- verantwortliche Lehrperson: Lasse Röder
- verantwortliche Lehrperson: Anja Weiß
Neu: Lehr-Moodle der Universität Duisburg-Essen
Suchergebnisse: 1680
Dieser Kursraum beinhaltet aktuelle Informationen des Lehrstuhls für Mechatronik.
Weiterhin sind dort aktuelle Themengebiete und Themenvorschläge von Abschlussarbeiten angegeben.
Die Selbsteinschreibung erfolgt ohne Passwort.
- begleitende Lehrperson: Frank Bekes
- begleitende Lehrperson: Roland Boumann
- begleitende Lehrperson: Tobias Bruckmann
- begleitende Lehrperson: Eva Gößwein
- begleitende Lehrperson: Patrick Gust
- begleitende Lehrperson: Kai Andre Horwat
- begleitende Lehrperson: Christian Hürten
- begleitende Lehrperson: Tim Jansen
- begleitende Lehrperson: Christoph Jeziorek
- begleitende Lehrperson: Frederic Kracht
- begleitende Lehrperson: Magnus Liebherr
- begleitende Lehrperson: Markus Nieradzik
- begleitende Lehrperson: Nils Nover
- begleitende Lehrperson: Adjie Salman
- begleitende Lehrperson: Vanishree Shivani
- begleitende Lehrperson: Philipp Sieberg
- begleitende Lehrperson: Eva Spachtholz
- begleitende Lehrperson: Jason Dhanawira Sutanto
- verantwortliche Lehrperson: Marvin Glomsda
Herzlich Willkommen am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Wirtschaftsdidaktik!
Hier gelangen Sie zu unserer Hompage.
- verantwortliche Lehrperson: Yasmin El Assadi

Die Innovation der elektrischen Antriebstechnik beruht zurzeit hauptsächlich auf den Fortschritten der Leistungselektronik. Ihre Bauelemente und Grundschaltungen werden besprochen und in typischen Anwendungsfällen dargestellt. Beginnend mit der Darstellung der Notwendigkeit für den Einsatz der Leistungselektronik (Motivation) wird die Entwicklung von der Stromrichtertechnik zur Leistungselektronik aufgezeigt. Aktuelle Bauelemente wie Diode, Thyristor, GTO, Leistungstransistor und IGBT werden besprochen und ihre bevorzugten Einsatzmöglichkeiten herausgearbeitet. Anhand von einfachen Schaltungen werden die Berechnungsverfahren und die Schaltvorgänge vorgestellt (idealisierte, konventionelle und weitgehend genaue Betrachtungsweise durch Differentialgleichungen, Kommutierung, Gleich- und Wechselrichterbetrieb). Für selbstgeführte Wechselrichter werden die Steuerverfahren U-f-Kennlinie und Raumvektorverfahren erklärt und ihr Zusammenwirken mit Drehfeldmaschinen kurz skizziert. Die wichtigsten Grundschaltungen (B4, M3, B6) werden analysiert und ihr Verhalten anhand der Betriebsdiagramme behandelt.
- begleitende Lehrperson: Thorsten Klauke-Queder
- verantwortliche Lehrperson: Yvonne Bohnen
- verantwortliche Lehrperson: Holger Hirsch
- verantwortliche Lehrperson: Jan Weber
Die Innovation der elektrischen Antriebstechnik beruht zurzeit hauptsächlich auf den Fortschritten der Leistungselektronik. Ihre Bauelemente und Grundschaltungen werden besprochen und in typischen Anwendungsfällen dargestellt. Beginnend mit der Darstellung der Notwendigkeit für den Einsatz der Leistungselektronik (Motivation) wird die Entwicklung von der Stromrichtertechnik zur Leistungselektronik aufgezeigt. Aktuelle Bauelemente wie Diode, Thyristor, GTO, Leistungstransistor und IGBT werden besprochen und ihre bevorzugten Einsatzmöglichkeiten herausgearbeitet. Anhand von einfachen Schaltungen werden die Berechnungsverfahren und die Schaltvorgänge vorgestellt (idealisierte, konventionelle und weitgehend genaue Betrachtungsweise durch Differentialgleichungen, Kommutierung, Gleich- und Wechselrichterbetrieb). Für selbstgeführte Wechselrichter werden die Steuerverfahren U-f-Kennlinie und Raumvektorverfahren erklärt und ihr Zusammenwirken mit Drehfeldmaschinen kurz skizziert. Die wichtigsten Grundschaltungen (B4, M3, B6) werden analysiert und ihr Verhalten anhand der Betriebsdiagramme behandelt.
