Event empirisch untersuchen. Dies umfasst zum einen die Vorbereitungen der Veranstaltung und zum anderen aber auch die konkrete Durchführung. Dazu wird zu Beginn des Seminars in die Spezifika der Eventkommunikation eingeführt, bevor die Fachvereinigung der deutschen Soziologie vorgestellt wird. Schließlich werden geeignete empirische Methoden rekapituliert sowie erste Mini-Untersuchungen angestrebt. Aufgrund der engen Kooperation mit der DGS und der Veranstaltung an der eigenen Universität bietet sich hier eine einmalige Möglichkeit, Einsichten in die Kommunikation einer großen wissenschaftlichen Fachtagung zu erlangen. Das Ziel des Seminars ist es, dass die Studierenden eigene empirische Untersuchungen vorbereiten und (im begrenzten Maße) auch durchführen.
Besondere Hinweise:
Für die Veranstaltung ist ein besonderes Maß an Engagement und ein Interesse an empirischer Kommunikationsforschung Grundvoraussetzung. Es ist angedacht, bei Interesse, eine Folgeveranstaltung im kommenden Semester anzubieten.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der BA-Veranstaltung „Institutionelle Kommunikation und Events“ statt.
- begleitende Lehrperson: Dominik Gerst
- begleitende Lehrperson: Laura Schniesko
- begleitende Lehrperson: Chantal Vomlela
- verantwortliche Lehrperson: Hannes Krämer
In dieser Vorlesung werden Aspekte, Funktionen und Kommunikationsprotokolle TCP/IP-basierter Netze behandelt. Dabei werden einerseits bereits in „Kommunikationsnetze 1“ angesprochene Themen vertieft, andererseits werden aber auch dort nicht behandelte, für das heutige Internet wichtige Themenbereiche behandelt. Inhalte im Einzelnen:
- Überblick über Grundbegriffe der technischen Kommunikation, der geschichteten Protokollarchitekturen und das OSI-Referenzmodell
- Routing und Routing-Protokolle
- Mechanismen und Protokolle der Transportschicht
- Infrastruktur-Protokolle
- Drahtlose und mobile Netzwerke
- Internet der Dinge
Praktische Übungen vertiefen die theoretischen Grundlagen durch die Verwendung und Implementierung von Protokollen und Anwendungen, deren Schwerpunkt die Netzwerkkommunikation darstellt. Dadurch können die in der Vorlesung vorgestellten Inhalte im realen System erprobt werden, um Praxiskenntnisse im Umgang mit den vorgestellten Konzepten und Protokollen zu erwerben.
- begleitende Lehrperson: Dennis Dirk Becker
- begleitende Lehrperson: Sayedsepehr Mosavat
- verantwortliche Lehrperson: Peter Roch
- verantwortliche Lehrperson: Elke Schulte-Lippern
- verantwortliche Lehrperson: Bijan Shahbaz Nejad
Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (SPU-ESE) stellen Lehrkräfte in inklusiven Schulkontexten vor besondere Herausforderungen. Das Seminar setzt am Restorative Practise Approaches Ansatz an und geht der Frage nach, inwieweit beziehungsorientierte Arbeit eine Chance für die Bearbeitung von Konflikten mit Schüler*innen im SPU-ESE darstellt. Zur Beantwortung dessen, sollen aktuelle behavioristische Verfahrensweisen kritisch hinterfragt und demgegenüber die beziehungsfördernden Methoden diskutiert werden. Hierfür werden wir uns mit den dem Restorative Practices Approach zugrundeliegenden theoretischen Konzepten der Bindungstheorie, psychosozialen Grundbedürfnisse, Scham und Beschämung sowie Kommunikationsfähigkeiten auseinandersetzten.Nach dieser grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Forschungsprojektes angeleitet, das sie im Laufe des zweiten Semesters (IV2.2) durchführen und abschließend präsentieren.