- verantwortliche Lehrperson: Jean-Bernard Bohné
- verantwortliche Lehrperson: Yvonne Bohnen
- verantwortliche Lehrperson: Holger Hirsch
- verantwortliche Lehrperson: Margarethe Ketel
- verantwortliche Lehrperson: Thorsten Klauke-Queder
- verantwortliche Lehrperson: Martin Kurka
- verantwortliche Lehrperson: Sven Spieß
- verantwortliche Lehrperson: Jan Weber
Lernumgebung zur Vorlesung Leistungselektronik und EMV im Automobil
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Kontakt |
| Vorlesung |
Dr.-Ing. Holger Kellerbauer |
Online |
holger.hirsch@ets.uni-due.de |
| Übung | Margarethe Malek, M.Sc |
Online |
margarethe.malek@uni-due.de |
- verantwortliche Lehrperson: Holger Hirsch
- verantwortliche Lehrperson: Margarethe Ketel
- verantwortliche Lehrperson: Frederic Kracht
- verantwortliche Lehrperson: Leoni Wortberg
In diesem Lektürekurs des Modul 15 wird feministische Theoriebildung in der Sozialpädagogik und der Sozialen Arbeit unter verschiedenen Aspekten ('Frauen- und Mädchenarbeit', 'Geistige Mütterlichkeit', 'Care') untersucht.
- begleitende Lehrperson: Helen Dambach
- begleitende Lehrperson: Lina Michelle Kampmann
- begleitende Lehrperson: Seda Kocapinar
- verantwortliche Lehrperson: Hannah Obert

LuDi Maschinenbau
Ein Raum zum Lernen und Diskutieren untereinander mit Unterstützungsangebot durch Tutoren.
- begleitende Lehrperson: Dominik Vogel
- verantwortliche Lehrperson: Christian Hürten
- verantwortliche Lehrperson: Angela Heine
- verantwortliche Lehrperson: Sabrina Schäfer
- verantwortliche Lehrperson: Lisa von Stockhausen


Was wäre, wenn du alle Harry Potter-Bände gleichzeitig nach emotionalen Mustern durchsuchen könntest? Oder das antike Rom in 3D rekonstruieren und virtuell begehbar machen? Digital Humanities verbinden geisteswissenschaftliche Fragestellungen mit digitalen Technologien – und eröffnen Studierenden völlig neue Perspektiven und Berufsfelder. Dazu zählen etwa digitale Museumsarbeit, Kultur- und Wissenschaftskommunikation, datengetriebene Medienanalyse, digitale Editionen, Forschungsdatenmanagement oder UX-Design im Kulturbereich. Um sich sicher in den Digital Humanities (DH) bewegen zu können, braucht es grundlegende Kompetenzen: den Umgang mit digitalen Tools und Datenbanken sowie ein Basisverständnis für Datenstrukturen und Programmiersprachen.
Stell dir vor, du kannst daran mitwirken, wie diese Kompetenzen künftig erworben werden – nicht nur konsumieren, sondern selbst gestalten. In diesem Kurs entwickelst du gemeinsam mit anderen Studierenden Lernmaterialien für einen digitalen Einführungskurs in die Digital Humanities, der ab dem Sommersemester 2026 online geht. Du brauchst dafür weder Vorkenntnisse noch ein geisteswissenschaftliches Studium – nur deine Perspektive als Studi, Neugier und Lust am kreativen Gestalten.
Der Kurs kombiniert Selbstlernphasen, kompakte Qualifizierungen zur Vorbereitung auf die Materialerstellung sowie einen Hackathon, in dem du erste Ideen entwickelst – kreativ, interdisziplinär und praxisnah.
In kleinen Teams wirst du über das Semester hinweg Skizzen, Texte, Quizze oder Tutorials erstellen. Du bekommst dafür 3 ECTS, begleitete Anleitung und Feedback – und die Chance, aktiv an einem Kurs mitzuwirken. Also: Gestalte mit uns Lernmaterialien, die du selbst gerne genutzt hättest!
- begleitende Lehrperson: Kira Desiree Ehlis
- begleitende Lehrperson: Kim Leslie Krüger
- verantwortliche Lehrperson: Jessica Stegemann
Gegenwärtig ist viel von einem grundlegenden Wandel der (Vorstellungen von der) Liebe in der westlichen Welt die Rede. Schon die Anbahnung der Liebesbeziehungen verändert ihr Gesicht: Immer häufiger findet sie in den sozialen Medien statt. Ist die Beziehung einmal konstituiert, kann sie „offen“ oder „treuebasiert“, zusammen-lebend oder getrennt-lebend, unverheiratet oder verheiratet geführt werden. Der eine geht von lebenslangem Zusammensein aus, die andere von einer Lebensabschnittspartnerschaft. Was in der Beziehung stattfinden soll, wird ebenso unterschiedlich gesehen: Identitätsfindung und -stabilisierung durch vollständiges Verstehen des Partners, oder nur wechselseitige Unterstützung bei der Bewältigung des praktischen Lebens zwischen Sorgen und Vergnügungen? Und: Soll Nachwuchs gezeugt und/oder aufgezogen werden?
Weitere Faktoren verkomplizieren die Situation. Angesichts der hohen Anforderungen an die berufliche Mobilität können aus Lebensgemeinschaften schnell Pendlerbeziehungen werden – und umgekehrt. Vermehrte Migration sorgt dafür, dass Partnerschaftsmodelle aus anderen Kulturen als zusätzliche Optionen im Raum stehen; ihre Verknüpfung mit westlichen Modellen kann zu interessanten Hybridformen führen. Mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften verbindet sich ebenfalls häufig die Erwartung, sie stellten Alternativen zu den gängigen Liebessemantiken bereit. Wie wirkt sich Transsexualität aus? Gibt es neue Regeln für die Liebe im Alter? Wie verändert sich generell die ‚Aufgabenverteilung‘ im Zusammenspiel von Liebe und Freundschaft? Derweil inszenieren die Medien permanent Liebesgeschichten, die als Leitbilder und/ oder als diskussionswürdige Angebote auf die Gesellschaft zurückwirken.
Im Ergebnis lässt sich eine extreme Pluralisierung der ‚lebbaren‘ Modelle für Liebe und Partnerschaft konstatieren. Dem Einzelnen vermittelt sich der Eindruck, er könne aus einem ganzen ‚Pool‘ von Angeboten auswählen. Festlegungen, die aus Milieuzugehörigkeiten, familiären Zwängen etc. hervorgehen, schwächen sich immer weiter ab. Im Grunde muss das Beziehungsmodell nur von den beteiligten Partnern ausgehandelt werden.