- verantwortliche Lehrperson: Malte Thiede
Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung (SPU-ESE) stellen Lehrkräfte in inklusiven Schulkontexten vor besondere Herausforderungen. Das Seminar setzt am Restorative Practise Approaches Ansatz an und geht der Frage nach, inwieweit beziehungsorientierte Arbeit eine Chance für die Bearbeitung von Konflikten mit Schüler*innen im SPU-ESE darstellt. Zur Beantwortung dessen, sollen aktuelle behavioristische Verfahrensweisen kritisch hinterfragt und demgegenüber die beziehungsfördernden Methoden diskutiert werden. Hierfür werden wir uns mit den dem Restorative Practices Approach zugrundeliegenden theoretischen Konzepten der Bindungstheorie, psychosozialen Grundbedürfnisse, Scham und Beschämung sowie Kommunikationsfähigkeiten auseinandersetzten.Nach dieser grundlegenden inhaltlichen Einführung in die Themenstellung werden die Studierenden bei der Planung eines eigenen Forschungsprojektes angeleitet, das sie im Laufe des zweiten Semesters (IV2.2) durchführen und abschließend präsentieren.
- verantwortliche Lehrperson: Malte Thiede

Der Kurs ist für das Sommersemester 2025 komplett belegt. Anmeldungen sind nicht mehr möglich.
- verantwortliche Lehrperson: Tommy Mielke
Modul: Konstruktiver Verkehrswegebau 3
Management des Straßenbaus
3-semestriger M. Sc. Bauingenieurwesen, Sommersemester, WPM
Technische Logistik (TL) & Logistikmanagement (LM)
Hier finden Sie die Skripte, Übungen & Hausübungen zu dem Modul.
- verantwortliche Lehrperson: Sebastian Lipke
- verantwortliche Lehrperson: Tommy Mielke
Modul: Konstruktiver Verkehrswegebau 4
Dimensionierung von Verkehrsflächen
3-semestriger M. Sc. Bauingenieurwesen, Wintersemester, WPM
Hier finden Sie die Skripte, Übungen & Hausübungen zu dem Modul.
- verantwortliche Lehrperson: Sebastian Lipke
- verantwortliche Lehrperson: Tommy Mielke

Konstruieren mit Kunststoffen
Sommersemester 2025 | Wintersemester 2025 / 2026
Start:
Do 10.04.2025 - 08:15 Uhr - Raum MB144
Zugang zum Kurs:
Das Moodle-Passwort wird in der ersten Lehrveranstaltung bekannt gegeben!
Dozenten:
Vorlesung: Prof. Dr.-Ing. R. Schiffers
Übung & Organisation: Pia Wistuba, M.Sc.
Kontakt:
reinhard.schiffers@uni-due.de
pia.wistuba@uni-due.de
Lehrinhalte:
Kunststoffe erobern immer weiter neue Einsatzgebiete und substituieren immer mehr klassische Werkstoffe wie Metall, Glas oder Holz. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Kunststoffe lassen sich durch die Beeinflussung der Materialeigenschaften sehr weit variieren. Somit wird Kunststoff zum „Werkstoff nach Maß“. Aber nicht nur die werkstofftechnischen Eigenschaften bestimmen die Gebrauchsfähigkeit von Kunststoffen. Vielfältigste Verarbeitungsprozesse in Kombination mit den Werkstoffeigenschaften machen Kunststoffe erst zu innovativen und zukunftsträchtigen Werkstoffen unserer Zeit. Die Vorlesung hat zum Ziel, die oben aufgeführten Zusammenhänge zu vermitteln. Ziel der Praktika ist es, ausgesuchte Vorlesungskapitel anhand von Versuchen an den Technikumsanlagen und Laborprüfständen zu vertiefen.
- begleitende Lehrperson: Lennard Tobias Cremer
- begleitende Lehrperson: Jonas Gaide
- begleitende Lehrperson: Michèle Goebel
- verantwortliche Lehrperson: Jan Buschmann
- verantwortliche Lehrperson: Reinhard Schiffers
- verantwortliche Lehrperson: Alexander Schlede
- verantwortliche Lehrperson: Lucas Schulz
- verantwortliche Lehrperson: Chris Ulbrich
- verantwortliche Lehrperson: Felix Vorjohann
- verantwortliche Lehrperson: Moritz Wilkowski
- verantwortliche Lehrperson: Pia Mara Wistuba
Diese Lehrveranstaltung ist ein Bestandteil vom Sprachpraxismodul.
- verantwortliche Lehrperson: Seyhan Özden