Diese ‚neue Unübersichtlichkeit‘ fordert die wissenschaftliche Analyse heraus. Welche Folgen hat das hohe Maß an Wählbarkeit für Individuum und Gesellschaft? Wie genau sind die Modelle beschaffen, die auf dem Markt zirkulieren? Wo sind tatsächlich Innovationen zu beobachten, wo entsteht Neues durch die Rekombination von Bekanntem, wo lässt sich das vermeintlich Neue gänzlich auf Altes zurückführen? Um solche Fragen beantworten zu können, ist die genaue Kenntnis der historischen Entwicklung der Liebessemantik nötig. Die aktuellen Konzepte werden unzutreffend beurteilt, wenn der Analyse die historischeTiefenschärfe fehlt. Deshalb sollen ‚Tiefenbohrungen‘ bis zu Empfindsamkeit und Romantik, ja bis ins Barockzeitalter erfolgen.
Wir werden im Seminar die literaturwissenschaftliche Forschung zur Liebe zur Kenntnis nehmen und uns gemeinsam auf die Teilnahme an der Tagung „Liebeserfindungen, Liebesempfindungen. Semantiken der Liebe zwischen Kontinuität und Wandel – vom Barock bis zur Gegenwart“ am 21. und 22. September vorbereiten. Gleichzeitig erhalten Sie Einblick in diese besondere Form der Wissenschaftskommunikation, auch indem Sie erfahren, wie eine solche Konferenz organisiert wird. Zudem wird es ein Nachwuchspanel geben, bei dem einige Studierende der UDE ihre aktuellen Forschungsarbeiten (BA- oder MA-Arbeiten) vorstellen können.
Das Seminar richtet sich auch in besonderem Maße, aber nicht vornehmlich – Quereinsteiger erwünscht –, an Studierende, die in einem der letzten Semester ein Liebessemantik-Seminar bei mir besucht haben.
- verantwortliche Lehrperson: Elke Reinhardt-Becker
Seit einigen Jahren sind Romane von japanischen Autor*innen wie Haruki Murakami, Banana Yoshimoto oder Yoko Ogawa nicht von den Bestsellerlisten wegzudenken. Japan hypt - zumindest auf dem Literaturmarkt. Aber die Exotik des fernen Ostens begeistert deutsche Leser*innen nicht erst in jüngster Zeit. Nachdem Japan über Jahrhunderte für die übrige Welt nicht erreichbar war, konzentrierte sich nach der Öffnung des Landes 1854 das Interesse vieler Autoren, Wissenschaftler und Reisenden auf das ‚unbekannte‘ Land. Dies hat sich vielfältig in der deutschsprachigen Literatur niedergeschlagen: Es entstanden Reiseberichte, Romane, Gedichte und sogar Dramen, in denen die Figuren und die Leser dem kulturell Fremden begegnen. Das Andere wird zum Vorbild oder Schreckbild, die eigene Kultur wird - im positiven oder negativen Sinne - japanisiert, die japanische Kultur 'verwestlicht'. Wichtige Verschiebungen im Japanbild bringen die politischen Wechsel vom Kaiserreich über die Weimarer Demokratie zum NS-Staat bis zur Bundesrepublik mit sich.
Im Seminar wird es im Schwerpunkt um Texte des frühen 20. Jahunderts und der unmittelbaren Gegenwartsliteratur gehen. Neben theoretischen Aufsätzen zum Exotismus, zur Fremdheit und Interkulturalität werden vornehmlich Romane und Reiseberichte gelesen.
Teil des Seminars ist der Poet in Residence: In diesem Semester besucht uns Christoph Peters, gebürtig vom Niederrhein, der sich seit fast 40 Jahren mit Japan beschäftigt und immer wieder japanische Motive, Handlungsorte und Figuren in seinen Romanen aufgreift. Zudem hat er 2021 den Reiseessay Tage in Tokio veröffentlicht. Peters ist vom 9. bis 12. Dezember an der UDE, Sie besuchen mindestens zwei seiner Poetik-Vorlesungen bzw. seiner Lesungen (Mo-Do 16-18 Uhr). Ggf. besteht für einzelne Teilnehmer*innen nach Rücksprache die Möglichkeit, an seiner Schreibwerkstatt teilzunehmen.
Folgende Primärliteratur ist die Grundlage des Seminars und muss intensiv durchgearbeitet werden:
- Lafcadio Hearn: Mein erster Tag in Japan (gegen 1890)
- Kathrin Röggla, Oliver Grajewski: tokio, rückwärtstagebuch (2009)
- Christoph Peters: Tage in Tokio (2021)
- Max Dauthendey: Den Abendschnee am Hirayama sehen (1911)
- Andreas Séché: Namiko und das Flüstern (2011)
- Christoph Peters: Mitsukos Restaurant (2009)
- Lucy Fricke: Takeshis Haut (2014)
Der Buchauszug von Hearn und die Novelle von Dauthendey sowie die verbindliche Forschungs- und Sekundärliteratur werden Ihnen in Form von PDFs zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahme am Kurs setzt ausdrücklich die Bereitschaft zur umfangreichen Lektüre und regelmäßigen aktiven Teilnahme voraus.
- begleitende Lehrperson: Cem Ferhat Eroglu

Erotik, Ehre und Etikettenschwindel (Lit III) – WiSe 24/25
Zur Konstruktionen und Dekonstruktion bürgerlicher Geschlechterrollenbilder von der Décadence bis zur neuen Sachlichkeit.
Literaturhistorische Seminare
Moodle (https://moodle.uni-due.de/): Treue, Trieb und Trauma - Zugangsschlüssel: TrTrTr2023
Seminarbeschreibung
Gleichheit und Differenz als Frage nach Gleichwertigkeit bzw. einem genuin "Weiblichen" und einem genuin „Männlichen“ insbesondere im Kontext bürgerlicher Moralkonstruktion des 19. Jahrhunderts werden in diesem Seminar anhand ausgewählter Texte diskutiert – nicht zuletzt unter Berücksichtigung männlicher und weiblicher Autorschaft.
Konstruierte defizitäre Weiblichkeit versus toxisch-wilhelminische Männlichkeit: Dies sind die beiden Geschlechterpole, zwischen denen wir uns bewegen werden.
Neben den literarischen Werken betrachten wir auch philosophisch abgründige Texte jener Zeit (wie z.B. Otto Weinigers „Geschlecht und Charakter“ (1903)), in denen Misogynie und Körperfeindlichkeit auch wissenschaftlich zu untermauern versucht wurde.
Das 19. Jahrhundert war geprägt vom aufstrebenden Bürgertum, einer neuen Mittel- und Oberschicht, die zwar einen starken wirtschaftlichen Aufstieg erlebte, jedoch von politischer Mitsprache weitgehend ausgeschlossen war. Im Zuge dieses Dilemmas, einem umfassenden Ängste-Portfolio und dem damit verbundenen sozialen Definitionsstreben begann sich im 19. Jahrhunderts ein rigider bürgerlicher Moralcodex auszuformen, der insbesondere die strikte Zuweisung polarer Geschlechterrollen auf die strukturellen gesellschaftlichen Bereiche privater Raum (für die Frauen) und öffentlicher Raum (für die Männer) zur Folge hatte.
- verantwortliche Lehrperson: Roger Stein
In diesem Kursraum finden Sie
- die aktuellen Materialien des Grundkurses Linguistik und
- aktuelle Informationen zu den Klausuren im Modul Linguistik I.
- verantwortliche Lehrperson: Derya Gür-Seker
- verantwortliche Lehrperson: Patricia Schiewald
- verantwortliche Lehrperson: Yvonne Schlootz
- verantwortliche Lehrperson: Bernhard Schröder

Moodlekurs zum semesterbegleitenden Seminar "Linguistische Gesprächsanalyse im Deutschunterricht der Grundschule" im SoSe 2025 bei Fr. Dr. Fladung
- verantwortliche Lehrperson: Ilka Fladung

- begleitende Lehrperson: Nina Maria Klug
- begleitende Lehrperson: Hendrik Schmalenberg
- verantwortliche Lehrperson: Markus Grzella